Beiträge von jochen

    Der Syburger Verlag wurde 1981 gegründet, damit der "Syburger", ein Heft mit Berichten aus der MotorradSzene verlegt werden konnte. Das Heft erschien monatlich und lag kostenlos bei Händler und an Treffpunkten, natürlich auch am Motorradtreff bei der Hohensyburg - dem Namensgeber - aus. Im Laufe der Zeit kamen weitere Regionalausgen wie der MotorradSpiegel für Baden-Württemberg dazu. Derzeit sind es nach dem gleichen Konzept insgesamt 8 Regionalausgaben von Nord (der Kurve für Hamburg, Schleswig Holstein, ) bis Süd (der MotorradSzene Bayern). Seit einiger Zeit erscheinen alle diese Magazine unter "MotorradSzene" wobei die ursprünglichen Namen als Untertitel erhalten blieben und mit "Aktuelles aus Eurer" Region auch der lokale Bezug gegeben ist. Gesamtauflage monatlich 190.000 Stück.

    Dazu gesellte sich später die MotorradNews, welche es im Zeitschriftenhandel zu kaufen gibt. Diese Zeitschrift entwickelte sich zu einem der führenden Motorradpublikationen.

    Wieder eingestellt wurden die RollerSzene und durch die Fusion jetzt mit Tourenfahrer und Motorradfahrer (vorübergehend?) die "Kurve", ein Magazin, das sich den Youngtimern widmete.

    Der Erfolg liegt vielleicht darin, dass die Macher beim Syburger alles überzeugte Motorradfahrer sind, teilweise schon seit Gründung mit dabei und eben auch jungen Redakteuren, die die altgedienten dann schon mal als "Silberrücken" bezeichnen. Da wird zum Bericht über das Alte Elefantentreffen am Nürburgring nicht mit Dienst-PKW angereist sondern mit dem Motorrad und standesgemäß (nein nicht im Hotel) sondern im Zelt vor Ort übernachtet.

    Wenn ich so in mein Umfeld schaue, wundert es mich nicht, dass es eine Konzentration bei den Publikationen gibt. Kaum jemand hat noch ein Abo der Motorrad, gekauft wird das Heft wenn dann nur ab und zu spontan. Noch vor 15 Jahren wurden die Test und Berichte bei uns an den Stammtischen heiß diskutiert. Die Jüngeren wie meine Söhne beziehen ihre Infos aus dem Netz. Das auch bei den Magazinen, die sich dem Reisen mit dem Motorrad widmen, die Vielzahl an Titeln sich nicht halten können, erscheint mir logisch. Denn die Finanzierung erfolgt ja schließlich nicht nur über den Preis, den wir entrichten, sondern vor allem über die Anzeigen von Herstellern, Händlern und Zubehörketten. Schaut nur mal in eure Umgebung, wie viele Händler gibt es denn noch? Auch Hein Gericke ist vom Markt verschwunden.

    Ab und zu bekomme ich auch die Motorsport-Aktuell am Mittwochstammtisch mitgebracht und es geht mir wie Andre, bin schnell durch. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich mir tatsächlich die Infos zum Motorsport ganz gezielt online bei speedweek.com hole, entweder bezogen auf Serien wie die IDM oder bei Motocross, Bahnsport usw. ganz gezielt im Vorfeld bei der Planung des Besuches einer solchen Veranstaltung und als Bericht und die Ergebnislisten hinterher. Bin also selber teilweise auch mit schuld, wenn die Printmedien zu kämpfen haben. Ist wie beim Tanken und Einkaufen, auch da zücke ich immer mehr die Kredit- oder Scheckkarte, bin aber ein Verfechter, dass Bargeld erhalten bleibt.

    Auch www.classic-motorsport wird bei mir täglich geöffnet und studiert, aber persönlich nehme ich auf ein gewisses Örtchen oder ins Bett kein Laptop mit, da ist mir etwas gedrucktes, was ich in den Händen halten kann einfach lieber.

    Lange hatte ich mir im Hinblick auf Corona-Zeiten überlegt, ob ich an einer der Demonstrationen gegen Motorradfahrverbote vor zwei Wochen teilnehme. Meine Entscheidung es zu tun, führte familienintern, zu angeregten Diskussionen -wohlgemerkt unter lauter Motorradfahrern- und fahrerinnen. Im Gegensatz zum BVDM, den ich für seine Arbeit im Hinblick auf Streckensperrungen durchaus sehr schätze, war und bin ich jedoch durchaus der Ansicht, dass es jetzt an der Zeit war und ist, Flagge zu zeigen. Über 5000 Teilnehmer in Friedrichshafen war dann wohl auch ein deutliches Zeichen und führte zusammen mit den anderen Veranstaltungen in ganz Deutschland zu entsprechenden Reaktionen. Unter den Troß hatten sich aber leider auch einige gemischt, die leider nicht erkannt hatten, dass sie mit ihren Brülltüten und ihrem Verhalten die sind, für die wir alle jetzt den Kopf hinhalten dürfen. Oder meinte der Fahrer einer BMW K 1300 S, dass das mehrfache Hochdrehenlassen seines Gerätes bei den Anwohnern Gefallen ausgelöst hat und unser Anliegen unterstützt? Aber ich habe da alle Hoffung fallen gelassen, das bei diesem Klientel die Vernunft jemals siegt. Es wird halt nur über rigide Maßnahmen wie Kontrollen und Strafen gehen. Auf Einsicht bei den Herstellern hoffe ich derzeit auch noch nicht, man verhält sich hier sehr zurückhaltend und verweist ja nur darauf, dass man sich ja im legalen Rahmen bewegt (war das beim Diesel-Skandal nicht auch so?). Motorräder sind nicht nur nach meinem Dafürhalten die letzten Jahre in der Wahrnehmung lauter geworden und nicht nur wegen Nachrüstanlagen sondern auch in der Serie. Empfohlen sei hier ein Bericht im SWR-Fernsehen ( http://www.swrfernsehen.de/zur-sache-bw/motorradlaerm-kein-handlungsbedarf-100.html  ). Dies zum einen im Hinblick auf die Reaktion und Empfindungen von Anwohnern im Gespräch mit Motorradfahrern als einer davon seine KTM vorführte und zum anderen in den Stellungnahmen des baden-württembergischen Verkehrsministers Herman. Er war einer der Strippenzieher, dass der Bundesrat neben den anderen Maßnahmen auch das Sonntags-Fahrverbot mitaufnahm. Ob wie jetzt von ihm abgeschwächt nicht generell sondern nur lokal ist mir egal. Es ist die Grundlage dafür, dass in jeder Gemeinde viel einfacher als bisher Fahrverbote verhängt werden können und ein Flickenteppich von "da darf ich - aber um die nächste Kurve dann wieder nicht" auf das gleiche Ergebnis hinausläuft. Welcher Kommunalpoltiker wird sich dem Druck seiner Wähler widersetze, wenn der Amtskollege nebenan sich schon mit einem Verbot profiliert hat? Genau das ist doch die Strategie von Herman und Co. Und genau hinhören: Bundesverkehrsminister Scheuer sieht zwar keinen Handlungsbedarf, doch hat Herman ja klar zum Ausdruck gebracht, das eine solche Empfehlung wohl nicht so einfach ignoriert werden kann. Wäre ja auch nicht das erste Mal das Scheuer einen Rückzieher macht (PKW-Maut / Bußgeldkatalog). Deshalb können wir uns nicht zurücklehnen und meinen, dass die Kuh vom Eis ist. Deshalb werde ich weiter protestieren, aber auch mein eigenes Verhalten noch mehr anpassen und noch weiter weg vom Ortsschild erst am Gas drehen.

    Wolfgang Müller war als ich Mitte/Ende der 1970iger Jahre die ersten Rennen besuchte sowohl in der DM als in der WM einer der Fahrer für den wir immer die Daumen drückten, nicht zuletzt, da er ja wie wir aus dem Schwabenland kam. Immer interessant waren dann die späteren Begegnungen bei Classic-Veranstaltungen, zuletzt beim Maipokal-Revival am Hockenheimring. Er wird fehlen. Ruhe in Frieden.


    Manchmal läßt es sich halt nicht vermeiden und um schnell wohin zu kommen oder beizeiten wieder zuhause zu sein muss ich mit dem Motorrad die Autobahn unter die Räder nehmen. Vor 7 Jahren bog ich auf dem Heimweg von Schotten am späten Sonntagnachmittag auf den nach Bernd Rosemeyer benannten Parkplatz ein und besuchte die im Wald verdeckte Gedenkstätte auf. Die gibt es immer noch, aber der Parkplatz wurde zwischenzeitlich in Bornbuch-West umbenannt. Diese Umbenennung erfolgte wohl nach den Richtlinien des Bundesverkehrsministeriums wonach unbewirtschaftete Parkplätze landschaftsbezogene Namen zu tragen haben. Für mich wahrscheinlicher ist, dass bei der Umbenennung wohl eher die Zugehörigkeit des Spitzenrennfahrers zur SS eine Rolle gespielt hat.

    Es ist wahrscheinlich immer schwer aus dem Schatten so erfolgreicher Eltern zu treten. Prof. Dr. Rosemeyer ist das gelungen- Vor einigen Jahren war ich in Ingoldstadt bei Audi und stöberte nach einem Besuch des Museums noch ein wenig im Shop rum. Als ich ein dort ausliegendes Buch über Bernd Rosemeyer durchblätterte sprach mich eine der Verkäuferinnen an und erzählte mir voller Stolz, das vor wenigen Minuten der Sohn des großen Rennfahrers hier gewesen wäre und schwärmte von seiner netten so gar nicht abgehobenen Weise und das er für jede der Damen im Museum und Shop ein nettes Wort gefunden hätte. Zuhause habe ich dann das Buch von Elly Beinhorn "Mein Mann - der Rennfahrer" rausgekramt, das ich Jahre zuvor für ein Nasenwasser auf einem Flohmarkt erstanden hatte und nochmals gelesen. Glaube jetzt wäre es auch mal wieder an der Zeit.

    Ja Karl, da decken sich Deine Erfahrungen leider voll mit den meinen. Schon vor langer Zeit wurde bei der Durchführung der Schauinsland-Klassik ein einer Partei nahestehendes Gutachterbüro für einen hohen Betrag beauftragt um dann zu dem Ergebnis zu kommen, dass 160 Oldtimer, die an einem Sonntag zweimal die Strecke befahren, weniger die Umwelt belasten als tausende Autos mit Ausflügerln in der selben Zeit. Da nutzte auch nichts, dass man das Ergebnis versuchte zu verschlechtern, indem man en Besucherverkehr miteinfließen ließ. Jetzt verdienen sich überall Gutachterbüros mit Lärmgutachten eine goldene Nase und plädieren für flächendeckendes Tempo 30. Längere Fahrzeiten, Wartezeiten für den Querverkehr da die Schlange ja kaum abreißt, kein Rollen bei Tempo 50 sondern notwendiges Runterschalten mit höherer Drehzahl und den damit verbundenen Erhöhungen bei Verbrauch, Schadstoffausstoß und Geräusch werden bei den Vorstellungen in den Gremien kaum erwähnt oder mit dem Argument, dass sich dass Abrollgeräusch der Reifen verringert, erschlagen. Bezeichnend, dass den Gutachtern manchmal die Umgebung nicht mal persönlich bekannt ist, sondern ein solchesGutachten mit den entsprechendenen einseitigen Empfehlungen fernab im Büro am Computer anhand von Lageplänen erstellt wird.

    Mit dem Thema Fahrverbote müssen wir Motorradfahrer schon Jahrzehnte leben und nun haben deren Befürworter nicht nur die Unfallzahlen als Argument zur Einführung an der Hand, sondern mit dem Hintergrund Lärm auch schneller die Möglichkeit davon Gebrauch zu machen.

    Vor 3 Tagen fuhr ich von Berchtesgaden aus zur Nordauffahrt der Rossfeld-Höhenringstraße. Ein dort aufgestelltes Lärm-Display begann als ich mich näherte wie wild zu blinken. Falls das Gerät eine Auswertungsmöglichkeit besitzt, bin ich jetzt also als Lärmsünder enttarnt und statistisch registriert - mit meiner absolut serienmäßigen Honda CBF 1000 im höchsten Gang und unter Einhaltung der Tempobegrenzung von 70 KM/h. Ein Schelm wer böses denkt und natürlich war das Gerät von einem für Messung und Betrieb eingewiesenen Mitarbeiter der Straßenmeisterei aufgestellt worden.....oder..?

    Bei der Fahrt über die Höhenringstraße drängten sich da unweigerlich weitere Fragen auf. Warum macht sich insbesondere der baden-württembergische Verkehrsminister Hermann für die Bundesrat-Iniative so stark? Muss er davon ablenken, dass es ihm und seinem seit seinem Amtsantritt aufgeblähten Verkehrsministerium nicht gelingt, den öffentlichen Personennahverkehr akktraktiv zu gestalten. Bei Sitzungen zu diesem Thema glänzt er lieber durch Abwesenheit um anderswo mit Gastvorträgen seine Ideologie zu verbreiten als sich den Fragen verärgerte Bus- und Bahnnutzer zu stellen. Oder sollte man sich wünschen, dass der Tiroler Landeshäuptling bei der Ausbreitung von Corona im Februar-März genau so harsch wie bei den jetzt verhängten Fahrverboten für Motorräder oder der letztjährigen Aktion, wo die Polizei das Befahren von Nebenstrecken zugunsten der mautpflichtigen Autobahn unterbunden hatte, gehandelt hätte.

    Trotzdem habe ich das Roßfeld genossen und werde weiter so lange es geht mit dem Motorrad unterwegs sein, dankbar für alles was ich auf 2 Rädern erleben durfte.

    Verweisen möchte ich auf einen tollen Artikel unter http://www.oldtimer-markt.de mit dem Thema "Motorrad-Fahrverbote - jetzt blecht der Bürger".

    Jochen

    Wer Friedrich Ehn mal bei einem Besuch in seinem Museum erlebt hat, weiß, wass nicht nur die österreichische Szene an Wissen verloren hat. Bleibt nur zu hoffen, dass seine Sammlung erhalten bleibt und weiter besichtigt werden kann. Ruhe in Frieden.

    Eine ideale Gelegenheit nochmals auf die super Sonderausstellung im Deutschen Zweiradmuseum in diesem Jahr zu verweisen. Dort sind aus den Jahren 1965 bis 1980 ausgesuchte Rennmotorräder zu bestaunen. Und natürlich gibt es auch genügend Exponate zum Rennsport in der Dauerausstellung unter anderem auch die WM-Suzuki.

    Von den Fahrern auf der Karte habe ich leider nur noch eine Autogrammkarte (wie immer dürfte es gerne noch die eine oder andere mehr sein....das Los eines Sammlers) und von ihm war ja schon die Rede. Gustl Auinger, der Anfang Mai seinen 65. Geburtstag begehen konnte, dürfte ja durch servus-tv auch jüngeren Moto-GP-Fans bekannt sein. Seine Rennfahrer-Gene hatte er ja den Sohn weitergegeben, der aber auf 2 Rädern zu viel unterwegs war. Es hat mir unheimlich Spaß gemacht, mal wieder in meinem Ordner für die österreichische Fraktion zu kramen.

    Eugen Hagenlocher stammte aus Herrenberg und hatte dort eine Werkstatt. Er war in den 1950iger Jahren auf Norton und BMW unterwegs, auch international. Bin irgendwann mal im Rückblick eines Programmheftes der Classic Veranstaltung am Schleizer Dreieck auf ihn gestoßen, habe aber bisher nicht weiter recherchiert. Aber im Gäu sitzen etliche Spezialisten; hatte selber schon vor mal Otto Walz darauf anzusprechen, aber es hat sich bisher keine Gelegenheit gefunden.

    Für mich war Horst Briel einer der Generation um Ernst "Klacks" Leverkus, die auch nach der Wirtschaftswunderzeit in der Zeit bis zum Boom des Motorrads als Freizeitgerät in den 1970iger jahren, das Motorrad hoch hielten und sich aktiv im BVDM engagierten. Ihm ist es auch mit zu verdanken, dass es eine Veranstaltung wie das Elefantentreffen über Jahrzehnte hinweg zunächst am Nürburgring und dann am Salzburgring gegeben hat und damit auch heute noch das älterste Wintermotorradtreffen ist. Sein Buch "Heiße Öfen" steht natürlich in meiner Bibliothek, gleich neben den Büchern von Klacks. Bin mir sicher, dass der "da oben" schon auf ihn wartet um gemeinsam wieder über Motorräder zu schwafeln. RIP

    Ebenfalls noch in der zweiten Reihe ist Johann Zemsauer zu entdecken. 1973 wurde er nicht nur österreichischer Meister in der 125ccm Klasse, sondern konnte beim Heim-GP einen 8. Platz einfahren. 1974 und 1975 war er immer wieder für eine Top-Ten-Platzierung gut, was ihm in dieser umkämpften Klasse zum einen Endrang 17 und zum anderen einen beachtlichen Endrang 8 in der Weltmeisterschaft einbrachte, 1976 lief er wiederum beim Heim-GP nochmals auf dem 8. Platz vor heimischer Kulisse ins Ziel ein.

    Bei Boris Palmer wundert einen ja sowieso nichts mehr, eher wie jemand mit seinen publikumswirksamen geäußerten Ansichten und Taten quer durch alle Altersklassen als Oberbürgermeister gewählt wurde. Ein ansehnlicher Anteil seiner Wähler und Wählerinnen hätte bei der vermutlichen statistischen Restlebenszeit ja einen Schutz bei Covid 19 sowieso nicht verdient gehabt - aber es haben ihn ja alle mal wieder falsch verstanden. Nur genau solche Leute können wenn die Iniative des Bundesrates Erfolg hat viel schneller Fahrverbote in ihren Bereichen verhängen. Mit solchen Aktionen schaffen sie es ja dann auch bundesweit in die Schlagzeilen, fühlen sich als Pioniere und finden dann in anderen Kommunen sofort Nachahmer. Man denke nur an seine Prämie für die Verschrottung stinkender Zweitakter zugunsten elektrobetriebener Zweiräder. Bezeichnend dass es dann zunächst völlig unklar war, wer und unter welchen Voraussetzungen und für was die Prämie bekommt.

    Übrigens meide ich seit Jahren Tübingen so gut wie möglich, gehe nur zu den Veranstaltungen des Boxenstops und weil es halt leider sein muß in die dortigen Kliniken. Ansonsten laße ich in dieser Stadt keinen Cent liegen. Genauso handhabe ich es seit der Lochenpass gesperrt wurde mit Balingen. Davor haben wir immer vor oder hinter dem Lochen so manchen Einkehrschwung gemacht oder getankt. Aber dort nimmt man ja sogar in der Stadthalle einen Vortrag über eine Motorradreise ins VHS-Programm. Nur wer soll solche Reisen machen, wenn überall Streckenverbote aus dem Boden schießen?

    Es kommt eins zum anderen. Die Beiträge von Rudl und Peter A., das ist einfach das Salz in der Suppe in diesem Forum. Direkt neben Ernst Fagerer ist das Bildnis von Hans Braumandl. Er trug sich mit einem 8. Platz in der Königsklasse 500ccm 1975 beim tschecheslowakischen GP und damit 3 Punkten in die WM-Statistik ein.

    Ein interessantes Motorrad zu dem es auch eine Hintergrundgeschichte gibt. Italienische Klein-Herstelle wie Caproni oder Fochy, die gerne NSU-Motoren von Fox, Lux oder Max einkauften und damit sportliche Maschinen bauten. Der Parilla 175 TV Motor ging den umgekehrten Weg und landete im Rahmen der Victoria-Parilla KR 175.

    Wenn man viel unterwegs ist und dann an Wochenenden auch mal Strecken tangiert, die von Motorradfahrern stark frequentiert werden, bekommt man schon Verständnis für die Anwohner. Mit lauten Auspuffanlagen zeichnen sich zwischenzeitlich nicht nur viele Harley-Fahrer aus, sondern auch bei den BMW-Fahrern auf ihren an jeder Hausecke stehenden GS-Modellen gehört das oft zum guten Ton.
    Schon mal über den Parkplatz bei Motorradausstellungen oder an Motorrad-Treffs mit wachem Auge geschlendert? Viele Maschinen sind da umgebaut. Und gerade BMW wirbt ja mit ihren serienmäßigen Anlagen, deren Sound sich verstellen lässt und behauptet dann auch noch, dass ihre Kundschaft damit verantwortungsbewusst umgeht. Zu Beginn der Saison und jetzt an Christi Himmelfahrt konnten einer meiner Söhne und ich diesen verantwortungsbewussten Umgang leider feststellen.
    Die Fahrer sind übrigens meist im fortgesetzen Alter und Geschwindigkeitsbegrenzungen wie im Lautertal bestehen für dieses Klientel auch nicht. Ob auf BMW oder KTM unterwegs, andere die ihr Motorrad zum Schutz der Anwohner im hohen Gang und knapp über der zulässigen Geschwindigkeitsbegrenzung bewegen, werden überholt, um dann in den teuren Markenklamotten nach ein paar Kilometern auf den Parkplatz am eh schon überfüllten Biker-Treff einzuschwenken, stolz gerade andere versägt zu haben.
    Dass Anwohner, Fahrradfahrer und Wanderer nur diese Idioten wahrnehmen, ist doch klar. Doch statt für klare Regelungen bei den Zulassungen zu sorgen, schüttet man lieber das Kind mit dem Bad aus und wählt den einfacheren Weg eines Fahrverbotes.
    Helfen würden zunächst entsprechende Kontrollen. Als vor Jahren die Lochen-Pass-Strecke in einer Nacht- und Nebelaktion eines selbstherrlichen Landrates am Wochenende gesperrt wurde, hatte der zuständige Polizeidirektions-Leiter auf einmal genügend Polizisten um das Fahrverbot in aller Strenge zu kontrollieren. Für Kontrollen im Vorfeld gerade hinsichtlich nicht zulässiger Auspuffanlagen war die Personalstärke angeblich nicht gegeben. Wie hatte eine Anwohnerin dort mal zu mir gesagt: "Wir haben ja nichts gegen Motorradfahrer und mein Mann ist früher auch gefahren, aber wenn dann einer von zehn schon über Kilometer zu hören ist, vergeht dir nach einer Stunde die Lust auf den Aufenthalt in deinem eigenen Garten. Warum werden die zu Saisonbeginn nicht rausgezogen, Maschine stillgelegt und Fahrverbot für einen Monat ausgesprochen?"
    Vieles um dieses Thema macht einen wirklich noch weiter nachdenklich. Wenn der Redakteur eines Motorradmagazines schreibt, dass er eine BMW NineT nur mit Ohrenstöpsel fahren kann und er sie wegen den Nachbarn nur ungern mit nachhause nimmt, was läuft da seitens Hersteller und Käufer falsch? Macht das Ding nur Spaß, wenn sie laut ist? Oder sägen die Herren in München des schnellen Geldes wegen den Ast, auf dem wir alle sitzen, ab, da sie zukünftig ja eh nur noch E-Bikes verkaufen wollen?
    Wenn beim Open-Day eines großen Harley-Händlers aus 5 Zubehörhändler-Trucks 4 "legale" Zubehörauspuffanlagen vertrieben werden, meist verbunden mit Unterweisungen, wie sich per Knopfdruck der Sound erhöhen lässt? Mit was wollen diese Händler in ein paar Jahren ihr Geld verdienen? Bei uns im Wohngebiet sind außer den Maschinen unserer Familie noch 4 weitere Motorräder zugelassen. Alles Modelle der aktuellen Kawasaki-Z-Reihen und alle mit lauten Zubehör-Auspuffanlagen. Von Motorradfahren kann man nicht sprechen, kaum weg, sind sie schon nach kurzer Zeit unüberhörbar wieder da. Dazwischen haben sie die ganze Umgebung bei ihren Runden an und ums Eiscafe drangsaliert. Komisch ist in diesem Zusammenhang, dass sich aber niemand über den Nachbarn aufregt, der abwechselnd einen Aston Martin oder Porsche auch mit abgeschalteter Sound-Begrenzung warmlaufen lässt und lästig morgens auf dem Weg in seinen Betrieb durch die Straße grollt.
    Also ein sehr vielschichtiges Thema. Natürlich hat unsere ganze Familie die Petition unterstützt und ich habe auch bei meinen Bekannten dafür geworben. Schließlich würde ich gerne auch in Zukunft noch auf all meinen Motorrädern ohne Streckenverbote unterwegs sein. Aber auf die Vernunft dieser Sorte von "Bikern" zu setzen habe ich leider auch aufgegeben. Man lebt getreu dem Motto, Hauptsache ich habe meinen Spaß und nach mir die Sintflut. Als bei der Süddeutschen Motorradausstellung in Villingen-Schwenningen ein BMW GS-Treiber, der zigtausende von Kilometer im Jahr bei Wind und Wetter unterwegs ist, einen anderen der Zunft , der beim Wegfahren auf dem Parkplatz auf sich und sein Teil mit beherzten Gasstößen aufmerksam machte, darauf angesprochen hat, erntete er nicht nur bei dem sondern auch beim Publikum Unverständnis, weil es ja schließlich so ein "geiler" Sound sei.



    Ein bißchen was geht noch aus meinem Autogrammarchiv. In der Mitte der 2. Reihe finden wir Ernst Fagerer. Ihm war es 1971 gelungen mit einem 10. Platz beim GP von Österreich sich mit einem Punkt in die Liste der WM-Punkte-Fahrer der 350ccm Klasse einzutragen. Wer ab und zu einen Punkt in diese Statistiken wirft, stellt fest, dass damals Fahrer sich bei ihren Heim-Rennen wahrscheinlich aufgrund der guten Streckenkenntnisse durch Starts in den nationalen Klassen sich auch international in die Top-Ten-Plätze einfahren konnten. Trotzdem war das nach meinem Dafürhalten damals auch nicht einfach zumal es nicht wie heute für die ersten fünfzehn im Ziel, sondern nur bis zu Platz 10 Punkte gab. Die Autogrammkarte in meiner Sammlung weckt bei mir aber auch Erinnerungen, die nichts mit dem Rennsport zu tun hat, sondern mit dem Sponsor auf der Verkleidung, einem Getränk, dass damals in unserer Clique zu jedem Fest gehörte und meist am Morgen danach für eine andere Art des Dröhnens sorgte.

    Aus österreichischer Sicht ein weiterer Beitrag eines "Preissn". Der zweite in der zweiten Reihe ist Herbert Prügl (geboren 1946; verstorben 2007), ein Fahrer, der 1974 beim Heim-GP einen 9. Platz einfuhr und im Folgejahr mit einem 3. Platz seinen größten Erfolg hatte. Beim GP im Nachbarland Deutschland 1975 sprang ein 10. Rang heraus. Dabe saß im Boot Derekt Booth und nicht wie sonst Hannes Kussberg. Mit ihm war dann 1977 nochmals vor heimischer Kulisse ein 10. Rang und damit 1 WM-Punkt möglich. Beim Bergrpeis in Nußdorf am Attersee im Mai 2005 fiel mir ein Dreirad auf und beim Blick in die Starterliste dämmerte mir, wer da am Lenker saß.


    Mir ist es einfach zu ruhig bei diesem Rätsel. Das Bild entstand 1970 auf dem Sachsenring und zeigt natürlich Dieter Braun auf der 125iger Suzuki und El Nino (angel Nieto) auf seiner Derbi. Dieter Braun wurde in diesem Jahr mit der Suzuki als Privatfahrer Weltmeister. Die Maschine hatte er soweit ich weiß von H.G. Anscheidt gekauft und später an Harald Bartol weiter veräußert.

    Falls es noch nicht langweilt, dann mache ich mal mit der 2. Reihe mit Werner Schmied weiter. Er wurde in großem zeitlichen Abstand zweimal Österreichischer Meister der 125ccm-Klasse (1969 und 1985) und konnte sich mit einem 10, Platz auf dem Salzburgring 1976 in die WM-Punkte fahren. Auch im jahr darauf gab es mit einem 8. Platz beim GP von Spanien nochmal einen Eintrag in die WM-Statistik.

    Ja, da hat der Autor bei der Bildunterschrift wohl den Anfangsbuchstaben J mit K verwechselt und schon könnte man zum Schluß kommen, dass es da eine frühere Fernost-Ost Verbindung gegeben hätte. Dem war wohl nicht so, doch eine Kooperation, wohl von oben verordnet, gab es tatsächlich zwischen Jawa und CZ, den beiden tschechoslwakischen Motorradmarken so ab den 1960iger Jahren. Grob zeichnete CZ für die unteren Hubraumklassen verantwortlich und ab 250ccm aufwärts waren es die Jawas. Es gibt aber auch Typen, die beide Namen trugen die wie Typen 351 und 355 mit 125ccm. Der Motor für den Indian Boy Racer dürfte tatsächlich aus der Jawa 50 Mustang entstammen, welches sowohl in der DDR als auch in der BRD - dort über Quelle und Neckermann per Katalog sogar länger als in der "Zone" - angeboten wurde. Der Motor der Mustang war von der Form her etwas eckiger als aus den Vorgängermodellen Jawetta. Ubrigens im tschechischen Rakvonik wurden lange Zeit Mopeds gefertigt, die nicht den Namen Jawa trugen sondern Stadion hießen. Auch die Mofa-Modellreihe Babetta trug nicht das Jawa-Embleme.

    Hans Hummel

    Neben Hans Bartol finden wir ein Bild von Hans Hummel. Sie hatten nicht nur den Vornamen gemeinsam, sondern auch das hohe technische Verständnis. Hans Hummel zählte in den 1970iger Jahren zu den besten 50cm Piloten der Welt. Bereits 1971 trat er mit Erfolg auf Kreidler in der WM an, belegte in der Schlußabrechnung dann einen 15. Platz. Als Doppelstarter war er ab 1973 mit einer Yamaha auch bei den 125er erfolgreich unterwegs. Sein erfolgreichstes Jahr dürfte 1980 gewesen sein als hinter Lazzarini und Dörflinger WM Dritter wurde. Natürlich errang er auch mehrmals den Titel des österreichischen Staatsmeisters. Dank seinen Tuningkünsten zählte seine private Kreidler zu den konkurrenzfähigsten Maschinen. Er baute zudem Fahrwerke für sich und seine Gegner. Mit Ablauf der Saison 1982 beendete er seine aktive Laufbahn, machte sich aber einen Namen als Techniker und Konstrukteur. So wurde Christian Sarron 1984 mit Hummel-Zylindern Weltmeister der 250cc Klasse. In Gespannfahrerkreisen vertraute man ebenfalls oft auf Hummel-Zylinder, die in den swissauto-V4-Motoren von z.B. Rolf Biland Verwendung fanden. Am 6. Februar 1995 verunglückte er mit 50 Jahren (geb. am 17 Juni 1944) bei einem Verkehrsunfall tödlich. Im Bereich einer Autobahnstelle war er unverschuldet mit einem LKW kollidiert. Eine Autogrammkarte von ihm hat in meiner Sammlung einen Ehrenplatz.

    Harald Bartol

    Nr. 8 in der oberen Reihe

    geboren am 13. Mai 1947

    Harald Bartol bestritt 1966 sein erstes Rennen und und hatte als er seine aktive Laufbahn 1978 beendete WM-Punkte in drei Klassen (50cc - 125cc - 250cc) gesammelt. Dazu kamen 14 gewonnene Staatsmeisterschaften. Der gelernte Automechaniker baute bereits in dieser Zeit seine Motoren selbst und machte sich dann als Tuner einen Namen. Zu seinen Kunden gehörten viele Größen der Zweiradszene, u.a. Johny Cecotto oder Stefan Dörflinger, aber auch Rolf Steinhausen und Rolf Biland. Nach der Jahrtausendwende war bei KTM tätig, sowohl in der Entwicklung als auch als Teamchef in der Rennabteilung.

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    Karl Auer

    In der Mitte der oberen Reihe findet sich ein Bildnis von Karl Auer (Jahrgang 1943) - sicherlich einer der erfolgreichsten Rennfahrer aus der Alpenrepublik in den 1970iger Jahren. Zwischen 1966 und 1976 errang er insgesamt 10 Staatsmeisterschaften sowohl in der 250iger als auch der Königklasse 500cc. Schon 1969 errang er in der 500cc Klasse erste WM-Punkte und stand sogar in Frankreich mit einem dritten Platz auf dem Podest. 1971 kamen dann WM Punkte mit 250cc dazu und 1974 ebenso bei den damals ebenso beliebten 350igern. 1977 beendete er seine aktive Motorradrennsport-Karriere, nicht ohne sich nochmals mit jeweils einem 10. Platz beim GP in Finnland bei 350 + 500 cc in der WM-Statistik zu verewigen.

    Der dritte Fahrer in der oberen Reihe ist Michel Schmid, Jahrgang 1943. Er konnte 1977 beim GP von Österreich in der 500ccm Klasse einen beachtlichen 6. Platz erringen. 1979 war er zudem österreichischer Staatsmeister in der 500cc Klasse.

    Zum Thema österreichische Motorradrennfahrer gibt es natürlich noch vieles zu sagen bzw. zu schreiben. U.a. auch zu Eduard "Edi" Stöllinger. Er war 1974 Österreichischer Staatsmeister in der 250ccm Klasse und kam auch 1979 bis 1981 zu WM-Punkten. Leider verunglückte er am 16. September 2006 beim Oldtimer GP Schwanenstadt tödlich. Gerne erinnere ich hier mal an ihn mit einer Autogammkarte aus meiner Sammlung. Jochen

    Hallo, bin ja eigentlich noch die Auflösung schuldig, wobei Kalle und bayern-classic (die Stimme vom Auerberg, Schwanenstadt und Aschau) die Lösung schon geliefert haben. Es handelt sich tatsächlich um Kurt Tweesmann, der 1959, 1965, 1966, 1969 und 1972 im Geländesport jeweils einen Deutschen Meister Titel erringen konnte. Im Anhang dieses Mal die Karte mit einem Autogramm von Kurt Tweesmann und ein weiteres Motiv, das ihn bei der Zwei-Tage-Fahrt in Eschwege 1964 zeigt.

    Fred Hanks war bei seinen Starts auf der Isle of Man von 1955 bis 1970 zunächst auf Matchless, dann auf Norton - unterbrochen in 1962 wo er eine Triumph bewegte - und ab 1967 auf BSA unterwegs. Das waren Marken, die er auch in seinem Motorradladen vertrieb. Beim abgebildeten Motorrad handelt es sich wohl kaum um eine Matchless, die hatten 1955 und 1956 meist eine Vollverkleidung. Weiter kann ich auch mit meinern Büchern über die TT nicht eingrenzen, da das darin enthaltene Bildmaterial sich mehr mit den deutschen Startern auf BMW beschäftigt. In der Familiengeschichte der Hanks gibt es aber noch mehr interessante Details. Norman Hanks war von 1964 bis 1970 bei der Isle of Man am Start und bei ihm im Boot turnte Rose Arnolds, mit der er 1968 einen zweiten Platz errang. Sie war damit die erste Frau in der Geschichte der TT, die auf dem Podium stand. Sie heiratete dann aber dessen Bruder Roy, der 1966 zum ersten Mal bei der TT an den Start ging und nach sagenhaften 50 Jahren 2016 erst seine Karriere beendete. Aus der Ehe ging die Tochter Julie hervor, die - wenn wunderts - 2000 als Passagier bei Paul Elliot im Boot auf der Isle turnte. Neffe Tom Hanks (Sohn von Norman?) war mit Phil Biggs von 1987 bis 2006 nicht nur auf der isle sondern von 2000 bis 2004 auch in der Seitenwagen-Weltmeisterschaft erfolgreich. Gruß Jochen

    So auf Anhieb würde ich klar auf Fred Hanks tippen. Der Motorradhändler aus der Nähe von Birmingham war ab 1955 bei der TT auf der Isle of Man am Start auf Norton und Matchless. Seine Motorsportgene hat er wohl weiter gegeben, denn seine Söhne Roy, Norman und Peter waren ebenfalls später erfolgreich auf 3 Rädern unterwegs. Wenn ich es richtig auf die Reihe bringe, gab es dann noch Rose Hanks, die bei Norman im Boot turnte und später mit Roy verheiratet war, der tatsächlich über 3 Jahrzehnte auf dem Inselkurs startete. Aus der Familie dürfte dann auch noch Tom Hanks stammen, ein Neffe von Roy. Wollte schon immer mal mehr darüber herausfinden. Hoffe, dass jetzt im Forum jemand fundiertes Wissen hat. Das Helmdesign spricht auch für Fred Hanks, verwendete er in ähnlicher Form später auch noch. Die Unterschrift entspricht der, die auf einem Autogramm im englischen ebay mal zusammen mit einer Urkunde angeboten wurde. Bin schon gespannt, was sich noch alles ergibt. Gruß Jochen

    Tja, eigentlich stand für dieses Wochenende das Bergrennen in Landshaag auf dem Programm - wäre bei dem Wetter sicherlich toll geworden. Das Wühlen und Sortieren in den Unterlagen - auch wenn im Hintergrund die alten Kassetten mit Sounds der alten Bikes von der TT laufen - kann etwas entschädigen. Und was fällt mir gerade in die Hände: nochmals eine Postkarte der MO Medien Verlag GmbG. Auf der Rückseite dieses Mal keinerlei Hinweise. Also wer kennt den Fahrer und eventuell Jahr und Ort der Veranstaltung. Bleibt gesund. Jochen

    Hallo Roland, mich ja auch, aber mehr als den Hinweis auf die Ostsee-Nordsee-Fahrt 1962 gibt es auf der Postkarte nicht. Mit Deinem Hinweis bin ich nicht weitergekommen, in meinen Büchern finde ich da absolut nichts. Aber vielleicht kommt ja noch was rein. Gruß Jochen