Beiträge von jochen

    Hallo Roland, mich ja auch, aber mehr als den Hinweis auf die Ostsee-Nordsee-Fahrt 1962 gibt es auf der Postkarte nicht. Mit Deinem Hinweis bin ich nicht weitergekommen, in meinen Büchern finde ich da absolut nichts. Aber vielleicht kommt ja noch was rein. Gruß Jochen

    Hallo Roland, vielen Dank für den Hinweis. Mit dem Namen von Günther Sengfelder und dem Veranstaltungsort und Jahr habe ich im Netz ein Bild des Fahrers gefunden, dass von der Maschine und der Kleidung her passt. Bei genauem Hinsehen kann man auf diesem Bild auch die Startnummer 1 entdecken. Damit dürfte auch das geklärt sein. Gruß Jochen

    Kleiner Tipp: Burggen liegt ja nahe Bernbeuren, dem Ort mit der Auerberg-Klassik. Dort habe ich mich am Sonntag mit dem Fahrer einer BMW R 100 S unterhalten, als dieser wegen Kupplungsschaden an meinem Fotopunkt ausrollte. Auf seiner BMW war ein Aufkleber mit MC oder MSC Burggen. Er hat mir dann erzählt, dass Fahrer aus diesem Club schon früher aktiv bei Motorradrennen, insbesondere am Berg, am Start waren. Leider habe ich kein Bild von diesem Fahrer gemacht und weiß daher die Startnummer nicht mehr. Aber vielleicht hilft eine Anfrage bei den Machern der Auerberg-Klassik. http://www.auerberg-klassik.de

    Gruß Jochen

    Vielen Dank, mar mir doch fast sicher, daß bei classic-motorrad die Lösung gefunden wird. Außerdem durch Maicosammler noch auf eine absolut interessane Homepage gestoßen, die in Ruhe studiert werden muß. Wie geschrieben sind es mehrere Karten aus dem MO_-Verlag, die noch der Lösng bedürfen. Mache aber jeweils ein neues Thema auf. Gruß Jochen

    In meiner Sammlung befinden sich verschiedene Karten mit Motiven aus dem Geländesport. Herausgegeben wurden sie von MO-Klassik Motorrad. Leider konnte ich bisher nicht alle Fahrer zu ordnen. Deshalb werde ich sie nach und nach mal einstellen. Denke dass es in diesem Forum doch den einen oder anderen Spezialisten gibt. Beim ersten Bild konnte ich ein ähnliches Motiv im Buch von Robert Poensgen finden, bin mir aber nicht sicher, ob es sich tatsächlich um Alfred Lehner auf einer Hercules, ev. bei den Six Days auf der Isle of Man im Jahr 1962 handelt.

    Mit großer Bestürzung habe ich gerade diese traurige Mitteilung gelesen. Heiner habe ich vor 12 Jahren bei einem Treffen ehemaliger Rennfahrer in Hechingen kennen gelernt und dann über die Jahre immer wieder in Schotten, St. Wendel und meist am Hockenheim, sei es bei der IDM oder den Classics getroffen. Er war jemand, der Motorradrennsport gelebt hat und bis heute verfolgte. Er kannte sich nicht nur wie wenige in der Szene von einst aus, sondern war top informiert, was und wer heute sich auf zwei oder drei Rädern bewegt, national wie international. An seiner Seite stets seine Monika. Ihr und seinem Sohn Patrick wünsche ich viel Kraft, diese für sie schwierige Zeit zu bewältigen. Heiner, Du wirst mir nicht nur an den Rennstrecken fehlen, vielmehr werde ich auch die oft langen Telefongesprächemit Dir vermissen. Ruhe in Frieden.

    Jochen

    Über 35 Jahre konnte ich "Mr. Superbike" bei Rennen und Classic-Veranstaltungen bewundern. Oftmals war ich und meine Kameras zu langsam, um seine Wheelis auf Foto und Speicherkarte zu bannen. Egal ob 1986 bei der TT auf der Isle of Man oder in den letzten Jahren bei vielen anderen Veranstaltungen stets ergab sich ein lockeres Gespräch und kein Autogrammwunsch blieb unerfüllt. Peter, du wirst uns fehlen. Ruhe in Frieden.

    Jochen Bangert

    Lieber Rolf, ruhe in Frieden. Gerne denke ich an unsere persönliche Begegnungen, die gegenseitige Besuche und das von dir organisisierte Rennfahrertreffen 2006 in Hechingen zurück. Die langen Telefonate, die stets mit "was gibt es Neues" angefangen haben, werden mir fehlen. Stets habe ich dieses immense Wissen über den Motorradrennsport und vor allem die Fahrer bewundert. Deine Homepage http://www.eggersdofer.info genauso wie deine Beiträge hier unter sring vermissen wir schon länger, nunmehr müssen wir für immer Abschied nehmen.

    In tiefer Trauer

    Jochen Bangert

    Zuerst die IDM, jetzt das Fischereihafenrennen - der DMSB hat sich für mich zum Totengräber des deutschen Motorradrennsports entwickelt. Wenn ich bei Rennen die "Weißhemden" mit blauem Schriftzug am Kragen oder gar ihren Präsidenten bei Hochpreis-Oldtimerrallyes wie der Alpenrallye in Kitzbühel flanieren sehe, kriege ich jedes Mal einen dicken Hals. Bremerhaven war für Pfingsten schon fest eingeplant, jetzt werden wir das Quartier stornieren und hoffen, dass es nicht das endgültige Aus für diese Veranstaltung ist.

    Auerberg Klassik - Begeisterung pur. Das war ein Wochenende wie ich es mir nicht besser vorstellen kann.

    Hut ab, was ein kleines Team mit viel örtlicher und lokaler Unterstützung da so auf die Beine stellen kann und wie Teilnehmer und Besucher mitgegangen sind.

    Bericht und Bilder folgen in Kürze - auch um dem Herren in fernen Siam mal zu zeigen, zu was die Allgäuer heute noch fähig sind.

    Jochen:thumbup:

    Mit Claude Lambert ist in diesem Jahr leider erneut einer der Motorrad-Rennsportidole verstorben. Vor 10 Jahren hatte ich die Gelegenheit ihn bei einem Treffen ehemaliger Rennfahrer hier in Hechingen kennen zu lernen. Dabei konnte man erkennen, das er dem Motorradrennsport immer noch sehr verbunden war und vor allem die Seitenwagen-Szene rege verfolgte. Kein Wunder, war er doch damals immer noch mit einem Sidebike-Zeus-Gespann unterwegs. Eine Bericht über den Schweizer mit französischer Wahlheimat findet der Interessierte bei Rolf Eggersdorfer unter www.eggersdorfer.info
    Mein Beileid an seine Frau und Familie. Ruhe in Frieden.

    Hallo Sring, (verwende einfach mal diesen Namen, obwohl die meisten von uns wohl wissen welcher fundierte Kenner der Motorradrenngeschichte sich tatsächlich dahinter verbirgt)


    bitte einfach mal um Aufklärung. Geburtstag und zwar den 78igste hat heute Horst Kassner. Aber mir ist nicht bewusst, das er auch Seitenwagen gefahren ist oder mal Schmiermaxe war. Bitte einfach mal um Aufklärung. Danke.


    Gruß


    Jochen


    PS: wo habe ich wohl den Geburtstag auf Anhieb gefunden? Bei www.eggersdorfer.info

    Die email-Adresse sagt doch schon alles: (geistiger) Kolbenklemmer!!!!!


    Peter lass Dich nicht entmutigen. Hatte in der Vergangenheit ab und zu Bücher eingestellt, die ich doppelt hatte und es waren alles prima Kontakte die es mit den Interessierten gab. Danke für Deine Mühe.


    Jochen

    Wie immer muss einer mal anfangen. Bin dieses Jahr auch im Odenwald unterwegs gewesen und da unter der Woche auch ehemalige Bergrennstrecken abgefahren, die ich nur aus meinen alten MOTORRAD-Heften und einer Diskussion hier im Forum kannte. Denke, dass das Zotzenbach sein könnte.

    Als ich mich für Motorräder und Motorradrennsport zu interessieren begann, war die Zeit als die Zschopauer-Maschinen noch Erfolge erzielen konnten, schon fast vorbei und gegenüber den 250iger Strassenmodellen der vier Japaner und der Maico MD 250 vom Styling und der Leistung einfach uninteressant. MZ Motorräder sah ich dann immer wieder auf den Parkplätzen vor den Unis und Fachhochschulen, also eher mit dem Image des Studentenmopeds oder "keine Kohle-Bock". Die Fahrer trugen auch meist Parka und keine Lederjacke. In der Winterfahrerszene tauchten dann immer mehr MZ-Gespanne auf, klar bei einem Preis von 4000 DM, zunächst bei Neckermann und dann bei Gericke. Überrascht war ich auch über die Erfolge bei den Geländeveranstaltungen und bei Veranstaltungen wie der Sechstagefahrt im Siegerland 1979 musste ich dann auch feststellen, das die Fahrer aus dem Osten echt gut waren und die Dinger auch durchhielten. Nach der Wende war ich aus verschiedenen Gründen immer wieder in der Gegend um Zschopau. Besuche auf der Augustusburg weckten mein Interesse für den motorsportlichen Hintergrund der Marke, ob bei Straßenrennen oder im Geländesport und wenn man das MZ-Werk selbst sah, konnte ich nur den Hut abnehmen, was trotz aller Widrigkeiten dort entstanden ist. Die Betonköpfe müssen aber auch nach der Wende noch dagewesen sein. Ich kann bis heute nicht verstehen, wie man die Produktion von Ersatzteilen für die vielen 2-Takt-Modelle so schnell aus der Hand geben konnte. Auch der Auftritt im Motorrad-GP-Sport unter dem Motto "hoppla jetzt kommen wir und zeigen wo die Latte hängt" konnte nur so enden, wie er endete. Geld war keines da, aber Flug und Hotel immer nur in der ersten Klasse gebucht. Bei einem Elefantentreffen standen dann die ersten MZ mit Rotax-Viertakt-Motor. Sie weckten viel Interesse, aber auch Kopfschütteln über die Präsentation mit z.B. lieblos befestigten Gepäckträgern mit zu langen Schrauben. Auf die Frage ob auch wieder Gespanne geplant seien, kam die Antwort: Nuu, Gespanne sind uninteressant, die Zukunft liegt bei den Supersportlern. Haben ja alle auch nur auf MZ gewartet....gewartet hat man dann ja auf die MZ 1000 nach der ersten Präsentation auch noch jahrelang...da hatte sich tatsächlich wohl nichts geändert. Auch Enduro sei völlig uninteressant, siehe vorherige Einschätzung zum Markt. Komisch, KTM hat das wohl etwas anders gesehen. Und im Geländesport hätte MZ einen Namen und auch Erfahrungen gehabt. Bei der Präsentation der MZ-Modelle mit Yamaha-Motoren habe ich mir nach einer Probefahrt auf Nachfrage erlaubt, darauf hinzuweisen, dass die Skorpion doch noch einiger Abstimmungsarbeit bedürfe. Peng, Fragebogen zerknüllt und mich stehen lassen. ???? Marktforschung nach altem Stil? Und bei Ausstellungen immer wieder der Hinweis auf den bald kommenden Supersportler. Hinweise das Augenmerk auf Nischen wie Enduros (in allen Varianten, also Sport, Hard oder Soft) und Gespanne zu einem vernünftigen Preis zu richten ernteten nur Kopfschütteln. Und dann immer wieder diese Dolchstoß-Legenden wie "BMW wollte keinen zweiten starken Motorradhersteller in Deutschland neben sich" und "die Politik hat versagt", was bei letzterem zutrifft, aber nur im Hinblick darauf, dass zu viele Millionen Steuergelder für wenige Arbeitsplätze geflossen sind. Aber wie immer ist es einfacher, andere für eigene Fehler und Einschätzungen verantwortlich zu machen. Hat eigentlich jemand wirklich geglaubt, dass M. Wimmer die Marke und Arbeitsplätze noch retten kann, zumal mit der Produktpalette? Ich kenne niemanden. Persönlich tut mir es leid um die Marke MZ und die bis zuletzt dort noch Beschäftigten.

    Hallo, anhand meiner Programme der von mir besuchten Rennen eine kleine Hilfestellung
    Speyer 1988: Michael Galinski
    St. Wendel 1988 Andreas Hofmann
    St. Wendel 1989 Andreas Hofmann


    St. Wendel 1990: nach meinen Unterlagen gab es nur einen Lauf, der dreimal gestartet werden musste. Sieger ar Andreas "Andy" Hofmann gewann. Das Rennen der Superbikes zählte nicht zur Deutschen Meisterschaft Superbike. Genaueres müsste da Bernd "Bulli" Boullion wissen. Dagegen fehlt in der Aufstellung der Endlauf am 20. Oktober 1990 in Hockenheim.
    Hockenheim 1990 1. Lauf Andreas Hofmann 2. Lauf Andreas Hofmann


    Beim Stöbern habe ich mich wieder festgelesen und musste faststellen, dass damals sogar die Tageszeitungen über Motorradrennen zur Deutschen Mesiterschaft berichtet haben. Heute: Fehlanzeige. Sogar die Berichte zur Moto GP Läufen sind jetzt kürzer als damals Berichterstattung zu DM-Rennen.

    Als ich in der Nacht auf Sonntag auf Speedweek die Meldung über den tödlichen Unfall las, war ich mehr als bestürzt. Enrico Becker werde sicherlich nicht nur ich als im Fahrerlager offenen Menschen und gleichzeitig einer der besten Beifahrer in Erinnerung behalten. Ruhe in Frieden.
    Für Kurt Hock werde ich wie bei den Rennen die Daumen drücken, dass er sich von seinen schweren Verletzungen erholt. Alles Gute.



    Wie seitens der Veranstalter mit dem Unfall umgegangen wurde, ist nach meiner Ansicht eine Schande. Sie und auch G. Wiesinger mit seinem Kommentar über die Seitenwagenszene haben sich für mich als völlig inkompetent erwiesen. Aber es ist ja auch bei den Übertragungen viel wichtiger zu erwähnen, wer sich so alles an VIPs im Fahrerlager sehen lässt.

    Münch Mammut - das war für mich immer "das Motorrad" schlechthin. In meiner Schulzeit gab es einmal eine gewisse Zeit immer zum Pausengetränk Sammelkarten - bis ich die von der Mammut hatte, musste ich meine ganzen Hondas hergeben. Später beim Motorrad-Quartettspielen war klar - wer die Münch-Karte hatte, war fast unschlagbar. Die Daten auf der Karte kannte ich natürlich auswendig. Mit 14 Jahren leistete ich mir "DAS MOTORRAD" vom Taschengeld und die Hefte wo was über Münch drin war, hatten die größten Lesespuren vom vielen anschauen. Und dann stand auf dem Parkplatz beim Moto-Cross in Reutlingen tatsächlich eine Münch. Die Rennen wurde beinahe zur Nebensache, bin fast in das Motorrad hineingeschlüpft. Groß war die Enttäuschung als nach dem Rennen das Motorrad schon weg war. Dafür sah ich einige Tage später Motorrad und Fahrer an der Ampel stehend und lauschte ehrfurchtsvoll dem Ton - immer wieder Gasstöße und dann der Sound beim Wegfahren. Irgendwann war man selbst motorisiert - über Mofa und Kreidler Florett zur Yamaha RD 250. Der Fahrer der Reutlinger Münch war mit dem Auto tödlich verunglückt - eine Münch in freier Wildbahn zu erspähen war kaum noch möglich. Die Begeisterung blieb - Motorradhefte mit (viel zu seltenen) Berichten über Münch waren immer noch die Lieblingslektüre. Artikel aus anderen Zeitschriften über den Konstrukteur Friedel Münch und seine Motorräder und deren Fahrer wurden gesammelt. Höhepunkt war ein echter Münch-Prospekt. Und dann immer wieder diese Begegnungen mit diesem Motorrad: z.B. am Nürburgring beim Motorrad-GP 1978 als eine der Henke-Münch vor dem alten Fahrerlager stand. Oder als wir im Herbst 1979 nach einer Motorrad-Tour über den Uracher Marktplatz fuhren und ich aus dem Augenwinkel 2 Münchs und 1 Van Veen OCR entdeckte, die dort parkten . Meine Yamaha XS 650 war schnell gewendet und bis ich dann ins dortige Schützenhaus kam, hatten die Kumpels schon fast eine Vermisstenanzeige aufgegeben, waren bereits beim zweiten Glas Bier und das Essen stand schon auf dem Tisch. Auch meine Freundin und heutige familiäre Rennleitung hatte schon bald - egal ob in einem Museum wie Neckarsulm und Marxzell oder auf der Isle of Man bzw. einem anderen Rennen oder Veranstaltung erkannt: wenn da eine Münch steht, nicht stören und in Geduld fassen. Und das gilt heute noch so, obwohl gefühlsmässig ich mehr auf Münch-Motorräder stoße als früher. Persönliche Höhepunkte waren dann das Münch-Treffens in den 1990iger Jahren in der Nähe des Blautopfs bei Blaubeuren, die Besuche bei Friedel Münch in seinem Motorenmuseum (da ließ ich mir auch das Buch von Winnie Scheibe signieren), die Präsentation der Münch 2000 in Schotten und ein Tag der offenen Tür im Münch-Museum im Walldorf. Die Verlagerung der Motorräder von dort nach Speyer führten dazu, einmal ein Wochenende in Speyer zu verbringen und einen ganzen Tag durch das Museum zu schlendern um genügend Zeit zu haben auch die ausgestellten Münchs zu bewundern. In meiner Sammlung von Modellmotorrädern ist zudem natürlich in einer Vitrine eine Etage nur der Münch gewidmet, mit Modellen, Autogrammkarte, Pins usw. Die Begeisterung für diese Motorräder wird weiter anhalten (spiegelt sich auch in den vielen Bildern, die ich gemacht habe) und auch der Respekt vor einem Mann, der allen Widrigkeiten, ob wirtschaftlicher oder gesundheitlicher Art, ein echtes Lebenswerk geschaffen hat. Nicht nur in meiner persönlichen Hall of Fame wird Friedel Münch ganz oben einen Platz haben. RIP Friedel Münch.

    Egal ob bei Oldtimertreffen, Motorradrennsportveranstaltungen, bei kurzen Tourenpausen auf den Passhöhen oder an Motorradfahrertreffpunkten - immer die gleiche Beobachtung: Motorradfahrer werden immer älter.
    Auch bei Motorradtreffen abends am Lagerfeuer stellen wir immer mehr fest: der Nachwuchs bleibt aus. Auch die Motorradzeitschriften und Oldtimer-Magazine stimmen in die Klage ein - verbunden mit der Sorge wer den einmal die hochpreisigen Fahrzeuge kaufen soll.
    Während den Weihachtsfeiertagen und über Dreikönig war das Automuseum Engstingen auf der Schwäbischen Alb mit einer Sonderausstellung geöffnet: neben altem Spielzeug wurden Arbeiten von Schülern und Schülerinnen zum Thema "60 Jahre Baden-Württemberg" bzw. "Glücklich in Baden-Württemberg" gezeigt.
    Und was entdecke ich da zum letzten Thema: der Schüler Felix Riekert hat eine Fotocollage mit mehreren Schwarzweißfotos die sein Hercules-Moped zeigen, erstellt. Es gibt sie also doch noch: Jungs, die sich neben PC und Smartphone auch an Fahrzeugen mit 2 Rädern erfreuen.


    Ja wo soll ich den sonst hinschauen ..... zwar tut mir das arme Mädchen im Vordergrund schon leid weil es ja anscheinend kein Geld für Bekleidung hat ... aber das ist keine Rechtfertigung dafür das die MV verdeckt wird. Immer dieser Eifelaner. Wenn die so weitermachen, muss Peter als Betreiber der Homepage noch einen Warnhinweis einbauen, damit sich keine Jugendlichen auf diese Seiten verirren. Wer gerade auf diese Seite ist , sollte, wenn die bessere Hälfte über die Schulter schaut, schnell ausblenden oder glaubt ihr wirklich, das die Ausrede "bin gerade auf classic-motorrad.de und das ist wegen den vielen tollen Beiträgen über alte Motorräder sehr interessant" dann noch zieht? :tot:
    Also da oben in der kalten Eifel, auch wenn am Nürburgring die Achterbahn jetzt läuft, nicht übermütig werden.


    Genug gelästert, freue mich schon auf den nächsten Besuch im classic-race (unser Oldimermuseum in HCH ist dank dem Karlheinz seinen Motorrädern auch schön.)

    Das ist keine Schmuddelwerbung sondern Kunst :!:


    Es ist sehr interessant wo die Blicke so hingerichtet werden; da sind im direkten Vergleich 2 MV Agusta 750 aus verschiedenen Jahrzehnten zu sehen und die in der Eifel entdecken die Hintergrundgestaltungen. Komme mir vor, wie wenn ich mit bestimmten Motorradfreunden auf Ausstellungen wie der Retro-Classic bin und deren Interesse eher dem Fahrwerk des weiblichen Standpersonals gilt, als dem einer Egli oder Bimota. Da gilt auch immer mein Motto: "weiter geht´s, wir sind wegen den Motorrädern und Oldies da. Ablenkungen sind tabu."


    Gruß aus HCH, dem Standort des Oldtimermuseums Zollernalb