Beiträge von Adi

    Ohne Kommentar:


    Vor der Wahl Sachsen Anhalts letztes Wochenende.

    Fragen des AvD an die Parteien.

    Hier die Antworten der einzelnen Parteien.

    Nur die für uns relevante Frage 9:


    Frage 9: Automobile Oldtimer gelten als technisches Kulturgut. Welche Bedeutung messen Sie deren Schutz vor dem Hintergrund der aktuellen Klimadiskussion bei?


    CDU (Keine Antwort)


    AfD

    Wir halten an den derzeitigen Regelungen fest und sehen keinen weiteren Handlungsbedarf. Wir stellen uns der Einschränkung der Nutzung von Oldtimern als auch zusätzlichen finanziellen Belastungen, insbesondere durch klimapolitische Maßnahmen, entgegen. Sie sind historische Zeugnisse technologischer Entwicklung und daher schützenswert.


    DIE LINKE

    Oldtimer gehören zur Traditionspflege, deshalb steht DIE LINKE zu den bestehenden Regelungen. Weitergehend hat sich der Landesverband mit dem Thema nicht befasst.


    SPD

    Ein Verbot von Oldtimern ist nicht geplant. Das darf aber nicht dazu führen, dass ein Großteil der Fahrzeuge, die 25 Jahre alt werden, weiter betrieben werden.


    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

    Die Klimakrise ist die globale Herausforderung unserer Zeit. Das Erreichen des 1,5 GradZiels ist essenziell für unsere Welt und unsere Gesellschaft. Private Liebhabereien wie Oldtimer haben vor diesem Hintergrund keinen besonderen „Schutzstatus“. Mithin sehen wir dazu auch keine Notwendigkeit, weil Erwerb, Besitz und Betrieb von Oldtimern jedem Interessierten prinzipiell möglich sind.


    FDP

    Der Anteil von Oldtimern an den Gesamtemissionen ist verschwindend gering, weswegen nichts dagegen spricht, diesen Schutzstatus zu erhalten. Mit synthetischen Kraftstoffen lassen sich manche Fahrzeuge womöglich auch bald klimaneutral bewegen. OldtimerFahrer können zudem bereits jetzt freiwillig in Programme zur Klimakompensation (Carbon Offsetting) investieren.

    Ich komme nicht in dieses Forum, um mir die undifferenzierte politische Meinung von Hobbykollegen zu Gemüte zu führen. Öffentliche Haßreden gegen unliebsame Mitglieder der gewählten Regierung dienen nicht der Problemlösung.


    Jeder, der Gelegenheit hatte mal in der warmen Jahreszeit im Schwarzwald unterwegs zu sein, weiss, daß die dortige Bevölkerung seit Jahren von einer kleinen Minderheit lärmverliebter Auto- und Motorradfahrer traktiert wird.


    Jede Regierung, ungeachtet der Parteizugehörigkeit, wird in dieser Angelegenheit etwas unternehmen müssen.

    Werter Maicosammler,


    1. Eine Frage: Ist jede Meinung, die Deiner widerspricht eine "undifferenzierte politische Meinung"?


    2. Definiere bitte Hass. Ich weiß , daß es mittlerweile eine große Mode ist, von "Hass und Hetze", "Hate Spech" usw. zu sprechen, daher würde mich interessieren, auf welche Beiträge Du Dich konkret beziehst.


    PS. In Deinen nur 16 Beiträgen hier findet sich beispielsweise sofort dieser hier:




    "Nicht die Heimat hat ein Problem.


    Geistig verwahrloste Sportorganisationen und die Zecken, die diese Organisationen betreiben, sind das Problem."



    Das ist demzufolge Deine differenzierte politische Meinung, geprägt von gegenseitiger Höflichkeit und fernab jeglichen Hasses?!


    Es gibt ein ganz bekanntes Sprichwort, in dem ein Glashaus vorkommt.

    Hallo Horst,

    bei mir im Buch steht nicht Fügner vor Provini, sondern:

    1. H. Fügner MZ

    2. M. Hailwood NSU

    3. G.Monty NSU

    4. G. Beer Adler

    5. J. Autengruber NSU

    6. W. Lecke DKW

    Ohne googeln und Bücher würde ich sagen, vorn Horst Fügner auf MZ und weiterhin Provini auf der MV Augusta. Das Jahr kann dann nur 1958 oder 1959 sein. Für weitere Infos müßte ich in den Büchern blättern.


    Es gibt aber schon die Präsentation der "Seitenwagen Classic". Dahinter dürften sich doch die üblichen Renngespanne verbergen, oder? Ich habe mich nicht konkret damit beschäftigt, da wir an dem Wochenende mit den Vorkriegern "Rund um Bad Münstereifel" unterwegs sind.


    Viele Grüße aus Sindelfingen

    Vergangene Woche war 2 Stunden lang Kurt Beck zu Gast bei "SWR Leute". Dabei äußerte er sich auch zum Thema Nürburgring. Dort ist laut Becks Aussagen mittlerweile alles gut:"Es läuft, der Ring verdient Geld, hat Arbeitsplätze geschaffen und holt Leute in die Eifel!". Schuld an der Insolvenz sind selbstredend die Banken, die EU,andere böse Mächte und keinesfalls die Landesregierung. Hier zum Nachhören, ab Minute 17:20 zum Thema Ring. Allerdings ist auch das ganze 33 minütige Interview interessant für das Selbstbild eines Kurt Beck:


    http://www.swr.de/swr1/bw/prog…895042/1ypaf08/index.html

    Leider bin ich für 1953-1957 etwas zu jung, daher kann ich nur raten. Wenn es, wie erwähnt, nicht am Norisring oder Hockenheim oder Nürburgring oder IOM ist, dann könnte es Solitude sein. Dort sind die beiden 1956 gemeinsam gestartet. Allerdings gab es dort meiner Meinung nach kein asphaltiertes Fahrerlager mit Zaun?!

    Sorry, ich hatte mich auf das zweite Bild bezogen. Das ist tatsächlich 1957, das letzte große Rennen in Nürnberg. Nach einem Regenschauer während des Rennens überrundete Keith Bryen das gesamte Feld. Zweiter wurde der Schwede Lundberg und Dritter Eric Hinton. Als Fünfter kam der Nürnberger Hallmeier ins Ziel und sicherte sich damit den deutschen Meistertitel in der 350er Klasse.

    Vielleicht '57, so wie hier? Aber wo weiß ich nicht, ich weiß nur, wo es nicht sein kann :rolleyes:


    Norisring Nürnberg ist klar, für alles weitere müßte ich mal im Bücherschrank schauen.

    Hallo Heinz,
    dann hatte ich das doch richtig im Kopf. Ich hatte die unter "Wechselkennzeichen" nämlich bei ebay nicht gefunden. Am Freitag habe ich noch einen TÜV Termin für Oldtimer Abnahme und dann beantrage ich das rote Kennzeichen. Ich benötige erstmal 4 Halter, später vielleicht mehr.


    Viele Grüße Adi aus Sindelfingen

    Hallo Freunde,
    ich meine mich zu erinnern, daß hier mal jemand aus dem süddeutschen Raum Kennzeichenhalter angeboten hat. Ich hole mir jetzt endlich ein rotes 07er Kennzeichen und bräuchte dafür Halter für mehrere kleine Kennzeichen. Sollte der Anbieter tatsächlich hier im Forum sein, könnte er sich hier bitte mal kurz melden.


    Viele Grüße Hausmeister Adi

    Bagge/schönherr aus Chemnitz fuhren beim WM-Lauf auf der Solitude 1954 mit der Nummer 32. Sie fielen allerdings gleich nach einem hervorragendem Start mit Getriebeschaden aus, ebenso wie Richter/Klim (Dresden).Die Paarung Krenkel/Pedruß( auch Dresden) wurden in dem gut besetzten und sehr vollem Feld immerhin Zehnte. Krenkels sonstiger Beifahrer Rolf Pöschel saß bei Karl Pusch aus Berlin im BSA-Boot, allerdings sahen auch sie kein Ziel. Die beiden anderen hier erwähnten Gespanne waren auch am Start. Die beiden Ottos aus Sindelfingen wurden Vierte hinter Noll/Cron, Schneider/Strauß und Smith/Dippen. Dahinter kamen Neußner/Öxner auf Platz fünf ein.