Beiträge von Peter F.

    Pressemeldung:

    NACHLESE

     


    Es war kaum zu erwarten, dass schon bei der 5. Veterama nach dem Wechsel von Ludwigshafen nach Hockenheim eine Erweiterung der Ausstellungsfläche für Anbieter nötig war.


    Rund 20.000 Veterama-Besucher und Besucherinnen kamen zum Saisonauftakt. Vielen Dank für Ihr Interesse!


    Etwas bedauerlich ist allerdings die Tatsache, dass sich die Anzahl der Stände mit Autoteilen in Grenzen hielt. Hier werden wir bereits für die Mannheimer Veterama tätig und möchten die Halle 2 exklusiv für Autos und Autoteile-Händler anbieten.

    Dafür scheint die Zweirad-Fraktion gerade bei jungen Schraubern immer mehr Anhänger zu finden. Es ist besonders auffällig, dass die Anbieter genau wie in Mannheim europaweit anreisen.

    Vom günstigen Einsteiger-Moped für einige Hundert Euro bis zum toprestaurierten Motorrad jenseits der 20.000 Euro blieben kaum Wünsche offen.


    Aber auch auf dem Gebiet der Nachfertigungen nehmen sich immer mehr kleine „Handwerksbetriebe“ des Themas Motorrad an. Für Automobile und Motorräder der Frühzeit waren wieder einige Teile von französischen Händlern im Angebot. Bei den Nachkriegsfahrzeugen dominierte das Angebot an Teilen für Mercedes-Benz-Fahrzeuge, besonders für die Ponton-Baureihen.


    Die Veterama-Show-Arena war prall gefüllt, fast überfüllt; alle Fahrzeuge mit einem Mindestalter von 30 Jahren fuhren kostenlos auf das Gelände. Es scheint fast so, als ob sich immer mehr Besucher einen solchen Oldtimer anschaffen, um so die Chance zu bekommen, an der Show-Arena teilzunehmen.


    Ganz ähnlich war die Situation auf dem Veterama-Komplettfahrzeug-Areal, dem Marktplatz.

    Gerade für Einsteiger war der Marktplatz wieder eine wahre Fundgrube.

    Hier einige Beispiele:

    – Ein schöner Alfa 1300 Giulia von 1972 für 19.800 Euro

    – Eine Pagode 280 SL, Baujahr 1968

    – Ein Daimler V8 von 1964 für 27.500 Euro in gutem Zustand

    – Ein Austin Healey in perfektem Zustand für 53.500 Euro

    Das waren allerdings schon die hochpreisigen Fahrzeuge, denn es gab auch deutlich Preiswerteres, zum Beispiel:

    – Einen seltenen, recht schönen Wartburg Kombi von 1969 für 48.000 Euro

    – Einen MG TD Mark II mit vielen neuen und gebrauchten Ersatzteilen für 12.800 Euro

    – Ein Golf Cabriolet von 1991, sehr schön, für 7.200 Euro

    – Einen tollen zweifarbig lackierten Opel Kadett, gebaut 1965, für 4.500 Euro

    – Einen NSU Ro 80 von 1969 als echter Scheunenfund, sollte 3.000 Euro kosten

    – Einen top Mercedes-Benz aus der 8er-Serie von 1976, der mit 6.900 Euro ausgezeichnet war.


    Nach einer zweijährigen Pause waren in diesem Jahr wieder die IDS-Driftfahrer zu Gast bei der Veterama. Vor der Innentribüne und auf der berühmten Sachskurve zeigten die Fahrer ihre atemberaubende Kurventechnik. Besucher hatten die Möglichkeit, als Beifahrer bei Taxifahrten mit einzusteigen.


    Die Mopedgarage hatte eine super Veterama-Attraktion: Motorrad-Rennfahrerlegende Hans-Georg Anscheidt gab fast 2 Stunden lang Autogramme.


    Sie sehen also, ein Besuch lohnt sich immer.


    Die nächste VETERAMA findet vom 6. – 8. Oktober 2017 auf dem Maimarktgelände statt.

    Pressemeldung von Michael Sonnick:

    Kevin Wahr startet mit Klassensieg beim 1000 km-Rennen in Hockenheim gut in die neue Motorradsaison


    Am Ostersamstag fand auf dem 4,574 km langen Hockenheimring Baden-Württemberg das traditionelle 1000 km-Motorradrennen statt.
    Mit am Start war der Nagolder Kevin Wahr und auch sein Vater Bernd nahm am Rennen teil.
    Im Zeittraining erzielte Kevin Wahr (Yamaha YZF-R6) mit seinen Teamkollegen Fred Koller und Rainer Wagner die fünfschnellste Gesamtzeit und die Bestzeit in der 600 ccm Wertung.
    Sein Vater Bernd Wahr (BMW S1000 RR) belegte zusammen mit Thomas Angleitner und Joachim Strauss den 31. Gesamtrang von 71 Teams.
    Kevin Wahr hatte einen guten Start und lag nach zwei Stunden bereits auf dem fünften Platz, sein Vater lag auf dem 32. Rang. Im weiteren Rennverlauf fiel das Team um Kevin Wahr bis im Ziel auf den achten Platz zurück. Sein Vater kämpfte sich nach fast sieben Stunden auf den 23. Rang vor.
    Den Gesamtsieg holten sich nach 219 Runden und einer Gesamtfahrzeit von 6 Stunden 53:23,653 Minuten Philipp Gengelbach, Willi Petry und Maurice Ullrich auf einer BMW S 1000 RR vom Pepe-tuning-Team.
    „Es ist gut gelaufen, wir haben unsere Klasse gewonnen. Es war ein gutes Training, aber es war sehr viel Verkehr auf der Strecke. Ich bin dann am Samstagabend noch zum Nürburgring gefahren, dort fanden am Sonntag und Montag die IDM-Testfahrten statt. Auf dem Nürburgring ist am 13.-14. Mai auch der IDM-Saisonauftakt“, meinte der 28-jährige Schwarzwälder.
    Auch sein Vater Bernd war zufrieden: „Ich bin 2006 schon einmal mit meinem Sohn Kevin zusammen das 1000 km Rennen in Hockenheim gefahren, allerdings bin ich dann gestürzt. 1989 oder 1990 stand ich bei dem Rennen als Dritter schon einmal auf dem Podium. Es hat Spaß gemacht, ich hatte mir vom BMW-Team von Werner Daemen beim IDM-Finale in Hockenheim diese 1000er BMW gekauft“.
    Kevin Wahr startet in dieser Saison auf der neuen Yamaha R6 für das Yamaha-Team von Diego Romero aus Betzdorf in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft. Kevin Wahr, der bereits 2013 den IDM-Titel auf einer Yamaha gewann, erhält Unterstützung von Yamaha Motor Deutschland. Weitere Informationen über die 1000 km Veranstaltung gibt es unter www.1000km.de . Der Auftakt zur Motorrad-IDM findet am 13.-14. Mai auf dem Nürburgring in der Eifel statt, das Finale wird am 30. September-1. Oktober auf dem Hockenheimring ausgetragen.



    Kevin Wahr (Nagold) mit seinem Vater Bernd

    Foto: Bruno Badina

    Dresden, den 19.04.2017

    Pressemeldung:

    Kevin Schwantz und Freddie Spencer kommen zum Jubiläum


    Die CLASSIC KINGS um den 15fachen Serienweltmeister Giacomo Agostini werden die Hauptattraktion zur ADAC Sachsenring Classic.


    Mit Kevin Schwantz hat nun ein weiterer Spitzenfahrer seine Teilnahme in dieser Klasse bestätigt. Der gebürtige Texaner wurde 1993 mit seiner Suzuki Weltmeister in der 500ccm-Klasse.


    Seine wichtigsten Erfolge:

    1989 4. Platz 500 ccm


    1990 Vizeweltmeister 500 ccm


    1991 3. Platz 500 ccm


    1992 4. Platz 500 ccm


    1993 Weltmeister 500 ccm


    1994 4. Platz 500 ccm


    Bei seinen 105 Grand Prix Starts, stand Schwantz 51mal auf dem Siegerpodest und gewann 25 Grand Prix.


    Bereits im letzten Jahr zu Gast, wird es darüber hinaus ein Wiedersehen mit dem dreifachen Motorradweltmeister Freddie Spencer aus den USA geben.


    Seine wichtigsten Erfolge:


    1983 Weltmeister 250 ccm


    1983 Weltmeister 500 ccm


    1985 Weltmeister 500 ccm


    Bei 72 Grand Prix Starts errang Spencer 27 Siege.

    Pressemeldung:


    EVOLUTION DER BREMBO RADIALKOLBENPUMPE


    Das erste Patent für eine Idee zur Revolutionierung von Bremsanlagen hat Brembo 1985 eingereicht: Es betraf die Radialkolbenpumpe.


    Der Grundgedanke stammt aus dem Rennsport, wo der begrenzte Raum zur Montage an Rennmotorrädern ständig neue platzsparende Lösungen erforderte. Dieses neue Konzept verbesserte die Fahrerergonomie merklich und gestaltete die Hebelbetätigung effizienter – bei gleichzeitiger Platzersparnis.


    Das Besondere an diesem Produkt war sein Aufbau: Die Kraftübertragung auf den Kolben “in Übereinstimmung” mit der Kraft, die von der Hand auf den Hebel wirkt, ohne Reibungsverluste durch die Zerlegung der Kräfte. Das bedeutet, sowohl die Kraft der Finger am Hebel als auch die Kraft des Hebels am Kolben wirken auf dieselbe Weise. Oder anders beschrieben: Radial in Bezug zum Verankerungspunkt der Pumpe am Lenker. Diese Konstruktionsweise erlaubt - abgesehen von den zahlreichen weiteren Vorteilen - ein Pumpendesign, das die hydraulischen und mechanischen Verhältnisse optimiert, um das Leistungsprofil des Produkts nachhaltig zu verbessern.


    1986 kam die Radialkolbenpumpe bereits in der Yamaha YZR OW des amerikanischen Rennfahrers Eddie Lawson auf der Rennstrecke zum Einsatz. In diesem Jahr gewann Lawson auch die Motorad-Weltmeisterschaft in der 500-cm³-Klasse. Der amerikanische Fahrer lobte die umfassende lineare Reaktion der Bremse sofort. Für Brembo eine ideale Motivation zur Weiterentwicklung der Idee, was schließlich auch zur Beseitigung einiger Lücken führte.


    1988 wurden zwei weitere Versionen des Grundkonzepts patentiert. Sie kamen der heutigen Radialkolbenpumpe schon sehr nahe. Danach dauerte es 14 Jahre, bis im Jahr 2002 eine Radialkolbenpumpe in einem serienmäßigen Motorrad Verwendung fand: in der Aprilia RSV 1000.


    2007 führte Brembo die neue Bremspumpe 19RCS Brembo auf dem Motorradmarkt ein. Aufgrund ihrer neuartigen Technologie machte sie sofort den Unterschied zu anderen Modellen aus. Diese von Brembo patentierte Radialkolbenpumpe aus der Welt der MotoGP war eine absolute Weltpremiere, die sich dank des innovativen Regelungssystems an die unterschiedlichen Einsatzmodalitäten des Fahrers, selbst mit höchsten Ansprüchen, anpassen konnte.


    Bis dahin standen dem Bremspumpen-Aftermarket lediglich zwei Alternativen zur Verfügung: Ein Racing-Produkt oder eine Pumpe für den Straßenverkehr. Fahrer, die ihr Motorrad vorwiegend auf der Straße nutzten, wählten vorzugsweise eine entsprechende 19x20-Pumpe, die für eine weiche und progressive Bremsung ausgelegt war und auch bei ungünstigen Straßenbedingungen eher weich ansprach. Wer jedoch den Rausch der Hundertstelsekunde auf der Rennstrecke erleben wollte, wählte eine 19x18 Racing-Pumpe mit einer höheren Bremskraft gleich bei der ersten Hebelberührung. Die 19x18 wird für Motorräder empfohlen, deren Bremssattel über vier Kolben mit einem Durchmesser von 32/36, 34/34 und 30/34 verfügen, während die 19x20 sich eher für andere Bremssattel eignet.


    Diese Konzepte scheinen Welten voneinander entfernt zu liegen. Aber Brembo ist es gelungen, sie in einem einzigen Projekt zu vereinen. Für den Wechsel von einer Konfiguration in die andere genügt einfach nur ein Schraubendreher.


    Das RCS (Ratio Click System) ist an der Radialkolbenpumpe 19RCS Brembo montiert und bildet die grundlegende Regelungsoption für ein vollständig neues Fahrgefühl mit dem eigenen Motorrad. Durch die Anpassung des Hebelverhältnisses kann die Bremsanlage für unterschiedliche Fahrweisen und Einsatzmöglichkeiten eingestellt werden. Dazu zählen beispielsweise trockene oder nasse Fahrbahnen, Asphalt mit höherem oder geringerem Grip, Fahrstil...


    Die 19-mm-Pumpe kann an allen Motorrädern mit doppelter Scheibenbremse montiert werden. Es ist, als stünden zwei Bremspumpen zur Verfügung: eine mit 19x18 mm, mit der die Bremsung stärker moduliert werden kann und die einen etwas längeren Bremshub erfordert; eine mit 19x20 mm, bei der das Gefühl eher dem der Straßenfahrt entspricht.


    Die innovativen Eigenschaften dieser "Zwei-in Eins-Pumpe" bestehen in der Anpassung der Konfiguration, die nur wenige Sekunden in Anspruch nimmt. Dafür muss der Wellenabstand der Pumpe durch das Drehen des Einstellrads am Lenker um 180° mit einem Schraubenzieher lediglich auf den gewünschten Wert (“18” oder “20”) eingestellt werden. Das Exzentersystem (rot bei der Einstellung auf 18 mm, schwarz bei der Einstellung auf 20 mm) verschiebt die Position zwischen dem Drehpunkt und dem Eingriffspunkt am Auflagestift der Pumpe um 2 Millimeter. Auf diese Weise verändert sich die Verteilung der Bremskraft, ohne die reine Kraft zu beeinflussen.

     


    RADIALKOLBENPUMPE 19RCS CORSA CORTA


    Brembo präsentiert heute mit der Einführung der neuen 19RCS CORSA CORTA die jüngste Entwicklung an Radialkolbenpumpen. Mit dieser neuen Bremspumpe werden zahlreiche Neuerungen eingeführt, die auf technische Lösungen zurückgehen, wie sie in der MotoGP eingesetzt werden.


    Das Novum bei der 19RCS CORSA CORTA: Der Fahrer kann jetzt den Eingriffspunkt der Bremse an das gewünschte Fahrgefühl anpassen. Dies wird über einen Wahlschalter an der Pumpenoberseite ermöglicht, der leicht zu erreichen ist (zum Patent angemeldete Technologie).


    Über einen Exzenter können via Wahlschalter drei unterschiedliche Voreinstellungen für das Fahrgefühl festgelegt werden.


    Mit der Einstellung Normal, auf der Pumpe mit dem Buchstaben N gekennzeichnet, greift die Bremse anfänglich graduell. Daher eignet sich diese Einstellung insbesondere für den Stadtverkehr oder für Bremsungen bei schlechtem Fahrbahnbelag.


    Mit der Einstellung Sport, auf der Pumpe mit dem Buchstaben S gekennzeichnet, wird die Anfangsphase des Bremsvorgangs im Gegensatz zur N-Einstellung verkürzt. Diese zweite Einstellung gestattet eine dynamischere Reaktion und einen sportlicheren Fahrstil.


    Mit der Einstellung Race schließlich, auf der Pumpe mit dem Buchstaben R gekennzeichnet, verkürzt der Exzenter abermals die Anfangsphase des Bremsvorgangs auf ein Minimum. Dies entspricht der Einstellung der Pumpen, die in der MotoGP Verwendung finden. Mit dieser Einstellung spricht der Fahrer den Eingriffspunkt der Bremse sofort an. Diese dritte Variante eignet sich für eine äußerst sportliche Fahrweise, bei der es im Bremsvorgang auf die Hundertstelsekunde ankommt.


    Dank des einfachen Übergangs zwischen den einzelnen Bremsvarianten kann das Bremsgefühl in den drei Modi variiert und die Konfiguration unmittelbar und linear geändert werden.


    Die neue Brembo 19RCS CORSA CORTA umfasst außerdem auch das RCS (Ratio Click System), das vor zehn Jahren in der Radialkolbenpumpe Brembo 19RCS eingeführt wurde. Es ermöglicht die Regulierung des Wellenabstands der Pumpe auf “18” oder “20”. Dazu ist der Regler mit dem Exzentersystem (rot bei der Einstellung auf 18 mm, schwarz bei der Einstellung auf 20 mm) vorn am Lenker mit einem Schraubenzieher lediglich um 180° zu drehen. Die 2 Millimeter Abstand zwischen dem Drehpunkt und dem Eingriffspunkt am Auflagestift der Pumpe können auf diesem Weg eingestellt werden. So verändert sich die Verteilung der Bremskraft, ohne die reine Kraft zu beeinflussen.


    Durch das innovative Regelungssystem, das mit der neuen Brembo 19RCS CORSA CORTA Pumpe eingeführt wird, erlebt der Fahrer auf seinem Motorrad insgesamt ein völlig neues Fahrgefühl und kann die Bremsleistung an seinen Fahrstil, sein Motorrad wie auch die Witterungs- und Straßenverhältnisse anpassen.


    Die penible Entwicklungsarbeit zur Optimierung der Pumpe hat es Brembo ermöglicht, drei Pumpen in einer zu liefern und die Leistungsmerkmale der Bremsanlage noch weiter zu verbessern. Außerdem werden durch die Variationsmöglichkeiten beim Wellenabstand von 18 auf 20 mm sowie der Bremseinstellungen R, S und N sechs unterschiedliche Kombinationsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt.


    Das Pumpengehäuse besteht aus geschmiedeter Aluminiumlegierung und wurde in CAM-Technik mit fünf Achsen bearbeitet. Die Oberfläche wurde hart eloxiert, um das Pumpengehäuse besonders verschleißresistent und für die integrierten Komponenten leichtgängig zu machen. Der Schwimmsattel und die Dichtungen entsprechen denen, die in der MotoGP eingesetzt werden. Gleiches gilt für den Sockel des Entlüftungssystems und der Versorgung, die mit einem Winkel von über 30° die Entlüftung der Pumpe unterstützen.


    Auch die Konstruktion wurde auf den Prüfstand gestellt, um bei der 19RCS CORSA CORTA einen übereinstimmenden Stil aller Pumpenkomponenten zu finden. Mittlerweile steht ein identisches, dynamisches und sportliches Design zur Verfügung. Es unterstreicht die Charaktereigenschaften der Motorräder, für die es entwickelt wurde (Gebrauchsmusterantrag mit technischem Patentantrag eingereicht).


    Die Hebelbaugruppe kann abgebaut werden, ohne dass das RCS (Ratio Click System) von der Pumpe entfernt werden muss. Dadurch bleibt die Kalibrierung bestehen, die bei der Montage in der Racing Werkstatt von Brembo durchgeführt wurde.


    Die Radialkolbenpumpe von Brembo ist ein Produkt, das die Welt der Bremsanlagen in den vergangenen Jahrzehnten stetig vorangebracht hat. Nach der ursprünglichen Entwicklung für den Rennsport fand sie im Laufe der Jahre auch große Anerkennung bei Fahrern von Supersport- und Naked-Maschinen, blieb aber dennoch ihrem Ursprung im Racing treu. Sie wird weiter in der MotoGP eingesetzt.


    Heutzutage kann jeder die Leistung der Bremsanlage durch den Einsatz einer Radialkolbenpumpe von Brembo am eigenen Motorrad drastisch verbessern. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung des Unternehmens im Umgang mit Bremsanlagen ist damit die optimale Leistungsfähigkeit sichergestellt.

    PRESSE-MITTEILUNG # 2



    Sultans of Sprint sorgen für Stimmung

     

    Die Bikers’Classics sind die größte Veranstaltung ihrer Art in Europa. Dieses Jahr finden sie vom 30. Juni bis 2. Juli auf der Rennstrecke von de Spa-Francorchamps statt.


    Zurzeit herrscht noch Stillschweigen über Details und Animationen, lediglich der Auftritt der Sultans of Sprint wurde bereits angekündigt. Das klingt sehr „Rock ’n’ Roll“ und passt auch wie die Faust aufs Auge zu den Classics. Kein Wunder, denn das Motto der Sultans of Sprint lautet nämlich: «We are Sultans of Sprint. Speed is our Religion». Übersetzung: „Wir sind die Sultans of Sprint. Geschwindigkeit ist unsere Religion“.


    Dass die Sultans of Sprint Frohnaturen sind, zeigt ihr Wettbewerb, bei dem luftgekühlte Zweizylinder-Motorräder (1400cc) ihre Leistung und Geschwindigkeit in den Vordergrund stellen. Bei der Bewertung geben die Sultans auch Acht auf die Kreativität und die Ausgelassenheit der Teilnehmer. Kurz gefasst: Es wird sportlich und gemütlich, für Augen und Ohren ein Schmaus!


    Spa-Francorchamps wird nach Monza und Monthléry die dritte Etappe der diesjährigen Sultans of Sprint-Tour sein. Ihr Konzert kurz vor dem 4-Stunden-Rennen darf man also keinesfalls verpassen!


    Informationen und Einschreibungen: www.bikersclassics.be.


    Wednesday, 12th April 2017  

    New movie set to throw the spotlight on sidecar racing at the Isle of Man TT races

    ‘3 Wheeling’, produced by Isle of Man based company Beaumanx Productions, is set to boost the profile of sidecar racing at the Isle of Man TT.
    The cinematic production is a behind the scenes reality movie that chronicles the fortunes of the sidecar crews as they prepare and race at the 2016 Isle of Man TT.

    The film focuses on the leading driver 17-time TT race winner Dave Molyneux, as well as former Sidecar World Champion Tim Reeves and their fearless passengers Dan Sayle and Patrick Farrance, as they prepare to tackle the TT Mountain Course.

    The movie also gives a compelling insight into the role of team managers Austrian 3-time TT race winner and former Sidecar World Champion Klaus 'Klaffi' Klaffenböck, who now manages Reeves’ outfit and Andy Faragher, who runs Molyneux’s sidecar campaign.

    From the paddocks to parc fermé and the pit lane, 3 Wheeling goes behind the scenes with all the highs, lows, thrills and disappointments. The action follows all the drama from the inside, throughout practice week and during the two Sure Sidecar TT races.

    Producer Chris Beauman commented:

    “This has been a labour of love for everyone associated with the production and the driving force behind the movie is to showcase the spectacular sport of sidecar racing to a wider audience and to show the great film talent we have here on the Isle of Man. We will initially be screening 3 Wheeling on the Isle of Man before and during TT, but we are keen to talk to film distributors and broadcasters who may be interested in showing the movie internationally.”

    Director Nathan Russell-Raby commented:

    “This production has been a mammoth undertaking for our very talented Manx-based crew, who over the course of the last 10 months have worked incredibly hard to wow fans of sidecars and cinema alike. There’s always a story at the TT but 2016 exceeded our expectations, hitting our ensemble of entertaining characters with the most cinematic narrative we ever could have hoped for. I am extremely excited to finally hand this film over to its audience!”

    3 Wheeling will be initially screening on the Isle of Man at the Broadway Cinema in the Villa Marina from Sunday 7th May and there will be daily screenings during TT fortnight. To book tickets, please go to villagaiety.com

    - Ends -


    3 Wheeling Extended Trailer: https://youtu.be/mni2c-yNXXk

    Zitat

    Bei einem kleinen VeRa Treffen in Walldürn war als Gast auch Jim Redman anwesend, der auch eine Geschichte von Jack Ahearn erzählte, als ihm bei einem Rennen in Deutschland, eine Rennmaschine aus dem Fahrerlager gestohlen wurde.

    Pressemeldung:


    Dresden, den 11. April 2017


    ADAC Sachsenring Classic – Paddock-Club – Tickets für Startaufstellung


    Freddie Spencer, Phil Read, Giacomo Agostini, Carlos Lavado, Gianfranco Bonera und eine Vielzahl andere ehemalige Spitzenpiloten des Motorradsports kommen zum 90jährigen Bestehen an den Sachsenring. Als CLASSIC KINGS gehen die ehemaligen Weltmeister und Grand Prix Piloten am Rennsamstag und –sonntag an den Start.


    Rennfans haben im Rahmen der ADAC Sachsenring Classic die einzigartige Möglichkeit, Ihren Idolen hautnah zu sein.


    Dazu wird es in der Boxenanlage einen exklusiven Paddock-Club für die Spitzenpiloten und deren Angehörige geben. Eine begrenzte Anzahl von Tickets ist aber auch ab sofort im Freiverkauf erhältlich.


    Der Paddock-Club* beinhaltet folgendes:


    - Zugang in den Paddock-Club von täglich 10-18 Uhr,


    - Catering (Speisen und Getränke),


    - Zugang zur Paddock Lounge auf dem Boxendach, (exklusiv für Paddock-Club Gäste),


    - Meet and Greet mit den CLASSIC KINGS,


    - Zugang zur Startaufstellung der CLASSIC KINGS.


    - Dieses Zusatztickets sind ab 99,- Euro über http://www.sachsenring-classic.de buchbar!


    Ebenso haben Besucher die Möglichkeit, Tickets für die Startaufstellung* der CLASSIC KINGS im Vorverkauf und nach Verfügbarkeit an der Tageskasse zu je 15,- Euro (Samstag oder Sonntag) zu erwerben.


    *Eine Grundeintrittskarte ist für das Betreten des Veranstaltungsgeländes zusätzlich zu erwerben.

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    Anmerkung des Webmasters: Was waren das noch für schöne Zeiten bei den Bikers Classics in Spa.
    Ferry Brouwer hatte sensationelle Sonderklassen zusammen gestellt, und alle Zuschauer konnten ohne Zusatztickets Maschinen und Fahrer in den Boxen erleben.


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    Die neue IDM: Aller Anfang ist schwer

    Von Günther Wiesinger - 04.04.2017 13:14

    Neuer Promoter, neuer sportlicher Ausrichter, aber bei der Neuausrichtung und Wiederbelebung der Internationalen Deutschen Motorrad-Meisterschaft holpert es.

    weiter..


    Quelle: Speedweek.com










    Pressemeldung: Dresden, den 4. April 2017


    ADAC Sachsenring Classic – Rahmenprogramm


    Ein umfangreiches Rahmenprogramm beschert dem Rennfan vom 16.-18. Juni ein abwechslungsreiches Sachsenringwochenende.


    Kranzniederlegung am Guthrie-Stein
    Aus Anlass des 90 Jährigen Bestehens des Sachsenrings findet am 15. Juni eine Kranzniederlegung am Guthrie Stein an der B180 statt. Im Rahmen des Jubiläums wird an James Guthrie erinnert, welcher an jener Stelle beim Großen Preis von Deutschland 1937 tödlich verunglückte. Die Kranzniederlegung ist für ca. 18.00 Uhr geplant.


    Livestyle-Event meets Sachsenring Classic
    Es wird laut, es wird schnell und es wird spektakulär. Im Rahmen der ADAC Sachsenring Classic organisiert der 1. Chemnitzer Käfer-Club ein 1/8 Meilen Rennen auf der Start- und Zielgeraden des Sachsenrings.


    Beginn der Veranstaltung ist am 16. Juni, 18.30 Uhr. Ab 17 Uhr beginnt bereits das „große Krabbeln“, wenn sich die getunten VW Käfer an der Karthalle am Sachsenring einfinden. Weitere Informationen: http://www.kaeferclub-chemnitz.de .


    Sachsenring-Historie live erleben – Festveranstaltung für „Jedermann“
    Die Veranstaltung, organisiert von den Motorsportvereinen des Sachsenrings, beginnt am 16. Juni 2017, 19.00 Uhr. Die Besucher erleben einen Streifzug durch die 90-jährige wechselvolle Geschichte des sächsischen Rennkurses mit teilweise bisher unveröffentlichten Filmausschnitten und Bildern.
    Ehemalige Ex-Rennfahrer und -fahrerinnen stehen Rede und Antwort. Informationen zur Veranstaltung erhalten Interessierte unter http://www.amc-sachsenring.de .


    Sachsenringkorso/Party auf dem Altmarkt
    Zahlreiche Teilnehmer der verschiedenen Klassen starten am 17. Juni ab ca. 19.30 Uhr zum Korso in Richtung Altmarkt Hohenstein-Ernstthal. Gefahren wird dabei auf Abschnitten des alten Sachsenringkurses.



    Der Korso führt die Teilnehmer an der Badbergkurve vorbei Richtung Altmarkt.
    (Phil Read 1964 in der Badbergkurve; Foto: Frank Bischoff)


    Im Anschluss daran, steigt die Jubiläumsparty auf der Altmarktbühne. Interviews, musikalische Umrahmung bis in die Abendstunden und eine Lasershow runden die Feierlichkeiten zum 90jährigen Bestehen im Rahmen der ADAC Sachsenring Classic ab.



    World GP Bike Legends 2016 auf dem Altmarkt


    Informationen zur ADAC Sachsenring Classic unter http://www.sachsenring-classic.de.

    Presse-Info EGLI Fritz W:




    Nach einigen schlaflosen Nächten ist es soweit - die neue EGLI „Fritz W.“ ist auf der Strasse!
    Am 31. März 2017, nach über 30 Jahren, durften wir erstmals wieder ein im Hause EGLI entwickeltes Motorrad der Öffentlichkeit präsentieren.
    Ein wichtiger Tag für Eglimotorcycles.

    Ein herzliches Dankeschön geht an:
    Unser Werkstatt Team - Norbert Büsch, Issum,DE - 3D Bürli, Schenkon - Creasat, Seengen - Dörrer Galvanik, Hürich - Kobe Carrosserie, Gunzwil - Paint-Styling, Dallenwil - Polymechanik Müller, Leimbach


    Ihr habt uns im Endspurt mit Flexibilität und Goodwill unterstützt.


    Und natürlich Dank an Alle, die zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben


    Alexander Frei und das EGLI Team

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    Nach 25 Jahren - wieder etwas Neues aus der legendären Schweizer Motorradschmiede

    Das Motorrad der Marke Egli mit Typenbezeichnung Fritz W. wurde in Hommage an Fritz W. Egli, Motorrad-Legende und Gründer der Egli Motorradtechnik AG, entwickelt und gebaut.

    Unser Ziel war es, einen typischen Café Racer mit dem traditionellen Egli Zentralrohr-Rahmen, jedoch mit moderner Rahmengeometrie zu bauen, getreu dem Egli-Slogan “läuft wie auf Schienen“. Mit einem Lenkkopfwinkel von 24.5°, einem Radstand von 1470mm und einer Schwinge von 550mm Länge, konnte dies auch erreicht werden, ohne auf gutes Einlenkverhalten verzichten zu müssen.

    Ebenfalls in bewährter Egli-Tradition musste ein durchzugsstarker Luft/Oel- gekühlter Vierzylinder Motor zum Einsatz kommen. Dieser wurde aus der 1300er Yamaha XJR adaptiert. Gegenüber der Original XJR wurde die Egli - Fritz W. um rund 36 kg erleichtert und kommt auf ein Leergewicht, fahrbereit und vollgetankt von 208 kg.

    Der Preis für dieses exklusive Motorrad, handgebaut in der Schweiz, beträgt CHF 51’000.00


     



    http://eglimotorcycles.com/ 

    Michael Sonnick meldet:

    Hans-Georg Anscheidt zu Besuch auf der Veterama
    Am Stand der Moped Garage von Jasmin und Norbert Edinger aus Neulußheim gibt der dreifache Motorrad-Weltmeister Hans-Georg Anscheidt (von 1966 bis 1968 auf Suzuki 50 ccm) Autogramme.


    Autogramme von Hans-Georg Anscheidt "Samstag 11 bis 13 Uhr"

    Kawasaki 500ccm H1R - A von Kurt-Harald Florin (ein Artikel aus dem Jahr 2007)

    Diese Kawasaki Dreizylinderrennmaschine Baujahr 1971 auf Basis der H1 Mach III ist tatsächlich nur ein paar Kilometer gelaufen. Der Besitzer fuhr in Hockenheim 1972 im freien Training zum DM-Lauf nur eine Runde. Er war von der Kawasaki so beeindruckt, dass er sie anschließend gleich wieder in den Heizungskeller gestellt hat.


    Erst im September 2007 wurde das Motorrad wieder ans Tageslicht geholt. Außer dass die Kawasaki H1R Rennmaschine schwer eingestaubt war, befand sie sich in einem fantastischen Neuzustand. Sogar der Ersatzteil-Kit war noch vollständig vorhanden. - Ein einmaliger Fund.


    Nun hat sie bei Kurt-Harald Florin, der sie nach zweijährigen Verhandlungen erwerben konnte, ein neues Zuhause bekommen. Den Motor hat Florin mit seinem Freund und Techniker Peter Schief zur Sicherheit kontrolliert und total zerlegt: Es ist wirklich alles neu.


    Wir freuen uns schon darauf, die Kawa mehr als eine Runde im Einsatz zu sehen.

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    Hersteller Kawasaki Industries Ltd Tokyo
    Rahmen Stahlrohrrahmen
    Motor 3 Zylinder, Zweitakt
    Kühlung Luftgekühlt
    Bohrung / Hub 60 mm x 58,8 mm
    Hubraum 498.7 ccm
    Leistung etwa 80 PS
    Vergaser 3 Mikuni-Schiebervergaser, VM 35 SC
    Zündung CDI, kontaktlos
    Getriebe, Kupplung 5 Gänge, Trockenkupplung
    Reifen vorn/hinten 3.00 - 18 4PR, 3.50 - 18 4PR
    Gewicht trocken etwa 132 kg
    Höchstgeschwindigkeit etwa 235 km/h
    Gebaute Stückzahl etwa 60 Stück weltweit

    weitere Infos: The Kawasaki Racing 500 Triples

    Fotos: Florin

    Pressemeldung:


    VETERAMA Auf dem Hockenheimring– Hier trifft sich die Szene

    • Jubiläum 20 Jahre Peking-Paris Rallye - Präsentation des „Funkenblitz“ aus dem Auto & Technik Museum Sinsheim

    Vom 31. März bis zum 2. April präsentieren Hermann Layher und Jörg Holzwarth auf der Veterama am Stand der Technik Museen Sinsheim und Speyer (Hockenheimring Freigelände FG 2 / Stand .201) den berühmten „Funkenblitz“, mit dem sie an der ersten Neuauflage der Rallye Peking-Paris im Jahr 1997 teilgenommen haben. Hermann Layher wird am Freitag und Samstag und Jörg Holzwarth wird am Samstag und Sonntag am Stand anwesend sein. Dort werden beide über ihre Erfahrungen bei der damaligen Rallye aus erster Hand berichten.


    Im Sommer 1907, der Motorwagen war gerade einmal dem Teenageralter entwachsen, stürzten sich die waghalsigsten Pioniere des anbrechenden Automobilzeitalters in ein mörderisches Abenteuer: eine Fernfahrt von Peking nach Paris. Es war genau dieses Jahr, in dem der American La France mit dem Beinamen „Funkenblitz“ das Licht der Welt erblickte. Als 1997 zum 90. Jahrestag dieses denkwürdigen Ereignisses die erste Neuauflage der Rallye veranstaltet wurde stand für Hermann Layher, den Präsidenten der Technik Museen Sinsheim und Speyer, daher sofort fest: genau mit diesem Wagen würde er sich der Herausforderung stellen und sich gemeinsam mit seinem Beifahrer Jörg Holzwarth auf die 16.000 km lange Tour von Asien nach Europa begeben. Der „Funkenblitz“ von 1907 war das bei weitem älteste Teilnehmerfahrzeug. Der nächstältere Wagen war ein Vauxhall Baujahr 1915.


    In Aussehen und Technik ist der „Funkenblitz“ - den Beinamen hat er erhalten, weil seinem Auspuff oft ein Funkenregen entweicht - typisch für die Fahrzeuge jener Zeit. Der zweisitzige Hooper Sports Aufbau ist offen und bietet keinerlei Schutz vor den Unbilden der Witterung. Der großvolumige Motor mit 9,5 Litern Hubraum leistet 95 PS. Die Kraftübertragung erfolgt mittels zweier Ketten auf die hintere Starrachse. Der Wagen hat vorne keine Bremsen, dafür aber hinten eine Außenbandhandbremse sowie eine Innenbackenfußbremse. Von einem hinterherfahrenden PKW wurde er mit einer Spitzengeschwindigkeit von 145 km/h gestoppt.


    Dass der Wagen auf der Veterama gezeigt wird ist kein Zufall. Hermann Layher ist ständig auf der Suche nach hochwertigen Oldtimer-Teilen und daher ein großer Fan dieser Veranstaltung. Auch der „Funkenblitz“ wurde mit Teilen, die er auf der Veterama gefunden hat, rennfertig gemacht.


    Über das AUTO & TECHNIK MUSEUM SINSHEIM e. V.

    Das AUTO & TECHNIK MUSEUM SINSHEIM ist das größte private Technikmuseum Europas. Auf 30.000 qm Hallenfläche und einem riesigen Freigelände zeigt das Museum über 3.000 Ausstellungsstücke aus allen Technikgebieten, darunter die größte permanente Formel-1-Ausstellung Europas, über 300 Oldtimer und 200 Motorräder, 40 Renn- und Sportwagen, 22 Lokomotiven, 60 Flugzeuge, Motoren etc. Eine absolute Weltsensation sind die beiden voll begehbaren Überschall-Passagierflugzeuge „Concorde“ und Tupolev TU-144, die das Museum Sinsheim Seite an Seite präsentiert.

    Pressemeldung:


     

    Saisonstart

    Weiterhin ungebrochen ist das Interesse der Teilnehmer an der Klassik Trophy. Wenige Wochen vor dem Saisonstart im italienischen Weinanbaugebiet Franciacorta auf dem dortigen Autodrom haben sich über 350 Fahrer für diese europäische Rennserie der klassischen Rennmaschinen angemeldet. Die Baujahresgrenze der Youngtimer liegt etwa bei der Jahrtausendwende, also kein Alteisen, aber auch nicht superaktuell. Insgesamt sind 10 Veranstaltungen von April bis Oktober auf den Rennstrecken in den europäischen Nachbarländern um und in Deutschland angesagt.

    Viele ehemalige nationale und internationale Spitzenfahrer holen sich in dieser Serie ein Stück der Vergangenheit wieder zurück. Mit ihren Maschinen von damals kommen die Erinnerungen zurück. Manchmal waren sie angenehm, manchmal aber auch unangenehm. Besonders wenn technische Defekte aussichtsreiche Plätze vereitelten. Doch heute spielt das nur noch eine untergeordnete Rolle. Man möchte das Flair und die Atmosphäre genießen, die einen früher jahrelang begleitet hat. Jetzt aber ohne Druck , ganz entspannt genießen.

    Fahrer aus 11 europäischen Ländern haben gemeldet, von Schweden bis Tschechien und Frankreich sind viele Nationen vertreten. Aus den Niederlanden hat Jos Schurgers seine 125er Condor-Rennmaschine wieder fit gemacht, mit der er in den 70er Jahren in der Weltmeisterschaft um Podiumsplätze kämpfte. Heinz W. Schmid aus Zürich gewann in dieser Epoche ebenfalls mehrere internationale Rennen. Aus Deutschland ist Ex-Meister Harald Merkl auf seiner 250er Yamaha dabei. Die Meisterschaft 1975 gewann der Hotelier damals auf dem Vorgängermodell. Aber das ist nur ein kleiner Auszug aus der Starterliste.

    Die komplette Starterliste und die weiteren Informationen, wie Zeitplan, die Fahrer, die Strecken, sind auf der Homepage unter http://www.klassik-motorsport.com hinterlegt