Beiträge von Peter F.

    Nach 30 Jahren Pause – Oldtimer Bergfahrten am Auerberg!



    Eine Gruppe ortsansässiger Motorradfreunde hat sich im vergangenen Jahr zusammengetan, um auf dem Erbe des legendären Auerbergrennens nach genau 30 Jahren Pause wieder eine motorsportliche Veranstaltung der besonderen Art auf die Beine zu stellen.

    Weitere Infos gibt es hier 


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    Pressemeldung:

     MDR SACHSEN berichtet live


    Ein großes Rennsportspektakel erwartet die Besucher vom 16.-18. Juni auf dem Sachsenring. Über 700 Fahrer in 15 verschiedenen Automobil- und Motorradklassen lassen noch einmal die traditionsreiche und wechselvolle Rennsportgeschichte des 90jährigen Grand Prix Kurses aufleben.


    Freddie Spencer, Phil Read, Giacomo Agostini, Carlos Lavado, Gianfranco Bonera, Dieter Braun und Ralf Waldmann und eine Vielzahl anderer ehemaliger Spitzenpiloten des Motorradsports werden dabei dem legendären Sachsenring die Ehre erweisen.


    Mediale Unterstützung erhält das 90jährige Jubiläum vom MDR SACHSEN. Die Pressekonferenz zum Rennspektakel am Sachsenring am 08.06.2017 ab 11.00 Uhr wird live bei mdr-sachsen.de übertragen. Neben Berichterstattungen, Gewinnspielen und Interviews im Vorfeld und während der Veranstaltung bei MDR SACHSEN wird das Highlight eine dreistündige „Sport im Osten“ Sendung, moderiert von Almut Rudel und René Kindermann, am 18. Juni vom 14-17 Uhr im MDR sein.


    Im Anschluss an einen Teilnehmerkorso auf Abschnitten des alten Sachsenrings veranstalten der ADAC Sachsen und MDR SACHSEN in den Abendstunden des 17. Juni eine Race Party mit anschließender Lasershow. Die Party findet auf dem Altmarkt in Hohenstein-Ernstthal statt.

    Historisches Flugplatzrennen - 25.-27.8.2017 - alter Flugplatz Kassel - Calden


    Anmeldung für Teilnehmer Automobile + Motorräder


    Thomas Gassmann ist für alles rund um die Motorräder und die Streckensicherung zuständig.

    Wer Fragen zu der Veranstaltung hat, kann sich gerne an ihn wenden.

    gassrace@aol.com , oder 0160 - 25 67 210




    Pressemeldung:

    Klasseneinteilung Motorräder:
    Klasse A : Historische Motorräder - Vorkriegszeit bis Ende der 60er

    Klasse B : Renngespanne - ohne Epocheneinteilung

    Klasse C : Clubsport Motorräder - Umgebaute Serienmotorräder mit Rennsilhouette - 70er & 80er Jahre

    Klasse D : GP und Produktionsracer & Superbikes 70er & 80er Jahre

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    Es werden max. 35 Maschinen zugelassen...... NENNGELD 75,- !!!!!

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    15 min. Fahrzeit pro Gruppe ... etwa 5 Läufe werden gefahren ... ohne Mittagspause.

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    KEINE BLINKER ODER SPIEGEL ... RENNOPTIK für die CLUBSPORTKLASSE

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    Professionelles 22 Mann/Frau starkes Streckensicherungsteam ist verpflichtet !!!!!!!

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    Technische Abnahme ist vorhanden.





    http://automobiles-kulturgut.org/html/events.php

    Pressemeldung:

    Seltenheitswert



    Was für den Philatelisten die Blaue Mauritius, sind für den Motorsportfreund die legendären Rennmotorräder der italienischen Marke MV Agusta. Besonders wenn es sich dabei um das einzige gebaute Exemplar einer Sechszylinder Rennmaschine handelt. Dieses Unikat, sowie der Dreizylinder-Renner sind anlässlich der Odenwaldring Klassik nicht nur zu bestaunen, sondern auch zu hören. Bernd Wagner, Besitzer dieser seltenen Maschinen, versteckt diese Juwelen nicht in einem Museum, sondern bringt sie dorthin, wo sie hingehören: Auf die Rennstrecke.

    Über mehrere Jahrzehnte waren die rot-silber lackierten Italo-Renner von MV, wie sie Insider nur kurz nennen, tonangebend in der Motorrad-Weltmeisterschaft. Legendär sind die Erfolge von Giacomo Agostini, der in den beiden Klassen bis 350 cm³ und 500 cm³ insgesamt 13 Weltmeistertitel zwischen 1966 und 1973 damit gewann. Somit avancierte der Mann aus Lovere am Iseosee in der Nähe von Bergamo zum erfolgreichsten und bekanntesten Motorrad-Rennfahrer aller Zeiten.

    Während die Drei- und Vierzylinder-Rennmaschinen im Renneinsatz unzählige Siege unter verschiedenen Fahrern errangen, kam die Sechszylinder-Maschine mit 350 cm³ Hubraum nur im Training zum Einsatz. Mike Hailwood fuhr sie 1968 in Monza und Giacomo Agostini die Weiterentwicklung letztmalig 1971 in Modena.

    Dieses Meisterwerk italienischer Renntechnik wurde vorsichtshalber gebaut, um gegen die aufkommende Konkurrenz, besonders aus Japan, eine passende Antwort parat zu haben. Die Konkurrenz kam zwar, aber der Welt-Motorsportverband FIM änderte das Reglement und erlaubte nur noch maximal vier Zylinder für diese Klasse. Damit war der Sechser aus dem Rennen und wanderte ins Museum.

    Der Rennsport war übrigens das Hobby des italienischen Grafen Conte Agusta. Zwar brachte er immer mal wieder einige Sportmotorräder für die breitere Käuferschicht auf den Markt, sein Geld verdiente er mit dem Bau von Hubschraubern. Mit der stark aufkommenden Konkurrenz der japanischen Motorrad-Industrie wurde es auch für MV Agusta immer schwerer, im Rennsport zu bestehen. Als auch noch der Graf verstarb, hatten seine Nachkommen nur noch wenig Interesse, sich an dem Wettbewerb der technischen Aufrüstung zu beteiligen. Das war vorerst das Ende der glorreichen Epoche von MV Agusta.

    Erst viele Jahre später erweckte ein anderer italienischer Geschäftsmann die Marke wieder zum Leben. Claudio Castiglioni brachte eine Palette von sportlichen Straßen-Motorrädern wieder unter das Volk der Motorradfahrer, die an Glanz und Ausstrahlung den Namen wieder zum strahlen bringen.

    In Walldürn aber wird ein Teil dieser ruhmreichen Geschichte wieder lebendig. Wer dabei sein will, sollte sich den Termin rot im Kalender markieren: Vom 9. bis 11. Juni ist der Flugplatz fest in der Hand der Motorradfans. Die komplette Starterliste und die weiteren Informationen, wie Zeitplan, Fahrer sind auf der Homepage unter http://www.klassik-motorsport.com hinterlegt.



    Text: Manfred John
    Fotos von Katja Abt und Thomas Haas



    Eine traurige Nachricht von Benno & Heike Deifel.

    Am Samstag dem 6. Mai 2017 ist unser lieber Freund und Gespannfahrerkollege Otto Haller nach einem kurzen Krebsleiden verstorben.
    Otto war ein besonderer Freund unserer Familie. Wir sind sehr traurig und werden ihn sehr vermissen



    Kenny Williams + Otto Haller

    Pressemeldung:
    Einbeck, 05. Mai 2017


    Am 18.05.2017 um 19:00 Uhr berichtet Doris Wiedemann über eine wirklich 'coole' Motorradreise: ‚Winterreise nach Alaska‘ - Multivisions-Live-Vortrag



    Im Winter nach Alaska - vom südlichsten Punkt der kontinentalen USA, in Key West Florida, zum nördlichsten, auf öffentlichen Straßen erreichbaren Ort, nach Deadhorse am Polarmeer - bei Temperaturen von + 25° bis - 52°C.


    Wer glaubt, das sei nur etwas für harte Kerle, wird überrascht sein wenn er Doris Wiedemann (49) kennenlernt. Die zierliche Person hat als erste Frau den berühmten Dalton Highway in Alaska, eine der härtesten Straßen der Welt, mit dem Motorrad im Winter bewältigt.


    Gemeinsam mit dem Niederländer Sjaak Lucassen startete sie Anfang Januar mit einer von Touratech vorbereiteten BMW F800GS am südlichsten Punkt der kontinentalen USA auf Key West, Florida. Nach sieben Wochen und 12.000 Kilometern erreichten sie den kleinen Ort Deadhorse an der Prudhoe Bay in Alaska, und damit den nördlichsten auf öffentlichen Straßen erreichbaren Ort der USA - bei Eis und Schnee in der kältesten Zeit des Jahres.



    Typisch Frau: Grenzenlose Neugier treibt die Journalistin und Autorin Doris Wiedemann immer wieder hinter ihrem Schreibtisch hervor und mit ihrem Motorrad in die Welt hinaus. Nachdem sie alleine auf zwei Rädern die USA, Australien, Afrika, Russland und China bereist hatte, stellte sich die diplomierte Volkswirtin dieser ganz besonderen Herausforderung: Alaska im Winter. Im Vortrag erzählt sie von dem extremen Abenteuer. Neben Begegnungen mit Land und Leuten, Besuchen bei Motorradlegenden wie Dave Barr, Ted Simon und Helge Pedersen stehen vor allem die Gefahren von vereisten Pisten und Schneestürmen sowie das Fahren bei Temperaturen von gefühlten minus 52 Grad im Mittelpunkt ihrer spannenden Erzählungen. Im Anschluss an ihren Vortrag beantwortet die erfahrene Weltenbummlerin gerne weitere Fragen.


    Für FörderFreunde ist der Eintritt frei, alle anderen zahlen 5,- € an der Abendkasse. Nach der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, in geselliger Runde bei Snacks und Getränken sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.


    Anmeldung zur Veranstaltung und weitere Informationen unter Tel. 05561 92320270 bzw. per E-Mail an ursula.raschke@ps-speicher.de .

     


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    Über den PS.SPEICHER:


    Die Erlebnisausstellung PS.SPEICHER Einbeck erlebt seit ihrer Eröffnung im Sommer 2014 überregionale Aufmerksamkeit und ungebrochen starken Publikumszulauf. Grundlage der Ausstellung ist eine Sammlung historischer Fahrzeuge aus dem Besitz des Kaufmanns Karl-Heinz Rehkopf, die er der gemeinnützigen Kulturstiftung Kornhaus schenkte und damit der Allgemeinheit öffentlich zugänglich machte. Die Sammlung gilt als eine der größten ihrer Art weltweit. Insbesondere die hochprofessionelle und moderne Art der Präsentation der Sammlung hat große Beachtung beim Publikum und in den Medien gefunden. Weitere Informationen finden Sie auf www.ps-speicher.de sowie auf www.facebook.com/ps.speicher.



    Über die GENUSSWERKSTATT:

    Die GENUSSWERKSTATT befindet sich im PS.SPEICHER in Einbeck und fungiert zugleich als Restaurant des nur wenige Schritte entfernten Hotels FREIgeist Einbeck. In schickem Werkstatt-Ambiente serviert das "Tüftler"-Team Dry Aged Steak vom Grill, knackige Salate und knuspriges flaches Brot mit vorwiegend regionalen Zutaten. Kreative Details von Lampen aus alten Autoscheinwerfern über die Speisekarte als Werkstattbuch bis hin zu Sitzbezügen mit dem Original-Stoff, der in Westfalia-Wohnwagen verwendet wurde, schaffen ein einmaliges Ambiente. Ausgezeichnet vom Guide Bib Gourmand Deutschland 2016. Weitere Informationen unter www.genusswerkstatt-einbeck.de.


    Über das Hotel FREIgeist Einbeck:

    Seit dem 1. November 2015 heißt das Hotel FREIgeist Einbeck als unkonventionelles Designhotel in Südniedersachsen Gäste willkommen. Es ergänzt das einzigartige Ensemble rund um den PS.SPEICHER mit mehr als 350 Fahrzeugen aus einer der größten Privatsammlungen weltweit und regionaler Feuerküche mit Werkstattflair im Restaurant GENUSSWERKSTATT. Ein individuelles Wohnerlebnis mit eindeutig männlicher Note, reduzierter Architektur und viel Raum für Inspiration erwarten Gäste in 63 Zimmern, der Sauna, dem Fitnessraum, der Fatboy-PARKzone, der Hotelbar mit Bar-Garage und der Dachterrasse mit Chill-out-Bereich, Sandstrand und Blick über die Dächer Einbecks. Das gemütliche „Wohnzimmer“, als einer der sieben Veranstaltungsräume, sorgt auch beim Arbeiten für Fast-Zuhause-Stimmung. Die Fachwerkstadt Einbeck liegt 30 Autominuten nördlich von Göttingen. Weitere Informationen finden Sie auf www.freigeist-einbeck.de sowie auf https://www.facebook.com/freigeist.einbeck/.

    IDM vor dem Abgrund: Jämmerliche Teilnehmerzahlen


    von Günter Wiesinger

    Eine Woche vor dem IDM-Start niederschmetternde Nachrichten: Für die drei Soloklassen haben sich insgesamt 43 Fahrer angemeldet. Und der neue Promoter schweigt seine eigene Rennserie tot.

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    Pressemeldung:

    Fast Freddie kommt


    Zum 10. Male findet in diesem Jahr auf dem Flugplatzkurs die Odenwaldring Klassik im beschaulichen Wallfahrt-Städtchen Walldürn statt. Grund genug, das runde Jubiläum auch gebührend zu feiern. Dieses Jahr als Stargast mit dabei: Kein geringerer als Freddie Spencer, der Amerikaner, der in den Jahren 1983 und 1985 drei Weltmeistertitel einheimste.

    Spencer, der nur Fast Freddie genannt wurde , stammt aus Shreveport aus dem US-Bundesstaat Louisiana. Er galt in jener Zeit als Wunderknabe auf zwei Rädern. Honda USA war auf das Talent aufmerksam geworden, sicherte sich die Dienste dieses Talentes in jungen Jahren und gab ihm einen Werksvertrag. Bereits mit 18 Jahren gewann er im Land der unbegrenzten Möglichkeiten die nationale Meisterschaft der AMA-Superbikeklasse gegen die starke Konkurrenz von Suzuki und Kawasaki. Aber Honda hatte größeres mit ihm vor.


    Sein Debüt in der Motorrad-Weltmeisterschaft gab er mit 19 Jahren beim Grand-Prix von Belgien mit der Vierzylinder- Ovalkolben-Honda in der 500 cm³-Klasse. Aber dieses Honda-Projekt erwies sich als nicht konkurrenzfähig, schnellstens wurde es durch den dreizylindrigen Zweitakt-Renner ersetzt. 1983 war es dann soweit: Im Duell mit Landsmann King Kenny Roberts (Yamaha), holte sich Spencer im letzten Rennen der Saison die Weltmeisterkrone in der Halbliterklasse. Damit ging er damals als jüngster Weltmeister in die Motorrad-Geschichte ein und für Honda war die Schmach der Niederlage wieder revidiert.


    Zwei Jahre später gelang dem mittlerweile 24-jährigen der nächste Coup: Zweifacher Weltmeister in den Klassen 250 cm³ und 500 cm³. Damit gelang ihm das Kunststück, als einziger Fahrer in diesen beiden Klassen im gleichen Jahr beide WM-Titel einzufahren. Übrigens wurde in der 250er Klasse kein geringerer als der deutsche Toni Mang Vize-Weltmeister hinter Spencer.

    Heute lebt Fast Freddie in Südfrankreich und tritt öfters bei Klassik Rennveranstaltungen auf. Seine Fangemeinde ist nach wie vor groß, umringt muss er oft stundenlang Autogramme geben.
    Wer sich eines der begehrten Unterschriften holen will, sollte am Wochenende des 9. - 11. Juni nach Walldürn kommen. Dort werden weitere Größen des Motorradsports und rund 250 Hobby-Rennfahrer auf dem Flugplatzkurs ihre Rennmaschinen aus vergangenen Zeiten bei den Rennen und Präsentationsfahrten zum Einsatz bringen. Die komplette Starterliste und die weiteren Informationen, wie Zeitplan, die Fahrer, die Strecken, sind auf der Homepage unter http://www.klassik-motorsport.com hinterlegt.


     


    Text: Manfred John, Fotos: Ad Berger, Michael Sonnick

    Pressemeldung:


    Dresden, den 28.04.2017


    Vizeweltmeister August Hobl zu Besuch – Audi Tradition beteiligt sich an Classic

       


    Die Besucher der ADAC Sachsenring Classic können sich auf den Besuch eines der erfolgreichsten Motorradrennfahrer der deutschen Nachkriegsgeschichte, August „Gustl“ Hobl, freuen. In seiner motorsportlichen Karriere absolvierte der heute 86jährige 75 Rennen.


    Als Mitglied des DKW Werksteams der Jahre 1954-1956 gewann Hobl mehrere deut-sche Meistertitel. Neben dem dritten Platz in der 350er Klasse der Motorrad WM 1955 war der Vizeweltmeistertitel im darauffolgenden Jahr das Highlight seiner Kar-riere.


    Bei den internationalen Sachsenringrennen errang Hobl 1955 auf einer 125er DKW und 1956 in der 350er Klasse Laufsiege.


    Ebenso wie Hobl, wird auch sein Motorrad, eine DKW RM 350 am Sachsenring zu bestaunen sein. Aufgrund ihrer hohen Drehzahlen und des damit verbundenen krei-schenden Klanges wurde diese Maschine auch liebevoll „singende Säge“ genannt.


    Im Rahmen von Präsentationsfahrten wird die DKW RM 350 an allen drei Veranstal-tungstagen noch einmal zum Leben erweckt. Kein Geringerer als der zweifache Vize-weltmeister und 20fache Grand Prix Sieger Ralf Waldmann, wird die DKW auf dem anspruchsvollen Sachsenring-Kurs fahren.


    Die DKW RM 350 ist nur eines von verschiedenen Exponaten, mit welchen sich Audi Tradition an der ADAC Sachsenring Classic beteiligen wird. Weiterhin können sich die Besucher auf folgende Exponate freuen:


    - ein DKW Hartmann Formel Junior aus dem Jahr 1961,


    - ein DKW F11, Baujahr 1963 und


    - eine DKW UL 500, Baujahr 1937.



    Pressemeldung:

    Schüttoff-Fahrer-Treffen Anfang September in Chemnitz - Organisatoren erhoffen sich großen Zuspruch

    Eingefleischte Liebhaber von Oldtimer-Motorrädern sind mit Sicherheit auf Anhieb im Bilde: Die Rösslerstraße 30 in Chemnitz war in den 1920er Jahren Standort des Schüttoffwerkes. Hier liefen vor rund 90 Jahren die ersten der populären gleichnamigen Motorräder vom Band. Nun findet erstmals für Freunde dieser seltenen Maschinen das Schüttoff-Fahrer-Treffen vom 1. bis 3. September in Chemnitz statt.
    Mitmachen kann jeder, der ein technisch fahrbereites und offiziell zugelassenes Schüttoff-Motorrad besitzt. Bislang liegen dem Organisatorenteam 21 Anmeldungen vor. „Es kommen Leute aus ganz Deutschland, zwei aus den Niederlanden und Tschechien sowie eine Besitzerin aus der Schweiz“, so Marcel Mäuser aus Schlettau. Bei ihm und Gerold Trautner aus Bad Lausick laufen derzeit die Vorbereitungen auf Hochtouren.
    Für Samstag ist geplant, die ehemalige Schüttoff-Fabrik in der Rösslerstrasse 30 anzusteuern. Danach führt die Ausfahrt in Richtung Rennstadt Hohenstein-Ernstthal, wo ein Museumsbesuch im Textil- und Rennsportmuseum auf der Tagesordnung steht. Anschließend geht es wieder zurück nach Chemnitz mit Besuch im Museum für Sächsische Fahrzeuge. „Der Haupttag ist der Samstag, wo wir früh zu einer Runde aufbrechen“, so Marcel Mäuser, der betont, die Ausfahrt sei ausschließlich Besitzern von Schüttoff-Motorrädern vorbehalten.


    Beim Treffen erwartet die Teilnehmer auch ein Fachvortrag zum Thema „Übernahme von DKW“.


    Alles Wissenswerte rund um das geplante Schüttoff-Treffen findet man im Internet unter www.schüttoff-motorrad.de.
    Hier sind auch Anmeldungen möglich, um die bis spätestens 31. Mai gebeten wird.
    Ausgangspunkt des Treffens ist das Hotel Almenrausch in Neukirchen/Erzgebirge. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

    Oldtimerliebhaber und Mitorganisator Marcel Mäuser wird mit einer Schüttoff G500, Baujahr 1928, teilnehmen.
    Foto: Thomas Fritzsch

    Quelle: Manager Magazin

    Der Betriebsrat des Autoherstellers Volkswagen hat im Zusammenhang mit einem möglichen Verkauf des Motorradherstellers Ducati vor einer "unverantwortlichen Verunsicherung von Belegschaften" gewarnt. Ein Sprecher des Betriebsrats sagte manager-magazin.de, der Verkauf sei keineswegs beschlossen. "Eine Verkaufsentscheidung für gleich welche Gesellschaft des Konzerns müsste den Aufsichtsrat passieren." Das sei bislang nicht passiert.

    weiter..

    Pressemeldung:



    BMW HP4 Race: 750 Stück für 80 000 Euro

    Mit der HP4 Race baut BMW ein exklusives Motorrad in einer Kleinserie von 750 Exemplaren. Es entsteht in Manufakturweise, kostet 80 000 Euro und ist ausschließlich für die Rennstrecke zugelassen. Bei Antrieb, Elektronik und Federelementen rangiert die HP4 Race auf dem Niveau aktueller Superbike-Werksrennmaschinen und geht fahrwerksseitig mit ihrem Carbon-Rahmen sogar darüber hinaus. Mit einem Gewicht von fahrfertig vollgetankt 171 Kilogramm unterbietet sie sogar die aktuellen Werksrennmaschinen der Superbike-Weltmeisterschaft und liegt nur knapp über den Werksrennern der Moto-GP.

    Als weltweit erster Motorradhersteller legt BMW einen industriell vollständig aus Carbon gefertigten, lediglich 7,8 Kilogramm leichten Hauptrahmen in Kleinserienfertigung auf. Das Renntriebwerk ähnlich der Spezifikationen wie in der Langstrecken- und Superbike-WM leistet 158 kW / 215 PS bei 13 900 Umdrehungen in der Minute und liefert bei 10 000 Touren ein maximales Drehmoment von 120 Newtonmetern. Die Maximaldrehzahl wurde gegenüber dem Triebwerk der S 1000 RR um 300 Umdrehungen auf 14 500 U/min gesteigert. Mit dem Ziel bestmöglicher Performance kommt ein Sechs-Gang-Renngetriebe mit optimierten Übersetzungsstufen und verschiedenen Sekundärübersetzungen (diverse Ritzel und Kettenräder im Lieferumfang) zum Einsatz.

    Die BMW HP4 Race verfügt über umfangreiche elektronische Regel- und Assistenzsysteme sowie einen auslesbaren Datenspeicher. Sie bietet vielfältige Abstimmungsmöglichkeiten für verschiedene Streckenlayouts und Fahrbahnverhältnisse. So sind beispielsweise die Traktionskontrolle und die Motorbremse in 15 Stufen gangselektiv programmierbar. Weitere Elektronik-Features sind der Pit-Lane-Limiter für die Einhaltung des Speed-Limits in der Boxengasse sowie die Launch Control für perfekte Rennstarts und eine Wheelie Control. (ampnet/jri)