Beiträge von Peter F.

    Pressemeldung:



    In weniger als 80 Tagen startet die 13. Auflage der 4 Hours of Spa Classic, die traditionell Teil des prächtigen Programms der A-XOC Bikers’Classics sind (5.-7. Juli). Das vierstündige Langstreckenrennen wird am 6. Juli ausgetragen (18-22Uhr). Am Vortag finden Trainingsfahrten statt (freies Training, Qualifying, Night Session, Warm-up)

    2019 knüpfen die 4 Hours of Spa Classic an ihr ursprüngliches Modell an: ein einziges Rennen, 4 Stunden lang, mit Ankunft bei Einbruch der Dunkelheit. Das Rennen wird ebenfalls im European Endurance Legend Cup aufgenommen. Zu dieser Meisterschaft gehören auch folgende Veranstaltungen: Le Castellet - Sunday Ride Classic am 10. Mai, Oschersleben - Speedweek am 7. Juni, Spa-Francorchamps - Bikers’Classics am 5. Juli, Misano Adriatico am 11. Oktober.

    Die Zugehörigkeit zum European Endurance Legend Cup ist der Grund für den erheblichen Zuschauerzuspruch bei der diesjährigen Auflage der 4 Hours of Spa Classic. Bis heute haben sich 60 Teams angemeldet. Sie kommen aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, den Niederlanden und natürlich Belgien. Unter anderem anwesend: Guy Martin (es ist schon seine 3.Teilnahme), Peter Linden, Bruno Le Bihan, Gian Mertens, Danny Lannoo, die Familie Neate, Christian Haquin – und demnächst werden noch viele mehr bekannt gegegben. Die 5 Fahrerklassen sind Classic, Maxi Classic, Formula, Open und Evo.

    Auskünfte und Einschreibungen: www.europeanclassicseries.eu.

    Sarah Heide aus Zwickau gewinnt als zweite Frau das 1000-km-Rennen auf dem Hockenheimring


    Die 30-jährige Suzuki-Motorradrennfahrerin Sarah Heide aus Zwickau hat als zweite Frau nach Lucy Glöckner am Ostersamstag das legendäre 1000-km-Rennen gewonnen.
    Mit ihren Yamaha-Teamkollegen Nils Ender (Mürlenbach) und dem Supersport-Weltmeister von 2000 Jörg Teuchert (Hersbruck), hatten sie beim 44. Langstreckenrennen in Hockenheim nach 219 Runden und einer Gesamtfahrzeit von 6.57.47,683 Stunden vier Runden Vorsprung auf das zweitplatzierte BMW-Team mit Danny Märtz (Dudenhofen), Marc Poersch (Altendiez) und Stefan Schmidt (Holzappel).
    Sarah Heide, Nils Ender und Jörg Teuchert fuhren schon im Training die Bestzeit und lagen auch nach zwei und vier Stunden bereits in Führung.
    Sarah Heide, die am 11. Mai 1988 in Zwickau geboren wurde, gewann als erste Frau im Jahr 2011 einen Lauf zur Internationalen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft (IDM) in der Supersport-600 Klasse beim Rennen auf dem Sachsenring.
    Auf dem Sachsenring in Hohenstein-Ernstthal wird in diesem Jahr vom 5. bis 7. Juli 2019 der Große Preis von Deutschland für Motorräder ausgetragen. Der Auftakt zur Motorrad-IDM findet am 18.-19. Mai auf dem Lausitzring statt, das Finale ist am 28.-29. September auf dem Hockenheimring. Weitere Informationen über Sarah Heide gibt es im Internet unter http://www.sarahheide.com sowie über die Motorrad-IDM unter http://www.idm.de und den Hockenheimring unter http://www.hockenheimring.de.
    Die nächste Motorradveranstaltung auf dem Hockenheimring ist das Mai-Pokal-Revival vom 31. Mai bis 2. Juni. Davor kommen vom 26.-28. April mit der Bosch Historic-Veranstaltung sowie dem DTM-Auftakt vom 3. bis 5. Mai die Autorennfans im badischen Motodrom auf ihre Kosten. In Hockenheim gehen in diesem Jahr vom 26.-28. Juli auch wieder die Formel 1-Stars Lewis Hamilton (GB/Mercedes) und Sebastian Vettel (Heppenheim/Ferrari) beim Großen Preis von Deutschland an den Start.


    Sarah Heide (Bildmitte) mit ihren Teamkollegen Jörg Teuchert und Nils Ender (rechts) siegten beim 1000-km-Rennen auf den Hockenheimring

    Text und Fotos: Michael Sonnick

    Text von Michael Sonnick


    Horst Kassner ist am Ostersonntag (21. April 2019) im Alter von 81 Jahren verstorben. Der erfolgreiche Motorradrennfahrer wurde am 12. Mai 1937 in Schwabhausen bei Dachau in der Nähe von München geboren. In der Viertelliterklasse holte Horst Kassner in den Jahren 1957, 1959 und 1961 drei deutsche Meistertitel auf einer NSU Sportmax 250 ccm. Zusätzlich errang der Bayer 1959 den DM-Titel in der 350 ccm Kategorie auf einer Norton. Horst Kassner ging auch in der Weltmeisterschaft an den Start und stand am 8. Juli 1956 beim Grand Prix von Belgien in Spa-Francorchamps als Dritter in der 250 ccm Klasse einmal auf dem Podium. Bei diesem Rennen siegte der Italiener Carlo Ubbiali vor dem Schweizer Luigi Taveri (beide auf MV Agusta).
    In der Saison 1956 belegte der NSU-Pilot mit einem vierten Platz bei der legendären TT auf der Isle of Man/England sowie einem fünften Rang bei der Dutch TT in Assen/Niederlande als bester deutscher Fahrer mit neun WM-Punkten den fünften Gesamtrang in der 250 ccm WM.
    1958 wurde er mit vier Zählern WM-Zwölfter und belegte1959 mit zwei Punkten den 13. Gesamtrang.
    Horst Kassner war auch bei internationalen Rennen sehr erfolgreich und feierte Siege in Budapest/Ungarn, Chimay/Belgien, Tubbergen/Niederlande und Zeltweg/Österreich. Auch auf dem Straßenkurs in Brünn in der ehemaligen Tschechoslowakei siegte er 1955 nach einem spannenden Rennen nach neun Runden mit nur 0,1 Sekunden vor seinem NSU-Teamkollegen Hans Baltisberger. Auch 1956 gewann Horst Kassner dort in Brünn das 250 ccm Rennen, Hans Baltisberger stürzte in der letzten Runde in Führung liegend auf regennasser Piste und erlag seinen tödlichen Verletzungen.
    Zwei Jahre später feierte Horst Kassner am 24. August 1958 seinen dritten Erfolg in Brünn, diesmal allerdings als Beifahrer im BMW-Gespann des Schweizers Florian Camathias mit einem Sieg in der Seitenwagen-Klasse. In Hockenheim gewann Horst Kassner 1958 das Rhein-Pokal-Rennen in der 250 ccm Klasse. Auch auf dem Nürburgring war Horst Kassner erfolgreich, 1957 und 1961 siegte er beim Eifelrennen.


    Auch Bruder Helmut Kassner und Sohn Bernd Kassner waren im Motorradrennsport erfolgreich.

    Helmut wurde von 1974 bis 1977 viermal Deutscher Meister in der Halbliterklasse (500 ccm), zusätzlich holte er sich 1975 den Titel in der 250 ccm Klasse. Beim Großen Preis von Deutschland 1974 auf dem Nürburgring gewann Helmut die Rennen in der 250 und 350 ccm Klasse und belegte in der 500 ccm Kategorie hinter Edmund Czihak (München) den zweiten Platz. An diesem Renntag streikten allerdings die meisten Rennfahrer.
    Auch der Sohn von Horst Kassner wurde Rennfahrer, Bernd holte sich 1992 den DM-Titel auf einer Aprilia in der 250 ccm Klasse und ging auch einige Jahre in der Weltmeisterschaft an den Start. Er wurde dabei von seinem Vater Horst als Mechaniker betreut. Das beste WM-Resultat von Bernd Kassner war der zehnte Platz 1992 beim Deutschland-GP auf dem Nürburgring. Die beste Gesamtplatzierung von Bernd Kassner war 1994 mit neun Punkten der 25. WM-Gesamtrang in der 250 ccm Kategorie.


    Michael Sonnick, Dieselweg 5, 67117 Limburgerhof, Telefon 06236-8942



    Der erfolgreiche Motorradrennfahrer Horst Kassner ist heute im Alter von 81 Jahren gestorben.


    Horst Kassner war einer der erfolgreichsten Sportmax-Piloten. Dreimal gewann er mit NSU die deutsche 250er Meisterschaft, und in der WM gelangen ihm ausgezeichnete Resultate wie der vierte Platz bei der Lightweight-TT 1956, ein Platz auf dem Podium in Spa im gleichen Jahr mit seinem dritten Platz direkt hinter den MV-Cracks Ubbiali und Taveri sowie noch einmal einem fünften Platz bei der Lightweight-TT 1959.
    Nach seiner aktiven Karriere betreute er noch andere Mitglieder seiner rennbegeisterten Familie (Bruder Helmut und Sohn Bernd). Zudem war er noch bis zum Ende der 90er Jahre für die Technik der Motorräder von etlichen Piloten in WM und EM verantwortlich.

    • 1957 – Deutscher 250-cm³-Meister auf NSU
    • 1959 – Deutscher 250-cm³-Meister auf NSU
    • 1959 – Deutscher 350-cm³-Meister auf Norton
    • 1961 – Deutscher 250-cm³-Meister auf NSU


    Mein herzliches Beileid gilt seiner Familie.

    Pressemeldung:

    Am Ostersamstag findet auf dem Hockenheimring das 1000 km-Motorradrennen statt


    Am Ostersamstag (20. April) wird auf dem 4,574 km langen Hockenheimring Baden-Württemberg das traditionelle 1000 km-Motorradrennen ausgetragen.
    Für die Veranstaltung zum Deutschen Langstrecken-Cup am Ostersamstag haben sich bis jetzt 52 Teams angemeldet. Mit am Start ist auch der Supersport-Weltmeister vom Jahr 2000 Jörg Teuchert aus Hersbruck. Auch der IDM-Supersportmeister von 2013 Kevin Wahr (Nagold) ist in Hockenheim wieder am Start.
    Erstmals wird BMW-Pilot Tim Eby aus Blumberg am 1000 km Rennen teilnehmen, er startet zusammen mit Tim Stadtmüller aus Winnenden in der 1000 ccm Klasse. „Ich freue mich auf die 1000 km in Hockenheim, dies ist ja von der Entfernung her mein Heimrennen. Ich wollte zusammen mit meinem EGS-Teamkollegen Jan Bühn (Kronau) starten, aber Jan ist als Ersatzfahrer an Ostern beim 24 Stunden Langstrecken-WM Rennen in Le Mans/Frankreich. Ich gehe nun mit Tim Stadtmüller zusammen an den Start. Das Rennen ist ein gutes Training für das IDM-Finale vom 27. bis 29. September ebenfalls hier auf dem Hockenheimring“, freut sich Tim Eby.
    Im Vorjahr siegten nach 219 Runden die BMW-Piloten Philipp Gengelbach, Sebastian Tesch und Maurice Ullrich. Das Zeittraining findet am Samstag von 9 bis 10.30 Uhr statt. Ab 11.30 Uhr wird die Boxengasse für die Startaufstellung geöffnet, danach findet der Start vom 1000 km-Rennen statt. Am Abend erfolgt um 20 Uhr die Siegerehrung im Kongresspavillon im Fahrerlager.
    Veranstalter ist der ADAC Hessen-Thüringen e.V. aus Frankfurt am Main. Der Eintrittspreis für Erwachsende beträgt inklusive Fahrerlagerzutritt 10,- EUR, Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Weitere Informationen über die 1000 km Veranstaltung gibt es unter
    www.1000km.de.
    Tim Eby gibt in der Superbike-IDM in dieser Saison sein Debüt, er startet zusammen mit Jan Bühn auf einer BMW S1000 RR im EGS-Racing Team. Der Auftakt zur Motorrad-IDM findet am 17.-19. Mai 2019 auf dem Lausitzring statt, das Finale wird vom 27.-29. September auf dem Hockenheimring ausgetragen. Die nächste Motorradveranstaltung auf dem Hockenheimring ist Mai-Pokal Revival vom 31. Mai bis 2. Juni 2019.


    Text : Michael Sonnick, Dieselweg 5, 67117 Limburgerhof



    BMW-Pilot Tim Eby (Blumberg) vom EGS-Team startet zum ersten Mal beim 1000 Kilometer Motorradrennen am Ostersamstag in Hockenheim
    ( Foto EGS-Team )

    Pressemeldung:





    Rund um den Prototyp eines völlig neuartigen BMW-Boxermotors haben die US-amerikanischen Motorrad Customizer von „Revival Cycles“ ein einzigartiges Fahrzeug mit dem Namen „The Revival Birdcage“ geschaffen. Enthüllt wurde das Bike jetzt am Vorabend der jährlich stattfinden Handbuilt Show in Austin/Texas statt. BMW den Big Boxer bereits im kommenden Jahr in einem Serienfahrzeug für das Cruiser-Segment präsentieren.

    Inspiriert wurde das Team um Alan Stulberg von Ernst Hennes Rekordmaschinen der späten 1920er und 1930er Jahre. Die Entwicklung des Fahrzeugkonzepts dauerte knapp sechs Monate. Vor Ort wurde bereits viel über den großvolumigen Prototypen-Motor spekuliert. Sowohl die äußere Geometrie, als auch die sichtbaren Elemente, wie die oberhalb der Zylinder in verchromten Schutzrohren verlaufenden Stößelstangen, erinnern an die Bauweise der BMW Motorrad-Boxermotoren aus den 1960er Jahren – nur eben mit deutlich größerem Hubraum und moderner Luft-Öl-Kühlung. (ampnet/Sm)

    Pressemeldung:


    Frühjahrs-VETERAMA 2019

    Saisonstart auf dem Hockenheimring

    Frühlingswetter und ein, bis auf den letzten Platz, ausgebuchtes Gelände sorgte für beste Stimmung rund um den Hockenheim-Ring. Nach 7 Jahren nähert sich die Frühjahrs-Veranstaltung immer mehr den Mannheimer Dimensionen.


    Für Besucher, die mit einem Oldtimer oder mit einem Klassiker anreisten, der mindestens 25 Jahre als ist, bot die Veterama- Show Arena ein beeindruckendes repräsentatives Areal. Die Besitzer der Fahrzeuge waren mitten im Geschehen und konnten ihre „Veterama Schnäppchen“ gleich im Kofferraum verstauen. Mehr als 500 Fahrzeuge wurden in diesem Jahr „zur Schau gestellt“ Hochbetrieb herrschte auch im Veterama-Depot, denn dort können Teile, die man bereits erworben hatte, bis zum Abend zwischengelagert werden, um, sie dann wieder abzuholen.


    Luft nach oben gab es in diesem Jahr vielleicht noch auf dem Veterama-Marktplatz. Mit knapp 100 Fahrzeugen, die dort zum Verkauf angeboten wurden, wären noch einige Plätze frei gewesen.

    Hier sind einige Beispiele der angebotenen Fahrzeuge:


    • Hanomag Garant Cabrio Limousine von 1935, sehr schön restauriert VB. 20.000,-€
    • Triumph 2 sitziges Sport Cabriolet BJ. 1949 perfekter Zustand 49.000 ,-€
    • Ford Mustang BJ. 1972 rot in gutem Originalzustand 19.900,-€
    • Audi Quattro Coupé von 1992 im Originalzustand für 28.900,-€


    Etwas abgehoben schien allerdings der Preis von einem VW Westfalia T1 Camper für 85.000,-€

    Ein silberner Mercedes Benz 200E W124 Cabriolet stand für 12.490,-€ zum Verkauf. Gleich daneben parkte ein passendes, grünes W 124 Coupé in perfektem Zustand für 8.900,-€. Und wer noch etwas Arbeit investieren wollte, konnte das gleiche Modell für 2.800,-€ haben. Recht preiswert war ein korallroter NSU Prinz von 1971, der mit 5.700,-€ ausgezeichnet war.


    Traditionell ist die Veterama-Hockenheim allerdings sehr motorradlastig. Aber gerade hier tauchen immer Maschinen auf, von denen Männerherzen träumen. Harley Indie, Motor Guzzi, BMW, Zündapp, DKW, NSU, Horex. Es fehlte wohl keine der berühmtesten Marken, die zum Teil längst Geschichte geworden sind. Besonders interessant wird es dann natürlich dadurch, dass es vielleicht am Nachbarstand gleich die richtigen Ersatzteile gibt.


    Auch in den Boxen, in denen sonst die PS Bolligen für den Start vorbereitet werden, gab es wieder einige Besonderheiten neben den Händlern mit „Edelmaterial“. Das Team hatte 3 gigantische Draxter mitgebracht und rund um die Veterama Club Lounge, in der sich Veterama-Besucher gemütlich bei Benzingesprächen mit den Clubleitern ausruhen können, herrschte zum Teil Hochbetrieb. Von A. wie Adler bis Z. wie Zündapp reichte die Reihe der Clubs, die einige ganz besondere Fahrzeuge an Ihren Ständen zeigten.


    Also dann bis zum nächsten Wiedersehen am 2. Wochenende im Oktober, zur Herbst-Veterama in Mannheim.

    Pressemeldung:

    Motorsport an Ostern


    Mittlerweile ist es schon Tradition, der Saisonauftakt der Moto Trophy an Ostern in Italien. Vier Tage Motorradfahren sind auf der italienischen Rennstrecke in Franciacorta angesagt. Das sollte reichen, den Winterrost abzuschütteln und fit für die neue Saison zu sein.

    Dabei gibt es einige Neuerungen für die zahlreichen Teilnehmer aus mehreren Ländern Europas . So fahren beispielsweise in diesem Jahr die Superbikes und die letzte Generation der Zweitakter in der European Classic Serie ihre Klassenbesten auf europäischer Ebene aus. Dass das Interesse groß ist, zeigen die vollen Starterfeldern in den beiden Klassen.

    Heiß wird es in der Superbikeklasse hergehen. Gehören hier doch gleich mehrere Fahrer zum Favoritenkreis. Allen voran Nicolai Kraft (Suzuki GSX-R 750), der die Trophy letztes Jahr gewann. Ducati-Treiber Phillip Messer ist neu als Serienstarter dabei. Jedoch gab der Schwabe schon letztes Jahr bei seinem Gaststart eine Kostprobe seiner fahrerischen Qualitäten mit Laufsiegen in Oschersleben ab. Einige ehemaligen Piloten der Vorzeigeserie Pro-Superbike aus den 90er Jahren sind ebenfalls dabei. Harry Fath (Ducati 996), Frank Heidger (Aprilia RSV Mille) treffen auf Thomas Meier (Kawasaki ZXR 750) aus der Schweiz, Dieter Bauernfeind (Aprilia RSV Mille), den letztjährigen Vize-Meister Martin Bähr (Suzuki GSX-R 750) und Reinhard Strack. Letzterer hat sich eine der seltenen Honda VTR 1000 SP zugelegt und will damit ganz vorne mitmischen, während Ex-Europameister Manfred Fischer seine Honda RC 30 an den Start bringt. Ein illustres Starterfeld, das Spannung pur verspricht.

    Bei Zweitaktern gilt der ehemalige Europameister der 250er Herbert Hauf als einer der Anwärter auf den Titel. Der jetzt im Saarland lebende Franke hat sich eine Reverse-Yamaha zugelegt und kehrt somit zu den Wurzeln seiner Rennfahrerkarriere zurück. Ex-DDR-Meister Stefan Tennstädt dürfte auf seiner Bakker-Rotax zu den härtsten Konkurrenten gehören, ebenso, wie Hans-Peter Loda auf einer Yamaha der letzten Baureihe. Immer schon stark unterwegs bei seinen Gaststarts war der Schwede Andreas Karlsson (Yamaha) und der Italiener Rocco Tedesco mit einer der seltenen und exklusiven Aprilia Production Racer.

    Neu dabei sind die Piloten der Young Rider Trophy, eine Klasse, die speziell für die Jüngsten Piloten geschaffen wurde. Die jugendlichen Piloten unter 16 Jahren bekommen in der Moto Trophy eine zusätzliche Startgelegenheit, die ansonsten in einer der Marken-Cup-Klassen starten. Die Fahrer der Honda NSF 250 der Moto 3 treffen auf die KTM 390 und eine Yamaha R3 aus den nationalen Cups. Mit Lucy Michel ist auch eine Aufsteigerin aus dem Mini-Bike-Cup dabei, die dort schon bewiesen hat, dass sie sich gegen ihre männlichen Kollegen behaupten kann.

    Daneben sind noch viele weitere Klassen, von den Klassikern über die Supersport-Maschinen, Youngtimer 400, Twins und Seitenwagen, am Start. Ein prall gefülltes langes Motorsport-Wochenende, bei dem die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. Am Samstag ist MotorMusic mit der Band „Pride of the Farm“ angesagt. Alle weiteren Infos , Starterliste, etc. sind unter http://www.klassik-motorsport.com nachzulesen.

    Mit motorsportlichen Grüßen
    Manfred John
    Klassik Motorsport e.V.


    Pressemeldung:

    Trabi, Lada, Simson und Co.
    Technik Museum Sinsheim lädt zum fünften Ostalgie-Treffen




    Sinsheim. „Sachsenporsche“, „Fiatowitsch“ oder „Bulli des Ostens“ – Autokennern zaubern diese Kosenamen sofort ein Schmunzeln auf die Lippen. Doch welches rollende Kulturgut aus dem Osten dahinter steckt, weiß kaum noch jemand. Hier will das Technik Museum Sinsheim aufklären und lädt am Sonntag, 16. Juni 2019 bereits zum fünften Mal alle Fortbewegungsmittel, vor 1990 und jenseits des Eisernen Vorhangs gebaut, zum Ostalgie-Treffen ein. Das blecherne Knattern eines Trabanten, der Sachsenporsche, ist vielen bekannt und schon von weitem zu hören, gleiches gilt auch für die bunten Simson- und MZ-Maschinen. So war ein Barkas, der Bulli des Ostens, meist als Dienstahrzeug wie der Polizei, Feuerwehr oder ähnlichen unterwegs. Eine Rarität hingegen ist ein Saporoshez, ugs. der Fiatowitsch. Dieser robuste Kleinwagen aus der Ukraine erinnert an die damaligen Kleinwagen von Fiat. Natürlich darf die Oberklasse des sowjetischen Automobilbaus nicht fehlen, der GAZ Wolga, Pobeda und erst recht nicht ein GAZ Tschaika, eine ehemalige Staatslimousine aus den 60er/70er Jahren. Riesige Heckflossen, Weißwandreifen und Luxusausstattung lassen dabei sofort an die US-Straßenkreuzer denken, wäre da nicht der silberne Hirsch als Kühlerfigur – da wird der Cadillac-Fan ins Staunen kommen. Andere Wagen hingegen sind frei von jeglichem Luxus und waren eher etwas für die ganz Hartgesottenen, so ein Lada Niva – welcher heute immer mehr auf deutschen Großstadt-Straßen unterwegs ist. Tonnenschwere LKW’s sowie seltene Exemplare wie ein Skoda 110R, ein Tatra 603 oder ein Jugo 45 sorgen für osteuropäisches Flair im Kraichgau. Die Produktionen aus dem Ostblock sind mehr als nur Transportmittel, sie sind ein Lebensgefühl und genau da sind sich die Halter dieser Fahrzeuge einig: keine Servolenkung, Klimaanlage oder jeglicher selbstverständlicher Luxus, sondern pures Vergnügen am Autofahren. Sollte etwas kaputtgehen, ist die Reparatur solcher Schätzchen mit romantischen oder gar unaussprechlichen Namen einfach. An Ersatzteilen dürfte es ebenfalls nicht mangeln, denn es sind noch genug Fabrikate erhalten. Eben aus diesen Gründen sind die osteuropäischen Oldtimer perfekt als Einstieg in die Szene. Und obwohl sie immer mehr an Wert gewinnen, sind sie dennoch erschwinglich. Eines ist sicher, der osteuropäische Fahrzeugbau hat mehr zu bieten als nur Trabanten und Ladas. Davon können sich die Besucher auf dem Museumsgelände selbst überzeugen. Das Museum erwartet auch dieses Jahr zahlreiche Interessensgemeinschaften und hunderte osteuropäische Fahrzeuge, schließlich gehört das Event mittlerweile zu den größten Ostfahrzeug-Treffen in Süddeutschland. Das außergewöhnliche Benzingespräch mit Freunden der osteuropäischen Motorenwelt wird von einigen Händlern sowie einem passenden kulinarischen Angebot ergänzt. Jeder Interessierte ist bei dem Ostalgie-Treffen in Sinsheim willkommen – Anmeldungen werden bereits entgegengenommen; eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben. Der Eintritt auf das Areal ist für Besucher frei. Mehr Informationen zum Treffen und Informationen zur Anmeldung gibt es unter http://www.technik-museum.de/ostalgie.


    Über die Technik Museen Sinsheim Speyer – Technik von Unterwasser bis ins Weltall. Die Technik Museen Sinsheim Speyer zeigen zusammen auf mehr als 200.000 m² über 6.000 Exponate aus allen Bereichen der Technikgeschichte in einer weltweit einzigartigen Vielfalt. Vom U-Boot bis zum Oldtimer, von der Concorde bis zum Space Shuttle BURAN ist alles vertreten. Neben den Dauer- und wechselnden Sonderausstellungen gibt es zahlreiche Fahrzeug- und Clubtreffen sowie Events. An 365 Tagen im Jahr geöffnet, ziehen die Museen über eine Million Besucher im Jahr an. Eine besondere Sensation sind die beiden IMAX Großformat-Kinos. Während in Sinsheim das IMAX 3D Kino - „das schärfste Kino der Welt“ - exklusive Dokumentationen und die neuesten Hollywood Blockbuster präsentiert, werden im IMAX DOME Kino im Technik Museum Speyer die Filme auf eine gigantische Kuppel projiziert. Vom gemeinnützigen Auto-Technik-Museum e.V. getragen, gehören den Technik Museen Sinsheim Speyer weltweit rund 3.000 Mitglieder an. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich durch die Eintrittsgelder, Spenden sowie Mitgliedsbeiträge der Vereinsmitglieder. Alle Überschüsse werden zur Erhaltung und zum Ausbau der Museen verwendet.


    www.technik-museum.de

    Pressemitteilung


    Die Historische Motorstichting Tubbergen veranstaltet am Pfingstmontag 10.06.2019 in Tubbergen zum 16. Mal eine Demo für klassischen Rennrädern. Der HMV und seine Fahrer werden wieder mit ihren klassischen Rennmaschinen am Start sein. In diesem Jahr wird "Der weiße Riese" Wil Hartog mit seinem Neffen Rob Hartog, Nachwuchstalent im FIM World Supersport, in Tubbergen sein.

    Rob bekam seine ersten Punkte am 17.März in Thailand, trotz einer Fraktur am Unterarm drei Wochen zuvor in Australien.

    Beide Fahrer sind in Tubbergen, um Sponsoren für Rob und sein Team zu gewinnen.

    Wer die Kawasaki von Rob Hartog, als auch den Fahrer sehen möchte, sollte am Pfingstmontag nach Tubbergen kommen.


    Das Training beginnt um 10 Uhr, die Demofahrten um 12 Uhr.

    Der Eintritt ist frei und um Ihr Auto zu parken, bitten wir Sie um nur € 5,- inklusive des Programmheftes!

    weitere Infos auf der Veranstalterseite


    Motorrad + Rennfahrer Datenbank

    Name: Klaus Wagner
    Wohnort: 82256 Fürstenfeldbruck
    Geburtstag: 07.02.1939
    Email: Brikla.Wagner@t-online.de
    ----------------------------------------------------------
    1961 - 1973
    In der DDR auf MZ im Straßenrennsport aktiv
    1965 Juniorenmeister
    ab 1966 in der Lizenz
    1965
    Halle-Saale-Schleife, 3. Platz
    Bautzner-Autobahnring, 7. Platz
    Lückendorfer Bergrennen, 3. Platz
    Autobahnspinne, 11. Platz
    1966
    Bautzner-Autobahnring, 6. Platz
    1967
    Halle-Saale-Schleife, 1. Platz
    Bernauer-Scheife, 1. Platz
    Autobahnring-Bautzen, 2. Platz
    Schleiz, 3. Platz
    Autobahnspinne, 4. Platz
    Frohburg, 4. Platz
    1968 Deutsche Meisterschaft, 14. Platz
    1969 Bernauer-Schleife, 8. Platz
    Deutsche Meisterschaft, 12. Platz
    1970 Großer Preis der DDR Sachsenring, 10. Platz
    Deutsche Meisterschaft, 21. Platz
    Das Jahr 1970 war von Materialschäden gezeichnet.
    1971 Schleiz, 12. Platz
    1972 Bautzner-Autobahnring, 7. Platz
    Frohburger-Dreieckrennen, 9. Platz
    Deutsche Meisterschaft, 12. Platz
    1973 Bernauer-Schleife, 7. Platz
    Bautzner-Autobahnring, 5. Platz
    Schleizer-Dreieck, 12. Platz
    Deutsche Meisterschaft, 8. Platz
    seit 2001 mit H-Lizenz im Classic-Rennsport mit einer Yamaha TZ 350 auf verschiedenen Rennstrecken aktiv, z.B. Salzburg, Großraming, Hockenheim, Spa, Assen, Imola, Imatra, Dijon, Sachsenring, Schotten und einige andere

    klaus-wagner_06.jpgklaus-wagner_05.jpg

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    Klaus_Wagner_Yamaha_TZ_350_1973.jpg
    Die Yamaha habe ich im Dezember 2000 in Paris in einem nicht guten Zustand gekauft und original restauriert. Ab 2001 bin ich damit beim VfV gestartet.

    Die Historie des Motorrads ist trotz Recherchen unbekannt.

    2013-schotten-andreas-krusche_58.jpg2015-schotten-rl_261.JPG
    Schotten 2015

    2017-VeRa-Treffen-NSU_08.JPG2019-03-09-Wagner.JPG


    Fotos: Archiv Wagner, Archiv Frohnmeyer

    Pressemeldung:

    Besucherandrang auf der Technorama!



    Schön war es auf der Technorama Kassel, als sich am 16. + 17. März über 15.000 Oldtimerfans trafen, um an den rund 400 Ständen in den 10 Hallen und im Freigelände ihrem Oldtimer-Hobby nachzugehen.


    Die Sammler und Schrauber suchten nach Ersatzteilen, Restaurationsmaterial, Literatur und Zubehör. Hatte man endlich die dringend benötigte Stoßstange oder den Scheinwerfer gefunden, konnte man in Ruhe weiterstöbern und plaudern. Um seinen Old- oder Youngtimer für die erste Ausfahrt fachgerecht flott zu machen, sind Gespräche mit kompetenten Ausstellern immer hilfreich. Oder man erwirbt gleich eine bereits startklare Moto Guzzi Cardelino 1950. Für Benzingespräche sind auch die Clubs, Vereine, IG’s und Museen immer eine gute Anlaufstelle. Seit Jahren sind die Clubs der Zweiradszene, wie z. B. Z-Stammtisch oder Simson Freunde, sehr aktiv in Kassel und sind offen für Gespräche unter Gleichgesinnten.


    Im Automobilbereich präsentierten sich neben den alteingesessenen Vereinigungen dieses Jahr 6 Mercedes-Benz Clubs und 4 Sammler in der Mercedes-Benz Halle. Die Mercedes-Benz Freunde stellten die eigenen Fahrzeuge aus und informierten die interessierten Oldtimerliebhabern zu den Fahrzeugen und den Clubaktivitäten. Dieser Erfahrungsaustausch spiegelt die Freude und Leidenschaft an diesem Hobby wieder und ist ein Gewinn für jeden Oldtimerfan. Präsentiert wurden sowohl ein gläserner Mercedes als auch die Restaurierungsschritte eines Scheunenfundes über die Karosseriearbeiten und Motoreninstandsetzung bis hin zum fahrbereiten Oldtimer. Faszinierend war auch ein Porsche-Scheunenfund, bei dem man sich nur schwer vorstellen konnte, dass er jemals wieder auf einer Hebebühne Halt findet. Die automobilen Klassiker, die zum Verkauf angeboten wurden, ließen offenbar auch keine Wünsche offen. Allein bis Samstagmittag lag die Verkaufsquote eines Händlers bei 40 Prozent. Eines der exklusiveren Fahrzeuge war ein Porsche 550 Spyder by Chamonix. Eines der wenigen Originale fuhr seinerzeit James Dean. Die Technorama Kassel hat die Oldtimer-Freunde begeistert.


    Weitere Informationen und Impressionen finden Sie auf http://www.technorama.de oder auch auf Facebook und Instagram unter: Facebook: http://www.facebook.de/technor…r.oldtimermarkt.in.europa Instagram: http://www.instagram.com/technorama_der.oldtimermarkt




    Veranstalter: Jens Güttinger e. K., Ulm, Telefon: 0049 (0)731 18968-0, http://www.technorama.de

    Fotos: Güttinger, Frohnmeyer

    Pressemeldung:



    Zeitig zum Frühlingsbeginn sickern die ersten Infos zu der 17. Auflage der Bikers’Classics durch, die vom 5.- 7. Juli 2019 stattfindet. Bei der diesjährigen Auflage werden die Sidecars freie Fahrten auf der Piste abhalten (zusätzlich zu ihren traditionellen Paraden) und wird den älteren Trial-Maschinen wieder eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt anlässlich der Trial Vintage. Nun wurde das offizielle Motto der Classics 2019 bekanntgegeben: 70 Jahre der Grands Prix Moto. Dieser Geburtstag verspricht bereits ein phantastisches Teilnehmerfeld und unvergessliche Animationen.

    1949 gab der Motorradweltverband (FIM) den Startschuss zur ersten Motorrad-Weltmeisterschaft. Alle Rennen fanden damals in Europa statt. Sechs Rennen wurden in 5 verschiedenen Kategorien ausgetragen: 125cc, 250cc, 350cc, 500cc und Sidecars.

    Die Rennstrecke von Spa-Francorchamps war Schauplatz des ersten GP von Belgien, nach den Rennen in den Niederlanden (schon damals in Assen), in der Schweiz (in Bern, auf der Rennstrecke Bremgarten) und der Isle of Man (der berühmte Tourist Trophy). Darauf folgten die Veranstaltungen in Ulster (in Belfast, Clady Circuit) und der Grand Prix des Nations in Monza (Italien).

    Damals wurden dem Sieger lediglich zehn Punkte gutgeschrieben im Kampf um die Weltmeisterschaft. Der Fahrer mit der Bestzeit erhielt einen Zusatzpunkt – unter der Voraussetzung, dass er das Rennen beendete.

    Informationen und Einschreibungen: http://www.bikersclassics.be

    Am Samstag, dem 23.03.2019, ist der ehemalige Motorradrennfahrer und erfolgreiche Motorenkonstrukteur Peter Dürr im Alter von 79 Jahren in Bologna gestorben.

    1976 und 77 bin ich mit der DRS 125, einer seiner Konstruktionen, bei italienischen Meisterschaftsläufen und in der WM gefahren. In den letzten Jahren habe ich ihn immer mal wieder in Monte San Pietro besucht. Für mich war er ein großartiger Mensch und Freund.

    Mach's gut, Peter




    Pressemeldung:




    VETERAMA Auf dem Hockenheimring– Hier trifft sich die Szene

    Die Oldtimersaison startet. Es gibt kaum noch ein Wochenende an dem nicht irgendwo eine Veranstaltung stattfindet.

    In den Garagen und in den Hobby-Werkstätten werden Old-und Youngtimer aus dem Winterschlaf erweckt. Oft stellt man dabei aber fest, dass es da doch noch einiges zu basteln und zu schrauben gibt.

    Die Frühjahrs-Veterama zum Saisonstart auf dem Hockenheimring ist deshalb längst zum wichtigsten Termin in der Oldtimer Szene geworden. Schon seit Wochen sind alle Händlerplätze ausgebucht. Die Warteliste war schnell gefüllt und eine Lösung musste her. Wir haben den altbewährten Marktplatz in die Nähe des Haupteinganges verlegt und konnten so das Feld 9 um hunderte Einheiten erweitern.

    Der Marktplatz bietet eine große Auswahl an Old- und Youngtimern und ist schon jetzt gut gefüllt.


    In der Veterama Show Arena können Besucherinnen und Besucher Ihre Oldtimer dem Publikum präsentieren und ergattern vielleicht einen Pokalpreis für Ihr schönes Stück.


    In der Halle 2 stellt Michael Bartels eine Auswahl von seinen Rennsportwagen aus, eine Art Boxenszene wird hier nachgestellt.


    Viele etablierte Old- und Yountimer Clubs bauen in der Halle 2 ihre Stände auf und bieten in der Club-Lounge einen Sitzplatz für Benzingespräche an.


    Im Veterama Service Depot in der Dekra Box haben Sie die Möglichkeit gekaufte Teile kostenlos einzulagern, um dann ohne Last das Veterama Flair genießen.


    Wie sagte doch einmal ein Veterama Besucher „wer hier nichts findet, der braucht auch nichts“.

    Ein großes Campingareal direkt gegenüber dem Haupteingang bietet Gelegenheit für ein ganzes Veterama Wochenende im eigenen Wohnwagen oder Wohnmobil.


    Historische Shuttle Busse bringen Besucher vom Parkplatz bis an die Veterama Kassen für kleines Geld.

    Unser Premium-Ticket für 3 Tage ermöglicht Besuchern bereits am Freitag auf die Schnäppchenjagd zu gehen. Im Veterama Festzelt in Feld 1 können Sie sich bei Speis und Trank gemütlich entspannen um sich danach frisch gestärkt wieder auf den langen Weg durch die Reihen der Veterama Händler zu gegen.


    Winfried A. Seidel

    Es war für mich ein sehr gelungenes Treffen an einem würdigen historischen Platz. Die Zimmer waren gut, das Essen lecker und die Interviews unterhaltend und informativ. Dass ich Jon Ekerold persönlich kennen lernen konnte, war für mich persönlich ein Highlight. Ich war schon in den Anfängen seiner Karriere Fan von ihm und beeindruckt von seinem Fahrkönnen.

    Wenn die an der Organisation Beteiligten nicht am Ort wohnen, kann es immer Unstimmigkeiten bei der Planung und Durchführung geben. Bis zum nächsten Treffen in 2020 sollte es aber möglich sein, die Abläufe so zu vereinfachen, dass die Belastung für Einzelne geringer wird, z.B. Hotelbuchungen den Teilnehmern überlassen.

    Lasst uns nicht streiten, sondern freut euch über ein großartiges Treffen und auf die kommende Saison.

    Ex-BMW Motorrad Chefentwickler Richard Heydenreich verstorben


    Von Helmut Dähne


    Leider muss ich wieder mal einen Todesfall aus dem Kreis BMW / Dolomiten-Rallye bekanntgeben: Richard Heydenreich ist mit 87 Jahren verstorben. Er hat an einem Dolomiten-Treffen und neun Dolomiten-Rallyes teilgenommen, zum ersten Mal 1970. Damals noch als zweiter Mann in der Motorrad-Entwicklung von BMW. Wann genau er von Hercules zu BMW kam, weiß ich nicht mehr, vermutlich war es 1970.


    Richard war mit Leib und Seele Zweiradentwickler. Als Hans-Günther von Marwitz BMW verlassen hatte, übernahm er die Motorradentwicklung. Mit zu seinen großen Werken gehörte die GS. Er gilt als einer der Väter dieses wohl erfolgreichsten Motorrades aller Zeiten. Rund 40 Jahre ist es her, dass die Ur-G/S auf den Markt kam. Wenn auch die modernen GS-Modelle kaum noch technische Verwandtschaft haben mit der Ur-G/S, so ist das Konzept immer noch dasselbe - und die "große GS" mit dem Boxermotor ist seit Jahrzehnten mit Abstand das meistverkaufte Motorrad im BMW-Programm.


    Aber auch der viel gescholtene „Brick“, der Ziegelstein, wurde von ihm maßgeblich auf den Weg gebracht – die K100 und K75. Damals kritisiert und belächelt, aber heute von Besitzern und Ehemaligen hoch gelobt wegen ihrer außer Zweifel stehenden Qualitäten: zuverlässig, unkaputtbar und mit sauberen Fahreigenschaften. Ein super Touren-Motorrad. Nur schön war sie nicht. Für Schönheit war Richard aber weniger zuständig.


    Uneingeschränkte Freude über "den Heydenreich" gab es unter den Kollegen und Mitarbeitern nicht immer. Wenn er eine Idee hatte, von der Mitarbeiter nicht überzeugt waren, war es schwer ihn wieder davon ab zu bringen. Er verfocht sie hartnäckig, auch gegen Mehrheiten. So ist es aber im richtigen Leben der Techniker. Ideen müssen sehr oft durchgesetzt werden. Nicht immer geht das gut aus.

    Was Richards betrifft ist mir aber kein Problem bekannt geworden, wie etwa ein Rückruf. Er hatte wohl doch bei der überwiegenden Zahl seiner Entscheidungen richtig gelegen.


    Irgendwann verließ Richard Heydenreich BMW und machte sich selbstständig. Er entwickelte und produzierte Tuningteile.


    Ganz bewusst schrieb ich am Anfang „Zweiradentwickler“, denn was jetzt folgte, waren Entwicklungen für Motorräder und Fahrräder und zwar für die Hightech Mountainbikes und Rennräder. So baute er mal die leichteste Sattelstütze für Mountainbikes.


    Häufiger Besucher in seinem Betrieb, damals noch in Egmating, war sein ehemaliger Mitarbeiter und narrischer Radsportler, sein Konstruktionschef, Rüdiger Gutsche, der immer nach dem Besten und Leichtesten für seine Radl strebte.


    Ein Technikerleben ging zu Ende. Richards Duftmarken bleiben - in Motorrad-Serienteilen eher versteckt, offensichtlicher in hochwertigen Tuningteilen für Fahrräder und Motorräder.


    Am Dienstag 12. März um 14 Uhr ist Beisetzung in Pfarrkirchen in der Walfahrtskirche am Gartlberg. Wer kommen und übernachten möchte, kann dies im Hotel Münchner Hof. Dort ist ein Kontingent reserviert. Buchungen unter (08561) 96450.


    Kondolenzadresse: Christina Heydenreich, c.heydenreich@muenchen-mail.de

    Pressemeldung:

    35. Technorama am 16. und 17. März 2019 – Oldtimerstart in Kassel!
    Mit rund 400 internationalen Ausstellern begrüßt am 16. und 17. März die Technorama Kassel alle Oldtimerfreunde aus Nah und Fern.
    Zum Saisonstart präsentieren sich die Aussteller in 10 Hallen und im Freigelände den 15.000 Besuchern.
    Die Technorama Kassel steht bei vielen Oldtimerfans im Kalender und zählt zu den wichtigsten Treffpunkten der Szene. In 4 ausgebuchten Hallen und im Freigelände zeigt sich den Sammlern und Schraubern traditionell ein gutes und vielfältiges Angebot an Oldtimer-Ersatzteilen, Restaurationsmaterial, Literatur, Lederbekleidung und Zubehör etc..
    Die Fachhändler überzeugen mit Qualität, einer fachkundigen Beratung und guten „Schnäppchen“. In weiteren 6 Messehallen präsentieren Clubs, Vereine, Museen, Händler sowie Privatpersonen Automobile und Motorräder verschiedenster Epochen und Marken.
    Der Motorradbereich ist durch Händler mit deutschen, europäischen und japanischen Marken noch vielfältiger vertreten. Mit den rund 30 Interessensgemeinschaften präsentiert sich eine unglaubliche Auswahl an restaurierten Mofas, Mopeds und Motorrädern. Renommierte Clubs und Vereine der Old- und Youngtimerszene zeigen die automobilen Oldtimer in allen Variationen.
    Historische Fahrzeuge als Alltagsklassiker, Restaurationsobjekt oder Sammlerstück zeigen z. B. das TK Museum Kassel, der PS-Speicher und Mercedes Clubs. Auf dem hochwertigen Sammlerfahrzeugverkauf stellen Oldtimerspezialisten zudem ihre Raritäten zu fairen Preisen aus. Mit Begeisterung wird gefachsimpelt, die Verkaufsobjekte bewertet und „das schönste Gefährt“ ausgesucht. Die Technorama Kassel ist ein Muss für jeden Oldtimer-Freund.
    Die Öffnungszeiten sind am Samstag von 9 – 18 Uhr und am Sonntag von 9 – 16 Uhr. Die Tageskarte kostet 12 Euro. Der Parkplatz direkt am Messegelände ist kostenlos!
    Weitere Informationen finden Sie auch auf http://www.technorama.de. Veranstaltungsort: Messe Kassel Damaschkestraße 55

    Code
    1. Sehr geehrter ALL-INKL.COM - Kunde,
    2. zur Aufrechterhaltung eines modernen Serverstandards werden wir die Unterstützung der PHP-Version 5.5, welche bereits seit August 2016 vom Hersteller nicht mehr unterstützt und weiterentwickelt wird einstellen. Wir hatten Sie darüber per E-Mail informiert und teilen Ihnen nun den für Ihren Server feststehenden Termin mit.
    3. Die Abschaltung der PHP-Version 5.5 für Ihren Server erfolgt am 25.03.2019 in der Zeit zwischen 08:00 und 17:00 Uhr.


    Freiwillig habe ich kein Update gemacht ;) Am 25.03 wäre Feierabend mit der Seite gewesen.

    Die Software von classic-motorrad.de läuft auf Servern von All-inkl. Auch diese Serversoftware wird vom Anbieter regelmäßig geändert - und dann funktionieren leider deine seit Jahren eingesetzten Programme und auch die alte Titelseite nicht mehr. Damit die alten Stories nicht verloren gehen, musste ich alle alten Bilder und Texte in ein neues Programm (Joomla 3.93) migrieren.