Beiträge von Peter F.

    Pressemeldung:


    Foto: Thorsten Horn

    Er ist der erfolgreichste Motorrad-Rennfahrer der Geschichte: Giacomo Agostini. Für den ADAC Sachsen ist es eine besondere Ehre diesen Veteran der Motorrad-Elite auf der ADAC Sachsenring Classic vom 15. bis 17. Juli begrüßen zu dürfen. Der 80-Jährige wird in der Legendenklasse an den Start gehen und danach seinen Fans für Autogramme und Fragen zur Verfügung stehen.


    Der Sachsenring ist Giacomo Agostini bestens bekannt. Den ersten seiner Siege dort erreichte der Italiener am 17. Juli 1966 auf seiner 350er MV Agusta – später folgten noch zehn weitere Siege auf dem Circuit im südlichen Sachsen. In den Klassen 350 und 500 ccm gelangen ihm 122 Grand-Prix-Siege, die ihn zu insgesamt 15 Weltmeistertiteln führten.

    An der Popularität des Italieners hat sich von seiner aktiven Zeit bis heute nichts geändert. Zuletzt war Agostini zur Feier seines 75. Geburtstags am Sachsenring, den er im ADAC Turm gefeiert hat.


    Weitere Inforationen zur ADAC Sachsenring Classic:
    sachsenring-classic.de

    Ein offener Brief des MSC Rund um Schotten Teil II
    Der Club wendet sich erneut an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der DHM

    Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der DHM,

    mittlerweile sind 3 Jahre vergangen, dass wir das letzte Mal unseren Schottenring Grand Prix durchführen konnte und auch für uns sowie den gesamten Motorsport waren die letzten beiden Jahre 2020 und 2021 alles andere als einfach.


    Am 20./21. August 2022 ist es nun wieder soweit und der 32. Int. ADAC/VFV Schottenring Historic Grand Prix steht auf dem Programm – nach den Hockenheimring Classics die traditionsreichste Veranstaltung im Kalender des VFV und der DHM.


    Ende Mai haben wir euch geschrieben, dass wir uns freuen würden, möglichst viele von Euch in Schotten begrüßen zu dürfen. Leider haben wir derzeit nur 33 Nennungen in den Meisterschaftsläufen der DHM…


    Damit wir noch lange fahren können, braucht Schotten Fans neben und Euch auf der Strecke. Wir würde uns freuen, wenn wir die Felder der DHM so voll als möglich bekommen. Nirgends ist es ursprünglicher und nirgends kommt der Fan näher an Euch und ihr an die Fans wie in Schotten. Und wir wissen, dass in Schotten sicher nicht alles perfekt ist, aber das hat auch etwas Ursprüngliches.


    Also: Seid dabei in Schotten und lasst uns die Veranstaltung noch viele Jahre miteinander am Leben erhalten, MSC Rund um Schotten und die DHM.


    Der Vorstand des MSC Rund um Schotten e.V. im ADAC und VFV im Juni 2022

    Pressemeldung Michael Sonnick:



    Aleix Espargaro holte für Aprilia den ersten MotoGP-Sieg in Argentinien (Foto Thomas Haas)

    Am Wochenende (17. bis 19. Juni 2022) findet auf dem Sachsenring bei Hohenstein-Ernsthal in der Nähe von Chemnitz der Große Preis von Deutschland für Motorräder statt.
    Vor dem WM-Lauf kommt der WM-Zweite und Aprilia MotoGP-Werksfahrer Aleix Espargaro aus Spanien am Donnerstag zwischen 10 bis 12 Uhr zur Autogrammstunde nach Gera zum Aprilia-Motorradhändler Zweiradtechnik Grebenstein.
    Aleix Espargaro hatte das MotoGP-Rennen in Argentinien gewonnen und den ersten MotoGP-Sieg für Aprilia errungen. Nach 9 von 22 Rennen liegt der Aprilia-Werksfahrer mit 125 Punkten auf dem zweiten WM-Rang in der MotoGP hinter dem amtierenden Weltmeister Fabio Quartararo (FRA/Yamaha) mit 147 Zählern. Zusätzlich kommt auch der fünffache Aprilia-Weltmeister Max Biaggi aus Italien zur Autogrammstunde nach Gera.
    Biaggi lieferte sich dort mit Ralf Waldmann spannende und packende Duelle in der Viertelliterkategorie um den WM-Titel. Biaggi wurde von von 1994 bis 1996 dreimal auf Aprilia Weltmeister in der 250 ccm Klasse. Danach errang Biaggi für Aprilia 2010 und 2012 noch zwei WM-Titel in der hubraumstarken Superbike-Klasse.

    Der Motorradhändler Zweiradtechnik Grebenstein lädt alle Motorradrennfans am Donnerstag, 17. Juni 2022 zwischen 10 und 12 Uhr, zu einem tollen Event in sein Motorradhaus in der Hermann-Drechsler-Str.1 in 07545 Gera ein.
    Neben Speisen und Getränken sowie coolen Bikes von den Marken Aprilia und Moto Guzzi erwartet die Fans noch die eine oder andere Überraschung.
    Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite von Zweiradtechnik Grebenstein unter http://www.zt-grebenstein.de.

    Text Michael Sonnick

    Pressemeldung:

    Jens Riedel


    Schon bei der Förderprämie für Elektromobilität blieben Motorräder außen vor. Wir wissen jetzt auch warum: Bei den gestern verabschiedeten Zero-Emission-Plänen der EU für 2035 ist nur von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen die Rede. Die motorisierten Zwei- und Dreiräder spielen – wieder einmal – keine Rolle. Darf so mancher Interessent für ein Elektromotorrad über den ersten Punkt noch traurig sein, können alle anderen Anhänger der schönsten Form der Mobilität nun aufatmen. Ja, wir Motorradfahrer dürfen nach aktuellem Stand auch nach 2035 noch Neufahrzeuge mit Verbrennungsmotor kaufen
    .

    Der in Brüssel ansässige europäische Branchenverband Association des Constructeurs Européens de Motocycles (ACEM) verweist darauf, dass Krafträder, Mopeds und Motorroller ohnehin wesentlich effizienter sind als Autos. Was nicht heißt, dass die Hersteller die Hände in den Schoß legen. Im Gegenteil: Auch der Battereieantrieb, synthetische Kraftstoffe und sogar die Brennstoffzelle spielen in den Entwicklungsabteilungen der Hersteller eine zunehmende Rolle. Schließlich fühlen sich auch Yamaha, Triumph, Ducati und Co. dem Klima verpflichtet. Doch der Bauraum eines Zweirads ist recht eng. Ganz so einfach lassen sich Techniklösungen aus der Automobilindustrie nicht eins zu eins übernehmen.


    Immerhin über 40 Millionen Krafträder aller Coleur rollen derzeit über die Straßen der EU. Metropolen wie Paris, Rom oder Barcelona würden ohne sie noch tiefer im morgendlichen Berufsverkehr versinken. Und allen klimatischen Umständen zum Trotz: Zu den fünf größten Märkten in Europa gehört auch Deutschland – aktuell die Nummer zwei hinter Italien!


    Bleibt jetzt nur zu hoffen, dass das Fahrzeugsegment nicht ein drittes Mal von der Politik vergessen wird: bei der Verkehrsplanung für die Zukunft. Für die Mobilitätswende bieten sich motorisierte Zweiräder geradezu an – egal, ob nun der Tiger im Tank steckt oder die Antriebsbatterie unter der Sitzbank. (Jens Riedel, cen)



    Helmut Rebholz, Journalist und Mann der ersten Stunde bei der Motorradzeitschrift "MO", ist am 1 Juni 2022 im Alter von 71 Jahren gestorben.


    Ruhe in Frieden, Helmut

    Pressemeldung:


    Motorsport im Wallfahrtsort


    Auto- und noch mehr den Motorradfahrern ist seit dem dreispurigen Ausbau der B 27 von Mosbach nach Buchen das Gemälde auf dem Stromhaus aufgefallen: Ein Motorrad-Rennfahrer und der Schriftzug Odenwaldring erinnern an das in den 50er Jahren ausgetragene Rennen auf den gesperrten Landstraßen um Buchen. Einmal im Jahr wird diese Historie wieder lebendig, wenn auf dem Flugplatz in Walldürn das Revival dieser historischen Veranstaltung wieder lebendig wird.

    Das ist am kommenden Wochenende wieder der Fall. Nach 2 Jahren Corona-Pause wird der Flugplatz mit der Start- und Landebahn sowie der Taxiway zum 2 Kilometer langen Rennstrecke umfunktioniert. Rund 250 Motorrad-Rennfahrer haben sich zu diesem Rennen angemeldet. Dabei kommen die Nennungen nicht nur aus ganz Deutschland, sondern auch aus dem benachbarten Ausland.

    Doch bevor es so weit ist, steht dem Organisationsteam eine Menge Arbeit bevor. Im Gegensatz zu den permanenten Rennstrecken fehlt auf dem Flugplatz die Infrastruktur eine Rennstrecke. Strohballen und Airfence zur Absicherung der Strecke, Absperrgatter zur Zuschauerbegrenzung, Dusch- und Toilettencontainer für die Teilnehmer, müssen zeitgerecht angeliefert und aufgebaut werden.

    Letztendlich kommen zu den 3 Veranstaltungstagen von Freitag bis Sonntag noch 25 ausgebildete Streckenposten zu dem 20-köpfigen Organisationspersonal dazu. „Glücklicherweise gibt es immer noch engagierte Helfer aus den benachbarten Motorsportclubs, die kräftig mit anpacken. Der Freunde des Rennstalls aus Mudau helfen im Vorfeld kräftig mit, die geschulten Streckenposten aus Sinsheim-Weiler und aus Hockenheim übernehmen die Sicherung des Kurses“, berichtet Organisationsleiter Manfred John.

    Der Reiz dieser Veranstaltung auf dem Flugplatz liegt im Ursprünglichen, so wie es früher war. Die Team kampieren in ihren Wohnmobilen auf der Wiese. Durch die direkte Nähe der Besucher zu den Akteuren fühlen sich die Besucher als Teil der Veranstaltung. Das Fahrerlager ist für alle frei zugänglich, die Zuschauer können den Fahrern direkt beim Schrauben an ihren Maschinen zusehen.

    Ganz besonders auf das Rennen freut sich Uwe Meeh (Startnummer 134), der in der hart umkämpften Superbikeklasse startet. Wohnt er doch in Walldürn: „Das ist die einmalige Gelegenheit, vor meiner Haustür bei einem Rennen zu fahren. Diese Möglichkeit hat kaum jemand“, freut sich der Suzuki-Pilot und hofft auf viele Zuschauer, die ihn anfeuern. Neben den Soloklassen begeistern die Seitenwagenklassen immer wieder die Zuschauer. Besonders wenn sich die Schmiermaxen weit aus dem Beiwagen lehnen und mit ihren Lederkombis leicht den Asphalt berühren.

    Bereits ab Freitagmittag sind Trainingsläufe angesagt, am Samstag das Zeittraining und erste Rennen und am Sonntag beginnen ab 9:00 die Rennen, die zur Moto Trophy Serie zählen. Besonderen interessant ist die Präsentation der seltenen Rennmotorräder des italienischen Exklusivherstellers MV Agusta, die einst die Weltmeister Giacomo Agostini und Phil Read zu Grand Prix Siegen fuhren. Dabei auch das Einzelstück einer Sechszylinder-MV-Rennmaschine, die heute im Privatbesitz von Bernd Wagner ist.

    Es lohnt sich also auch wegen des Motorradsports nach Walldürn zu pilgern, nicht nur zur Wallfahrt.

    Flugplatzrennen Walldürn: Ein besonderes Flair die Nähe der Zuschauer zu den Fahrern.


    Freut sich auf das Heimrennen: Uwe Meeh tritt mit seiner Suzuki bei den Superbikes an

    Pressemeldung:


    Yamaha wird sich in diesem Jahr erstmals an der „Sachsenring Classic“ (15.-17.7.) des ADAC beteiligen. Im Fahrerlager wird es eine Ausstellung verschiedener Modelle der Zwei- und Viertakt-Ära vergangener Dekaden geben. Aber auch aktuelle Rennmaschinen wie die M1 von Moto-GP-Star Fabio Quartararo oder die SBK-Weltmeistermaschine von Toprak Razgatlıoglu werden präsentiert. Neben zahlreichen Rennmaschinen der Marke, die von privaten Fahrern über den Sachsenring pilotiert werden, hat sich auch der Yamaha Racing Heritage Club angekündigt. Der europaweite Zusammenschluss von Besitzern echter Rennmaschinen aus der Motorsporthistorie bringt einige Maschinen mit, die fest mit dem Sachsenring verbunden sind.


    Neben aktuellen Rennfahrern wie dem Langstrecken-WM-Piloten Marvin Fritz stehen auch Rennsportlegenden wie Dieter Braun, Jörg Teuchert und Sandro Cortese den Fans zum Fachsimpeln und für Autogramme bereit. Ebenfalls angekündigt hat sich Klassik-Liebhaber und Yamaha-Europachef Eric de Seynes. Er wird nicht nur selbst fahren, sondern ebenfalls für Gespräche zur Verfügung stehen. Als Highlight für alle Besucher, die mit einer Yamaha anreisen, gibt es am Sonnabend und am Sonntag einen Motorrad-Korso über den Sachsenring, der von den Rennfahrern angeführt wird. (aum)


    2021er Superbike-Weltmeister Toprak Razgatlioglu auf Yamaha YZF-R 1.

    Foto: Autoren-Union Mobilität/Yamaha

    Pressemeldung:



    Ein offener Brief des MSC Rund um Schotten

    Der Club wendet sich an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der DHM.


    Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der DHM, mittlerweile sind 3 Jahre vergangen, dass wir das letzte Mal unseren Schottenring Grand Prix durchführen konnte und auch für uns sowie den gesamten Motorsport waren die letzten beiden Jahre 2020 und 2021 alles andere als einfach.


    Am 20./21. August 2022 ist es nun wieder soweit und der 32. Int. ADAC/VFV Schottenring Historic Grand Prix steht auf dem Programm – nach den Hockenheimring Classics die traditionsreichste Veranstaltung im Kalender des VFV und der DHM.


    Damit dies auch noch möglichst lange so bleibt, braucht Schotten Fans neben und Euch auf der Strecke. Wir würde uns freuen, wenn wir die Felder der DHM so voll als möglich bekommen. Nirgends ist es ursprünglicher und nirgends kommt der Fan näher an Euch und ihr an die Fans wie in Schotten. Ja, es ist nicht alles perfekt, aber hat nicht auch dies seinen eigenen Charm?


    Also: Seid dabei in Schotten und lasst uns die Veranstaltung noch viele Jahre miteinander am Leben erhalten, MSC Rund um Schotten und die DHM.


    Der Vorstand des MSC Rund um Schotten e.V. im ADAC und VFV im Mai 2022

    Pressemeldung:


    Klassentreffen“ bei ADAC Sachsenring Classic 2022

    3. PRO SUPERBIKE Revival mit Christer Lindholm bei ADAC Sachsenring Classic 2022 +++ Mang und Ekerold kündigen sich für die Legendenklasse an

    Hohenstein-Ernstthal. Im Rahmen der ADAC Sachsenring Classic 2022 werden Fahrer und Maschinen der PRO SUPERBIKE vom 15. bis 17. Juli auf dem Sachsenring gastieren. Das Revival findet nun bereits das dritte Mal nach 2014 und 2015 statt, dennoch ist dennoch etwas besonders.

    Durch die Pandemie bedingt konnte das 30 jährige Serien-Jubiläum letztes Jahr nicht gefeiert werden, dies soll nun ihm Rahmen der Classic nachgeholt werden. Der Sachsenring ist dafür bewusst ausgewählt worden.
    Als erstes internationales Rennen gastierte 1996 die PRO SUPERBIKE The Power Series auf dem neu erbauten Sachsenring unter Jubel von über 50.000 Zuschauern.
    Neu aufgerollt wird diese beliebte Serie der neunziger Jahre zwar nicht, dennoch werden sich die Rennlegenden der Vergangenheit dieses Jahr wieder auf ihre Maschinen setzen.
    Im Sattel der Superbikeklasse sind auch Christer Lindholm, Jochen Schmid und Edwin Weibel dabei. Für die Legendenklasse gehen Toni Mang und Ekerold an den Start.
    Mit seinen drei Titeln und insgesamt 36 Rennsiegen ist Christer Lindholm der erfolgreichste PRO SUPERBIKE Pilot der Geschichte. Fast wäre 1994 noch ein weiterer Titel dazu gekommen, aber dieser wurde dem Schweden am grünen Tisch nachträglich aberkannt. Nach seiner erfolgreichen Zweirad-Karriere widmete sich Lindholm in seiner Heimat dem Vierradsport. Im Juli wird er aber natürlich eines der originalen Superbikes pilotieren. An seiner Seite starten auch Jochen Schmid, der zweite der PRO SUPERBIKE Bestenliste, und der zweifache PRO SUPERBIKE Meister, Edwin Weibel.

    Toni Mang sammelte insgesamt vier Weltmeisterschaften in unterschiedlichen Klassen. Der Bayer hatte einen ungewöhnlichen Weg in den Motorsport, der ihn aber nicht daran hinderte der erfolgreichste deutsche Solo-Motorrad-(Straßen-) Rennfahrer zu werden. Seine sportliche Karriere begann Mang als Deutscher- und Junioren-Europameister im Skibob. Als Mechaniker baute er gemeinsam mit Sepp Schlögl und Alfons Zender seine SMZ Rennmaschine, mit der er als deutscher Meister seine Motorsportkarriere erfolgreich startete. Bei der ADAC Sachsenring Classic geht er in der Legendenklasse an den Start.

    Ebenfalls in der Legendenklasse findet sich auch einer der größten Widersacher Mangs: Jon Ekerold. Der extrem risikobereite und leider oft verletzte Pilot machte die GP-Saison 1980 zu einer der spannendsten der Geschichte. Im entscheidenden sechsten WM-Lauf auf dem Nürburgring setzte sich der Südafrikaner knapp durch und holte sich den Titel.
    Zu solchen engen Duellen wird es bei den Präsentationsfahrten vom 15. bis 17 Juli 2022 sicher nicht mehr kommen, dafür können sich Idole und Fans näher austauschen als in der Vergangenheit. Tickets zur Veranstaltung unter dem Motto „Motorsport zum Anfassen“, sowie weitere Informationen finden Sie unter: sachsenring-classic.de

    Fotos: Thomas Haas

    Presseinformation von Michael Sonnick:


    PRO SUPERBIKE - The Revival geht vom 15.-17.07.2022 auf dem Sachsenring in die dritte Runde

    In der Motorsport-Saison 2022 gibt es mit den Fahrern und Maschinen der PRO SUPERBIKE ein Wiedersehen.
    Zum dritten Mal nach 2014 und 2015 gastiert die ehemalige Vorzeigeklasse des deutschen Motorrad-Rennsports im Rahmen der ADAC Sachsenring Classic auf Deutschlands Grand Prix-Kurs in Hohenstein-Ernstthal.

    Vom 15. bis 17.Juli 2022 findet die Neuauflage der bei den Fans so beliebten Klassik Veranstaltung auf dem sächsischen Traditionskurs in der Nähe von Chemnitz statt.

    Ein großes Fest soll es werden, denn der Sachsenring feiert sein 95-jähriges Bestehen. Auch die PRO SUPERBIKE feierte im Vorjahr ein Jubiläum. Vor 30 Jahren fand 1991 das erste Rennen der Serie statt. Bedingt durch Corona fiel die Feier letztes Jahr aus, die nun nachgeholt wird.

    Darüber freut sich der Organisator des PRO SUPERBIKE-Revival Franz Rau: „Gerne nehmen wir die Einladung des ADAC Sachsen an. Nun können wir dem Wunsch der Fans, Zuschauer und Teilnehmer gerecht werden und haben ein weiteres Mal zum PRO SUPERBIKE Klassentreffen eingeladen“.

    Dass auch das 3. Revival am Sachsenring stattfindet ist kein Zufall. Letztlich war die PRO SUPERBIKE – The Power Series 1996 das erste große internationale Rennen des neu erbauten Sachsenring, der unter großen Jubel von den über 50.000 Zuschauern eröffnet wurde.

    Alle Motorsport-Freunde sollten sich schon mal den Termin vom 15.-17.Juli 2022 rot im Kalender ankreuzen, wenn es beim dritten PRO SUPERBIKE-The Revival wieder laut wird.

    Namhafte Piloten, die bei den bisherigen Revivals schon dabei waren, haben ihr Kommen zugesagt.

    Allen voran, der dreifache PRO SUPERBIKE-Champion (1996, 1997 und 1999) Christer Lindholm aus Schweden, der mit seinen 36.Siegen der erfolgreichste PRO SUPERBIKE-Fahrer aller Zeiten ist.

    Jochen Schmid aus Backnang, Zweiter in der PRO SUPERBIKE Bestenliste, lässt bereits sein Kawasaki-Meistermotorrad aus dem Jahr 1995 von seinem Cheftechniker Kurt Stückle vorbereiten.

    Edwin Weibel, zweifacher PRO SUPERBIKE-Meister der Jahre 1992 und 1993 wird mit seiner Ducati im Gepäck aus der Schweiz anreisen.

    Marcel Kellenberger ein weiterer Schweizer hat auch schon seine Nennung abgegeben.
    Der PRO SUPERBIKE-Laufsieger aus 1993, heute Repräsentant für den Schweizer Importeur von Kawasaki Motorräder, bleibt mit dem Einsatz seiner Kawasaki ZXR seiner Marke treu.

    Der Ungar Arpad Harmati wird die Reise mit seiner Yamaha aus Budapest antreten.

    Die beiden Ducati Piloten Bernhard Schick und Werner Dimperl, Thomas Franz (Honda) freuen sich mit weiteren 15 Fahrern die ihr Kommen angekündigt haben.

    Sie freuen sich nicht nur auf viele Motorradsport begeisterte Zuschauer, sondern auch ihre Kontrahenten von damals wieder zu sehen.

    Ein umfangreiches Rahmenprogramm im Fahrerlager mit Autogrammstunden, Interviews und Ehrungen sorgt für den direkten Kontakt zu den Fahrern.

    Weitere Informationen finden Sie auf: http://www.sachsenring-classic.de

    Pro Superbiker mit Fans, Sachsenring 2014



    Marcel Kellenberger, Kawasaki, PRO SUPERBIKE The Power Series 1993



    PRO SUPERBIKE Sachsenring 1996




    Pressemeldung:

    BRAZZELTAG 2022 – Das Technikfestival kehrt zurück!

    Statt dem Freestyle-Motocross-Show-Fahrer kommt der Hubschrauber CH-53

    Speyer. Die Vorbereitungen für das Technikfestival BRAZZELTAG im Technik Museum Speyer laufen auf Hochtouren. Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause kehrt die beliebte Museumsveranstaltung am 14. und 15. Mai endlich wieder zurück. An beiden Tagen gibt es von 9 bis 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm, dass die Herzen der Technikfans höherschlagen lässt. Alle Informationen zum BRAZZELTAG sind unter www.brazzeltag.de hinterlegt.


    Die BRAZZELTAG-Fans können es kaum erwarten. Endlich wird das Museum wieder beben. Zurzeit wird fleißig am Programm gefeilt. Mit dabei sind wieder die Veranstaltungslieblinge Brutus und Mavis sowie der Dragster Schoolbus von Haberman Racing und das Funny Car von Redline Motors. Leider macht es ein Sturz dem Freestyle-Motocross-Show-Fahrer Tobias Finck nicht möglich am BRAZZELTAG teilzunehmen. Doch ein neuer Programmpunkt könnte die Absage bei den Fans ausgleichen. Erstmals ist ein Hubschrauber der Bundeswehr auf dem Gelände zu sehen. Der Sikorsky CH-53 ist ein mittelschwerer Transporthubschrauber. Er erreicht eine maximale Flughöhe von 2.750 Metern und kann maximal 295 km/h schnell fliegen. Auch wenn der Hubschrauber zum ersten Mal beim BRAZZELTAG ist, Speyer ist dem CH-53 nicht fremd. Nur wenige Meter vom Museum entfernt befinden sich die Pfalz-Flugzeug-Werke (PFW). Dort wurden 110 Exemplare für das Bundesverteidigungsamt produziert. Der Hubschrauber steht beide Tage in der Nähe der Brazzelarena und kann besichtigt werden.


    Das Angebot auf dem großen Veranstaltungsgelände umfasst verschiedene Shows, Mitmachaktionen, Erlebnisführungen in der Transall, im U-Boot und dem Seenotkreuzer, aber auch Showfahrten im Brazzelparcours sowie Info- und Händlerstände. Mit dem Technikfestival BRAZZELTAG wurde eine Veranstaltung ins Leben gerufen, die in dieser Form einzigartig ist. Umgeben von zahlreichen Ausstellungsstücken erwacht das Museum an zwei Tagen im Jahr zum Leben und lockte zuletzt 14.000 Benzinköpfe und Technikfans ins Museum. Informationen zum Programm, den Eintrittskarten und Öffnungszeiten gibt es unter www.brazzeltag.de. Tagespässe und Zwei-Tages-Armbändchen sind ab sofort erhältlich.


    Über die Technik Museen Sinsheim Speyer – Technik von Unterwasser bis ins Weltall

    Vom gemeinnützigen Förderverein Auto + Technik Museum Sinsheim e.V. getragen und ganz nach dem Motto „für Fans von Fans“ gehören den Technik Museen Sinsheim Speyer weltweit rund 3.500 Mitglieder an. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich durch die Eintrittsgelder, Spenden sowie Mitgliedsbeiträge der Vereinsmitglieder. Alle Überschüsse werden zur Erhaltung und zum Ausbau der Museen verwendet. Die Technik Museen Sinsheim Speyer zeigen zusammen auf mehr als 200.000 m² über 6.000 Exponate aus allen Bereichen der Technikgeschichte in einer weltweit einzigartigen Vielfalt. Vom U-Boot bis zum Oldtimer, von der Concorde bis zum Space Shuttle Buran ist alles vertreten. Neben den Dauer- und wechselnden Sonderausstellungen gibt es zahlreiche Fahrzeug- und Clubtreffen sowie Events. An 365 Tagen im Jahr geöffnet, ziehen die Museen über eine Million Besucher im Jahr an. Eine wahre Sensation sind die beiden IMAX-Großformat-Kinos. Während in Sinsheim das IMAX 3D Kino - „das schärfste Kino der Welt“ - exklusive Dokumentationen und die neuesten Hollywood-Blockbuster präsentiert, werden im IMAX DOME Kino im Technik Museum Speyer die Filme auf eine gigantische Kuppel projiziert.



    Eben habe ich die traurige Nachricht bekommen, dass "The Voice" Jochen Luck heute im Alter von 96 Jahren gestorben ist.
    Ich trauere um einen guten Freund, der mir sehr wichtig war und mit dem ich viele interessante Gespräche führen durfte.

    Mach's gut Jochen




    NOCH 30 SEKUNDEN BIS ZUM START (von FJS)

    Pressemeldung:


    Zusätzlich zu den bereits im März angekündigten Rennlegenden, werden auch Weltmeister Henk van Kessel, Europameister Bo Granath, sowie Bridgestone-Fahrer Jos Schurgers an der Classic-Veranstaltung teilnehmen. Die Niederländer van Kessel und Schurgers waren neben ihren sportlichen Erfolgen vor allem dafür bekannt, dass sie die Unikate selbst entwickelten, mit denen Sie diese Erfolge erreichten. Der Schwede Granath sammelte mit seinen 237 Grand-Prix-Rennen die meisten Erfahrungen auf den Rennstrecken der Welt.


    Ostalgie ebenfalls am Start

    Highlights der Formelklasse sind die legendären MT 77, gesteuert unteranderem von Heiner Lindner und Heinz Siegert. Dass es sich dabei um Original-Autos mit nachweislicher DDR-Rennsport-Geschichte handelt, ist dem Automobil-Verantwortlichen und Mitorganisator der MT 77 Klasse, Gerhard Friedrich, wichtig. Bisher sind rund 20 Rennfahrzeuge mit originalen Startnummern angemeldet, aber die Zahl wird in den kommenden Monaten noch weiter wachsen, so sagt es die Erfahrung. Fans der klassischen Tourenwagen dürfen sich ebenfalls freuen. Neben einem Skoda 130 RS, vier Melkus RS 1000 und dem Zastava von Werner Liebers, steigern vor allem die beiden Ladas, sowie sieben originale Renn-Trabis den Nostalgiefaktor. Die namenhaften Teilnehmer der ehemaligen Trabant-Klasse Peter Süßemilch und Jürgen Grebhahn freuen sich nicht nur auf die Runden mit ihren Kult-Wagen, sondern auch auf die zahlreichen Gespräche und den Austausch mit den Fans.


    Tickets für den Motorsportevent sind online, sowie in den Geschäftsstellen des ADAC Sachsen zu erwerben. Weitere Informationen unter: sachsenring-classic.de

    Pressemeldung:

    Technorama Hildesheim - 21. bis 22. Mai 2022

    Einzigartig in Europa begeistert die Technorama Hildesheim jedes Jahr ihre Besucher.
    Die Verbindung von historischem Motorsport mit einem großen Youngtimer, Oldtimer- und Teilemarkt hat sich bewährt. Auf dem großen Oldtimerteilemarkt können Sammler und Bastler nach den begehrten Teilen stöbern. Das faszinierende Oldtimertreffen präsentiert die Klassiker, von denen manch andere noch träumen. Bei den Technorama Classic liefern sich Autos, Motorräder und Gespanne packende Duelle auf dem 2,7 km langen Rundkurs. In der Boxengasse werden Erfahrungen ausgetauscht und an der Technik gefeilt.

    Die Öffnungszeiten sind am Samstag von 9 – 18 Uhr und am Sonntag von 9 – 16 Uhr.

    Die Tageskarte kostet 15 Euro. Oldtimer parken kostenlos!

    Die Besucher der Technorama und der Technorama Classic haben freien Zutritt in das Fahrerlager!

    https://www.technorama.de/

    Pressemeldung:

    Seit am Freitag 29. April findet bis zum 1. Mai 2022 nach zweijähriger Pause die Frühling-Veterama im Fahrerlager und in den Boxen des Hockenheimrings Baden-Württemberg statt. Die Veterama in Hockenheim fand wegen der Corona-Pandemie in den Vorjahren 2020 und 2021 nicht statt. Die Veterama gibt es seit 1975 und ist der größte Oldtimermarkt in Europa. Den Besuchern erwarten 2.500 Aussteller mit vielen Autos, Motorräder und Fahrräder, Ersatzteile, Reifen- und Werkzeughändler, Literatur. Die Öffnungszeiten der Veterama sind am Samstag 30 April von 8.30 bis 18 Uhr und am Sonntag 1. Mai ist der Besuch von 8.30 bis 16 Uhr möglich. Die Tageskarte für am Samstag und Sonntag kostet jeweils 14,50 Euro, das WE-Kombiticket für am Samstag und Sonntag kostet 22,- Euro. Kinder bis 15 Jahre sind frei, die Tickets sind an den Tageskassen erhältlich.

    Die Herbst-Veterama findet dann vom 07.-09. Oktober 2022 wieder in Mannheim statt. Auf dem Maimarktgelände in Mannheim werden ca. 50.000 Sammler erwartet. Weitere Informationen gibt es unter www.veterama.de.



    Text Michael Sonnick

    Pressemeldung:

    Saisonauftakt in Sicht




    Verspätet startet in diesem Jahr die Saison der Moto Trophy Events. Nachdem kurzfristig der Auftakt in Italien an Ostern abgesagt werden musste, fängt nun die Saison mit dem Mai Pokal Rennen in Hockenheim an. Dafür aber gleich mit einem langen Wochenende vom 26. - 29. Mai, das bereits wegen des Feiertages am Donnerstag beginnt und am Sonntag mit den Rennen endet. Dazwischen liegen 4 Tage Motorradsport pur.


    Dabei erinnert das Mai-Pokal-Rennen an eine jahrzehnte lange Tradition der Motorradrennen auf dem Hockenheimring. Legendär sind die Positionskämpfe bei den Läufen zur Weltmeisterschaft, als diese noch in der badischen Spargel-Metropole stattfanden. Gut in Erinnerung die Siege der internationalen Stars der Zweiradszene, wie Mike Hailwood, Jim Redman, Barry Sheene, aber auch der deutschen Piloten, wie Toni Mang, Ralf Waldmann oder Helmut Bradl, um nur einige zu nennen.


    Diese Zeiten sind leider vorbei, der deutsche Grand Prix gastiert schon seit Jahren auf dem Sachsenring. Mit dem Revival der Moto Trophy wird wenigstens ein Hauch der damaligen Zeit wieder lebendig. Denn bei mehreren Klassen stammen zumindest die Rennmaschinen aus der damaligen Epoche, wie beispielsweise, die im Grand Prix Sport verbannten Zweitakter.


    Während der größte Teil der Fahrer in den klassischen Zweitakt-Klassen 125 cm³ und 250 cm³ auf die Yamahas, Hondas oder Aprilias vertrauen, sind in der Halbliterklasse gleich zwei Exoten dabei: Hans Wieser und Ingo Gerstl bringen jeweils eine Suter MXX 500 an den Start. Diese Vierzylinder-Zweitakt-Rakete wurde von dem Schweizer Ex-Rennfahrer Eskil Suter, der ein Konstruktionsbüro mit Fertigung betreibt, in Kleinstserie gebaut. Die rund 195 PS und 197 kg katapultieren das Renngerät auf rund 310 km/h Spitzengeschwindigkeit.


    Aber es gibt noch weitere Leckerbissen zu aus der Zweitaktära zu bestaunen. Der Österreicher Franz Kaserer bringt eine ehemalige 250er-KTM-Werksmaschine an den Start, mit denen die Werksfahrer bis 2010 in der Weltmeisterschaft um den Titel kämpften. Konstruiert wurde der rund 100 PS starke Zweizylinder-Motor von Harald Bartol, der schon in den 70er Jahren eine in Eigenregie konstruierten Motor samt Fahrwerk einsetzte. Auch diese 250er Bartol mit rund 67 PS wird unter dem Dänen August Kroon, betreut von den damaligen Mechanikern Alistar Taylor und Derek Booth zu sehen sein. Eine Klasse kleiner fährt der niederländische Grand-Prix-Sieger Jos Schurgers auf seiner 125er-Zweizylinder Bridgestone. Der Reifenhersteller stellte damals auch Motorräder in verschiedenen Hubräumen her, konzentrierte sich aber später ganz auf die Herstellung der Reifen.


    Daneben ist bei den Young Ridern auch der Rennfahrer-Nachwuchs mit den aktuellen Rennmotorrädern am Start. In dieser Klasse starten die 13-jährigen Mädels und Jungs in der Honda Talent Challenge, einer Nachwuchsschmiede des großen Motorradherstellers sowie Fahrer mit den Moto3 Rennmotorrädern aus dem Northern Talent- und Yamaha R 3 Cup und Supersport 300 Klasse.


    Immer spektakulär anzusehen sind die Seitenwagenklassen, die Superbike- und Supersport 600, die Twins und die älteren Klassik 83-Klassen, die alle ebenfalls in Hockenheim für Action sorgen. Wer mehr über die Veranstaltung, Teilnehmer, Zeitplan, etc. wissen will, kann dieses aktuell auf der Homepage unter http://www.klassik-motorsport.com nachlesen.

    Pressemeldung:

    Troy Bayliss Ehrengast bei den Bikers'Classics 2022!

    DG Sport hatte es bereits angekündigt: Auch wenn die Bikers'Classics 2022 am Samstag, den 2. und Sonntag, den 3. Juli in Form von Track-Days stattfinden werden, wird das Publikum mit Animationen, Ausstellungen und der Anwesenheit mehrerer Persönlichkeiten aus der Welt des Rennsports voll auf seine Kosten kommen. Und es ist nicht ohne Stolz, dass der Veranstalter die Anwesenheit des Australiers Troy Bayliss auf der Rennstrecke von Spa-Francorchamps offiziell bekannt gibt!

    « Wir können tatsächlich Troy Bayliss’ Teilnahme an den Bikers'Classics 2022 bestätigen", lächelt Florian Jupsin. Es gibt also wieder Weltstars, denn dieser mit der Marke Ducati verbundene Fahrer hat dreimal den Titel des Superbike-Weltmeisters gewonnen, 2001, 2006 und 2008. Zwischen 2003 und 2006 fuhr er außerdem in der MotoGP-Klasse und gewann 2006 den Grand Prix von Valencia, ebenfalls auf seiner Ducati, als er Sete Gibernau ersetzte!"


    Anfang Juli wird also eine echte Größe des Motorradrennsports anwesend sein, und das Publikum wird bei Autogrammstunden und Demonstrationen auf der Rennstrecke in vollen Genuss dieser Veranstaltung kommen. « Ich bin begeistert, an dieser Veranstaltung teilnehmen zu können und auf einer Ducati auf dieser historischen Rennstrecke zu sitzen, auf der ich noch nie gefahren bin", sagte Bayliss. Ich freue mich auch darauf, die Fans der Marke zu treffen und eine schöne Zeit mit ihnen zu verbringen."

    Alle Informationen über die Bikers'Classics 2022 finden Sie auf der offiziellen Website www.bikersclassics.be.
    Und ohne Zweifel wird es eine große und schöne Veranstaltung im Herzen der belgischen Ardennen werden!

    Pressemeldung:

    Liebe Besucher,

    endlich darf die Technorama in Ulm wieder ihre Tore öffnen! Am 23. + 24. April 2022 findet der traditionsreiche Oldtimer-Teile-Markt Technorama auf dem Ulmer Messegelände statt.

    Die Öffnungszeiten sind am Samstag von 9 - 18 Uhr und am Sonntag von 9 - 16 Uhr. Die Tageskassen haben für Sie ab 8 Uhr geöffnet, Einlass ist um 9 Uhr.

    Das Insiderticket ist am Freitag an der Tageskasse ab 13 Uhr erhältlich.

    Auf der Technorama gibt es keine Zugangsbeschränkungen und keine Maskenpflicht.

    Parkplätze finden Sie rund ums Messegelände. Die Straßenbahnlinie 1 fährt sowohl von Ulm Zentrum/Hbf/Park+Ride als auch vom Park+Ride,Böfingen, direkt zum Messegelände.

    https://www.technorama.de/ulm/anfahrt-ulm/

    Über das Tor 4 ist die Zufahrt zum Oldtimertreffen. Beim Oldtimertreffen gilt, solange genügend Platz zur Verfügung steht:

    Bis Bj. 65: Oldtimerstellplatz frei + freier Eintritt für den Fahrer

    Bj. 66 - 92: Oldtimerstellplatz frei, Fahrer zahlt Eintritt

    Noch Fragen? Dann ruft uns an unter Tel.: 0731 18968-0 oder besucht unsere Homepage https://www.technorama.de/ulm/

    Wir freuen uns!

    Jens Güttinger

    Presseinformation 5. April 2022

    Tickets, Austeller, Weltmeister und eine Flugshow

    Der ADAC Sachsen veröffentlich die Highlights der Sachsenring Classic 2022
    Grand Prix Legenden Freddie Spencer und Kevin Schwantz
    vor Ort



    Dresden / Sachsen. Vom 15. Bis 17. Juli sollen wieder historische Rennfahrzeuge ihre Kreise auf dem Sachsenring ziehen. Damit dies auch gelingt, laufen die
    Vorbereitungen für das, in Deutschland einmalige Event bereits seit Monaten auf Hochtouren. Nun veröffentlicht der Veranstalter erste Highlights des Events.


    Als „rollendes Grand Prix-Museum“ bezeichnet Wolfhart Krischke seine Mitbringsel. Der Präsident der Amicale Spirit of Speed folgt der Einladung des ADAC Sachsen und wird seine Motorräder von einem hohem historischen Wert für die Besucher zum Leben erwecken. Wie immer ist der enge Austausch von Interessierten und Ausstellern im Fahrerlager der ADAC Sachsenring Classic einzigartig.
    Aber es kann sich nicht nur über die historische Technik unterhalten werden, auch die Erinnerungen an große Rennen der Vergangenheit werden wieder aufgelebt. Viele solcher Geschichten können wohl die beiden US-Amerikaner Kevin Schwantz und Freddie Spencer erzählen. Die ehemaligen Grand Prix Fahrer der 500er Motoradklasse freuen sich auf die Teilnahme im Juli. Spencer wurde seinerzeit jüngster Weltmeister der Geschichte mit gerade einmal 21 Jahren und kürte seine Karriere 1985 als Doppelweltmeister in der 250ccm und der 500ccm Klasse. Schwantz gewann 1993 seinen einzigen WM-Titel, ging aber mit seinem Alles-oder-Nichts-Fahrstil früh als Publikumsliebling in die Geschichte ein. Beide werden zusätzlich zum Austausch mit den Fans auch Teilnehmer der ADAC Sachsenring Classic Legenden-Klasse sein.


    Drehen wird es sich auch in der Luft. Für die Zuschauer gibt es aber nicht nur auf dem Ring etwas zu sehen, in diesem Jahr geht es auch über der Strecke heiß her. Wobei anderen Übelkeit eintritt, fängt der Spaß bei Pilot Petr Kopfstein gerade erst an. Der mehrfache Champion wird, mit seiner Erfahrung aus mehr als 1500 Flugstunden, eine Show der Extraklasse präsentieren. Im Gegensatz zu den Ausstellungstücken am Boden, handelt es sich bei der bis zu 450km/h schnellen Propellermaschine aber um ein modernes Sportgerät.


    Weitere Informationen unter:
    sachsenring-classic.de


    Fotos ©: Petr Kopfstein / Thorsten Horn /Amicale Spirit of Speed