Beiträge von Peter F.

    Pressemeldung:

    VETERAMA mit dem Startplatz 1 in Hockenheim


    3. bis 5. April 2020

    • Europas Schraubermarkt für Auto + Motorrad vom 3. – 5.April 2020
    • Das Veranstaltungsgelände „Hockenheimring“ wird zum Mekka für die Old- und Youngtimer-Szene
    • Show Arena (kostenlose Fahrzeugausstellung für Oldtimer) – Jetzt anmelden
    • Ein Premiumticket (3Tagesticket) für Besucher ermöglicht den Eintritt bereits am Freitag, den 03. April
    • Ticketvorverkauf für Besucher online möglich
    • MARKTHALLE: Fahrzeugverkauf in den Boxen, überdacht.

    Veterama öffnet die berühmten Boxen, den Pavillon und das weitläufige Fahrerlager… Der Hockenheimring wird zum riesigen Ersatzteillager.


    Die Komplettfahrzeug-Börse, der VETERAMA- MARKTPLATZ füllt sich bereits mit zahlreichen Anmeldungen.

    Die Schrauberszene startet mit VETERAMA ins Frühlingserwachen. Aber nicht nur Schrauber, sondern das komplette Spektrum der Old- und Youngtimerszene, ist fester Bestandteil der Frühjahres-VETERAMA am Hockenheimring.


    Anmelden lohnt sich in jedem Fall. VETERAMA bietet die Möglichkeit Ihre Waren und Dienstleistungen einem breiten internationalen Fachpublikum persönlich anzubieten...


    Nicht nur Teile, Werkzeuge, historische Lektüre, Werkstatt-Ausstattungen, Bekleidung, komplette Fahrzeuge, Clubs, Auktionshäuser, Dienstleister und vieles mehr bieten für Sammler aus ganz Europa ein breitgefächertes Sortiment, sondern auch unrestaurierte Fahrzeuge auf 2 und 4 Rädern aus dem Bereich Oldtimer, Youngtimer und Klassiker werden hier angeboten.


    In der VETERAMA Show Arena können Besucher ihre Fahrzeuge, die mindestens 25 Jahre alt sind, samstags und sonntags dem breiten Publikum zur Schau stellen. Die Anmeldung hierfür finden Sie auf unserer Homepage.


    Also dann, starten Sie mit der VETERAMA auf dem Hockenheimring erwartungsvoll in den Frühling. Wir freuen uns auf Ihre Buchung und Ihren Besuch.


    https://www.veterama.de/

    Fritz Happel meint es war 1963 Sechstagefahrt Spindlermühle in der Tschechoslowakei. Der Fahrer fährt für England in der Silbervase, den Namen kennt er leider nicht. Fritz ist damals mit einer 250 Maico mitgefahren und ist leider am 3 Tag durch einen Sturz ausgefallen.

    Pressemitteilung:


    Ewige Rivalen und transkontinentale Freundschaften
    classic-motorrad.de/forum/index.php?attachment/14493/


    Bremen Classic Motorshow: Zwei DTM-Helden und eine weitgereiste Schwalbe

    Dienstag, 10. Dezember 2019: Wo lässt sich ein Duell automobiler Kontrahenten besser austragen als auf der Rennstrecke? Mercedes-Benz gegen BMW ist eine dieser klassischen Paarungen, deren Duelle in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) die Zuschauer begeistern und die Kontroversen ihrer Anhänger immer wieder neu entfachen. Zwei in der DTM dominierende Wagen waren die Evolutions-Modelle von Mercedes-Benz 190 E und BMW M3. „Für viele Motorsportbegeisterte sind das absolute Helden, die heute nur selten zu sehen sind. Auf der Bremen Classic Motorshow 2020, von Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar, treffen die Originalrennwagen erneut aufeinander“, kündigt Frank Ruge, Projektleiter bei der Messe Bremen, an.

    Den passenden Rahmen für dieses Stelldichein der Rivalen zimmern gerade 17 der 150 Mitglieder des Vereins Kult-Blech-Szene. In einem ehemaligen Autohaus im Emsland hat sich die Gruppe eine vorübergehende Werkstatt eingerichtet. „Auf knapp 100 Quadratmetern wollen wir in Halle 4 eine überdimensionale Carrerabahn aufbauen, auf der die beiden Rennwagen platziert werden. Deshalb brauchen wir jetzt eine entsprechend große Fläche“, sagt Bernd Ramler. Ramler, stellvertretender Vereinsvorsitzender, war bis Mitte der 1990er-Jahre erst bei Mercedes-Benz dann bei AMG für die Antriebsentwicklung der Motorsportsparte verantwortlich. „Während die Serienmotoren nur auf 230 PS kamen, waren die Rennautos der Saisons 1992/93 mit 370 PS ausgestattet. Je nach Strecke und Hinterachse waren Geschwindigkeiten von bis zu 300 Stundenkilometern möglich – beim Mercedes-Benz wie beim BMW“, so der Ingenieur.

    Mit viel PS unter der Motorhaube trumpfen in diesem Jahr auch die Modelle der Handelsplattform Young Generation in Halle 6 auf. Anders als die Jungen Klassiker nebenan, die weitestgehend im Originalzustand und mit wenig Laufleistung angeboten werden, stehen dort zehn teils hoch motorisierte Wagen der 1980er- bis 1990er-Jahre zum Verkauf. In der Gestaltung der Fläche werden die Messe-Veranstalter von einer Essener Leasinggesellschaft unterstützt. „Wir sehen das Potenzial dieses Formats. Einsteiger suchen heute etwa nach einem BMW M3, einem Audi RS2 oder einem Rallye-Golf“, so Marcus Keller, Leiter des Geschäftsbereichs Classic Cars. „Also nach Modellen, an deren Fensterscheiben sie sich als Kinder und Jugendliche die Nasen plattgedrückt haben.“

    Auf die Geschwindigkeit kam es auch einem der Zweirad-Sonderschau-Leihgeber an, als er sich 2011 nach der Führerscheinprüfung auf die Suche nach einem Roller machte. „Das Privileg der Simson-Modelle, mit 60 Stundenkilometern Spitzengeschwindigkeit der Konkurrenz davonfahren zu können, gab den Ausschlag für den Kauf einer 1976er mattschwarzen Schwalbe“, sagt Martin Klein. Etliche Pannen weckten den Schrauber-Ehrgeiz des damaligen Schülers, dessen YouTube-Tutorials heute Hilfe zur Selbsthilfe geben und mehrere Hunderttausend Klicks erzielen.

    Mittlerweile schreiben ihm Fans aus der ganzen Welt und so entstand die Idee, mit der Schwalbe bis nach Vietnam zu reisen. Sechs Monate war Klein dafür 2019 auf seiner KR 51/2 von 1986 unterwegs. „Erst in Georgien zerlegten wir die Schwalbe, um sie in Paketen auf zwei Sackkarren in der Transsibirischen Eisenbahn zu transportieren“, berichtet der ehemalige Geografiestudent. Mit den Mitgliedern des Simson-Clubs von Hanoi baute er den Roller wieder auf und später für den Rückflug ab. Seine „Vietnam-Schwalbe“ ist eines von mehr als 20 Exponaten, die 70 Jahre Motorrollerkultur in Deutschland in Halle 1 widerspiegeln.

    Mehr Raritäten auf zwei Rädern gibt es im Foyer der Halle 1. Acht Rennräder umfasst die Sonderschau „Sammlerträume der 70er- und 80er-Jahre“. Die Exponate, darunter ein 1986er Cinelli vom Typ Laser oder das 1987/88er Titanrennrad von Passoni, stammen aus der Sammlung des Rad-Enthusiasten Wolfgang Hagemann. „Jedes der 300 Cinellis wurde in Handarbeit gefertigt und so gleicht kein Laser dem anderen“, erklärt Hagemann den Reiz der Designikone der 80er-Jahre und die Exklusivität der Ausstellung.

    Die Bremen Classic Motorshow findet statt von Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar 2020, in allen Hallen der Messe Bremen sowie in der mobilen Halle 8. Die Hallen sind von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet regulär 16 Euro.

    Mehr Infos: www.classicmotorshow.de

    classic-motorrad.de/forum/index.php?attachment/14492/


    Unterwegs auf der Transfăgărășan in Richtung Vietnam:
    Martin Klein und seine 1986er Simson KR KR51/2.
    Die „Vietnam-Schwalbe“ ist eines von über 20 Exponaten der Zweirad-Sonderschau 2020

    Pressemeldung:

    Einbeck, 7. Dezember 2019


    Schätze aus dem Depot: Opel - Von Kadetten und Kapitänen
    PS.SPEICHER zeigt ab 18. Dezember neue Sonderausstellung zum 120-jährigen Jubiläum der Rüsselsheimer Traditionsmarke


    EINBECK. Die Marke Opel kann in diesem Jahr auf eine 120-jährige Geschichte als Automobilhersteller zurückblicken. Mit der neuen Sonderausstellung "Opel - von Kadetten und Kapitänen" greift der PS.SPEICHER in Einbeck dieses Jubiläum auf und zeigt ab dem 18. Dezember 2019 im PS.Forum dazu sorgfältig ausgewählte Schätze aus seinen Depots.


    Eröffnet wurde die mit finanzieller Unterstützung des regionalen Opel Autohauses Siebrecht realisierte Ausstellung jetzt im Kreise geladener Gäste und in Anwesenheit der Bürgermeisterin der Stadt Einbeck, Dr. Sabine Michalek, OPEL Direktor Groß- und Gewerbekunden Wolfgang Stahl sowie dem Stifterehepaar Gabriele und Karl-Heinz Rehkopf.


    Die Erfolgsgeschichte von Opel beginnt nicht mit der Produktion von Autos oder Motorrädern - sondern im Jahr 1862 in einer kleinen Schlosserwerkstatt in Rüsselsheim mit Nähmaschinen. 1886 startete Opel die Produktion von Fahrrädern und avancierte in den 1920er Jahren zum weltgrößten Fahrradhersteller. So befinden sich denn neben den gezeigten 14 vierrädrigen Oldtimern auch drei zweirädrige Exponate sowie eine originale Opel-Nähmaschine. Damit zeigt die Sonderausstellung "Opel - Von Kadetten und Kapitänen" die ganze Vielfalt der traditionsreichen Marke aus Rüsselsheim.


    Ältestes Auto in der neuen Depotausstellung im PS.Forum ist dabei ein Opel 10/25 aus dem Jahr 1912. Ein Admiral Cabriolet von 1939 beeindruckt nicht nur mit einem spektakulären Design, sondern auch mit seiner Größe: Fast 5,30 Meter misst der elegante Wagen von der Kühlerspitze bis zum hinteren Kotflügel. Mehr als 30 Jahre später entwirft der Karossier Deutsch mit dem Record Cabriolet einen weiteren Traumwagen mit Rüsselsheimer Genen. Auch dieses Fahrzeug findet sich in der Sonderausstellung - natürlich zusammen mit den titelgebenden Modellen Kadett und Admiral sowie mit einem Exemplar des Vorkriegs-Massenmodells P4. Auch die Freunde historischer Nutzfahrzeuge kommen beim Anblick eines Opel Blitz 3,6 to auf ihre Kosten - genauso wie Fans sportlicher Autos: Für sie präsentieren die Ausstellungsmacher im PS.SPEICHER mit dem GT und dem Manta gleich zwei echte Opel-Legenden.


    „Ich freue mich, dass wir von Opel und dem Autohaus Siebrecht einen Beitrag zur Vielfalt dieses Standortes geben können und dass unsere Marke ein paar Monate lang in diesem schönen Haus die Gäste interessieren wird“, resümierte Wolfgang Stahl, Direktor Groß- und Gewerbekunden der Opel Automobile GmbH.


    Die Sonderausstellung "Schätze aus dem Depot: Opel - Von Kadetten und Kapitänen" ist ab dem 18. Dezember 2019 zu den regulären Öffnungszeiten des PS.SPEICHER zugänglich. Weitere Informationen gibt es auf www.ps-speicher.de.


    Manfred van Gülich startete in Hockenheim auf der Kreidler von Peter Schief für das Team "Kawaschi" (Karras, Wachowitz, Schief).



    In der 3, oder 4 Runde ist er dann leider gestürzt...

    Pressemeldung:

    CLASSIC GASTIERT WIEDER AUF DEM SACHSENRING – TONI MANG AM START

    Im kommenden Jahr gibt es ein Wiedersehen mit klassischen Automobilen und Rennmotorrädern. Vom 08.-10. Mai 2020 findet die sechste Auflage der ADAC Sachsenring Classic auf dem Sachsenring statt. In den vergangenen Jahren zog die Veranstaltung jährlich bis zu 50.000 Besucher an die sächsische Traditionsrennstrecke.

    Auch 2020 können sich die Besucher auf einen Mix von Rennen, Gleichmäßigkeitsfahrten sowie Präsentationen historischer Rennfahrzeuge freuen. Konkret gehen sechs Automobilklassen, darunter ostdeutsche Formel- und Tourenwagen, sowie zwölf Motorradklassen an den Start.

    Der Präsentationslauf ehemaliger Grand Prix Stars der 80/90er Jahre wird ein Highlight des Classic-Wochenendes sein. Die deutsche Motorradlegende und fünffache Motorrad-Weltmeister Toni Mang und der 350er Weltmeister von 1980, Jonathan „Jon“ Ekerold aus Südafrika, treffen in dieser Klasse aufeinander. Beide lieferten sich 1980 und 81 legendäre Zweikämpfe um die WM-Krone in der 250er und 350er Klasse.

    Ein weiterer Höhepunkt ist der offizielle Meisterschaftslauf der IDM Superbike als Saisonauftakt für diese Serie.

    Aber auch die Automobilfans kommen im Rahmen der Classic auf die Kosten. Beim Rennen der Tourenwagen Legenden starten ehemalige DTM/STW Fahrzeuge und lassen den Sound der 80/90er Jahre mit ihren Alfas, Mercedes, Audi…den Besucher live erleben.

    Informationen zur ADAC Sachsenring Classic unter http://www.sachsenring-classic.de .

    Pressemeldung:


    Dass es aus dem im Mai präsentierten Concept-Bike R 18 zumindest der Motor in die Serienfertigung schaffen würde, pfiffen damals schon die Spatzen von den Dächern. Heute hat BMW offiziell angekündigt, „in naher Zukunft“ ein Heritage-Modell mit dem 1,8-Liter-Zwei-Zylinder-Boxer auf den Markt zu bringen. Der „Big Boxer“, wie er genannt wird, entwickelt 91 PS (67 kW) bei 4750 Umdrehungen in der Minute und ein maximales Drehmoment von 158 Newtonmetern 3000 Touren. Zwischen 2000 und 4000 U/min. liegen stets über 150 Nm an. Der rote Bereich des Boxers beginnt bereits bei 5750 Umdrehungen.

    Der luft-/ölgekühlte Antrieb wiegt inklusive Sechs-Gang-Getriebe und Sauganlage knapp 111 Kilogramm. Um die Kräfte im Zaum zu halten, wird es eine Anti-Hopping-Kupplung geben. Der Kardanantrieb mit Kreuzgelenk soll, wie bei BMW bis Mitte der 50er-Jahre üblich, offen laufen. (ampnet/jri)





    Fotos: Auto-Medienportal.Net/BMW

    Pressemeldung



    Acht Ducatis im Volkswagen-Museum


    Im Automuseum von Volkswagen in Wolfsburg ist bis zum 1. März 2020 die kleine Ausstellung „Ducati. Die großen Sport-Zweizylinder“. Die exklusive Sonderschau zeigt acht der wichtigsten Sportmaschinen der italienischen Kultmarke aus den vergangenen vier Jahrzehnten. Die Motorräder – gebaut zwischen 1973 und 2017 – decken nahezu die gesamte Bandbreite der berühmten V-Twins der Marke ab, der heute wegen seines Winkels und der Einbaulage gerne auch als L-Twin bezeichnet wird.

    Mit der Produktion von Zweirädern begann Ducati nach dem Zweiten Weltkrieg. Ein Meilenstein war die Konstruktion des ersten Zwei-Zylinder-V-Motors der Marke durch Fabio Taglioni. 1973 ging er mit der 750 S Königswelle in Serie. Es ist das älteste Modell in der Schau. Das jüngste Ausstellungsstück ist eine Panigale R 1299 von 2017, deren Motor auch die VW-Studie XL Sport antreibt, die ebenfalls im Museum steht. Technisch zeichnen sich sieben der acht ausgestellten Motorräder durch die Desmodromik aus. Diese Zwangssteuerung für Motoren ist ein Alleinstellungsmerkmal von Ducati. Mit ihr lässt sich die Mechanik der Öffnungs- und Schließzeiten der Ventile exakter steuern. Seit 2012 gehört Ducati zum Volkswagen-Konzern und ist dort Audi zugeteilt. (ampnet/jri)

    Pressemeldung: Wolfgang Würtz / MCW-Pressereferent

    Nachlese zur MCW-Motorsport-Historiker Ausstellung am 2./3. Nov. 2019 in St.Wendel / Saalbau MCW-Historiker St.Wendel eV.

    Annähernd 700 motorsportinteressierte Besucher verzeichneten die MCW-Historiker am 2./3. Nov. anläßlich ihrer 2. Oldi- und Youngtimer Ausstellung im Saalbau St.Wendel.

    Bei erschwinglichem Eintrittspreis von 3.oo Euro pro Erwachsenem erschienen bereits mehr Personen als im Erstjahr 2017.

    Donnerstags und freitags bauten bereits 15 Helfer den Saalbau in ein Mekka für Motorradbegeisterte um. Insgesamt wurden über 70 Maschinen, größtenteils auf Podesten stehend und mit erläuternden Beschreibung versehen, aufgestellt. Die Zweiräder, die nicht von den 55 Ausstellern selbst angefahren werden konnten, wurden von Vereinsmitgliedern per Lkw zuhause abgeholt und in den Saalbau gekarrt.


    Samstags und Sonntags öffneten sich von 10.oo – 18.oo Uhr die Türen des Saalbaus für bereits wartende Motorsportfreunde.


    Das 1. Highlight war bereits im Foyer des Saalbaus zu besichtigen. Der MV-Agusta-Club Deutschland eV, zu dem bereits seit Jahren gute freundschaftliche Beziehungen bestehen, stellte neben 2 Infowänden zur MV-Agusta Renngeschichte, 4 reinrassige rote Rennmotorräder (Racer) in vschd. Klassen aus. Hierbei handelte es sich sowohl um Originale als auch um Replikas, die sich allesamt in Privatbesitz befinden. Es sei vorweggenommen, dass der MV-Club mit diesen und weiteren MV-Racern an der im August 2020 vom MCW-Historikerverein veranstalteten 7.Internationalen Motorsport-Klassik in St.Wendel/Wendelinuspark (7.-9.8. 2020) teilnehmen wird. Näheres hierzu wird der Verein noch in den Medien berichten.

    Die im Foyer aufgestellten Sitzgruppen luden zur Stärkung und zum Verweilen bei Kaffee, Kuchen und kleinem Imbiss ein. Hier wurden unter Gleichgesinnten intensive Motorsport- und Benzingespräche geführt und ausgetauscht, was auch reichlich genutzt wurde.

    Im Saal und auf der Bühne waren die übrigen Motorräder (alt und jung) sowie weitere reine Rennmmotorräder ausgestellt. Zu bewundern waren Solomaschinen und Gespanne, die von ca. 30 Vereinsmitgliedern heute noch im VfV-Motorradrennsport pilotiert werden. Hierbei sind ua. zu nennen die beiden Racer (Norton 350 ccm / Bianchi 500 ccm) des verstorbenen Heiner Butz /Aspisheim. Er war einer der Rennfahrer, die in St.Wendel an 5 Klassik-Events im Wendelinuspark stets in 2 Klassen an den Start ging. Die beiden Maschinen wurden von dessen Sohn noch am Samstagmorgen nach St.Wendel gebracht.

    Als ausgesprochene „ Exoten „ sind die beiden in Eigenregie von Vereinsmitglied Rudolf Rupp (81 Jahre / Schwalbach) aufgebauten Motorräder Marke BMW mit 6 Sternmotoren und die BMW mit DKW 3 Zyl. Automotor anzusehen.

    Erstmals präsentierten die Historiker auf der Bühne des Saalbaus unter einem eigenen grünen Vereinszelt eine komplete Fahrerlagerbox zur Besichtigung um dem Publikum das tatsächliche Motorsportgeschehen etwas näher zu bringen.


    Zusätzlich stellte ein Vespa-Rennfahrer noch am Sonntagmorgen sein Renngefährt nebst Ersatzmotor aus. Während der Veranstaltung trat er dem MCW-Verein als künftiges Mtglied bei.

    Während des Events wurden außerdem historische Filme der Stadtkurs- und Neuzeitrennen auf der Bühne vorgeführt.

    Mehrere Renngespanne wurden gezeigt bzw. vorgestellt. Dies waren ua. Maschinen von ehem. und heutigen Gespannfahrern Egon Schons, Guenter Staub sowie das rote F1 Gespann ( z.Z schnellstes Gespann Europas) von Horst-Maria Kowalski, welches nunmehr von seinem Sohn pilotiert wird.


    Durch die gesamte Veranstaltung führte als Moderator das MCW-Mitglied Klaus Lambert aus Ottweiler mit ausführlichen und fachkompetenten Kommentaren und entsprechenden Fahrerinterviews.

    Auf besondere schriftl. Einladung eines Vereinsmitglieds hin erschien sonntags ein Fernsehteam des saarl. Rundfunks (SR/Sbr) und drehte eine Filmberichterstattung nebst vschd. Interviews mit vschd. Ausstellern. Die Ausstrahlung dieses Beitrages war noch am gleichen Abend im Rahmen der aktuellen SR-Sportarena (SR-TV) zu sehen.

    Die kostenlose Teilnahme an einem Bilder-Rätsel (Quiz) mit späterer Preisverteilung an die Gewinner mit vorheriger Benachrichtigung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt nach dem Event durch den MCW-Verein.


    Für die Historiker war die diesjährige 2. Ausstellung unter dem Motto „ St.Wendeler Renngeschichte „ wiederum ein toller Erfolg, der von allen Besuchern gut angenommen wurde.

    Der Verein freut sich bereits heute auf einen regen Besuch der 7.Intern. Motorsport-Klassik vom 07.- 09. August 2020 in St.Wendel /Wendelinuspark.


    Berichtverfasser: Wolfgang Würtz / MCW-Pressereferent

    Pressemeldung:
    Nach zwei Jahren Pause gibt es 2020 wieder einen Superbike-Weltmeisterschaftslauf in Deutschland.
    Vom 31. Juli bis 2. August gastiert die World SBK im nächsten Jahr in der Motorsportarena Oschersleben. Dort wurden bereits von 2000 bis einschließlich 2004 Rennen der weltweit höchsten Motorsportserie serienbasierter Motorräder ausgetragen. Zeitgleich findet in Oschersleben die 23. German Speedweek mit der Langstrecken-Weltmeisterschaft statt. (ampnet/jri)



    Rolf Hauser kommt auch nach Mendig.

    Seine 250er TseTse steht noch bis April 2020 im Museum in Sinsheim auf der Drehbühne des VfV, zusammen mit der 125er TseTse, ehemals Uli Ammann. (jetzt Walter Arlt)



    Motorrad-Ausstellung der St. Wendeler-Renngeschichte findet am 2. und 3. November in St. Wendel statt


    Am 2. und 3. November 2019 findet im saarländischen St. Wendel zum zweiten Mal die Motorrad-Ausstellung der MCW Motorsport-Historiker im Saalbau in St. Wendel statt.
    Die Ausstellung wurde 2017 erstmals durchgeführt und dort war der dreifache Motorrad-Weltmeister Luigi Taveri aus der Schweiz zu Gast, der am 1. März 2018 dann leider verstorben ist.
    Bei der Ausstellung werden ca. 60 Rennmaschinen präsentiert, die in St. Wendel sowohl in der Solo- als auch in der Seitenwagenklasse an den Start gegangen sind. Die MCW-Historiker freuen sich, dass der MV Agusta-Club Deutschland vier MV Agusta-Rennmotorräder nach St. Wendel mitbringt. Ebenfalls vor Ort sind die Norton 350 ccm und Bianchi 500 ccm Rennmaschinen vom ehemaligen St. Wendel-Sieger Heiner Butz, der leider auch schon 2016 verstorben ist.
    Von den MCW-Clubmitgliedern werden Rennmaschinen, Oldtimer und Youngtimer ausgestellt. Bei der Ausstellung werden den Besuchern auch historische Filme von den Stadtkursrennen in St. Wendel vorgeführt. Es wird auch wieder das beliebte St. Wendeler Renn-Quiz durchgeführt.
    Die 7. Ausgabe der Internationalen Motorsport-Klassik in St. Wendel vom MCW Motorsporthistoriker St. Wendel e.V. und der Kreisstadt St. Wendel findet im nächsten Jahr vom 7. bis 9. August 2020 in St. Wendel im Wendelinuspark wieder statt, die Veranstaltung wird alle zwei Jahre durchgeführt.
    Die Motorrad-Ausstellung in St. Wendel am 2. und 3. November 2019 ist am Samstag und Sonntag an beiden Tagen jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt für Erwachsene beträgt 3 Euro.

    Weitere Informationen über die Veranstaltung gibt es auf der Internetseite der MCW-Motorsporthistoriker St. Wendel e.V. unter
    www.MCW-Motorsporthistoriker.de.


    Text : Michael Sonnick

    Pressemeldung:



    Bridgestone ersetzt den vor 22 Jahren eingeführten BT45 durch den BT46. Der neue Diagonal-Touringreifen verfügt über eine invers gestaltete V-Form im Profil des Vorderreifens. Das soll unregelmäßigem Verschleiß vorbeugen und das Handling verbessern. Der Hinterreifen wurde mit einer neu angepassten Silika-Mischung verstärkt. Bridgestone verspricht hier mehr Grip und eine höhere Laufleistung. Zudem sollen die Nässeeigenschaften gegenüber dem BT45 besser sein.

    Der Reifen wird in 21 Größen für die Vorderachse und in 27 Größen für die Hinterachse erhältlich sein. Im Januar 2020 werden zehn Hauptgrößen auf den Markt kommen, kurz darauf erfolgt die Einführung des kompletten Portfolios. (ampnet/jri)


    Bridgestone Battlax BT46.

    Fotos: Auto-Medienportal.Net/Bridgestone

    Kreuzer trifft ...

    Motorrad-Weltmeister Toni Mang am Ammersee

    • BR Fernsehen


    https://www.br.de/mediathek/vi…:5d78e6687c69d4001ac79246


    Marianne Kreuzer trifft den fünfmaligen Motorrad-Weltmeister Anton "Toni" Mang. Auf einem Segeltörn über den Ammersee blickt Toni Mang zurück auf seine schwere Kindheit, seine zahlreichen Triumphe auf zwei Rädern und eine legendäre Fahrt mit dem ehemaligen Bundeskanzler Helmut Kohl als Beifahrer.

    Pressemeldung:

    Museumsfestival BRAZZELTAG® geht am 9. und 10. Mai 2020 in die nächste Runde. Vorverkauf für Tagespässe und 2-Tages-Armbändchen startet ab sofort

    Speyer. Benzinköpfe aus ganz Deutschland fiebern schon jetzt auf ein ganz bestimmtes Wochenende im nächsten Jahr hin. Am 9. und 10. Mai 2020 heißt es wieder „Das Museum bebt!“. Der BRAZZELTAG im Technik Museum Speyer geht in die nächste Runde und lässt die Herzen von großen und kleinen Fans der motorisierten Technik höherschlagen. Das Motoren-Festival lockt jährlich tausende Fans in die Domstadt.
    Neben Oldtimern, Sportwagen, Sonderumbauten und US Cars begeistern auch Motorräder und historische Flugzeuge die Besucher und sorgen für die einzigartige „Brazzelatmosphäre“. Das Programm im Brazzelparcours, der Brazzelarena und dem Museumsgelände wird wieder außergewöhnlich. Mit dabei sind Vorführungen des Publikumslieblings BRUTUS, Rundfahrten mit LANZ Bulldogs, Showfahrten von PS Giganten und Classic Cars sowie Vorführungen von Flugzeugen und Dragstern.
    Eine Händlermeile, verschiedene Bands und Infostände runden das vielseitige Programm der Veranstaltung ab. Ob auf 2 oder 4 Rädern – eines ist sicher, das Museum wird beben. BRAZZELTAG Tagespässe und 2-Tages-Armbändchen sind ab sofort unter http://www.brazzeltag.de oder direkt an den Kassen der Technik Museen Sinsheim und Speyer erhältlich.
    Wer bei der nächsten Veranstaltung im passenden „Brazzel-Outfit“ kommen möchte, findet im Onlineshop des Museums viele Ideen. Aktuelle Informationen, Tickets und Fan-Artikel gibt es unter www.brazzeltag.de. Definition „brazzeln“: Dieses Wort bezeichnet im Allgemeinen die Geräuschkulisse welche von Fahrzeugen, Motoren, Flugzeugen usw. ausgeht. Damit werden Klänge wie „dampfen, zischen, tuckern, knattern, surren, brummen“ usw. zusammengefasst.

    Über die Technik Museen Sinsheim Speyer – Technik von Unterwasser bis ins Weltall. Die Technik Museen Sinsheim Speyer zeigen zusammen auf mehr als 200.000 m² über 6.000 Exponate aus allen Bereichen der Technikgeschichte in einer weltweit einzigartigen Vielfalt. Vom U-Boot bis zum Oldtimer, von der Concorde bis zum Space-Shuttle BURAN ist alles vertreten. Neben den Dauer- und wechselnden Sonderausstellungen gibt es zahlreiche Fahrzeug- und Clubtreffen sowie Events. An 365 Tagen im Jahr geöffnet, ziehen die Museen über eine Million Besucher im Jahr an. Eine wahre Sensation sind die beiden IMAX Großformat-Kinos. Während in Sinsheim das IMAX 3D Kino - „das schärfste Kino der Welt“ - exklusive Dokumentationen und die neuesten Hollywood Blockbuster präsentiert, werden im IMAX DOME Kino im Technik Museum Speyer die Filme auf eine gigantische Kuppel projiziert. Vom gemeinnützigen Auto-Technik-Museum e.V. getragen und ganz nach dem Motto „für Fans von Fans“ gehören den Technik Museen Sinsheim Speyer weltweit rund 3.000 Mitglieder an. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich durch die Eintrittsgelder, Spenden sowie Mitgliedsbeiträge der Vereinsmitglieder. Alle Überschüsse werden zur Erhaltung und zum Ausbau der Museen verwendet.

    Pressemitteilung:

    Kleine Räder – große Ideen

    Bremen Classic Motorshow zelebriert Motorrollerkultur in Deutschland

    Ob Vespa, Lambretta oder Schwalbe – auch 70 Jahre nach Beginn der Motorroller-Welle in Deutschland, sind die kleinen, wendigen Zweiräder aus den Innenstädten nicht wegzudenken. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs noch als Ersatz für das unerschwingliche Auto erworben, avancierte der Roller in den 50er- und 60er-Jahren schnell zum Kultobjekt einer ganzen Generation. „Dabei sind Motorroller ganz klar ein ebenso nostalgisches wie aktuelles Gefährt“, sagt Frank Ruge, Projektleiter der Bremen Classic Motorshow. Die Zweirad-Sonderschau der ersten Oldtimer-Messe des Jahres zeigt von Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar 2020, wie urbane Mobilität auf kleinen Rädern gelebt wird und wurde. „Mit den 20 Exponaten werfen wir sowohl einen Blick zurück auf die Anfänge der Massenmotorisierung als auch auf die Mobilität der Gegenwart“, so Ruge zum Konzept der Ausstellung in Halle 1.

    Aber zurück zu den Anfängen: Zwar ist der Roller fast so alt wie die Motorisierung des Verkehrs, aber bis Mitte des 20. Jahrhunderts waren alle Versuche gescheitert, Motorroller als Zweirad-Alternative in Europa zu etablieren. Dies änderte sich mit den Corgi- und Cushman-Rollern der Alliierten in Italien. Von Pontedera und Mailand aus begann Ende der 1940er-Jahre der Siegeszug der Piaggio- und Innocenti-Roller um die Welt. So erreichte 1950 die Rollerwelle auch die Straßen nördlich der Alpen.

    Die italienischen Vorbilder Vespa und Lambretta überzeugten Lizenznehmer wie Hoffmann oder NSU. Die Modelle regten Nachahmer in Ost und West an, mit eigenen Ideen die Zivilisierung des motorisierten Zweirades voranzutreiben. Tüftler wie die Brüder Stüdemann aus Hamburg mit ihrem „Fibs“, August Falz in Döbeln mit der „Sibylle“ oder die Achilles-Werke West in Wilhelmshaven legten schnell nach. Deren „Sport“ basierte auf dem Schweizer AMI-Roller.

    Glas in Dingolfing schuf 1951 die neue Gattung der großen Reiseroller mit Fernwehgarantie. Der von branchenfremden Technikern 1951 entwickelte Goggo-Roller wurde 1953 in der 200-ccm-Ausführung zum Treiber des Marktes, das ultimative Bastert-Einspurauto ließ jeden Gedanken an Mobilität ohne Chic verschwinden. Guten Wetterschutz und reichlich Stauraum bot das Maicomobil. Mit Seitenwagen machte es vor dem Erscheinen der Kleinwagen ganze Familien mobil. Für den weltweiten Verkaufserfolg des deutschen Tourenrollers steht etwa die Zündapp Bella, die in einer speziellen Exportversion für die USA bei der Bremen Classic Motorshow zu sehen sein wird.

    Konstruktive Leidenschaft ließ Anti-Vespen entstehen: Lino Tontis Aermacchis Cigno bekämpfte die Vespa-Dominanz mit motorradähnlicher Fahrdynamik. Ein Heinkel Tourist aus dem Langstreckensport zeigte sich mit GfK-Body und rasant hochdrehendem Viertakter fernab jeder Petticoat-Idylle.

    Racing Spirit und stilgeprägte Subkultur schließen sich in der Welt der Roller nicht aus und treffen mit allen genannten Zweirädern in Bremen aufeinander. Eine stilreine Lambretta Skleleton steht für die Popkultur der 60er, das Popperschiff Vespa PX gehört in die Ära der 80er-Jahre. Mit der Schwalbe bis nach Vietnam oder mit der Vespa auf den Dragstrip – auch die eskapistische Seite der Rollerkultur thematisiert die Sonderschau in Bremen.

    Zum Ende des 20. Jahrhunderts entstanden mit dem hohen Verkehrsaufkommen in den Ballungsräumen neue Probleme. Lösungsansätze präsentierten etwa Honda mit der Helix und BMW mit dem Modell C1.

    Die Bremen Classic Motorshow findet statt von Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar 2020, in allen Hallen der Messe Bremen sowie in der mobilen Halle 8. Die Hallen sind von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 16 Euro.

    Mehr Informationen: www.classicmotorshow.de

    Pressemeldung:


    Motorsportveranstaltungen 2020 auf dem Sachsenring


    Im Motorsportjahr 2020 sind drei hochwertige Motorsportveranstaltungen auf dem Sachsenring geplant:


    ADAC Sachsenring Classic: 08.-10.Mai 2020


    Nach einjähriger Pause können sich die Motorsportfans auf zahlreiche klassische Rennmotorräder und Automobile freuen.


    Motorrad Grand Prix: 19.-21. Juni 2020


    Bei der größten deutschen Motorsportveranstaltung werden wieder über 200.000 Besucher erwartet. Tickets unter http://www.adac.de/motogp.


    ADAC GT Masters 02.-04. Oktober 2020

    Pressemeldung:



    Der Europaimporteur der Marke hat am Sitz in Amsterdam die „Yamaha Motor Collection Hall“ eingeweiht. Die Fahrzeugsammlung umfasst neben historischen Motorrädern eine Auswahl an Rennmaschinen. Die Yamaha YZE 750, mit der Stephan Peterhansel 1991 die Rallye Dakar gewonnen hat, steht dort genauso wie die YZF-R1, die 2009 mit Ben Spies die Superbike-Weltmeisterschaft dominierte. Für Motocross-Fans gibt es unter anderem Stefan Everts „MX World Championship“-Siegermaschine von 2006 und die YZ 450 F, mit der Adrien Van Beverens vor vier Jahren die L'Enduropale du Touquet gewann. Zu den Serienmaschinen zählen die MF 1 von 1961, die 1968er YAS 1 und die XJ 650 Turbo aus dem Jahr 1986. Gezeigt wird auch das Konzept der ersten MT-03 von 2007.

    Die Halle ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Fahrzeuge aus der Sammlung werden aber an verschiedenen Standorten in Europa zu sehen sein. (ampnet/jri)