Beiträge von Peter F.



    Die deutsche Motorradlegende Siggi Güttner ist heute Morgen im Alter von 81 Jahren gestorben.


    Ruhe in Frieden, mein alter Freund!


    Siggi in Daytona. (Damals fuhr er nie mit Motorradhandschuhen.)



    Lucke Braun, Peter Schrötges, Siggi Güttner, Winni Scheibe, Franz Josef FJS Schermer, Walter Koschine




    Boet van Dulmen ist in Ammerzoden am Donnerstagmorgen bei einem Unfall ums Leben gekommen. Der legendäre Motorradrennfahrer wurde 73 Jahre alt.


    Nach Angaben mehrerer Zeugen überquerte Boet eine Kreuzung und wurde von einem Lieferwagen angefahren. Die Rettungsdienste versuchten Van Dulmen wiederzubeleben, aber ohne leider Erfolg.


    RIP Boet, du warst ein guter Typ und großer Rennfahrer!

     

    Pressemeldung Michael Sonnick:

    Bei den 44. Hockenheim Classics 2021 wurde von der IG Königsklasse die dritte Veranstaltung in dieser Saison auf dem Hockenheimring ausgetragen, der Saisonauftakt fand Anfang Juli auf dem Nürburgring statt und danach wurde Anfang August in Oschersleben gefahren.


    Bei den Rennmaschinen in der 125 ccm Wertung gewann Klaus Ernst (Honda) beide Rennen zuerst vor Rene Voss (Rosendahl/Yamaha) und dann vor Niklas Seydel (Idstein/Honda). Carlo Sieben (Honda) aus Eich bei Worms kam als Dritter im 1. Lauf ins Ziel, im zweiten Rennen wurde Rene Voss Dritter.
    In der GP250-Klasse war es am spannendsten, im ersten Lauf siegte Mike Vökt (Eggingen/Aprilia) mit 2,019 Sekunden vor dem Schweizer Roger Heierli (Honda), der sich dann im zweiten Rennen vor Vökt mit 5,101 Sekunden Vorsprung revanchierte.
    In der GP500-Kategorie feierte Peter Seydel (Hofheim-Wallau) einen überlegenen Doppelerfolg vor Bernd Herrmann (Suzuki 500). Der 56-jährige Walldorfer gewann 1987 den Yamaha-Cup und nahm danach an der Deutschen- und Europameisterschaft in der 250 ccm Klasse teil. Nach den Rennen freute sich Bernd Herrmann: „Endlich konnten wir nach der langen Corona-Pandemie mal wieder fahren und es hat viel Spaß gemacht. Wir haben die Pause genutzt und die Motoren auf dem Prüfstand verbessert. Leider konnte ich meinen Sieg in Hockenheim von 2016 nicht wiederholen.“

    Bei den Nachwuchspiloten in der Moto3-Kategorie gewann der 16-jährige Loris Schönrock aus Wesel am Niederrhein beide Läufe mit 32,068 und 8,009 Sekunden vor seinem Teamkollegen Jona Eisenkolb (Kassel), die beide eine Honda NSF 250 ccm für das Team von Ex-Rennfahrer Frank Koch aus Worms fahren.


    In der SP250-Wertung gelang Aprilia-Pilot Phillip Schindler ein Doppelsieg vor Mike Nagel (Suzuki) und Heiko Senkel (Aprilia). Im zweiten Lauf wurde dann Martin Koller (Aprilia) Dritter.

    Weitere Informationen über die IG Königsklasse gibt es unter www.igkoenigsklasse.de.

    Der Yamaha-Cup Sieger von 1987 Bernd Herrmann (Suzuki RG 500 ccm) wurde zweimal Zweiter in der GP500-Kategorie (Foto Thomas Haas)

    Aprilia-Pilot Mike Vökt gewann den ersten Lauf in der GP250-Klasse und belegte dann den 2. Platz (Foto Michael Sonnick)


    Loris Schönrock (rechts) feierte einen Doppelsieg vor Jona Eisenkolb in der Moto3-Wertung (Foto Michael Sonnick)

    Pressemeldung von Michael Sonnick:

    Vom 10. bis 12. September 2021 finden bereits zum 44. Mal die Hockenheim Classics im badischen Motodrom statt. Diese Veranstaltung bringt Nostalgie und Motorsportgeschichte an den Hockenheimring zurück und beweist auch in diesem Jahr mit ihren vollen Starterfeldern eindrucksvoll, dass sie nach über vier Jahrzehnten nichts von ihrer Beliebtheit in der Klassikszene verloren hat. Rund 700 Teilnehmer bieten historischen Motorsport auf hohem internationalem Niveau. Dafür wartet der Veteranen-Fahrzeug-Verband mit einem erlesenen Spektrum an Zwei- und Vierrad-Oldies auf. Eine breite Vielfalt an Motorradgespannen und seltenen Prototypen bringt die Deutsche Historische Motorradmeisterschaft (DHM) an die badische Rennstrecke mit. Sie ist das teilnehmerstärkste und neben der IDM das höchste motorradsportliche Prädikat in Deutschland. Es starten Maschinen der Baujahre 1920 bis 1993 in 18 Soloklassen und fünf Gespannklassen. Außerdem sind in Hockenheim die Freunde Historischer Rennmotorräder (FHRM) aus der Schweiz dabei. Sie fahren um die Vintage-Schweizermeisterschaft und bringen Maschinen sowie Seitenwagen bis zum Baujahr 1984 an den Start. Auch die International Historic Racing Organisation (IHRO), deren Maschinen die Starterfelder der späten 1960er- und frühen 1970er-Jahre widerspiegeln, treten in zwei Rennen an. Ein besonderes Highlight stellen die Rennen der IG Königsklasse dar. Seit der Beendigung der 500 ccm-Klasse in der Deutschen Meisterschaft im Jahre 1999 bietet die IG Königsklasse diesen besonderen Maschinen und ihren Fahrern eine Plattform. Zwischenzeitlich wurde die Serie um die Hubraumklassen 125 ccm und 250 ccm erweitert. Vom Veteranen-Fahrzeug-Verband (VFV) gibt es eine Sonderausstellung in den Boxen 44-46 von historischen Original-Rennmaschinen bis Baujahr 1960. Die Motorräder sind am Samstag und Sonntag jeweils auch in zwei Sonderläufen auf der Rennstrecke zu sehen und zu hören.



    In der 50 ccm Klasse startet Ingo Emmerich (Nettersheim), der Kreidler-Pilot gewann 1974 den Deutschland-Grand Prix auf dem Nürburgring in der 50 ccm Klasse. Auch in Hockenheim stand Ingo Emmerich auf dem Podium, als er 1979 Dritter wurde beim Großen Preis von Deutschland. In der 125 ccm nimmt Ralf Hobl auf seiner Honda RS teil, er ist der Sohn von August Hobl, der 1956 auf einer DKW 350 ccm Vizeweltmeister wurde. Als Gast kommt auch der zweifache Motorrad-Weltmeister Dieter Braun (Dielheim) nach Hockenheim.


    Im Bereich klassischer Automobile startet die VFV-GLPpro. Diese Serie hat sich innerhalb des Veteranen-Fahrzeug-Verbandes darauf spezialisiert, Gleichmäßigkeitsläufe auf der Rundstrecke auszutragen. Der Fahrzeugpark reicht dabei von Formel-Rennern über Tourenwagen und GT-Fahrzeugen bis hin zu Sportprototypen – zugelassen sind entsprechende Autos, die älter als 25 Jahre sind. Die Eintrittspreise beginnen schon ab 8 Euro für ein Freitags-Ticket, die Tageskarten für Samstag und Sonntag kosten jeweils 15 Euro. Wer das gesamte Wochenende hautnah erleben möchte, ist mit 25 Euro dabei. Für Kinder unter 14 Jahren ist der Eintritt frei. Tickets gibt es an der Tageskasse direkt am Hockenheimring oder können vorher unter der Hotline +49(0)6205 950-222 bestellt werden. Maßgeblich für den Einlass ist die 3G-Regelung (Geimpft-Genesen-Getestet) und die aktuellen Corona-Bedingungen.


    Am Hockenheimring gibt es eine kleine Teststation (an der Haupttribüne Aufgang B), bei der die Besucher für 8 Euro einen Corona-Schnelltest vornehmen können. Weitere Informationen über die Veranstaltung gibt es unter www.hockenheim-classics.de und über den Hockenheimring unter www.hockenheimring.de.


    Text Hockenheimring und Michael Sonnick

    Pressemeldung:


    VETERAMA Oktober 2021 - ABSAGE


    Wir müssen jetzt eine Entscheidung treffen, so saßen wir jede Woche bei unseren Terminen zusammen…


    Wir leben leider in einer Zeit, in der solche Entscheidungen täglich irgendwo getroffen werden müssen. Eigentlich haben wir immer gesagt, dass VETERAMA erst wieder stattfinden kann, wenn fast alles wieder so sein kann, wie VETERAMA immer war.


    Nach sorgfältiger Prüfung der derzeitigen Situation sind wir zu der Überzeugung gekommen, dass es verantwortungslos wäre, den VETERAMA Termin vom 8. bis 10. Oktober 2021 aufrecht zu erhalten.


    Hier ein paar Gründe für unsere Entscheidung:


    Die Inzidenzzahlen steigen zurzeit täglich um ungefähr 30 % gegenüber der Vorwoche. Die Belegung der Intensivbetten Auslastung hat sich in kurzer Zeit verdoppelt.

    Die Zahl der Impfverweigerer ist noch immer enttäuschend hoch.

    Bisher sind die zuständigen Behörden nicht in der Lage uns eine Genehmigung zu erteilen oder auch nur in Aussicht zu stellen.

    Bei einem Aussteller und Besucher Anteil von ca. 25 % aus dem Ausland ist es nicht vorhersehbar, wie sich dieser Anteil unter den derzeitigen Corona-Entwicklungen auf VETERAMA auswirkt.

    Das aktuelle Hygienekonzept hätte vorgesehen, dass im Freigelände circa ein Drittel der Stände wegfallen würde.


    Es gibt bereits jetzt Aussteller, die ihre Standbuchungen auf Grund der unsicheren Lage stornieren. Es ist daher für uns nicht abzuschätzen, wie viele Aussteller ihre Stände wirklich aufbauen und wie viele Besucher wirklich nach Mannheim anreisen würden. Das birgt die Gefahr, dass Anbieter und Besucher enttäuscht nach Hause fahren. Der Image-Schaden für den „Markennamen VETERAMA“ wäre erheblich groß.


    All diesen Gegebenheiten steht kaum ein Argument gegenüber unsere Planungen weiter zu führen.


    Entschuldigen möchten wir uns bei allen, die wir mit unserer Entscheidung enttäuscht haben. Bedanken möchten wir uns bei allen, die für unseren Entschluss Verständnis haben. Und ganz besonders bedanken möchten wir uns bei unseren Kunden, die uns in den letzten Wochen angerufen haben und mit denen wir ausführlich über die gegebene Situation sprechen konnten.


    Lasst uns also noch etwas warten bis wir wieder voll durchstarten können zu unseren beiden VETERAMA Terminen im Jahr 2022.


    Die Anmeldungen für 2022 erhalten Sie im Oktober von uns.


    Bleiben Sie gesund.


    Ihre Familie Seidel

    Pressemeldung:


    44. Hockenheim Classics 2021

    VFV-Ausstellung und Sonderlauf historischer Rennmaschinen bis Baujahr 1960


    Mehr als 60 wertvolle Renner werden im Rahmen einer Sonderausstellung des VFV bei den Hockenheim Classics dem Publikum präsentiert. Außerdem werden die Maschinen in je 2 Sonderläufen am Samstag und am Sonntag auf der Rennstrecke zu sehen und zu hören sein.


    Rolf Dachs z. B. zeigt seine Horex RS 53, eine ehemalige Werks-Rennmaschine. Matthias Schmitt, der Koordinator des Sonderlaufs, bringt seine 350er Imperia Grand Prix mit, ein wunderschönes Rennmotorrad, das 1937 von Hein Thorn Prikker auf dem Nürburgring gefahren wurde. Werner Frank zeigt und fährt seine Horex Imperator aus dem Jahr 1957, eine Ex-Helmut-Diemer-Rennmaschine.


    Holger Lange aus der Schweiz wird gleich zwei bildschöne Italiener mitbringen: er präsentiert eine Ex-Umberto-Massetti Gilera Saturno Piuma aus dem Jahre 1952 und eine 4-Zylinder Gilera, ebenfalls eine Werksrennmaschine, aus dem Jahr 1957. Eine sehr seltene Moto Guzzi GTC steuert Ulrich Schlör bei. Mit Hauptständer, großen Öl- und Benzintanks und anderen Besonderheiten war die GTC eine für das Langstreckenrennen Milano-Taranto speziell hergerichtete Variante.


    Die englische Fraktion wird u. a. vertreten durch die 500er Norton Manx von Helmut Kilian, eine Ex-Karl-Recktenwald. Wolfhart Krischke steuert aus seinem Fundus eine 250er Greeves, Baujahr 1959, bei. Peter Kilian stellt seine 350er AJS Boy Racer für die Ausstellung zur Verfügung. Selbst aus Frankreich kommen Freunde nach Hockenheim, um ihre historischen Renner zu präsentieren: Die 500er Norton Manx von Thierry Derome aus dem Jahr 1961 ist sicherlich eine Augen- und Ohrenweide.


    Das älteste Exponat wird eine 350er Packman und Poppe aus dem Jahr 1924 sein, die Gernot Schuh aus Österreich um den Hockenheimring chauffieren wird. Weitere Vintage-und Post Vintage-Renner seien hier chronologisch aufgezählt: Rex Acme aus dem Jahr 1927, DKW ORE Baujahr 1928, Scott TT aus dem Jahr 1929, eine 1929er Standart, NSU SS 500 Bullus aus dem Jahr 1930, NSU 351 SSR Bullus von 1932, Standard Rex Sport von 1935, DKW SS250 aus dem Jahr 1937, Velocette KSS, Baujahr 1937, DKW Ladepumpe von 1938, BMW R 51 RS von 1939, zwei Moto Guzzi Condor aus dem Jahr 1939, usw. usw. Es gibt also ausreichend Gelegenheit zu sehen, zu staunen, zu riechen und zu hören.


    https://www.vfv-dhm.de/

    Pressemeldung:


    Hallo zusammen, Fahrer, Sammler, Oldtimer-Motorrad-Enthusiasten.
    Der Motorradclub Ried veranstaltet am 2. und 3. Oktober 2021 wieder den Ried GP, ein im Elsass einzigartiges Gleichmäßigkeitsrennen. Es handelt sich umeine Straßenstrecke zwischen den Dörfern Boesenbiesen und Schwobsheim,
    50km von Lahr und Fribourg, 130 km von Karlsruhe entfernt. Wir begrüßen Sie gerne mit Ihrem Motorrad von den Ursprüngen bis 1993 zu diesem großen Fest der Oldtimer.


    Weitere Informationen im Internet: MC RIED

    Pressemitteilung:



    Italy’s first FIM Historic Event will be held in Imola on 11-12 September 2021

    The FIM is pleased to announce the very first FIM Historic Event to be hosted in Italy, during the 200 Miglia di Imola Revival on 11-12 September, which will be held at the Imola circuit.
    The event is scheduled to take place in full compliance with all restrictions and guidelines associated with the COVID-19 pandemic and taking all necessary precautions to ensure the safety of all participants.
    Once again, the Imola circuit will host an exceptional field of motorcycles, which have given the event its legendary status for many years. This weekend will be a time bubble in which to relive the moments that have made the history of this fabulous circuit. Several hundred motorcycles are expected, from the 1950s to today.
    This FIM Historic Event will be one of the main parades of this event, but also an incredible historical exhibition - it will be organised with the support of the Amicale Spirit of Speed and covers in total more than sixty years of motorcycling with a selection ranging from 1970 until today with the most beautiful Grand Prix and MotoGP machines, World Championship Superbikes and legendary Endurance machines.
    The FIM Historic Event concept created by the FIM is to exclusively present machines whose authenticity has been certified by a certification procedure which gives them an irrefutable identity. The quality of the selected machines and their authenticity have already been appreciated in France and Portugal during the first memorable FIM Historic Events.
    To see and hear in the Historic Event FIM boxes:
    Spectators are invited to go to the FIM Historic Events boxes where the collectors can give them all the necessary explanations and where they can watch the preparation and warming up of the machines. Who does not dream of being 2 meters from a MotoGP bike that is being started up?
    Collectors and riders will come from all over Europe to present a selection of never-before-seen motorcycles at Imola 200 Revival.
    Visitors will be able to enjoy a selection of Grand Prix and MotoGP machines from all categories, as well as Endurance champions and Superbikes ...
    These historic machines were ridden by Kenny Roberts Junior, Nobuatsu Aoki, Yukio Kagayama, Luca Cadalora, Norifumi Abe, Peter Williams, Giacomo Agostini, Jean Cornu, Pierfrancesco Chili, Randy Mamola, Mick Grant, Tepi Lansivuori, Michele Pirro, Davide Tardozzi, Massimo Broccoli, David Checa, Hubert Rigal, Francesco Bagnaia, Gianfranco Bonera, Franco Uncini and Peter Sjöström who will come with his own true machine, and even the famous French comic Coluche for a world speed record on a Yamaha 750 TZ in Nardo in 1985…

    Among the selection, magnificent machines from the 750 formula that made Imola famous all over the World with its legendary race - the 200 miles of Imola:
    Yamaha 750 TZ, Norton John Player Spaceframe, Suzuki XR11 TR 750...
    The field will also include the factory Suzuki 500 XR34 ridden by Randy Mamola in the 1979 GP season and then by Mick Grant who won the Isle of Man Senior TT in 1980.
    Just restored, an official 1973 Honda France CB750 Endurance will make its 4 in 1 exhaust resonate along the 4.9 km of the circuit - this historic bike is the winning bike of the 24h of Liège and used till 75.
    Among the Grand Prix machines, many 500 - the premier class - will revive the unforgettable sound of the 2-stroke engines from 74 until the early 2000s with factory and production motorcycles: Suzuki RGV and XR, Yamaha YZR, Suzuki RG with the unique 500 Segoni just restored and for the first time on track with Lorenzo Segoni himself at the handlebars ...
    A Kawasaki MotoGP will also roar on the circuit accompanied by Michele Pirro's latest Ducati Superbike and a Ducati MotoGP 6 and much more
    Informations FIM: isabelle.lariviere@fim.ch
    Informations Event: contact@spiritofspeed.e





    Danke für den Tipp. Diese Fotos von mir kannte ich noch nicht.:)


    Dieses Bild (1974) mit der 50er Maico habe ich vor einigen Jahren zugeschickt bekommen.
    Bergab war die Maico schnell! Leider ist der Motor später festgegangen..

    Technorama Kassel am 12. + 13. März 2022
    Technorama Ulm am 23. + 24. April 2022 und

    Technorama Hildesheim voraussichtlich im Mai 2022.

    Der Vorverkauf hat begonnen! Die bereits bestellten Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit.

    Für unsere Aussteller: Bereits bezahlte Standgebühren und Nenngelder werden auf 2022 übertragen.


    https://www.technorama.de/

    Pressemeldung:


    Noch knapp 5 Wochen und die ‚Hockenheim Classics‘ 2021 öffnet vom 10.-12. September 2021 ihre Tore!

    Auf dem Programm stehen bei den Motorrädern die Gleichmäßigkeitsläufe der VFV-DHM zur Deutschen Historischen Motorrad-Meisterschaft und bei den Autos die Läufe zur historischen Rundstreckenmeisterschaft der VFV-GLPpro.

    Außerdem freuen wir uns auch in diesem Jahr über ein hochkarätiges Motorrad-Gaststarterfeld. In 2021 mit von der Partie sind die IHRO – International Historic Racing Organization, die zwei Rennen absolviert, und die FHRM aus der Schweiz, die ihre Wertungsläufe zur Schweizer Meisterschaft austragen. Erstmals bei den Hockenheim Classics dabei ist die IG Königsklasse – the two stroke family. Teilnehmer und Zuschauer können sich auf zwei spannende Rennen eines reinen 2-Takter-Starterfeldes freuen.

    Die DHM-Startgruppen sind nahezu ausgebucht, so mussten z. B. die Kneeler-Gespannklassen C, Y und Z sowie die Soloklassen A, R, M, S, F, E, H, L und U bereits geschlossen werden. Wer also in Hockenheim noch teilnehmen möchte, sollte seine Nennung alsbald absenden.

    Zuschauer werden nach heutigem Stand zur Veranstaltung zugelassen werden können. Drücken wir also die Daumen, dass die vielen Teilnehmer ihre Wettkämpfe vor vollen Tribünen austragen können.



    VFV-DHM

    08.08.2021

    https://www.vfv-dhm.de/


    Hockenheim Classics 2017 onboard mit dem unvergessenen Sepp Hage - YAMAHA TZ 500


    Fotos von 2019 in der Galerie

    Pressemeldung:

    Österreichs erfolgreichster Seitenwagen-Rennfahrer Klaus Klaffenböck startet beim Oldtimer-Grand-Prix in Schwanenstadt am 4./5. September 2021

    Klaus Klaffenböck begann seine sportliche Laufbahn mit Skibob-Rennen und konnte dabei einen Weltcup gewinnen. Danach begann er wie sein Vater Hubert Klaffenböck mit Seitenwagenrennen. 2001 gewann er mit Beifahrer Christian Parzer auf LCR-Suzuki den WM-Titel.
    Am 5. Juni 2010 holte sich der gebürtige Peuerbacher, der seit 2012 auf der Isle of Man lebt, zusammen mit dem britischen Beifahrer Daniel Sayle seinen ersten Sieg beim berüchtigsten Motorradrennen der Welt - der Tourist Trophy auf der Isle of Man.
    Die beiden verwiesen mit ihrer LCR-Honda im ersten von zwei Gespann-Läufen nach vier Runden auf dem fast 38 Meilen langen "Snaefell Mountain Course" die Lokalmatadoren Dave Molyneux / Patrick Farrance mit einem Vorsprung von knapp drei Sekunden auf Rang zwei.
    Fünf Tage später, am 10. Juni 2010, gewannen Klaffenböck / Sayle auch den zweiten Seitenwagenlauf der TT. Ein Jahr später standen die beiden wieder am Siegespodest der Tourist Trophy.


    Pressemeldung:


    Zum zwölftenmal veranstaltet die Motorsport-Vereinigung-Schwanenstadt einen internationalen Oldtimer Grand Prix. Dies ist eine Veranstaltung für historische Sport- und Rennmotorräder (Solo- u. Beiwagenmaschinen) der Baujahre 1920 bis 1980 und findet auf dem,,Hausruck-Ring" in Aich bei Schwanenstadt statt.
    Leider mussten wir den fur 2020 geplanten Oldtimer GP wegen der Corona Pandemie absagen und aufheuer verschieben.
    Wir sind natürlich wieder bestrebt einige Superstars aus der Motorradszene nach Schwanenstadt zu holen.
    An diesem Wochenende werden wieder 300 Teilnehmer aus 9 verschiedenen Ländern in 7 Solo und 3 Beiwagenklassen an den Start gehen.


    http://www.msv-schwanenstadt.at/oldtimer-gp/



    Oldtimer-GP in Schwanenstadt: Troy Corser ist dabei
    Quelle: speedweek.com

    Der Kreidler-Rennfahrer Ludwig Faßbender ist am 24.07.21 gestorben.
    Er wurde im Jahr 1969 Deutscher Meister in der 50er Klasse und war bei WM-Läufen erfolgreich. Ludwig Faßbender war auch ein ausgezeichneter Techniker mit vielen innovativen Ideen für die kleinen Hubraumklassen.

    Ruhe in Frieden, Ludwig


    Ludwig Faßbender
    Foto: Rehwagen




    1968 - Ludwig Faßbender (62, Kreidler) und Erwin Noller (67, Kreidler)


    Ex-Kreidler von Ludwig Faßbender