Beiträge von Peter F.


    von Wolfgang Schellenberger kommt diese Info:

    Betreff: BÖRA - Gespann Albert Rauscher


    hier ein paar Bilder von Albert Rauscher aus meinem Archiv und die Werbeanzeige aus dem Motorradheft ca.1969 Ich war damals als 15jähriger mit meinem Vater bei ihm und haben Nierengürtel gekauft.
    Als wir in die Wildbadstr. fuhren sahen wir an einem Mittelaltrigem Haus ein Riesen HONDA Schild . Durch das Gewicht hing die Hausfassade nach aussen.
    Ein paar Häuser weiter sahen wir ein verstaubtes Schaufenster mit Hondas darin. CB250 +450 glaub ich.
    Wie kamen wir hinein ?
    Durch die Tür unter dem Honda Schild und dann waren wir in der Wohnstube seiner Eltern. Der Weg ging dann hinaus in den Hinterhof unter der zum trocknen aufgehängten Wäsche hindurch. Jetzt standen wir vor dem Werkstatt Eingang.
    Spannung pur-- Tür auf und dann sahen wir etwas was wir vorher noch nicht gesehen haben.
    Eine Spezial Werkstatt mit Werkzeug und Vorrichtungen unüberschaubar, eigentlich Wahnsinn. Jeder Quadratzentimeter war benutzt. Mein Vater und ich haben gestaunt.
    Oben an der Decke hing die BÖRA mit dem 500er Vierzylinder Eigenbau Honda Motor.

    Wir kauften unsere beiden Nierengürtel a 15,- DM. Dazu mussten wir wieder in die Wohnung seiner Eltern um in den Dachboden zu kommen.
    Hier waren viele Schachteln und Italienische Rennkombis und nicht zu vergessen viele italienische Rennstiefel DM 59,50. Haben wir uns natürlich auch gekauft.

    Wie ich später von anderer Seite erfahren habe ist er immer mit dem HOREX- REGINA Gespann nach Italien gefahren um die Einkäufe zu tätigen.

    Vor ein paar Jahren habe ich aus dem Heesters Münch Buch erfahren, das Albert Rauscher die ersten Münch Mammut Tanks gedengelt hat.
    Er war ein hervorragender Spengler !!!

    Ich glaube Anfang der 80iger Jahre hat sein Leben ein unglückliches Ende genommen. Sein Sohn ist erfolgreich Moto- Cross Gespann gefahren im MV WARCHING befreundet mit den unvergesslichen BICHLER- Brüdern Franz und Erwin.
    Beide leben schon lange nicht mehr. Ich war mit ihnen sehr befreundet.




    Was ich ganz vergessen habe ist die Bedeutung von BÖRA.

    Bössel Rauscher ist richtig.

    Der Konstrukteur Bössel und sein Beruf: Was glaubst Du?

    PFARRER

    Wer hätte das gedacht???

    Pressemeldung:



    Der Motorradrennfahrer Christian Sarron feiert heute am 27. März seinen 65. Geburtstag, der Franzose wurde 1955 in Clermont-Ferrand geboren.
    Sarron, der seinen ersten WM-Lauf 1976 bestritt, ging bei 148 Grand Prix-Rennen an den Start und gewann sieben WM-Läufe. Seinen ersten WM-Punkt holte sich der Yamaha-Pilot als Zehnter 1976 beim GP in Brünn im Rennen der 350 ccm Klasse.
    Bereits ein Jahr später feierte Sarron am 8. Mai 1977 auf dem Hockenheimring seinen ersten GP-Sieg. Im Regenrennen der 250 ccm Klasse siegte er ganz knapp mit nur 0,1 Sekunden Vorsprung vor dem japanischen Kawasaki-Piloten Akihito Kiyohara.
    Danach musste Sarron fünf Jahre auf seinen nächsten WM-Sieg 1982 in Imatra/Finnland warten.
    1983 siegte Sarron dann in Anderstorp/Schweden und wurde hinter Carlos Lavado (VEN/Yamaha) Vizeweltmeister.
    1984 gelang ihm sein größter Erfolg. Mit drei Grand Prix-Siegen auf dem Salzburgring/Österreich, dem Nürburgring und in Silverstone/England holte sich Sarron den WM-Titel in der 250 ccm Klasse vor Manfred Herweh aus Lampertheim.
    Als Weltmeister stieg Sarron dann in die Halbliterklasse auf und feierte 1985 erneut im Regenrennen beim Deutschland-GP in Hockenheim den einzigen Sieg in der 500 ccm Klasse. Sarron hatte im Ziel über 11 Sekunden Vorsprung auf "Fast" Freddie Spencer (USA/Honda). Dies war auch sein letzter Grand Prix-Erfolg in seiner Karriere. Im Endklassement wurde Sarron dann als bester Europäer WM-Dritter hinter Spencer und Eddie Lawson (USA/Yamaha).
    Auch 1989 wurde Sarron nochmals WM-Dritter in der Königsklasse hinter Eddie Lawson (USA/Honda) und Wayne Rainey (USA/Yamaha). Sein bestes Saisonergebnis war der zweite Platz in Anderstorp/Schweden, dazu kamen noch zwei dritte Plätze auf Phillip Island/AUS und in Assen/NL.
    1994 gewann Christian mit seinem Bruder Dominique Sarron den Bol d'Or auf Yamaha. Ein Jahr später 1995 trat er als Aktiver zurück und wurde Teammanager vom Yamaha-Superbike-Team. Der freundliche Christian Sarron, der auch deutsch spricht, nimmt seit Jahren an Classic-Veranstaltungen teil und ist dort ein gern gesehener Gast. Der Franzose mit dem klassischen Fahrstil pilotiert immer noch eine Yamaha.


    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute !


    Text von Michael Sonnick und Fotos von Thomas Haas

    Text von Michael Sonnick

    Der fünffache Grand Prix-Sieger Peter Öttl aus Ainring wurde am 24. März 1965 in Salzberg-Berchtesgaden geboren und feiert heute seinen 55. Geburtstag.
    Der Bayer begann 1986 zusammen mit Ralf Waldmann seine Karriere im OMK-Pokal in der 80 ccm Klasse. Bereits wenige Monate später am 28. September 1986 bestritt er beim WM-Finale beim Preis von Baden-Württemberg auf dem Hockenheimring seinen ersten Grand Prix. Vom 31. Startplatz kämpfte sich Öttl auf seiner Eberhardt-Rennmaschine im Ziel auf den 22. Platz vor. "Waldi" durfte auch starten und belegte vom 34. Startplatz den 19. Rang im Rennen. Den Sieg in Hockenheim feierte Gerhard Waibel überlegen vor Stefan Dörflinger und Hans Spaan.
    Die ersten zwei WM-Punkte errang Peter Öttl als Neunter 1987 auf Krauser bei der Dutch-TT in Assen.
    Ein Jahr später, wieder in Assen/NL, fuhr er als Zweiter hinter Jorge Martinez (SPA/Derbi) erstmals auf das Podium. Mit einem weiteren zweiten Platz in Rijeka wurde Öttl mit 65 Punkten WM-Fünfter.
    Im Jahr 1989 feierte der Krauser-Pilot beim Heim-GP auf dem Hockenheim am 28. Mai 1989 beim Großen Preis von Deutschland seinen ersten Grand Prix-Sieg. Mit zwei weiteren GP-Siegen in Assen und Rijeka hatte Peter Öttl in Brünn die Chance auf den WM-Titel. Mit einem Sturz in der letzten Runde kurz vor dem Ziel lösten sich die WM-Träume in Staub auf und am Ende wurde Öttl WM-Dritter hinter Manuel Herreros (SPA/Derbi) und Stefan Dörflinger (CH/Krauser).
    Nach der Saison 1989 wurde die 80 ccm Klasse aus der WM gestrichen und Peter Öttl wechselte dann in die 125 ccm Kategorie.
    Auf einer Bakker-Rotax fuhr er 1991 in Jarama beim Europa-GP als Dritter hinter den Italienern Loris Capirossi und Fausto Gresini auf das Podium. Am 18. August 1991 stand Öttl auch in der 125 ccm Klasse erstmals ganz oben als Sieger auf dem Podest. Beim San Marino-GP in Mugello/Italien, diesmal vor Capirossi und Gresini. Als drittbester deutscher Fahrer wurde Öttl mit 67 Punkten WM-Neunter.
    Ein Jahr später gelang Öttl mit dem vierten Rang in Mugello/Italien das beste Saisonergebnis und am Ende belegte er den 14. Rang.
    1993 wechselte Peter Öttl ins Aprilia-Team von Harald Eckl und fuhr als Dritter in Misano/Italien auf das Podium. Beim WM-Titelgewinn von Dirk Raudies wurde Öttl WM-Zehnter.
    1994 verbesserte sich Öttl am Jahresende auf den fünften Endrang. Bei den drei Rennen in Eastern Creek/Australien, Jerez/Spanien und beim Europa-GP in Catalunya/Spanien wurde der Aprilia-Pilot jeweils Zweiter. Das vierte Podium 1994 gelang Öttl als Dritter in Donington Park/England.
    1995 fuhr Öttl als Zweiter in Assen/NL hinter Dirk Raudies sowie in Le Mans/Frankreich als Dritter auf das Podium und belegte den zehnten Endrang.
    Die Saison 1996 begann mit zwei dritten Plätzen in Shah Alam/Malaysia und Sentul/Indonesien gut. Der Saisonhöhepunkt war mit dem fünften und letzten GP-Sieg am 26. Mai in Mugello/Italien. Am Jahresende belegte der Aprilia-Pilot als bester deutscher Fahrer den elften Endrang.
    Seine letzte GP-Saison bestritt Peter Öttl 1997 und belegte den 23. Rang, das beste Ergebnis war der sechste Platz in Jerez/Spanien.

    Danach kümmerte sich Peter um die Karriere seines Sohnes Philipp, der zuerst in der IDM und dann in der WM an den Start ging. 2015 fuhr Philipp im eigenen Team seines Vaters als Dritter beim Indianapolis/USA erstmals bei einem Grand Prix auf das Podium. Drei Jahre später stand Philipp Öttl beim Jerez-GP in Spanien als Sieger des Moto3-Rennens ganz oben auf dem Podest. Nach Helmut und Stefan Bradl sind Peter und Philipp Öttl erst die zweiten deutschen Piloten, die einen Vater-Sohn-Sieg feierten. Philipp Öttl ist nach einer Moto2-Saison nun in die Supersport-WM zum Kawasaki-Team umgestiegen. Peter Öttl leitet zusammen mit Max Biaggi seit dem Vorjahr ein Moto3-Team, in dieser Saison mit Husquarna-Werksmaschinen.


    Wir gratulieren Peter Öttl herzlich zum Geburtstag und wünschen alles Gute !


    Pressemeldung:

    Liebe Fahrerinnen und Fahrer der DHM,


    neben den kurzen Informationen, die wir auf unserer Website veröffentlichen, möchten wir euch auf diesem Wege weitere Informationen zum Stand der DHM-Veranstaltungen 2020 geben.


    Deutschland, Europa und nahezu die ganze Welt leiden unter COVID-19 und den Maßnahmen, die die Regierungen beschließen mussten. Nicht nur, dass die Menschen Angst um ihre Gesundheit haben, sondern auch die massiven Eingriffe in unser gesellschaftliches Leben und die Wirtschaft sind beklemmend. Wir hoffen sehr, dass Ihr alle bisher gesund seid und auch weiterhin vom Virus verschont bleibt. Von den Auswirkungen auf unsere Wirtschaft wird der eine oder andere von euch schon persönlich betroffen sein, aber langfristig werden wir alle die Auswirkungen zu spüren bekommen. Wir werden uns für eine längere Zeit auf ein anderes Leben einstellen müssen, unsere Welt wird für eine längere Zeit nicht die selbe sein wie zuvor.


    Die Fragen und Sorgen um die Saison 2020 treten dazu geradezu in den Hintergrund. Trotzdem müssen wir uns darum kümmern und wir wollen euch, wie eingangs erwähnt, Einblick in die derzeitige Situation geben:


    Heute mussten wir die Veranstaltung Colmar Berg I (2.+3. Mai 2020) absagen. Niemand vermag zu sagen, wie die Situation Anfang Mai sein wird, ob wir wieder ein halbwegs normales Leben leben können, ob die Grenzen geöffnet sind, ob Veranstaltungen dieser Größe überhaupt erlaubt sein werden, ob Ihr überhaupt bereit und in der Lage seid, an einer Veranstaltung teilzunehmen. Um den wirtschaftlichen Schaden gering bzw. nahe Null zu halten, haben wir uns entschlossen, die Veranstaltung jetzt schon abzusagen. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz ausdrücklich bei den Freunden vom High Speed Racing Club Luxembourg bedanken, die sehr unbürokratisch und vor allem kulant die Absage akzeptiert haben. Die Nenngelder werden zurückgezahlt bzw. auf Wunsch auf andere Veranstaltungen übertragen.


    Wie es weitergeht, wissen wir nicht. Alles hängt davon ab, ob die Maßnahmen, die die Regierungen ergriffen haben, wirken bzw. welche Beschränkungen es weiterhin geben wird. Wir beurteilen die Situation jeden Tag neu und versuchen, daraus Handlungsoptionen zu entwickeln. Dabei geht es uns nicht alleine so, die Streckenbetreiber bzw. –eigentümer, unser Zeitnehmer Bike Promotion und andere sind in gleicher Weise betroffen. Wir alle sitzen in einem Boot, fühlen uns wie im Sturm auf hoher See. Das größte Dilemma dabei ist, dass niemand weiß, wie lange der derzeitige Zustand anhält. Verträge wurden vor langer Zeit geschlossen, aber ob sie erfüllt werden können, weiß derzeit niemand. Auch wir haben bei der Streckenbuchung Anzahlungen vornehmen müssen. Ob diese zurückgezahlt werden können oder ob sie auf eine Veranstaltung in der Zukunft umgebucht werden können, wird zurzeit verhandelt. Das Ziel aller Beteiligten ist, diese Entscheidungen möglichst solidarisch zu treffen, denn es nützt uns und unserem Sport nichts, wenn am Ende der Krise Streckenbetreibern und Veranstaltern die Luft ausgegangen ist.


    Wir fahren also „auf Sicht“. Das heißt, dass wir, solange Beschränkungen „bis auf Weiteres“ gelten, immer nur für die nächste Veranstaltung entscheiden können. Langfristige Planung ist derzeit leider nicht möglich, auch wenn wir das gerne hätten. Wir werden euch jeweils umgehend informieren, wenn sich Neues ergibt.


    Das Online-Nennsystem ist weiter offen, es steht euch frei, zu nennen. Aber bitte nehmt keine Zahlungen vor, die wir bei Absage wieder zurücküberweisen müssten.


    Das ist also die derzeitige Lage bei der DHM. So wichtig die Themen auch für uns als Orga-Team sein mögen, so unbedeutend sind sie im Vergleich zur Lage in Deutschland und der Welt. Wollen wir alle hoffen, dass die getroffenen Maßnahmen bald greifen, die Zahl der Infizierten und Kranken zurückgeht und zumindest unser alltägliches Leben und unsere Wirtschaft wieder zu einer relativen Normalität zurückkehren können.


    Euch und euren Angehörigen wünschen wir alles Gute in diesen schwierigen Zeiten und vor allem, bleibt gesund.


    Auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen


    Euer DHM-Orga-Team

    www.vfv-dhm.de

    Pressemeldung:

    Veranstaltungsabsagen wegen Corona Virus

    Liebe Teilnehmer der Moto Trophy,


    Mitte März konnten wir noch das Roll Out auf dem Hockenheimring durchführen. Doch wie schon befürchtet, war dies für längere Zeit das letzte Mal, dass die anwesenden Fahrer auf einer Rennstrecke fahren konnten.


    Der Corona Virus, auch unter Covi d 19 bekannt, lähmt unser gesamtes Leben. Von Motorsport kann man derzeit nur träumen, er wird zur Nebensache. Gesund bleiben hat erste Priorität.


    Die Betreiber der Rennstrecken haben d ie Veranstaltungen der nächsten Monate auf behördliche Veranlassung hin abgesagt. Die Öffnung der Strecken in der zweiten Jahreshälfte ist mit Auflagen belegt, die den derzeitigen Wissensstand der Epidemie berücksichtigen. Eine einigermaßen verbindliche Aussag e über die Öffnung der Strecken und damit den Saisonbeginn kann wohl erst in einigen Wochen getroffen werden.


    Als Veranstalter sind wir in mehrfacher Hinsicht betroffen. Für die Anmietung der Rennstrecken wird zu Beginn des Jahres eine Anzahlung der Renn streckenbetreibern fällig. Durch die Schließung der Rennstrecken fehlen den Betreibern die Einnahmen aus den Trainingstagen und Veranstaltungen, die Ausgaben für die Unterhaltung laufen jedoch weiter. Wie lange stehen sie das durch?


    Uns als Veranstalter fehlen die Einnahmen aus den Teilnahmegebühren. Können die Rennstreckenbetreiber Anzahlungen nicht mehr zurück erstatten, kann auch für uns die wirtschaftliche Situation kritisch werden. Für uns eine große Herausforderung diese Zeit zu überstehen.


    Dennoch überweisen wir allen Teilnehmern, die bereits ihre Nenngebühren für die einzelnen Veranstaltungen bezahlt haben, den Betrag in den nächsten Tagen wieder zurück. Welche Veranstaltungen eventuell im Laufe des Jahres stattfinden, werden wir auf unserer Homepage veröffentlichen. Da sich die Situation täglich ändert, macht es keinen Sinn jetzt Aussagen zu treffen.


    Unser Wunsch an Euch, bleibt vor allen Dingen gesund. Hoffen wir , dass wir unseren Lebensrhythmus bald wieder aufnehmen können. Obwohl in Zukunft nichts mehr so sein wird, wie es war, wäre es schön, wenn wir uns bald wieder im Fahrerlager treffen und zusammen sein könnten.


    Mit motorsportlichen Grüßen

    Manfred John

    Die Pressemeldung dazu:

    Absage ADAC Sachsenring Classic


    Vor dem Hintergrund der sich weiter verschärfenden weltweiten Corona Pandemie erfolgt eine ersatzlose Absage der für den 8.-10. Mai 2020 geplanten ADAC Sachsenring Classic.


    Aufgrund einer Allgemeinverfügung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt ist die Durchführung von Veranstaltungen zum Schutz vor Übertragung von SARS-CoV-2 bis 30. April durch den Landkreis Zwickau untersagt.


    Zum jetzigen Zeitpunkt ist es daher für uns nicht möglich, eine Genehmigung für die Veranstaltung im Mai zu erhalten und die Veranstaltungsplanung im vollen Umfang zu gewährleisten.


    Wir bedauern diesen Schritt und bitten um Ihr Verständnis. Gleichzeitig möchten wir uns an dieser Stelle bei allen recht herzlich bedanken, die wieder mit viel Leidenschaft und Energie die ADAC Sachsenring Classic 2020 vorbereitet und unterstützt haben.


    HJC Helmets Motorrad Grand Prix Deutschland


    Stand jetzt gibt es noch keine Beeinträchtigung des Motorrad Grand Prix Deutschland auf dem Sachsenring am 21. Juni durch die Ausbreitung des Coronavirus. Die Vorbereitungen für den Grand Prix laufen nach Plan und der Zusammenhalt für die Veranstaltung ist in der Region sehr groß. Wir beobachten die Situation sehr genau und stehen in engem Austausch mit den örtlichen Behörden und dem MotoGP-Rechtehalter DORNA.

    Pressemeldung:

    Moto Trophy 2020

    Frühstart am Hockenheimring


    „Es dürfte wohl für längere Zeit das letzte Mal gewesen sein, daß ihr auf der Rennstrecke fahren konntet. Daher, genießt es nochmals.“ Das war der Ratschlag der Organisatoren der Moto Trophy zu dem Rollout auf dem Hockenheimring angesichts der Corona-Sanktionen in ganz Europa. Noch am Freitag vor dem Veranstaltungswochenende stand der Saisonauftakt auf der Kippe, doch dann kam das OK der Behörden. Allerdings durften nicht mehr als 1000 Personen auf dem Areal des Motodroms anwesend sein. Bei 200 Fahrer gemeldeten Fahrern war somit die Durchführung möglich.

    Das kosteten die Piloten auch ausgiebig angesichts der guten Vor-frühlingshaften Wetterbedingungen aus. Eingeteilt in 4 Solo- und eine Gespanngruppe spulten die Fahrer in mehreren Trainingssitzungen ihre Runden ab, die den Termin als günstige Gelegenheit zur Saisonvorbereitung nutzten. Unter ihnen auch Bastien Mackels vom Team der BikerBox. Sein Teamchef Josef Bayer kam der Termin gerade recht, konnte doch sein Schützling den ersten Kontakt mit seinem neuen Arbeitsgerät für die IDM-Superbike, einer Yamaha R 1, machen.

    Auch der niederländische WM-Gespannpilot Kees Endeveld wollte die Gelegenheit nutzen. Doch die Aus- und Rückreise aus Deutschland hätte Probleme ergeben. Darauf verzichtete er.

    Zurück vom Grand Prix aus Katar war Dirk Geiger. Der Moto 3 Pilot des Prüstel-Teams wohnt schließlich nur 25 Kilometer von der Rennstrecke entfernt. Der Mannheimer gab sein Wissen als Riding Coach der Youngster der Honda Talent Challenge weiter. Die jungen Talente nahmen gerne die Tipps des WM-Piloten an und setzten mit ihren Arbeitsgeräten, der Honda NSF 250 R, auf der Rennstrecke um.

    Neben den prominenten Piloten gab es sehr viel Interessantes an Rennmotorrädern zu sehen. Bei den Zweitaktern war es beispielsweise eine Bimota Due im Renntrimm. Der in begrenzter Stückzahl gefertigte Halbliter- Zweitakter mit Benzineinspritzung war schon damals ein exotisches Gerät. Oder die beiden Viertelliter Rotax in verschiedenen Fahrwerken, die Suzuki MK 2 von Urban Jussel, mit der einst Philippe Coulon in den WM-Rennen fuhr. Exotisch auch bei den Viertaktern eine für den Renneinsatz entfremdete Indian 1200.

    Die nächsten Wochen werden zeigen, wann die Saison der Moto Trophy nun beginnen kann. Zum geplanten Saisonauftakt an Ostern in Italien jedenfalls, fährt niemand, auf einen Start am Nürburgring und Sachsenring, hoffen die Teams und Fahrer. Doch das liegt in der Hand von Corona…...

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    Mit motorsportlichen Grüßen
    Manfred John
    Klassik Motorsport e.V.
    info@klassik-motorsport.org
    http://www.klassik-motorsport.com

    Hallo Pitstop, herzlich willkommen im Forum. Schön, dass du nun dabei bist. Ich bin gespannt auf deine interessanten Beiträge.

    Wir beide kennen uns ja auch gut durch ein weiteres gemeinsames Hobby, nämlich den klassischen Radsport.



    Pressemeldung:

    Technik Museen Sinsheim Speyer und IMAX Kinos geschlossen

    Absage des BRAZZELTAG und vieler weiterer Museums-Events


    Sinsheim/Speyer. In der fast 40jährigen Geschichte der Technik Museen Sinsheim Speyer standen die Tore an 365 Tagen im Jahr offen. Doch bedingt durch die aktuelle COVID-19 Situation bleiben die Museen sowie die dazugehörenden IMAX Kinos, lt. Allgemeinverfügung der Landesregierung Baden-Württemberg sowie der Stadt Speyer, ab dem 17. März 2020 bis auf Weiteres geschlossen.


    Derzeit finden bundesweit Schließungen der öffentlichen Einrichtungen statt. Konzerte, Messen und Events jeglicher Art werden abgesagt – diese Maßnahmen sollen dabei helfen, die Dynamik der Ausbreitung zu verlangsamen. Es ist die Verantwortung eines jeden Mitbürgers auf seine Umgebung zu achten. Die Museen stehen in engem Kontakt mit den Behörden, um dementsprechend auf aktuelle Ereignisse reagieren zu können.


    Die Schließung der Museen hat auch zur Folge, dass die kommenden Veranstaltungen nicht stattfinden – so auch der Besuchermagnet BRAZZELTAG. In den vergangenen Jahren wurde dieser von tausenden Gästen und Teilnehmern aller Altersstufen besucht und lockte Petrolheads aus ganz Europa nach Speyer. „Es ist wichtig die Infektionswege zu unterbrechen, damit sich der Virus nicht noch weiter ausbreitet. Daher wird der BRAZZELTAG dieses Jahr nicht stattfinden. Wir möchten unsere Besucher keinesfalls einem Risiko aussetzen und halten uns hier an die Vorgaben von Stadt und Land.“ So Museumsleiter Andreas Hemmer. Ein Nachholtermin für 2020 ist nicht vorgesehen. Der nächste BRAZZELTAG findet somit am 8. und 9. Mai 2021 statt. „Bereits gekaufte Tagespässe oder 2-Tages-Armbändchen behalten ihre Gültigkeit und können für den BRAZZELTAG 2021 genutzt werden.“ Berichtet Corinna Siegenthaler, Pressesprecherin des Museums. Alle anfallenden Informationen zur Absage gibt es unter http://www.brazzeltag.de. Fragen können direkt an info@brazzeltag.de gerichtet werden.

    Neben dem BRAZZELTAG sind noch weitere Veranstaltungen der Technik Museen Sinsheim Speyer aufgehoben:


    Abgesagte Termine des Technik Museum Speyer: • 23. März 2020: Greenpeace Vortrag im FORUM Kino des Technik Museum Speyer • 5. April 2020: Benzingespräch beim Frühschoppen im Technik Museum Speyer • 11. bis 13. April 2020: Modellbautage im Technik Museum Speyer • 25. April 2020: Flugzeug-Teile-Börse in der Eventhalle des Technik Museum Speyer • 9. bis 10. Mai 2020: BRAZZELTAG im Technik Museum Speyer


    Abgesagte Termine des Technik Museum Sinsheim: • 17. Mai 2020: E-Mobilitätstag im Technik Museum Sinsheim • 6. bis 7. Juni 2020: Agri Historica im Technik Museum Sinsheim • 14. Juni 2020: Ostalgie Treffen im Technik Museum Sinsheim


    Aktuelle Informationen zu den Museen, den Veranstaltungen und den Öffnungs- oder Schließzeiten gibt es unter http://www.technik-museum.de oder http://www.facebook.com/technikmuseum

    Hallo Jürgen, das ist natürlich keine schöne Nachricht. In der jetzigen Situation ist es allerdings die einzig richtige Entscheidung, die VeRa-Veranstaltung abzusagen. Ich danke dir nochmal für dein Engagement rund um das geplante Treffen und hoffe, dass wir uns zu einem späteren Zeitpunkt alle gesund und munter wiedersehen werden.

    Pressemeldung:



    VETERAMA auf dem Hockenheimring durch behördliche Verfügung abgesagt


    Am heutigen Donnerstag, den 12.03.2020 um 14.04 Uhr erhielten wir die Nachricht der Stadt Hockenheim, Fachbereich Bürgerservice, dass durch ministeriellen Erlass alle Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern abgesagt werden müssen.

    Mit großem Bedauern müssen wir Ihnen daher, die Nachricht der Stadt Hockenheim überbringen:


    Die Frühjahrs-VETERAMA 2020 in Hockenheim kann aufgrund behördlicher Anordnung nicht stattfinden.


    Wir haben in den letzten Tagen gemeinsam mit dem Hockenheimring in ständigem Kontakt mit der Stadt Hockenheim gestanden, um alle Möglichkeiten zu prüfen, die Veranstaltung trotz der aktuellen CORONA-Lage stattfinden zu lassen, zumal es sich ja um eine Freiluftveranstaltung handelt.


    Alle unsere Bemühungen waren leider vergeblich. Wir müssen uns hier nach der behördlichen Anordnung richten. Ein förmlicher Bescheid ist uns für die nächsten Tage zugesagt worden. Solange wollten wir aber mit einer Nachricht an Sie nicht warten, um Ihnen die Information rechtzeitig zu übermitteln, damit Sie Ihre weitere Planung entsprechend anpassen können.


    Sofern Sie eine Übersendung des endgültigen Bescheides wünschen, teilen Sie uns dies bitte in der Antwortfunktion auf diese Mail mit. Wir werden Ihnen dann den Bescheid zukommen lassen, sobald er uns vorliegt.


    Wir werden uns möglichst kurzfristig mit weiteren Informationen bei Ihnen melden.

    Eventuelle Fragen bitten wir per E-Mail (info@veterama.de) an uns zu richten.


    Wir bedauern diese behördliche Entscheidung, die auch für uns Höhere Gewalt darstellt, die weder vorauszusehen noch beeinflussbar war. Für uns hat selbstverständlich aber auch der Schutz der Gesundheit von Besuchern, Anbietern und Mitarbeitern oberste Priorität.




    Mit besten Grüßen


    Ihre Familie Seidel

    Pressemeldung:
    ‼️ACHTUNG wichtige Informationen zur TECHNORAMA Kassel am Wochenende‼️

    Leider muss die Technorama Kassel am 14.+15. März 2020 kurzfristig abgesagt werden! Wir entschuldigen uns für die kurzfristige Absage.

    ERSATZTERMIN ist im Juni 2020! Bitte an alle Oldtimerfreunde weitersagen!

    Pressemeldung:


    Die Technorama Kassel am Wochenende findet wie gewohnt statt!

    Wir weisen unsere Besucher und Aussteller auf die bekannten Hygienemaßnahmen hin: mehrmals am Tag gründlich Hände waschen - es gibt ausreichend Möglichkeiten für die Handhygiene!



    9. März 2020 - Veranstaltungsinformationen
    Um den Gesundheitsschutz unserer Aussteller, Besucher und Mitarbeiter bestmöglich zu gewährleisten, ergreifen wir auf der Veranstaltung die notwendigen Vorkehrungen. Diese reichen von gezielten und verstärkten Hygienemaßnahmen, basierend auf den Empfehlungen des Bundesministeriums für Gesundheit und des Robert-Koch-Institutes, bis hin zum medizinischen Dienst auf dem Messegelände. Bitte beachten Sie die Hygienemaßnahmen in Ihrem und im Interesse aller! Vor diesem Hintergrund freuen wir uns mit Ihnen auf die TechnoramaKassel!
    https://www.bundesgesundheitsm…/BMGS_Coronavirus2_DE.pdf

    🕘Öffnungszeiten für Besucher:

    Samstag: 9 - 18 Uhr

    Sonntag: 9 - 16 Uhr

    🕗Öffnungszeiten für Aussteller Halle:

    Samstag: 8 - 18 Uhr

    Sonntag: 8 - 16 Uhr

    Aufbau: Freitag: 13 Uhr bis 21 Uhr

    Abbau: Sonntag: 16 Uhr bis 21 Uhr

    Vorzeitiger Abbau ist nicht gestattet!

    🎟Tickets: An den Tageskassen: Samstag 7-18 Uhr. Sonntag 8-16 Uhr.

    Tagesticket 12 Euro an allen 6 Tageskassen erhältlich.

    Insiderticket 25 Euro (gültig am Freitag ab 13 Uhr, Samstag + Sonntag) ➡am Freitag (13-21 Uhr) und Samstag (bis 9 Uhr) erhältlich an der Aufbaukasse Tor A und Tor F.

    Kinder bis 12 Jahre frei.

    🚐 Anreise mit dem Wohnmobil:

    Ab Freitag von 11 - 21 Uhr am Tor A melden, danach wird Euch der Platz zugewiesen.

    🚘 Anreise mit Oldtimer:

    Parken und Eintritt für den Fahrer frei bis Bj 70.Ab Bj 70 - Bj 90 ist das Parken kostenlos, der Fahrer zahlt 12 Euro Eintritt. Der Parkplatz für Oldtimer ist am Tor F, solange Platz vorhanden!

    ❗Der Sammlerfahrzeugverkauf findet in Halle 3+4 und im Foyer statt.

    Unter anderem die Mercedes Clubs sowie die Aero's stehen in Halle 5.

    Die Sonderschau von der Alt Opel IG findet Ihr in der Halle 4.

    Die Motorradclubs stehen in Halle 10+11.

    Der Teilemarkt findet in der Halle 1+2, 12+13 und im Freigelände statt.

    🅿Anreise und Parken: Das Messegelände Kassel, Damaschkestr. 55, liegt direkt an der Autobahn A49. Abfahrt Kassel Zentrum nehmen und nach der Abfahrt Kassel/Waldau den Messehinweisschildern folgen. Besucherparkplatz ist kostenlos.

    Wir freuen uns auf Euch!

    Aktuelle Infos gibt es auf Facebook und Instagram!

    ℹ️Mehr Infos unter www.technorama.de.



    Nach schwerer Krankheit verstarb am 7. Feb. 2020 Edi Rausch aus Weingarten/Pfalz.
    Edi wurde am 30. Mai 1946 in Hockenheim geboren. Er fuhr von 1967 bis 1972 Rennen mit einer selbst aufgebauten 50er Kreidler.
    Ab 2016 hat er die Yamaha RD 250 seines Sohnes Gerold aufgebaut und betreut, der damit in der Klasse U in der DHM unterwegs ist. Im Fahrerlager galt Edi als äußerst hilfsbereiter und kompetenter Kamerad. Er wird uns fehlen.

    RIP Edi

    Pressemeldung:

    Simson-Vögel, Fiatowitsch und Sachsenporsche mitten im Kraichgau

    Das Ostalgie Treffen im Technik Museum Sinsheim geht in die sechste Runde

    Sinsheim. Am Sonntag, 14. Juni 2020 bekommen die Museumsbesucher und Interessierte die Möglichkeit, zu entdecken, dass der osteuropäische Fahrzeugbau mehr zu bieten hatte als nur Ladas und Trabis. Denn das Technik Museum Sinsheim lädt bereits zum sechsten Mal alle Fortbewegungsmittel, gebaut jenseits des Eisernen Vorhangs, zum großen Ostalgie Treffen in den Kraichgau ein.

    Was 2015 als Treffen begleitend zur Sonderausstellung „50 Jahre Simson Schwalbe“ begann, ist nun, dank vieler Fans und Teilnehmern sowie begeisterter Museumsbesucher, ein fester Termin im Veranstaltungskalender des Technik Museum Sinsheim. Das Ostalgie Treffen erfreut sich von Jahr zu Jahr immer größerer Beliebtheit. Denn hier erfahren die Besucher, wie bequem es sich in einem Trabant tatsächlich sitzen lässt, wie luxuriös der Mercedes des Ostens, ein Moskwitsch ist oder aber, dass auch in einem Tatra V8-Motoren verbaut wurden. Auf dem Museumsplatz ist sofort spürbar, dass diese motorisierten Schätzchen mehr als nur Transportmittel sind – die legendären Ost-Fahrzeuge sind ein Lebensgefühl.

    Ob nun Lada, GAS, MZ oder Wartburg – das Museumsteam erwartet auch dieses Jahr zahlreiche Interessensgemeinschaften und hunderte osteuropäische Fortbewegungsmittel. Jeder Interessierte ist bei dem Ostalgie Treffen willkommen – eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben. Einzig zwei Bedingungen müssen erfüllt sein: Das motorisierte Zwei-, Drei- oder Vierrad entstand in den ehemaligen Ostblockstaaten und das vor 1990. Die Anmeldungen zum Ostalgie Treffen werden bereits entgegengenommen.

    Wer also seltene Fahrzeuge, wie beispielsweise einen Sportwagen Melkus RS 1000 GTR, Kuriositäten wie eine „Harley-Davidson Schwalbe“ oder aber die ehemalige Staatslimousine von Leonid Breschnew bestaunen, erste Kontakte knüpfen, sich bei Händlern umschauen oder einfach nur ein tolles Treffen erleben möchte, ist am 14. Juni 2020 von 9 bis 16 Uhr in Sinsheim genau richtig. Eine kleine aber feine Händlermeile sowie ein passendes kulinarisches Angebot runden das Ostalgie Treffen in Sinsheim ab. Der Eintritt auf das Areal ist für Besucher frei. Alle Informationen zum Treffen und zur Anmeldung gibt es unter http://www.technik-museum.de/ostalgie.

    Pressemeldung:


    RETRO CLASSICS® 2020: Aussteller mit äußerst positiver Resonanz


    Keine Virus-Panik bei Klassiker-Fans / Gute Stimmung, kaufkräftiges Publikum und zufriedene Aussteller auf der weltgrößten Messe für Fahrkultur


    Freilich sei die Messe „zumindest ein Stück weit von der Sorge wegen des Corona-Virus bestimmt gewesen“, resümierte Karl Ulrich Herrmann, geschäftsführender Gesellschafter der RETRO Messen GmbH, zum Messeschluss am Sonntagabend. „Dank steter und sensibler Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden konnten wir der aktuellen Gesundheitslage jedoch angemessen Rechnung tragen und waren somit in der Lage, die Messe planmäßig zu öffnen und durchzuführen.“


    Hoher Fachbesucheranteil, hohe Verweildauer


    Mancher Klassiker-Fan wagte sich am Ende dann doch nicht auf das Stuttgarter Messegelände. Unterm Strich zählte die RETRO CLASSICS® rund ein Drittel weniger Besucher als im Vorjahr. „Angesichts der öffentlichen Diskussion in den Medien“ sei dieser Einbruch gleichwohl „als verkraftbar“ zu werten, sagte Herrmann, zumal die Struktur des Publikums gewohnt hochwertig gewesen sei. Dies bestätigt eine computergestützte, repräsentative Befragung unter den Messeteilnehmern: Knapp zwei Drittel der Befragten (63 Prozent) besitzen mindestens einen Oldtimer, 33 Prozent hatten zum Zeitpunkt der Befragung bereits etwas gekauft oder bestellt – fünf Prozent investierten mehr als 100.000 Euro. Unter den Gästen, die im Schnitt fünfeinhalb Stunden auf dem Gelände verweilten, waren mehr als ein Drittel Fachbesucher.


    Internationales Publikum


    An den Ständen zeigte sich die internationale Strahlkraft der RETRO CLASSICS® STUTTGART: Wenngleich viele italienische Gäste ausblieben, lag der Anteil ausländischer Besucher erneut bei elf Prozent. Den Spitzenplatz bei den 42 Herkunftsländern belegte die Schweiz (25 Prozent), gefolgt von Frankreich (21 Prozent) und Österreich (14 Prozent). Im Pressezentrum begrüßte man rund 1000 Journalisten aus 29 Ländern.


    Überzeugendes Angebot mit vielen Highlights


    Das insgesamt positive Feedback zeige, dass „wir mit unserem Angebot erneut überzeugen konnten“, sagte Andreas Herrmann, der zum 1. April die Geschäftsführung der RETRO Messen GmbH von seinem Vater übernimmt. „Viele Highlights kamen gerade bei den jüngeren Besuchern unglaublich gut an.“ Seine Einschätzung deckt sich mit den Ergebnissen der Besucherbefragung: Als Interessenschwerpunkte wurden verstärkt US-Cars (27 Prozent), NEO CLASSICS® (22 Prozent) und ein Besuch der Ausstellung „ROFGO Gulf Heritage Collection“ (18 Prozent) genannt – also die „jungen“ Themen der Messe. Für 85 Prozent der Befragten war das Angebot nahezu vollständig. Auch der große Teilemarkt, die deutlich erweiterte Fahrzeugverkaufsbörse sowie der erstmals veranstaltete „Einsteigermarkt“ seien von den Messebesuchern ausgezeichnet angenommen worden, sagte Andreas Herrmann. Als Präsident des Vereins RetroClassicCultur e.V. (RCC) freue er sich nicht zuletzt über den Erfolg der vom RCC und dem Kultusministerium Baden-Württemberg unterstützten Nachwuchs-Initiative RETRO CLASSICS® for EDUCATION – ein Angebot, das von zahlreichen Berufsschülern wahrgenommen worden sei.


    Aussteller loben Kauflaune


    Viele Aussteller blicken auf erfolgreiche Messetage in Stuttgart zurück: „Wir begegneten hier einem sehr guten Fachpublikum“, sagte Mathias Leitner, Geschäftsführer der C.F. Mirbach GmbH & Co KG. „Allein bis Sonntagmorgen konnten wir sieben Fahrzeuge verkaufen und so viele Anfragen aufnehmen, dass wir bis zum nächsten Februar genug zu tun haben. Wir haben unsere Messeziele erreicht und freuen uns schon auf 2021!“ Ähnlich äußerte sich Klaus Kienle, Inhaber und Geschäftsführer der Kienle Automobile GmbH: „Wir sind seit vielen Jahren auf der RETRO CLASSICS® vertreten und erneut sehr zufrieden – auch mit dem Besucherzustrom. Die Messe ist sehr gut gelungen, wir hatten den bestmöglichen Platz und konnten überraschend viele Autos verkaufen. Von einer Auswirkung des Corona-Virus war jedenfalls nichts zu spüren.“ Auch Kris Rosenberger, Geschäftsführer und Inhaber von Rosenberger Classics, freute sich über „eine extrem positive Resonanz. Wir waren zum ersten Mal auf der RETRO CLASSICS® und stießen hier auf großes Interesse. Unser Portfolio wurde von den Besuchern, die in mehr als ausreichender Zahl bei uns am Stand waren, sehr gut angenommen. Alles war bestens!“


    Besucher vergeben erneut „Eins“ vor dem Komma


    In der Besucher-Gesamtwertung glänzte die RETRO CLASSICS® STUTTGART 2020 mit einer Eins vor dem Komma (1,7). Neunzig Prozent der Gäste wollen die Messe Freunden, Bekannten und Kollegen weiterempfehlen.


    Die nächste RETRO CLASSICS® STUTTGART findet vom 18. bis 21. März 2021 auf dem Gelände der Messe Stuttgart statt.


    Weitere Informationen und Bilder zur RETRO CLASSICS® STUTTGART im Internet unter: www.retro-classics.de

    Pressemeldung:

    Deutsche Motorrad GP-Asse zur ADAC Sachsenring Classic am Start


    Bei der sechsten ADAC Sachsenring Classic, welche vom 8. bis 10. Mai 2020 stattfindet, stehen die deutschen Motorrad Grand Prix-Asse der 1980/90er Jahre im Mittelpunkt.


    Der fünffache Weltmeister Anton Mang (Kawasaki) ist der Stargast bei der Classic. Der 70-jährige "Toni" aus Inning ist mit 42 Grand Prix-Siegen der erfolgreichste deutsche Motorradrennfahrer. Viele Fans werden auch die fünf GP-Erfolge von Anton Mang in Brünn noch in bester Erinnerung haben. Ebenfalls aus Bayern kommt der fünffache Grand Prix-Sieger und Vizeweltmeister (250 ccm) von 1991 Helmut Bradl zum Sachsenring. Der Vater von Moto2Weltmeister Stefan Bradl lieferte sich 1991 packende Duelle mit dem späteren Weltmeister Luca Cadalora aus Italien. Der Zahlinger trifft auf seine ehemaligen Konkurrenten Harald Eckl, Jochen Schmid und Martin Wimmer.


    Harald Eckl (Vohenstrauß) war 1990 und 1991 Deutscher Meister in der 250 ccm Klasse. Nach seiner GP-Karriere war Harald Eckl Teamchef vom ApriliaTeam mit Peter Öttl und Steve Jenkner sowie vom Kawasaki Superbike- und MotoGP-Team.


    Jochen Schmid holte 1987 und 1988 die DM-Titel in der 250 ccm Klasse; in der WM war der Backnanger 1992 WM-Siebter. Später stieg er in die SuperbikeKlasse um und errang 1995 seinen dritten DM-Titel. Jochen Schmid startete 1996 auch beim Debut auf dem neuen Sachsenring und stand als Dritter im zweiten Superbike-Lauf auf dem Podium.


    Der Münchner Martin Wimmer gewann drei Grand Prix-Läufe und wurde 1982 und 1985 zweimal WM-Vierter in der 250 ccm Klasse. Wimmer holte sich vier deutsche Meistertitel.

    Bernd Kassner gelang 1992 der DM-Titelgewinn in der 250 ccm Kategorie und fuhr auch in der WM in die Punkteränge. Erfolgreicher mit vier DM-Titeln war sein Onkel Helmut Kassner (Karlsfeld). Helmut Kassner siegte 1974 beim Deutschland-GP auf dem Nürburgring in der 250 und 350 ccm Klasse, allerdings streikten dort die Spitzenpiloten aus Sicherheitsgründen.


    Aus dem bayrischen Obing kommen mit Adi Stadler und Markus Ober ebenfalls zwei Deutsche Meister (250 ccm) zum Sachsenring. Stadler startete zuerst in der 125 ccm Klasse und wurde 1987 Europameister. In der WM stand er 1990 beim GP in Assen/NL als Dritter auf dem Podium, den DM-Titel errang Stadler 1993. Markus Ober feierte 1997 den DM-Titel, in der WM nahm er 1999 in der Halbliterklasse (500 ccm) teil.


    Für die ADAC Sachsenring-Classic gibt es vergünstigte Eintrittskarten im Vorverkauf. Das Wochenendticket ist bereits für 35 EUR erhältlich. Alle Karten sind inklusive Fahrerlagerzugang und Tribünenzugang auf der T1 (nach Verfügbarkeit). Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt. Weitere Informationen über die ADAC Sachsenring Classic gibt es unter http://www.sachsenring-classic.de.

    Pressemeldung:


    20 Jahre RETRO CLASSICS®: Jubiläum mit Saus und Braus


    Ausgebuchte Hallen, 140.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, Spitzen-Programm: 20. Ausgabe der weltgrößten Messe für Fahrkultur


    Ohne Sonderschauen keine „Retro“: Die fachkundig kuratierten Themenausstellungen bilden seit jeher ein wichtiges Kernelement der Messe. Ein einzigartiges Jubiläums-Highlight ist die Präsentation von Fahrzeugen der ROFGO Gulf Heritage Collection des Rennfahrers, Unternehmers und Rennsportfans Roald F. Goethe, der mehr als die Hälfte seiner orange-hellblauen Ikonen zur RETRO CLASSICS® nach Stuttgart bringt (Atrium, Eingang Ost). Weitere Sonderschauen widmen sich der französischen Marke Voisin (Paul-Horn-Halle, Halle 10, Stand G 12), in Vergessenheit geratenen Schweizer Motorrädern (Halle 8, Stand B17) sowie den wuchtigen „Glühkopf-Legenden“, die lange das Bild der Landwirtschaft in Deutschland prägten (Halle 8, Stand C10).


    Erweiterte Fahrzeugverkaufsbörse


    Auf der RETRO CLASSICS® STUTTGART wird nicht nur geschaut und gestaunt, sondern auch gekauft und verkauft. Als Fahrzeugverkaufsbörse stehen bei der diesjährigen Ausgabe die Galerie des L-Bank-Forums (Halle 1, private Verkaufsbörse), die Oskar-Lapp-Halle (Halle 6, gewerblich) und erstmals eine komplette Hälfte von Halle 8 (privat und gewerblich) zur Verfügung. Hinzu kommen weitere Flächen auf der Messepiazza Ost und im Rothauspark. Übrigens: Für Schnellentschlossene bietet das Landratsamt Böblingen wieder einen besonderen Service – die „Messe-Filiale“ der Zulassungsstelle ist an allen Veranstaltungstagen geöffnet (Oskar-Lapp-Halle, Halle 6, Stand A01).


    NEO CLASSICS®, Einsteiger-Oldies und Retro-Räder


    Ein seit Jahren unaufhaltsam wachsendes Segment des Klassiker-Markts sind die Fahrzeuge der Sparte NEO CLASSICS® – exquisite Manufakturmodelle, Unikate und Raritäten bis 20 Jahre, die gerade bei einer jüngeren Käuferschicht immer mehr Freunde finden. Mit der Erweiterung der NEO CLASSICS®-Verkaufsbörse in Halle 5 um zusätzliche Flächen in Halle 7 wird diesem Trend Rechnung getragen. Retro-Fahrspaß zum kleinen Preis gibt’s im westlichen Teil des Rothausparks auf dem „Einsteigermarkt“, der in diesem Jahr zum ersten Mal stattfindet. Neu im Programm ist auch eine Sonderfläche für hochwertige Retro-Fahrräder im nostalgischen Vintage-Chic (Halle 7).


    Heiße Bietergefechte bei der Classicbid-Auktion


    Wer sich nicht nur einen Wunsch erfüllen möchte, sondern darüber hinaus ein wenig Nervenkitzel sucht, sollte die Live-Auktion von Classicbid nicht verpassen, die längst ein Dauerbrenner im Rahmenprogramm der RETRO CLASSICS® ist. Im Angebot sind über fünfzig Klassiker unterschiedlichster Preisklassen – vom günstigen Suzuki SJ 413 bis zum legendären Mercedes-Benz 300 S Cabriolet A aus dem zweiten Produktionsjahr 1952 (Samstag, 29. 2., 15:00 Uhr, Halle 4, Stand B70).


    Allianz RETRO Night mit prominenten Gästen


    Ganz entspannt klingt der erste Messetag aus: Bei der beliebten Allianz RETRO Night treffen sich Vertreter aus Politik und Wirtschaft, Rennsportveteranen und Messebesucher zum abendlichen Plausch bei guter Musik und erlesenen Köstlichkeiten aus der Küche. Unter den Eröffnungsrednern sind Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, der ehemalige EU-Kommissar und Ministerpräsident a.D. Günther Oettinger, BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf und FIVA-Präsident Tiddo Brester. Die anschließende Podiumsdiskussion bestreiten „Schwabenpfeil“ Roland Asch, Leopold Prinz von Bayern, Ellen Lohr, Klaus Ludwig, Jochen Mass und Helmut Zierl. In die Rolle des Moderators schlüpft Michael Gaedt, bekannt als „Schrotti“ aus der TV-Serie „SOKO Stuttgart“ (Donnerstag, 27. 2., Paul-Horn-Halle, Halle 10, ab 18:30 Uhr).


    Rennfahrer-Talk und heiße Öfen


    An Prominenz mangelt es auf der RETRO CLASSICS® STUTTGART 2020 wahrlich nicht: Auf der Showbühne (Paul-Horn-Halle, Halle 10), am Stand der Allianz (Paul-Horn-Halle, Halle 10, Stand E20) sowie an weiteren Hotspots auf dem gesamten Gelände dürfen sich Rennsport-Freunde auf anregende „Benzingespräche“, Motortalk und Autogrammstunden freuen. Mit von der Partie sind Roland Asch, Leopold Prinz von Bayern, Helmut Dähne, Dieter Glemser, Eddy Hau, Hans Hermann, Lars Kern, Ellen Lohr, Klaus Ludwig, Eberhard Mahle, Jochen Mass, Walter Röhrl, Herbert Schek, Hans-Joachim Stuck und Helmut Zierl. Unterhaltsame Anekdoten und viel Insider-Wissen verspricht auch der NSU-Rennfahrerstammtisch (Freitag, 28. 2., Halle 7, Stand A80). Fans der Neckarsulmer Marke sei außerdem ein Abstecher zum Stand des NSU-Museums empfohlen, das mit drei Exponaten auf der RETRO CLASSICS® vertreten ist: einem noch im Alltag gefahrenen RO80, einem „Sportmax“-Werksrennmotorrad sowie einem weiteren Werksrennmotorrad NSU TT aus dem Jahre 1914 mit Riemenantrieb (L-Bank-Forum, Halle 1, Stand J53).


    Spannende Premieren


    Probesitzen ist ausdrücklich erwünscht: Exzellente Ergonomie und ein sportliches Sitzerlebnis ermöglicht eine neue Produktlinie von Recaro Automotive Seating, die der weltweit führende Hersteller von Performance-Autositzen auf der RETRO CLASSICS® erstmals der Öffentlichkeit vorstellt – zusammen mit dem neuen Label approved by Walter Röhrl (Donnerstag, 27. 2., 14:00 Uhr, L-Bank Forum, Halle 1, Stand A52.2). Der Namensgeber und Recaro-Markenbotschafter steht hernach beim „Classic Talk“ Rede und Antwort. Walter Röhrl steht auch im Mittelpunkt einer feierlichen Enthüllung am Stand der Porsche-Clubs, wo es heißt: „50 Jahre Walter Röhrl und Porsche“. Präsentiert wird das von Diez Classic aufgearbeitete Schwesterauto jenes Porsche 911, mit dem der damals noch unbekannte Newcomer bei der Rallye Bavaria 1970 neue Maßstäbe setzte. Ehrensache, dass Röhrl den Wagen persönlich enthüllt (Freitag, 28. 2., 12:00 Uhr, L-Bank Forum, Halle 1, Stand C70).


    Wertvolle Experten-Tipps


    Jeder „Hobby-Schrauber“ stößt irgendwann einmal an seine Grenzen – und wendet sich am besten an einen Mechaniker. Fachfragen rund ums klassische Automobil werden unter dem Motto „Meet the Mechanic“ in offenen Runden am Stand des Autohauses Wilhelm Müller beantwortet (Paul-Horn-Halle, Halle 10, Stand B10, mehrere Termine). Um die Hauptkriterien für eine H-Zulassung und den Wert eines Fahrzeugs geht es bei den Live-Gutachten des TÜV Süd. Experten vor Ort sind Marko Schmickler, Mitglied der Geschäftsleitung, sowie SWR-Moderator Constantin Beims, der unter anderem an der TV-Serie „Das Lexikon der Automarken im Südwesten“ mitwirkte (Paul-Horn-Halle, Halle 10, Stand C34, mehrere Termine).


    Italienische Leidenschaft


    Einen Abstecher in den sonnigen Süden ermöglicht ein Besuch der „Italien-Halle“ (Halle 7). Dort können die Besucher der RETRO CLASSICS® STUTTGART „Bella Italia“ mit allen Sinnen erleben: Neben eindrucksvollen Club- und Händlerpräsentationen klassischer italienischer Fahrzeugmarken präsentiert die unter Schirmherrschaft des Italienischen Kulturinstituts ausgerichtete Schau „Passione Italiana“ einen breiten Querschnitt durch die gesamte Produktpalette „Made in Italy“ – Handwerkskunst und Mode, Design, Kulinarik und Wein.


    Über die RETRO CLASSICS® STUTTGART:


    Die RETRO CLASSICS® STUTTGART ist die weltgrößte Messe für Fahrkultur und wurde bei den Historic Motoring Awards 2018 als „Show of the Year“ ausgezeichnet. Unter Liebhabern und Sammlern historischer Automobile, Markenrepräsentanten und Vertretern einschlägiger Oldtimer-Clubs gilt die internationale Plattform längst als Pflichtveranstaltung zum Auftakt der Oldtimer-Saison. Auf einer Gesamtfläche von rund 140 000 Quadratmetern überzeugt das einzigartige Konzept durch ein umfassendes Angebot in den Sparten Oldtimer, Youngtimer, NEO CLASSICS®, US-Cars, historische Zweiräder und Nutzfahrzeuge ebenso wie durch ein erstklassiges Rahmenprogramm, eine riesige Fahrzeugverkaufsbörse und hochinteressante Sonderschauen.


    Termin: 27. Februar bis 1. März 2020, Messe Stuttgart

    www.retro-classics.de

    Pressemeldung:


    Moto Trophy 2020, Honda Talent Challenge


    Reichlich Preise

    Die Piloten der Honda Talent Challenge können sich freuen: Sowohl Honda, als auch Reifenausstatter Dunlop, werden die Fahrer in der Saison 2020 mit Sach- und Geldprämien tatkräftig unterstützen.

    So spendiert Reifenhersteller Dunlop bei jeder Veranstaltung für die 3 Erstplatzierten jeweils einen Reifensatz bzw. einen Hinterrad-, und Vorderrad-Reifen, die einen Gesamtwert von fast € 500 je Event darstellen.

    Da steht auch Honda nicht nach und schüttet einiges an Geldprämien aus. Der Sieger der Serie erhält am Ende des Jahres einen Scheck über € 3 500. Die beiden Nächstplatzierten können sich noch über € 2 500 und € 1 000 freuen. Außerdem gibt es bei jedem der zur Wertung zählenden Veranstaltungen nochmals ein Tagespreisgeld von € 250, € 150 und € 100 für Platz eins bis drei.

    Ausgetragen wird die Honda Talent Challenge bei 7 Veranstaltungen der Moto Trophy. Jeweils 2 Rennen und 3 Trainingssitzungen beinhaltet das Veranstaltungsformat jedes Wochenende, das auf verschiedenen europäischen Rennstrecken ausgefahren wird. Bereits im März findet auf dem Hockenheimring im Rahmen des Frühjahrestraining am 14.3. ein erstes Roll Out statt. Gefahren wird mit dem reinrassigen Production Racer NSF 250 R, der alle Merkmale der Moto 3 Grand Prix Maschine in sich trägt.


    Teilnehmen können Fahrer ab einem Alter von 12 Jahren. Wer sich dafür interessiert, sollte schnellstmöglich Kontakt aufnehmen: Auf der Homepage unter http://www.klassik-motorsport.com sind weitere Infos dazu, Reglement, Termine, etc. nachzulesen.

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    Mit motorsportlichen Grüßen

    Manfred John
    Klassik Motorsport e.V.
    info@klassik-motorsport.org

    Pressemeldung:

    Mopedfreunde trafen sich zur Winteraustreibung




    Die Kreidler I.G Ortenau lud Mopedfreaks am Fasnachtssamstag, zum 1st ICEBREAKER Event 2020 (Winteraustreibung mit den Mopeds) auf den Festplatz Durbach ein. Der Einladung folgten 20 Mopeds sowie 1 APE.


    Aus einer spontanen Idee der beiden Gremiumsvorsitzenden Mustangmarianne und Zweitaktlady wurde am sonnigen Fasnachtssamstag eine sehr gelungene Winteraustreibung mit den Mofas, Mopeds und Kleinkraftrad gefeiert.


    Gesammelt haben sich die Teilnehmer mit ihren nostalgischen Zweitaktern auf dem Festplatz in Durbach. Mit einer gemeinsamen Ausfahrt nach Urloffen zur Kartbahn startete das 1st ICEBREAKER Event der Kreidler I.G Ortenau. Mit den beiden Tourenguides Alexander und Ricarda ging die erste Route bei wunderbarem Sonnenschein über Ebersweier, Nesselried, Appenweier und Urloffen. Kurz wärmte man sich mit einem Kaffee auf, sodass man für die Kartbahn-Rundfahrt bereit war. Durch den RMSV e. V Urloffen, Arthur Hätti und Monika Weiske gab es eine kleine Einweisung.

    Es trauten sich so gut wie alle Teilnehmer auf die Bahn und es bereitete jedem sichtlich sehr viel Spaß. Hierbei ging es nicht ein Rennen zu gewinnen, sondern das Gefühl in einer Kurve für das Moped zu bekommen.


    Auf das einen Nummernschildcontest würde verzichtet. Gemeinsam hatte man den zweiten Zwischenstopp zur Kittersburger Mühle ausgesucht und ließ dort das gelungene kleine Mopedtreffen aus klingen.

    Weitere Infos unter: http://www.kreidler-ig-ortenau.eu od. Facebook: https://www.facebook.com/kreidlerigortena



    Pressemeldung:


    Eine Ära geht zu Ende. Royal Enfield stellt die Produktion von Motorrädern mit dem klassischen 500-Kubik-Einzylinder ein. Zum Abschied wird für Europa eine auf 1000 Exemplare limitierte Classic 500 „Tribute Black“ aufgelegt. Die schwarz lackierten Maschinen werden ab Mai produziert und mit durchlaufender Seriennummer ausgeliefert. Jede Maschine wird mit handgemalten Details am Tank ein Unikat sein.

    Bis Ende des Jahres sollen die Händler aber weiterhin noch die Classic 500 und Bullet 500 vorrätig haben. Mit der Enduro Himalyan 410 und den 650er-Zwei-Zylinder-Modellen hat sich die indische Traditionsmarke mit den britischen Wurzeln in den vergangenen beiden Jahren bereits erfolgreich neu ausgerichtet. (ampnet/jri)