Beiträge von Peter F.

    Presseinformation


    Neuhofen, 15.06.2018

    Die RaceBikeCollection, eine weit über die Grenzen von Deutschland hinweg bekannte Rennmotorräder-Ausstellung in Speyer, ist Geschichte.

    Als im Jahre 2003 das Technik Museum in Speyer nach einer neuen Attraktion Ausschau hielt, fand Museumspräsident Hermann Layher in der Agentur Moto Motion International einen erfahrenen Partner.

    Was 2003 mit ein paar Rennmotorrädern begann, entwickelte sich mit zuletzt mehr als 500 Exponaten schnell zu einer der größten europäischen Motorrad Rennsport

    Sammlungen, die viele Motorrad-Interessierte Besucher in das Technik Museum Speyer lockte. 15 Jahre lang waren die zahlreichen Exponate der RaceBikeCollection im Technik Museum Speyer Zuhause.

    Noch 2017 konnte das Technik Museum Speyer seinen jährlich mehr als 800.000 Besuchern die 500 Ausstellungs-Stücke mit einem Wert von ca. zwei Millionen Euro aus dem nationalen und internationalen Motorradrennsport vorzeigen.

    Moto Motion hat durch sein internationales Netzwerk und die Kontakte seines Geschäftsführers Franz Rau im Motorrad-Rennsport viele Rennsportgrößen wie Giacomo AGOSTINI / Italien, den 15 fachen Motorrad-Weltmeister, Valentino ROSSI / Italien, 9 facher Weltmeister, Freddie SPENCER / USA, dreifacher Weltmeister, Dieter BRAUN / Dielheim, zweifacher Weltmeister, den kürzlich verstorbenen 250 ccm Vizeweltmeister Ralf WALDMANN / Ennepetal um nur einige zu nennen, als spezielle Attraktionen für das Technik Museum Speyer gewinnen können. Eine Bereicherung und Animation für das Publikum, das Museum und auch für die Stadt Speyer. Es wurden zahlreiche Events von Moto Motion im Technik Museum Speyer organisiert.


    Jeder dieser Events war ein Highlight für sich und lockte zahlreiche Besucher in das Museum. Auch die Stadt Speyer und die dort ansässige Gastronomie profitierten davon.

    Franz Rau war mit seiner Agentur stets bestrebt, die RaceBikeCollection immer attraktiver zu gestalten und diese weiter auszubauen. Dies wurde zusehends aufwendiger. Das Technik Museum beteiligte sich jedoch nicht an den Kosten.

    Letztlich wurde die Zusammenarbeit zwischen dem Technik Museum Speyer und Moto Motion wegen unterschiedlicher Auffassung über die Finanzierung und Unterhaltung beendet. Alle Exponate der RaceBikeCollection sind inzwischen aus dem Technik Museum Speyer entfernt und teilweise bereits einer anderen Verwendung zugeführt.

    Moto Motion bietet einen Teil der Exponate temporär als Ausstellungs- und Dekorations-Modelle an. Interessenten können sie einzeln oder als Paket bei Moto Motion International unter " info@RaceBikeCollection.de " für Firmen- und Privatevents sowie für Sonderausstellungen buchen.

    Anbieter im Marktplatz bekommen zur Zeit leider wieder Spam-Emails von Betrügern.


    Zum Beispiel von (Waly opon <walyppnn@gmail.com)


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    Pressemeldung:

    Audi bringt drei Rennmaschinen an den Sachsenring

    Bei der ADAC Sachsenring Classic (22.–24.6.2018) dürfen sich Fans historischer Rennmotorräder auf drei besondere Modelle freuen: Auf der Rennstrecke bei Hohenstein-Ernstthal fährt Audi mit der DKW UL 500, der DKW 350 RM sowie einer NSU SSR 500.

    Der Rundkurs bei Chemnitz war die Hausstrecke von DKW. Am nahegelegenen Standort Zschopau produzierte der Hersteller in der zeitweise größten Motorradfabrik der Welt. Die UL 500 ist die größte Rennmaschine der Motorradmarke. Ihr Ladepumpen-Zweizylinder kam mit 48 PS auf 5000 Umdrehungen und brachte es auf 190 km/h. 1937 gewann die DKW UL 500 drei Läufe zur Deutschen Meisterschaft. Von den Originalmaschinen ist heute keine mehr erhalten. Audi Tradition hat ein Exemplar gemeinsam mit einem Restaurationsexperten in vierjähriger Arbeit wieder aufgebaut.


    Die DKW 350 RM wurde wegen ihres charakteristischen Klangs „Singende Säge“ genannt und gewann 1956 mit Gustl Hobl hinterm Lenkrad die Motorrad-Vize-Weltmeisterschaft. Die seltene NSU SSR 500 aus dem Jahr 1931 ist auch als „Bullus“-NSU bekannt, benannt nach dem britischen Motorradrennfahrer Tommy Bullus. (ampnet/jri)


    DKW UL 500 (1937)

    Pressemeldung:


    Ralf Waldmann Kurve


    In Gedenken an Ralf Waldmann und initiiert durch die Motorsportfans des Sachsenrings, wird die Kurve 11 in „Ralf Waldmann Kurve“ umbenannt.

    Völlig überraschend verstarb am 10. März 2018 einer der erfolgreichsten deutschen Motorradrennfahrer, Ralf Waldmann. Der beliebte und stets freundliche Grand Prix Fahrer wurde nur 51 Jahre alt. In seiner Karriere errang Ralf Waldmann zwei Vizeweltmeistertitel und gewann 20 Motorrad Grand Prix.

    Der gebürtige Ennepetaler war stets Befürworter des Motorrad Grand Prix auf dem Sachsenring. In den letzten Jahren ging Ralf Waldmann regelmäßig bei Klassikveranstaltungen, u.a. auch auf dem Sachsenring an den Start. Diskussionen zur umstrittenen Kurve 11 kommentierte er gegenüber der Freien Presse wie folgt: "Es gibt nun einmal Kurven, in denen man stürzt. Wenn man eine Rennstrecke haben möchte, auf der keiner stürzt, ist das am Ende eine Gerade. Ich kenne viele ehemalige sowie natürlich alle aktuellen Grand-Prix-Strecken, da gibt es einige Stellen, die gefährlicher sind."


    Die feierliche Umbenennung findet am 22. Juni, 17 Uhr, im Rahmen der ADAC Sachsenring Classic, im Fahrerlager 1, statt. Journalisten als auch Motorsportfans sind recht herzlich dazu eingeladen! Der Eintritt ist frei!

    Die Namensgebung der Kurve ist eine Gemeinschaftsaktion des ADAC Sachsen, des Fahrsicherheitszentrums am Sachsenring, der Sachsenring Rennstrecken Management GmbH und des Zweckverbandes am Sachsenring.

    Im Anschluss an die Ehrung findet ca. 18 Uhr im Mediacenter eine Pressekonferenz zum PRAMAC Motorrad Grand Prix Deutschland statt. Die Sachsenring Rennstrecken Management GmbH präsentiert die, vom Metallbau- Unternehmen Maltitz gesponserten, Siegerpokale für die drei WM Klassen der Motorrad-Weltmeisterschaft.

    Pressemeldung:

    Dutch Moto Classic, Assen, 6. - 8. Juli 2018


    Lange Tradition


    Assen und Motorradrennen – das gehört zusammen, wie Pech und Schwefel. Die niederländische Stadt in der der Nähe von Groningen gelegen zieht jährlich tausende von Motorradfans an, zur Dutch TT, dem Weltmeisterschaftslauf für Motorräder. Der Große Preis der Niederlande findet seit Bestehen der Motorrad-Weltmeisterschaft auf dem Circuit van Drenthe statt. Zunächst auf den öffentlichen Straßen, die natürlich für die Rennen gesperrt wurden. Im Laufe der Jahrzehnte wurde daraus eine permanente Rennstrecke, die ihren speziellen Reiz aber nie verlor.

    Bis zu 150 000 Besucher kommen zum Grand Prix im Juni aus allen Teilen Europas angereist. Daher wird Assen auch gerne als das Mekka des Motorradsports bezeichnet. Seit letztem Jahr sind auch die Klassiker ein fester Bestandteil im Terminkalender des Traditionskurs, die in 5 Ländern Europas stattfindenden Rennen der Klassik Trophy gastiert dort. Neben den Zweitaktklassen von 125 bis 500 cm³ sind auch die 50er am Start, die sich in den Niederlanden besonderer Popularität erfreuen. Stellte doch das Nachbarland mit Jan de Vries und Henk van Kessel die Weltmeister in den 70er Jahren. Zumindest de Vries wird mit seiner van Veen Kreidler mit dabei sein.

    In der Viertakt-Kategorie ist die Superbikeklasse, so wie sie bis 2001 gefahren wurde, das Aushängeschild der Serie. Zahlreiche Piloten der Pro Superbike Serie von damals sind mit ihren Maschinen am Start. Aber auch die aktuellen Superbikes und Supersport der Belgisch-Niederländischen Meisterschaft tragen dort einen Wertungslauf aus.

    Die weiteren Viertaktklassen bis 1983, die Twins, und immer attraktiv für die Zuschauer, die Gespanne. Die artistischen Einlagen besonders der Beifahrer sind einfach sehenswert.

    Im Rahmenprogramm ist das Treffen der Bromfietsen mit über 400 Teilnehmern ein Höhepunkt. Alles was nicht mehr als 50 cm³ Hubraum hat, trifft sich im Fahrerlager und dreht auf dem Kurs einige Präsentationsrunden. Von Batavus über Hercules, Kreidler, Derbi bis Zündapp, um nur einige zu nennen, ist alles vertreten.

    Alles weiteren Infos, Teilnehmer, Zeitplan, etc. sind auf der Homepage unter klassik-motorsport.com zu finden.

    Original, wie damals:
    Jan de Vries (Niederlande), Weltmeister 1971 und 1973 auf der van Veen Kreidler hat auch heute noch Spaß.


    Die Superbikes der 90er Jahre sind zurück:
    Martin Bähr (Heidelberg) gehört mit der Suzuki GSX-R 750 zu den Sieganwärtern.





    Info von Michael Sonnick:

    Der früherer 50 ccm Rennfahrer Wolfgang Reinhard ( REIMO Racing ) hat Zettel drucken lassen und hat in Hockenheim, sowie in Walldürn, für die Finanzierung der Beerdigung von Ralf Waldmann gesammelt. Er konnte schon über 1000, Euro an Waldis Freundin Heike Teschner überweisen.



    Pressemeldung:

    Eine Grande Parade für jedermann!


     

    Seitdem sie Teil des Programms der Bikers’Classics ist, hat sich die Grande Parade zu einem absoluten Revival-Event gemausert. Es verspricht wieder ein Samstagnachmittag voller Emotionen und Spektakel zu sein. Um 18Uhr werden mehr als 500 Motorradfahrer zuerst eine Runde auf der aktuellen Rennstrecke (7km) und anschließend eine zweite Runde auf der alten Rennstrecke (14km) zurücklegen. Die alte Rennstrecke von Francorchamps gehört aufgrund ihrer legendären Kurven (Masta, Stavelot…) zur Motorsport-Geschichte.


    Bei der 16. Auflage der A-XOC Bikers’Classics wird die Grande Parade wieder allen Motorradfahrern, Teilnehmern und Zuschauern zugänglich sein. Eine Einschreibung im Official Shop der A-XOC Bikers’Classics genügt, um teilzunehmen. Eine Anmeldegebühr von 10€ muss bezahlt werden.

    Pressemeldung Michael Sonnick:


    Legendäre MV Agusta-Rennmaschinen starten bei der Odenwald Klassik-Motorradveranstaltung auf dem Flugplatzkurs in Walldürn


    Am Wochenende (vom 8.-10. Juni 2018) starten die Motorradasse bereits zum elften Mal auf dem Flugplatzkurs in Walldürn.
    Die ADAC Odenwaldring Klassik-Veranstaltung auf dem zwei Kilometer langen Flugplatzkurs wird von dem ehemaligen Motorradrennfahrer Manfred John organisiert. Über 250 Fahrer aus ganz Europa kommen wieder in den Wallfahrtsort nach Walldürn, der zwischen Heidelberg und Würzburg im Odenwald liegt.

    Im Vorjahr war beim zehnjährigen Jubiläum der dreifache Motorrad-Weltmeister Freddie Spencer (USA) der Stargast in Walldürn, auch in diesem Jahr kommen wieder bekannte Motorradrennfahrer zum Odenwaldring.
    Am Start sind die deutschen Meister Ingo Emmerich (Nettersheim/Seel 125 ccm), Sepp Hage (Friedrichshafen/Yamaha 500 ccm) und Harald Merkl (Putbus/Yamaha 250 ccm). Als Ehrengäste sind auch der zweifache Motorrad-Weltmeister Dieter Braun (Dielheim) und zweifache deutsche Meister Lothar John (Schriesheim) anwesend.

    Die Klassik-Veranstaltung erinnert an das frühere Buchener Dreiecksrennen. Dort fanden von 1949 bis 1954 fünf Rennen auf dem 3,9 km langen Odenwaldring statt. Auf dem ca. 2 Kilometer langen Flugplatzkurs in Walldürn wird die Start- und Landebahn zu einer Rennstrecke umgebaut, es sind Motorräder aus den Epochen der Jahre 1950 bis 2000 zugelassen. Neben den Oldtimer und Youngtimer sind auch aktuelle Renn- und Sportmotorräder sowie die Seitenwagen am Start.

    Der rennbegeisterte Techniker Bernd Wagner bringt drei italienische MV Agusta-Rennmaschinen mit, die mit ihrem tollen Sound die Zuschauer begeistern werden. Neben zwei Halblitermaschinen (Drei- und Vierzylinder 500 ccm) ist die legendäre Sechszylinder MV Agusta 350 ccm nicht nur zu sehen, sondern auch zu hören.

    Für das leibliche Wohl wird im Flugzeughangar mit Speisen und Getränke gesorgt. Die Zuschauer sind hautnah dabei und können den zahlreichen Piloten beim Schrauben im Fahrerlager über die Schulter schauen. Am Samstag beginnt das freie Training bereits ab 8 Uhr, die ersten Rennen werden ab 15.30 Uhr bis 18.25 Uhr ausgetragen. Der Sonntag startet mit den Rennen ab 9 Uhr und das Veranstaltungsende ist um 17 Uhr. Die Tageskarten sind vor Ort erhältlich und kosten am Samstag sowie Sonntag jeweils 15,- Euro, das Wochenendticket ist für 25,- Euro erhältlich. Weitere Informationen (Zeitplan, Starterliste) gibt es auf der Internetseite unter http://www.klassik-motorsport.com.



    Die legendären MV Agusta-Rennmaschinen werden die Zuschauer auf dem Flugplatzkurs in Walldürn begeistern ( von Fotograf Thomas Haas )

    Text : Michael Sonnick, Dieselweg 5, 67117 Limburgerhof

    #3 Gottlob Schweikhardt aus Erpfingen

    Das könnte Gottlob (der Tiger von Brands Hatch) sein.
    An seiner Maico waren zeitweise andere Zylinder und Auspuffversionen montiert. Sein "Tuner" war zu dieser Zeit der Tscheche Jaroslaw Hopsa, der in seinem Kohlenkeller in Pfäffingen eine kleine Werkstatt eingerichtet hatte.

    Pressemeldung:

    classic-motorrad.de/forum/index.php?attachment/13642/

    Freddie Spencer - Foto: Frank Bischoff


    CLASSIC KINGS Starterfeld

    Freddie Spencer, Jeremy Mc Williams, Steve Parrish, …

    Das Starterfeld der CLASSIC KINGS, bestehend aus ehemaligen Grand Prix Fahrern und Weltmeistern, füllt sich weiter.

    Freddie Spencer: Die Besucher können sich auf ein Wiedersehen mit dem dreifachen Motorrad Weltmeister „Fast Freddie“ freuen. Spencer gewann auf Honda die 500 cm Weltmeisterschaft in 1983 und 1985. Den WM Titel in der 250er Klasse errang Spencer 1985.


    Jeremy McWilliams:

    Der Nordire absolvierte 178 Grand Prix Läufe, bei welchen er 684 WM-Punkte einfuhr. McWilliams erreichte sechs Podestplätze und gewann 2001 den Grand Prix der Niederlande der 250er Klasse in Assen.


    Steve Parrish:

    Englischer Grand Prix Fahrer. Parrish ging bei 52 Grand Prix an den Start. 1977 erzielte er als Teamkollege von Barry Sheene mit dem fünften Gesamtplatz in der 500ccm-Klasse sein bestes Ergebnis. Parrish war ebenso ein erfolgreicher Truck-Racer.


    Jochen Schmid:

    Ging sowohl in der Motorrad WM als auch in der Superbike Weltmeisterschaft an den Start. Sein bestes Ergebnis erzielte er 1992 als Gesamtsiebenter der 250er Klasse der Motorrad WM.


    Manfred Fischer:

    Deutscher Meister, Europameister, Grand Prix Fahrer. Manfred Fischer gewann das letzte Motorrad-Rennen 1990 auf dem alten Sachsenring.


    Die ADAC Sachsenring Classic feiert 2018 ihr fünfjähriges Jubiläum. Im Vorjahr kamen 47.000 Besucher zur Classic. Mehr als 650 Teilnehmer werden in 2018 erwartet, wobei als Highlights die Seitenwagen Weltmeisterschaft und die Präsentationsläufe der CLASSIC KINGS zu nennen sind.

    Ticket gibt es im Vorverkauf ab 20 Euro am Sachsenring, in den ADAC Sachsen Geschäftsstellen oder online unter http://www.sachsenring-classic.de .

    Im Rahmenprogramm Biker Gottesdienst, Public Viewing, Grip Cars & Coffee.

    Pressemeldung:

    Männer + Maschinen



    Es ist kein Geheimnis mehr, dass die 16. Auflage der A-XOC Bikers’Classics (29. Juni-1. Juli) die Superbike-Weltmeisterschaft ehrt, die dieses Jahr ihr dreißigjähriges Bestehen feiert. Die SBK werden somit auf der Piste und in den Paddocks gut vertreten sein, zusätzlich zu den anderen klassischen Motorrädern, modernen MotoGP und Sidecars.


    Bei den SBK-Parades sind folgende Maschinen zu bewundern: Suzuki XR41, Suzuki GSX-R 750 RR, Bimota YB4, Ducati Panigale 1199 Factory (Ex-Michele Pirro 2016), Mondial 2003, Yamaha WSS (Ex-Jörg Teuchert 2001), Petronas FP3, Kawasaki ZX-7RR (Ex-Yanagawa 2000), Yamaha R1 GMT 94 (Langstrecken-Weltmeister 2004), Suzuki GS1000R Sert 84, Kawasaki 750 Egli, Yamaha 750 YZF (Ex-Niall MacKenzie 98), Suzuki GSX-R 1000 (Ex-Troy Corser, Weltmeister 2005), Honda CBR-1000 RR (Ex-Vittorio Ianuzzo 2010), Yamaha R7 (Ex-Haga), Honda RC 30 (u. a. eine Ex-Stéphane Mertens und eine Ex-Suzuka 8 Hours) und RC45, Kawasaki ZX-10R (Ex-Tom Sykes 2010), Moriwaki Honda RC30 Zéro VX7 (Ex-Suzuka 8 Hours), Suzuki GSX-R XR07 (Ex-Chili 99), MV 750 F4, Yamaha OW01 (Ex-Pirovano 1989)…


    Auch die Namen der Piloten lassen allemal aufhorchen: Stéphane Mertens, Raymond Roche, Terry Rymer, Ian Simpson, Mick Grant, Bo Granath, René Delaby, Steven Casaer, Danny Webb, sowie die spanische Fahrerin Maria Herrera… Einige Stars werden an der European Classic Series teilnehmen, u. a. Guy Martin, Mathieu Lagrive oder Greg Fastré.



    Informationen: www.bikersclassics.be

    Pressemeldung:


    Zweiter Meisterschaftslauf der DHM im Rahmen des "Kölner Kurs" - Motorradsport par excellence in der Eifel

    Am kommenden Sonntag steht der zweite Lauf zur Deutschen Historischen Motorradmeisterschaft des VFV vor der Tür. Gefahren wird bei der 28. Ausgabe des „Kölner Kurs“ des MSC Porz auf dem Nürburgring. Insgesamt stehen 14 Wertungsläufe sowie sieben Trainings auf dem Programm.

    Für seine Traditionsveranstaltung „Kölner Kurs“ hat der MSC Porz einen knackigen Zeitplan aufgestellt. Von 8.00 bis 17.20 Uhr dröhnen in der Eifel die Motoren. Gefahren wird auf der Grand Prix Strecke des Nürburgrings. In diesem Jahr findet bereits die 28. Auflage statt, die eine Erinnerung an die Zeit der Autobahnrennen nach dem zweiten Weltkrieg ist. Von 1948 bis 1949 wurde der „Kölner Kurs“ auf der Autobahnschleife Köln-Bonn-Aachen ausgetragen. Die Aufbruchstimmung nach dem Krieg zeigte sich auch im Motorsport. Trotz schlimmsten Regenwetter säumten bei der Erstauflage im Mai 1958 um die 100 000 Zuschauer den Kurs. Seit 1991 wird der „Kölner Kurs“ nun auf dem Nürburgring ausgefahren.

    Wie immer präsentiert der Veteranen Fahrzeug Verband mit seiner Deutschen Historischen Motorradmeisterschaft das ganze Spektrum der Modellgeschichte. Von Motorrädern der 30er Jahre über die spektakulären Gespanne mit ihren artistischen Einlagen bis hin zu pfeilschnellen Superbikes – all das lässt die Herzen von Motorradfans schneller schlagen. Den Auftakt in den Rennsonntag machen die Klasse A-R-M-S-F-X mit ihrem Training um 8.00 Uhr. Motorräder der 70er, 80er und 90er Jahre treffen hier aufeinander. An die 60 Teilnehmer werden hier erwartet, wobei vor allem die Klasse X für Clubsport-Motorräder bis Baujahr 1978, 1000 ccm, bärenstark besetzt ist. Nicht weniger als 23 Starter auf BMW R 100 RS, Triumph Trident oder der seltenen Bimota KB1 treten hier an. Noch stärker ist die Klasse V für Clubsportler bis Baujahr 1978, 500 ccm (1- und 2-Zylinder) + 350 ccm (Mehrzylinder) besetzt. Insgesamt 28 Motorräder werden hier an den Start rollen. Das Spektrum reicht von 1969er Ducati 450 bis hin zu Yamaha SX 400 Ende der 70er Jahre. Gefahren wird gemeinsam mit der Klasse W, so dass auch hier an die 50 Teilnehmer vertreten sind. Ein Highlight sind wie immer die Classic- und Vintage Motorräder Klassen E, H und L. So können in der Klasse E unter anderem einige Schmuckstücke der Vorkriegszeit bewundert werden. In dieser Zeit war Motorradrennsport der Sport für die breite Masse schlechthin und ihre Idole wurden weithin bewundert. Aus diesen Zeiten stammen solche Schätze wie die Norton Inter 30 von Thomas Bartsch, die BMW R 51 von Monika Vogelbacher oder die Gilera Saturno von Jürgen Lusa. Werner Wolff und Theo Müller bringen mit ihrer Velocette KTS bzw. Scott TT die ältesten Motorräder in die Eifel. Beide stammen aus dem Jahr 1929.

    Schnell wird es in den Klassen B-P-O-T, wo unter anderem die Supersportler der Jahre 1984-93 antreten. Auch hier sind über 40 Teilnehmer am Start, wobei die Klasse B mit 14 Startern den größten Teil stellt. Hier kämpfen wieder in erster Linie die japanischen Supersportler um den Sieg. Dazu kommen eben noch jene Ducati 888, die Doug Polen zum zweimaligen Superbike Champion Anfang der 90er Jahre machten. Ein ganz besonders Highlight sind immer wieder Gespanne, wobei gerade die Beifahrer mit ihren Einlagen auf den Tribünen für Nervenflattern sorgen. Insgesamt 25 dieser Duos werden in der Eifel erwartet. Ein bunt gemischtes Feld bieten die Klasse J, K und U. Mit 20 verschiedenen Marken sind hier sind hier 45 Piloten vertreten. In der Klasse Z fahren schließlich die neueren Gespanne bis Baujahr 1983. 24 Gespanne werden dabei in der Startaufstellung stehen.

     


    Fotos + Text: arpRedaktionsbüro Patrick Holzer

    Pressemeldung:


    Die Cafe Racer sind los!




    Neues auf der Piste bei den nächsten A-XOC Bikers’Classics, die vom 29. Juni bis 1. Juli stattfinden werden. Um der regen Anfrage gerecht zu werden, bieten wir ebenfalls für klassische und moderne Cafe Racer Fahrten an.

    Am Wochenende werden, wie auch bei den anderen Klassen, 8 Läufe von jeweils 20 Minuten angeboten. „Die Begeisterung für die Cafe Racer und sonstige Kreationen steigt von Jahr zu Jahr“, erklärt Florian Jupsin von DG Sport. „Das Dorf Lifestyle Village ist für diese Maschinen zu einem Ort des Austauschs und der besonderen Begegnungen geworden. Es war klar, dass wir sie auch auf der Piste sehen wollten. Aber die Sicherheit ist das oberste Gebot und der Geist der Classics muss erhalten bleiben. Wir werden nur Maschinen zulassen, die kein Risiko darstellen.“

    Jetzt ist jeder vorgewarnt: Der Veranstalter behält sich das Recht vor, Maschinen, die den Kriterien nicht genügen, den Zugang zur Rennstrecke zu verweigern. Aus diesem Grunde wird auch eine technische Kontrolle für diese neue Klasse durchgeführt. Die technische Kontrolle gilt übrigens für alle Motorräder, die die Rennstrecke befahren wollen.

    Infos und Einschreibungen: www.bikersclassics.be.

    Pressemeldung:


    „Benzingespräch beim Frühschoppen“ - das ist der Speyerer Treff für Besitzer von Old- und Youngtimern, Motorrädern, besonderen Fahrzeugen oder Spezialumbauten.

    Seit 2012 bietet das Technik Museum Speyer Freunden und Besitzern von mobilen Raritäten die Möglichkeit zum zwanglosen Treff für Benzingespräche in lockerer Atmosphäre. Der Parkplatz vor dem Haupteingang des Museums verwandelt sich hierbei regelrecht in einen Showroom für besondere „Schätze“, der Teilnehmer aber auch Besucher zum Staunen bringt.

    Egal ob bei Regen oder Sonnenschein, eingefleischte Benzingespräche Fans sind bei jedem Treffen mit dabei und füllen mit rund 200 Fahrzeugen den Platz. Von Alfa Romeo bis VW, von NSU Quickly bis Indian Motorrad, von Messerschmitt Kabinenroller bis LANZ Bulldog, es ist jeder willkommen, der Spaß an seinem Fahrzeug hat und sich mit Gleichgesinnten austauschen möchte.

    Die Teilnahme und das Parken sind kostenlos, einzig die Begeisterung für Fahrzeuge ist Voraussetzung.

    Ab April 2018 findet das Benzingespräch im geänderten 2-Monats-Rhythmus statt. Die neuen Termine sind: 3. Juni, 5. August und 7. Oktober 2018 je von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr. Informationen zu den Benzingesprächen und weiteren Veranstaltungen des Technik Museum Speyer gibt es unter www.technik-museum.de.

     

    Oswald Steinbach aus Karlsruhe, OMK Pokal Sieger 1969 mit seiner von Peter Strauß vorbereiteten und getunten Ducati 350, feierte am Pfingstmontag 21.5.2018 im Kreise seiner Familie und Freunden seinen 80 sten Geburtstag.

    Oswald Steinbach war für mich immer ein Vorbild an Sportlichkeit und Trainingsfleis. Er war und ist auch heute noch immer Topfit für sein Alter. Oswald fährt immer noch jeden zweiten Tag, wenn es das Wetter erlaubt, 50Km mit seinem Rennrad.

    Oswald Steinbach hat nach Ende der Rennerei 1969 sich anderen Sportarten zugewendet. So war er auch einige Jahre 1.Vorstand der Gewichtheber in Karlsruhe und einige male auch Badischer Meister in seiner Gewichtsklasse. Danach ging Oswald seiner nächsten Leidenschaft nach , dem Luftpistolen Schiessen, auch in dieser Sport Art brachte er es zum Deutschen Meister in seiner Altersklasse.

    Oswald Steinbach wird uns im Juni zur Klassik Trophy in Walldürn am Samstag besuchen kommen. Das ist das erste mal nach 1969, daß er wieder zu einer Rennen Veranstaltung geht.

    Wir wünschen Oswald Steinbach alles Gute für die nächsten Jahre , und viel Spass in in Walldürn.


    Text + Bilder von Rudi und Heinz Weber



    links Heinz Weber und rechts Oswald Steinbach

    Pressemeldung:

    2. + 3. Juni 2018, Technik Museum Speyer


    Kawasaki Days – GROSSE grüne Party im Jubiläumsjahr


    Mit den KAWASAKI DAYS wartet vielleicht das Saison-Highlight auf die vielen Fans der grünen Marke. Durch das Jubiläum „50 Jahre Kawasaki in Deutschland“ gibt es noch mehr zu feiern als sonst, daher findet die Veranstaltung in einem etwas größeren Rahmen statt: Am 2. und 3. Juni 2018 ist das Technik Museum in Speyer der Treffpunkt für die Kawasaki-Community.


    Das Gelände bietet eine hervorragende Infrastruktur für einen großartigen Event. Da wäre zunächst das Technik Museum selbst, das eine riesige Ausstellung von Fahrzeugen aller Art bietet, darunter auch ein sehr gut bestücktes Sortiment an klassischen Kawasaki-Modellen. Der bekannte Motorrad-Journalist Franz Josef Schermerwird übrigens während der KAWASAKI DAYS am Samstag und Sonntag je einen Bildvortrag halten, der allen Gästen die Meilensteine von Kawasaki nochmals ins Gedächtnis ruft. Und natürlich wird er dabei auch auf seine erste legendäre Begegnung mit der 900Z1 auf der Nürburgring-Nordschleife eingehen.


    Um das Museum herum steht sehr viel Platz für Attraktionen aller Art zur Verfügung. Auf einer Freifläche ist zum Beispiel die Club- und Händlermeile mit vielen Angeboten rund ums Bike angesiedelt. Wer am Gasgriff drehen möchte, der bucht einfach am Stand von Team Green Live einen Test-Ride auf einem aktuellen Kawasaki-Modell. Seine Geschicklichkeit kann man darüber hinaus an einem Wheelie-Simulator beweisen – besonders wenn man vorher gesehen hat, was bei den Stunts von Chris Rid oder bei der MX-Freestyle-Show so alles geht. Für weitere Vorführungen sorgt außerdem das Fahrsicherheitszentrum Nürburgring. Und wer es endlich einmal amtlich haben will: Auf dem Leistungsprüfstand wird genau ermittelt, wie viel Power im eigenen Bike steckt. Alles kostenlos, versteht sich. Genauso wie der Eintritt zur großen Kawasaki-Party am Samstagabend.


    Bei so viel Action dürfen auch bekannte Gesichter nicht fehlen. Ex-Weltmeister Toni Mang steht wieder für Autogrammstunden und das eine oder andere Benzingespräch zur Verfügung. Außerdem wird der amtierende Superbike-Weltmeister Jonathan Rea dem Event noch mehr Glanz verleihen, wenn er am Sonntag Rede und Antwort steht und Autogrammwünsche erfüllt.


    Ab Anfang April wird eine Vorab-Anmeldung zu den KAWASAKI DAYS möglich sein. Als Dankeschön für die Registrierung bekommen die ersten 500 angemeldeten Gäste eine Tageskarte für den Museumsbesuch im Wert von 16 €. Die nächsten 500 Fans, die sich eintragen, erhalten vor Ort ein nützliches Motorradpflegeset von ELF.


    Alle weiteren Infos zu den KAWASAKI DAYS findet man unter http://www.kawasaki.de oder facebook.com/kawasaki.deutschland

    Pressemeldung:




    2015 war die Geburtsstunde des Lifestyle Village, das sich mittlerweile zu einem absoluten Muss der Bikers Classics gemausert hat. Auch dieses Jahr führt kein Weg am Village vorbei. Neben den offiziellen Partnern wie Yamaha, Triumph, Indian oder Royal Enfield wird die belgische Custom-Szene wieder einmal bestens vertreten sein. Bekannte und neue Designer werden ihre neuen Kreationen präsentieren.

    Zum zweiten Mal werden die Sultans of Sprint, der Continental Circus vom 3. Jahrtausend, eine der Hauptattraktionen des Lifestyle Village sein. Dieses Jahr geht es abermals wild zu, mit unglaublichen Bikes und Rennen, die Leistung und Fantasie vereinen.

    Der Lokalmatador Fred Krugger, auch der Magier aus Basse-Bodeux genannt, wird seinen Triumph Bobber präsentieren, der eigens für das Event 2018 der Sultans of Sprint kreiert wurde.

    Die A-XOC Bikers Classics werden dieses Jahr durch die Einführung der Trial Classic bereichert, eine Veranstaltung für ältere Bikes, die an zwei Tagen ausgetragen wird. Deshalb werden im Lifestyle Village besondere Trial-Bikes ausgestellt, mit einigen Überraschungen und seit einigen Jahren verschollenen Prachtstücken.

    Handwerker werden dem Village eine besondere Atmosphäre verleihen: Helme bemalen, Leder verarbeiten, Kollektionen präsentieren und vieles mehr. Auch ein Haarschneider und ein Tätowierer werden anwesend sein. Vielleicht lassen Sie sich eine verrückte Frisur verpassen oder das Logo der "Sultans of sprint" im Rücken stechen? Vom 29.Juni-1. Juli sind die A-XOC Bikers Classics the place to be!

    Infos und Karten: http://www.bikersclassics.be

    Karl Rauchenecker ist am Montag, den 14. 5. 2018 überraschend gestorben. Er war in den 70er Jahren im OMK-Pokal aktiv und wurde 1978 OMK Bergpokal Gewinner. Beim Mai-Pokal-Revival war er noch in den Boxen und hat mit Bekannten Pläne geschmiedet.


    Ruhe in Frieden, Karl



    Bremerhaven 1974

    Rennen 500ccm, 30 Rembert Theen, 7 Karl Rauchenecker, 22 H.G. Schöne, 41 Nielsen, 14 Ulrich Eickmeyer, 13 Thorsten Reichhardt

    Pressemeldung:

    Weltmeisterliche Seitenwagenpräsentation

    Jetzt noch Tickets zum Vorverkaufspreis sichern

    Ein besonderes Starterfeld von ehemaligen Motorrad-Weltmeistern erwartet die Classic Besucher vom 22.-24. Juni 2018 auf dem Sachsenring.

    Konkret können sich die Besucher u.a. auf folgende Seitenwagenweltmeister freuen:


    Tim Reeves 7 x Weltmeister

    Pekka Paivärenta 4 x Weltmeister

    Ben Birchall 3 x Weltmeister

    Tom Birchall 3 x Weltmeister

    Egbert Streuer 3 x Weltmeister

    Adolf Hänni 3 x Weltmeister

    Rolf Steinhausen 2 x Weltmeister

    Werner Schwärzel 1 x Weltmeister

    Andreas Huber 1 x Weltmeister

    Bennie Streuer 1 x Weltmeister


    Die tollkühnen Piloten gehen am 23. und 24. Juni jeweils zweimal im Rahmen von Präsentationen mit ihren historischen Seitenwagengespannen an den Start.


    Die ADAC Sachsenring Classic feiert 2018 ihr fünfjähriges Jubiläum. Im Vorjahr kamen 47.000 Besucher zur Classic. Mehr als 650 Teilnehmer werden in 2018 erwartet, wobei als Highlights die Seitenwagen Weltmeisterschaft und die Präsentationsläufe der CLASSIC KINGS zu nennen sind.

    Ticket gibt es im Vorverkauf ab 20 Euro am Sachsenring, in den ADAC Sachsen Geschäftsstellen oder online unter http://www.sachsenring-classic.de .

    Im Rahmenprogramm Biker Gottesdienst, Public Viewing, Grip Cars & Coffee.



    Spa 2014 -Schwärzel - Huber in La Source, Foto Frank Bischoff


    1982 Brno - Egbert Streuer - Bernard Schnieders, Foto Frank Bischoff


    1982 Brno - Rolf Steinhausen - Hermann Hahn, Foto Frank Bischoff

    COMMUNIQUE #7

    Von :

    Datum:

    Titel:

    DG Sport – Bikers’Classics

    8 mai 2018

    María Herrera bei den 2018 A-XOC Bikers’ Classics


     


    María Herrera, die talentierte und sympathische Spanische Rennfahrerin, ist sofern die Grand Prix Fahrerin, die am häufigsten in den Weltmeisterschaften gepunktet hat. Nach viel Pech in ihrem dritten GP Jahr (Sie brach ein Schulter und außerdem zog ihr Team – AGR – sich frühzeitig aus der Weltmeisterschaft zurück) hat sie dieses Jahr sich ihre GP Karriere unterbrochen, um sich auf die World Supersport 300 Weltmeisterschaft zu konzentrieren.

    Zwischen zwei Rennen dieser Weltmeisterschaft, wo sie auf Yamaha fährt, wird sie Francorchamps besuchen und die Welt der klassischen Motorräder entdecken.

    Interviews, Autogrammstunden und Fototermine stehen auf dem Programm, so dass das die Besucher reichlich Gelegenheit finden werden, um sich mit ihr zu treffen. Man wird ihr Fahrstil auch bewundern können, denn sie wird auch an den GP Paraden teilnehmen.

    Auskunft: www.bikersclassics.be



    María Herrera Muñoz’ Biografie:

    • Am 28. August 1996 in Oropesa, in der Nähe von Toledo (Spain), geboren
    • Fängt an, Motorrad zu fahren, wenn sie fünf ist
    • 2004 : belegt die 8ste Position am Ende der Cuna de Campeones Bancaja Mini Bikes Meisterschaft
    • 2008 : beendet die MiniGP 70cc Metrakit World Festival Meisterschaft als dritte (und erstes Mädchen)
    • 2011 : Gewinnt die PreMoto3 Mittelmeermeisterschaft
    • 2013 : Erstes Mädchen überhaupt, die die Rangliste der äußerst bekämpfte Spanische Moto3 Meisterschaft halbwegs im Jahr leitet, und die dabei Rennen gewinnt.
    • 2014 : Leitet eine Zeitlang die Europäische FIM CEV Repsol Meisterschaft, gewinnt in Jerez, und ist am Schluss achte der Meisterschaft
    • 2015 : Erster GP Jahr, in dem sie in drei Grand Prix punktet ; sie beendet ihre erste Moto3 Weltmeisterschaft an 29er Stelle
    • 2016 : Schwieriger Jahr: das Team, wofür sie fährt, hört nach einige GPs auf. Darauf gründet sie ihr eigenes MH6 Team, um ihre Teilnahme and der Weltmeisterschaf fort zu setzen. Dabei punktet sie in den GPs von Argentinien, Niederlande, Österreich und Australien
    • 2017 : Wieder ein hartes Jahr, den sie bricht eine Schulter in einem unverschuldetem Sturz und ihr AGR Team verlässt die Weltmeisterschaft vor dem Ende. María punktet im GP von Argentinien

    Pressemeldung:

    Treffpunkt der Grand Prix Sieger


    Mit über 450 Startern wurden die Erwartungen der Organisatoren des Mai Pokal Revival am bevorstehenden Wochenende bei weitem übertroffen. Die Neuauflage des einstmals bekannten Rennens lockt doch viele Fahrer an, die damals auf dem Ring gefahren sind, aber auch jüngere Piloten, auf die die badische Formel 1 Rennstrecke eine besondere Anziehungskraft ausübt.

    Von den älteren Piloten haben Weltmeister Jon Ekerold seinen Besuch angesagt. Der gebürtige Südafrikaner, der schon seit Jahren in Deutschland lebt, ist bei den Rennfans besonders in Erinnerung. Mittlerweile legendär ist das Rennen 1980 auf dem Nürburgring. Dort ging es um die Entscheidung in der Weltmeisterschaft in der 350 cm³ Klasse zwischen ihm und Toni Mang. Wer vor wem ist, nimmt den Titel mit nach Hause. Runden lang wechselten die Positionen, in der letzten Kurve vor dem Ziel musste die Entscheidung fallen. Wer bremst als letzter von den beiden?

    Ekerold hatte das größere Herz, bog als erster in die Kurve, gewann mit Sekundenbruchteilen vor Mang das Rennen und damit auch die Weltmeisterschaft.

    Was den Titel noch wertvoller machte war die Tatsache, daß Ekerold als Privatfahrer ohne Werksunterstützung den Titel erkämpfte. Ebenfalls erwähnenswert, daß er an der linken Hand bei einem Sturz seinen Daumen verlor und zusätzlich gehandicapt war. Im Jahr darauf Mang den Spieß um, der Inninger gewann den Titel.

    Ihn freut es auch, seinen ehemaligen Teamkollegen Harald Merkl wieder zu sehen, mit dem er einst im Team Solitude gemeinsam startete. Während Ekerold als Zuschauer mit dabei ist, dreht Merkl immer noch kräftig am Gasgriff. Der gebürtige Bayreuther, der 1975 den deutschen Meistertitel in der 250er Klasse errang, bleibt seiner Klasse und der Marke Yamaha treu.


    Noch ein weiterer bekannter Gast kommt nach Hockenheim: Martin Wimmer, der 1980 sein erstes internationales Rennen in Hockenheim fuhr, erinnert sich gerne an das Jahr 1985. Da nämlich gewann der Münchner den Großen Preis von Deutschland, den Weltmeisterschaftslauf in Hockenheim in der 250er Klasse.

    Fast schon selbstverständlich als Besucher in Hockenheim ist der Botschafter des Mai Pokal Revival, Dieter Braun. Der zweifache Weltmeister, der unweit der Rennstrecke zu Hause ist, freut sich schon darauf, einige Bekannte beim Treffen der ehemaligen Rennfahrer wieder zu sehen.

    Das Revival vom 11. - 13. Mai ist sicher einen Besuch wert. Die Teilnehmerliste ist auf der Homepage unter www.klassik-motorsport.com veröffentlicht.

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    Mit motorsportlichen Grüßen


    Manfred John

    Pressemeldung:


    Heimspiel


     

    Motorsportler sind reisen gewohnt. Müssen sie doch viele Kilometer fahren, bis sie zur nächsten Rennstrecken kommen. Doch einmal im Jahr kann Nicolai Kraft sogar zu Fuß die 10 Minuten zur Rennstrecke laufen. Der Hockenheimer wohnt direkt in der Rennstadt.

    Kein Wunder, daß er vom Rennbazillus schon als Kind befallen war. Schließlich war Vater Thomas in den 90er Jahren mit einer 125er Honda aktiv dabei. Und auch die Mutter atmete als Streckenposten am Ring gehörig Rennluft. Was lag da näher, als daß Sohn Nicolai ebenfalls am Gasgriff drehte.

    Begonnen hat alles im Alter von 8 Jahren. Da startete er beim Super-Moto-Kids-Cup bis 2011. Dann kam der Umstieg in den Straßenrennsport in den ADAC Junior Cup. Doch 2013 war erstmal Schluß. Finanziell war das Engagement nicht mehr zu stemmen. Nach einer schöpferischen Pause beschloß die Familie 2015 eine gebrauchte Suzuki GSX-R 600 zu kaufen und in der Klassik Trophy zu starten. Eine richtige Entscheidung, denn in dieser Serie kann Rennsport noch mit kleinem finanziellen Budget bewältigt werden.

    Nach dem der heute 20jährige im letzten Jahr den Gesamtsieg in der 600er Supersportklasse gewonnen hatte, stieg er für die Saison 2018 in die Superbikeklasse um. Konkurrenz macht stark und das bewies er schon beim Saisonauftakt in Italien. Dort holt er sich in beiden Rennläufen die Siege und führt mit der Maximalpunktzahl die Tabelle an.

    Besonders gefreut hat ihn die Bekanntschaft mit Dieter Braun im Vorfeld des Mai Pokal Rennens. Der zweifache Weltmeister ist ebenso begeistert, einen jungen Fahrer aus der Region ganz vorne mitfahren zu sehen. Natürlich freut sich Nicolai auf das Heimrennen auf dem Hockenheimring. Haben doch alle seine Freunde und Bekannte sich zum Besuch angekündigt, um ihn endlich in Aktion sehen zu können. Drücken wir ihm die Daumen, daß es am Wochenende wieder klappt mit der maximalen Punkteausbeute.


    Text: Manfred John