Beiträge von Peter F.

    Pressemeldung:
    Motorradgespanne des AMSC Leonberg und Rennfahrertreffen



    Wie jedes Jahr präsentiert der Allgemeine Motorradsport Club (AMSC) Leonberg e.V. wieder eine große Sonderschau zum Thema Zweiräder.

    Die jährlich wechselnden Sonderschauthemen des AMSC erfreuen sich Jahr für Jahr großer Beliebtheit – in diesem Jahr mit dem spannenden Thema „Motorradgespanne“.

    Auf gut 600 m² zeigt der AMSC auf der RETRO CLASSICS® 2019 die gesamte Entwicklung der Motorradgespanne über einen Zeitraum von 100 Jahren. Erleben Sie den Fortschritt und die Entwicklung anhand der Motorradgespanne hautnah: Sowohl ein Modell aus dem Jahre 1900 als auch ein aktuelles Formel 1 Gespann wird vor Ort präsentiert. Die Sonderschau wird in Halle 8 präsentiert.

    Am Sonntag, den 10. März 2019 treffen sich um 14.00 Uhr am Stand des AMSC prominente Rennfahrer und ehemalige Mechaniker von früher zu Gesprächen und Interviews. Unter anderem mit dabei sind der zweifache Weltmeister Dieter Braun, der dreifache Weltmeister Hans Georg Anscheidt, Adolf Hänni aus Schweiz, mehrfacher Weltmeister als Beifahrer im Renngespann sowie mit dem Geschwindigkeitsrekord von 390 km/h schnellster Gespannrennfahrer der Welt und viele mehr. Insgesamt werden ca. 60 Rennfahrer zur RETRO CLASSICS® erwartet.

    Pressemeldung :

    M
    OTO-GP Publikumsliebling Valentino Rossi feiert 40. Geburtstag


    Der italienische Motorradrennfahrer Valentino Rossi feiert am 16. Februar 2019 seinen 40. Geburtstag.
    Der Publikumsliebling in der Motorrad-Weltmeisterschaft startet auch in der neuen Saison wieder für das Monster Energy Yamaha-Werksteam in der MOTO-GP Klasse.
    Valentino Rossi ging bisher bei 383 Rennen an den Start und feierte 115 GP-Siege, er stand bei 232 Rennen auf dem Podium und erzielte 65 Pole Positions. Sein erster Grand Prix-Sieg gelang ihm am 18. August 1996 beim GP von Tschechien in Brünn. Sein letzter GP-Erfolg war am 25. Juni 2017 bei der Dutch-TT im niederländischen Assen.
    Den ersten von bisher neun WM-Titeln errang Valentino im Jahr 1997 auf Aprilia in der 125 ccm Klasse. Der letzte war im Jahr 2009 auf Yamaha in der MOTO-GP Kategorie. Das Markenzeichen von Valentino Rossi ist die Startnummer 46, mit dieser Nummer feierte bereits sein Vater Graziano Rossi 1979 in Rijeka/Jugoslawien seinen ersten von drei Grand Prix-Siegen auf einer Morbidelli in der 250 ccm Klasse.

    Im Vorjahr wurde der Spanier Marc Marquez (Honda) Weltmeister in der MOTO-GP Klasse vor den Italienern Andrea Dovizioso (Ducati) und Valentino Rossi (Yamaha).
    Der Auftakt zur Motorrad-WM findet am 10. März in Doha/Katar statt, der deutsche WM-Lauf wird vom 05. bis 07. Juli 2019 auf dem Sachsenring in Hohenstein-Ernstthal in der Nähe von Chemnitz ausgetragen.
    Weitere Informationen über den Sachsenring-GP gibt es unter www.adac-motorsport.de/motogp-sachsenring/ bzw. über die Motorrad-WM unter http://www.motogp.com.


    Text und Foto: Michael Sonnick, Dieselweg 5, 67117 Limburgerhof

    Frage von Bernfried Faas:



    Wer kennt diese Honda RS 1993 und kann ev.etwas über die damaligen Fahrer bzw. ihre Einsätze sagen?
    Es wäre interessant mehr über die Historie der Honda zu erfahren."

    Pressemeldung:

    Besucherplus für die Bremen Classic Motorshow
    - Oldtimermesse legte gegenüber 2018 zu

    Die 17. Auflage der Bremen Classic Motorshow ging am Sonntag, 3. Februar 2019, mit einem guten Ergebnis zu Ende. 41.678 Besucher kamen an den drei Veranstaltungstagen in die acht Hallen der Messe Bremen. „Wir hatten verschiedene Gründe zur Freude. Die Atmosphäre vor Ort war außergewöhnlich gut. Auch konnten wir ein Besucherplus gegenüber dem Vorjahr verbuchen“, sagt Projektleiter Frank Ruge (2018: 40.931).

    Für das Renommee der Bremen Classic Motorshow als etablierter Treffpunkt der Szene und Handelsplatz für Old- und Youngtimer spricht auch das Ergebnis der Befragung, die die Messeveranstalter regelmäßig durchführen. „Sammler und Enthusiasten scheuen auch lange Anfahrtswege nicht, um sich auf unserer Messe zu treffen und hier zu kaufen. Knapp die Hälfte der Besucher reist zwischen 100 und 300 Kilometer, um dabei zu sein. Auch kamen 2019 mehr Besucher aus Skandinavien“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der veranstaltenden Messe Bremen & ÖVB-Arena.

    Zufrieden zeigten sich auch die 677 Aussteller aus zwölf Nationen. Gute Umsätze erzielten zudem die Eigenproduktionen wie das Handelsforum „Junge Klassiker“. Punkten konnten die Veranstalter darüber hinaus mit den deutschlandweit einmaligen Sonderschauen zu US-Bikes der 20. Jahrhunderts und raren Kombi-Klassikern. Ebenfalls weit oben in der Gunst des Publikums standen die klassischen Fahrräder – ein Sammlerthema, an dem die Organisatoren 2020 festhalten wollen.

    Nach der Messe ist vor der Messe: 2020 findet die 18. Bremen Classic Motorshow von Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar, statt.

    Mehr Infos: www.classicmotorshow.de



    Eben habe ich die traurige Nachricht bekommen, dass das Maico Urgestein Walter "Waldi" Nieser heute Morgen im Alter von 82 Jahren gestorben ist.
    Seit Anfang der 70er Jahre kannten wir uns, haben unzählige Geschichten, Erfolge und Niederlagen zusammen erlebt.

    Mein Waldi wird mir fehlen. Mach's gut, alter Freund.







    Fritz Kramer, Waldi Nieser, Patrick Richter


    Unser Waldi vor einer 125er MAICO, und zwar genau dem Modell, mit dem MAICO in seinen Jugendjahren in sein Leben kam!

    Pressemeldung:

    Messetermine und -themen:


    Freitag, 1. Februar 2019:

    Offizielle Eröffnung der 17. Bremen Classic Motorshow ist um 11 Uhr in der Halle 5, Stand 5 D 20. Gesprächspartner sind: Ekkehart Siering (Staatsrat beim Senator für Wirtschaft, Häfen und Arbeit), Dr. Markus Keicher (Leiter Produktion und Standortverantwortung Mercedes-Benz Werk Bremen) sowie Hans Peter Schneider (Geschäftsführer Messe Bremen & ÖVB-Arena).


    Samstag, 2. Februar 2019:

    Jährlich vergibt das Forum für Fahrzeuggeschichte „F-kubik“ den Goldenen Kolben für besondere Leistungen bei der Dokumentation der Fahrzeuggeschichte und ihrer Darstellung in der Öffentlichkeit. In diesem Jahr geht er an Jürgen Book, Manager Classic Cars der BASF Coatings GmbH. Als Initiator des Programms Glasurit Classic Car Colors hat sich Jürgen Book unter anderem um die Entstehung der größten Farbtondatenbank der Welt als Beitrag zur automobilen Denkmalpflege verdient gemacht. Unter seinem Einfluss werden zudem Lackierverfahren entwickelt, mit denen alte Optik mit moderner Lacktechnologie nachgestellt oder angeglichen werden kann. Darüber hinaus werden ungewöhnliche Reparaturverfahren für Klassiker entwickelt. In der Markteinführung befindet sich etwa ein Verfahren, bei dem sogar Alterungsspuren der umgebenden Altlackierung nachgestellt werden können. 11 Uhr, Halle 5, Stand 5 F 03. Kontakt über Lars Döhmann (F-kubik, Tel. 0171 – 837 79 18).


    Sonntag, 3. Februar 2019:

    • Siegerehrung im Wettbewerb „Spirit of the Show“. Ausgezeichnet werden je drei Exponate der Kategorien Motorräder/Zweiräder und Personen-/Sportwagen, die außergewöhnlich in Technik, Design und Zustand sind (13.00 Uhr, Halle 5, Stand 5 D 20).
    Prämierung „Beste Clubpräsentation“, 14.00 Uhr, Halle 5, Stand 5 D 20.


    Und hier unsere Thementipps:

    • DEUVET, der Bundesverband für Clubs klassischer Fahrzeuge e.V., sorgt sich um die Entwicklung in Sachen Fahrverbote wegen zu hoher Stickstoffdioxidwerte insbesondere mit Blick auf Youngtimer: Viele Modelle der 90er-Jahre mit künftigem Oldtimer-Potenzial könnten unter solche Verbote fallen. Seit April 2018 arbeitet der DEUVET im Arbeitskreis „Sofortprogramm Saubere Luft“ auf Ausnahmen für Klassiker hin. Positionen und Perspektiven sind am Stand des DEUVET (Halle 5, Stand 5 F 03) zu erfahren.
    • Tony Leenes aus Lemmer in den Niederlanden restauriert klassische Motorräder von Indian und betreibt sogar ein eigenes Indian-Museum. Der selbsternannte „Mister Indian of Holland“ stellt seit vielen Jahren in Bremen aus und bringt – passend zur diesjährigen Sonderschau – zwei besondere Exponate mit: ein Einzelstück, das Indian Daytona Speedway Rekord-Motorrad von 1927, und eine Indian „Big“ Chief von 1948 (Halle 1, Stand 1 B 12).
    • Der Tacho ist mit 1.100 Kilometer noch nahezu im jungfräulichen Zustand, aber der „Jubi-Käfer“ aus dem Baujahr 1986 hat trotz langer Standzeit schon einiges erlebt. In Dänemark sollte er ausgeliefert werden, doch ein Hagelsturm setzte ihm mächtig zu und das zum 50. Geburtstag des VW Käfers gebaute Sondermodell wurde zum Rückläufer. Nun bekommt der Jubi-Käfer eine zweite Chance: Der 1. Käferclub Wolfsburg hat sich zum Ziel gesetzt, den knapp 33 Jahre alten, beschädigten Wagen am Messefreitag erst in Einzelteile zu zerlegen, um ihn dann bis Sonntagabend mit originalen Teilen neu aufzubauen. Die Oldtimer-Experten von Volkswagen Classic Parts unterstützen das Projekt mit zahlreichen Neuteilen. Mindestens fünf erfahrene Schrauber vom 1. Käferclub Wolfsburg machen sich in einer professionell ausgestatteten Werkstatt ab Messebeginn in Halle 5 am Stand 5 D 10 ans Werk. Ziel ist es laut Björn Schewe vom Käferclub, dass der Jubiläums-Käfer nach der Messe im VW-Museum ein schönes Plätzchen findet.
    • Seit 2011 präsentiert die Bremen Classic Motorshow auf einer Sonderfläche in Halle 6 alljährlich rund ein Dutzend „Junge Klassiker“, die ein klares Anforderungsprofil erfüllen: Bis zu 100.000 Kilometer gelaufen, aus den 1960er- bis 1990er-Jahren, weitestgehend im Original-Zustand und geprüft vom TÜV Rheinland. 2019 gesellen sich zu den Jungen Klassikern rund 10 Exemplare der „Young Generation“: In Zusammenarbeit mit Comco, einem Anbieter von Leasingverträgen für Oldtimer, verkaufen in Halle 6 an Stand 6 A 40 Händler und Privatleute Autos der 70er bis 90er, die durchaus restauriert sein können und nicht TÜV-geprüft sind. Dazu zählen etwa ein VW SP2 (1975) und ein 1979er BMW 635 CSi mit Schnitzer-Zender-Karosse.
    • Nachwuchsförderung mal anders: Sie läuft, ist technisch okay, macht alles, was sie tun soll, und ist reserviert für einen jungen Menschen, der nicht älter ist als 25 Jahre – es geht um eine Vespa PK 50 xl2 (1992). Bei dem roten Flitzer handelt es sich um ein gebrauchtes Einstiegsmodell, das auf der Bremen Classic Motorshow noch den letzten Schliff erhält und dort verlost wird. Die Preise für eine klassische Vespa sind nach dem Anstieg der vergangenen Jahre – gerade für den Nachwuchs der Szene – auf hohem Niveau. So kamen die vier Roller-Clubs HMRJ, Zottel Zossen, Vespa-Bande und Diekdüvels aus Bremen, Bremerhaven und dem Oldenburger Land auf die Idee zur Verlosung. Zu finden sind der Roller und die Clubs auf dem Oberdeck Halle 1, Stand 1 OD 30.
    • Seit 1950 sind VW-Bulli zum Beispiel beliebt als Ausflugsgefährte, um mit Kind und Kegel die nähere Umgebung oder die weite Welt zu erkunden. Für die frühen Versionen müssen Liebhaber indes tief in die Tasche greifen. Die dritte Generation hingegen, die in diesem Jahr ihren 40. Geburtstag feiert, ist noch erschwinglich – aber Augen auf beim Autokauf! Rost- und korrosionsanfällige Teile erläutert der T3-Spezialist Dirk Klöß in Halle 4 an Stand 4 B 20 täglich um 10, 12, 14 und 16 Uhr in kurzen Vorträgen unter dem Titel „Markante Stellen des T3“. Die Probleme demonstriert er zudem anhand eines T3 Joker. Wer Lust bekommt, sich einen T3 zuzulegen, schaut sich gleich gegenüber um – hier stehen sechs geeignete Modelle, darunter ein schwimmfähiger Bus.
    • Diese Filmhelden sind anders – V8-Oldtimer nämlich. In Zusammenarbeit mit Helge Thomsen vom Motoraver Verlag zeigt die Bremen Classic Motorshow sieben Repliken berühmter Autos aus Blockbustern und TV-Hits der 60er- bis 80er-Jahre. Mit dabei – und mittels Filmtrailern noch einmal in Originalszene gesetzt – sind das „Blues-Mobil“ aus „Blues Brothers“ (ein 1974er Dodge Monaco) oder der V8-Interceptor aus „Mad Max“, ein mit knapp 600 PS aufgepeppter 73er Ford Falcon XB GT. In „Knight Rider“ erfuhr sich der 1982er Pontiac Trans AM als Wunderauto „K.I.T.T.“ Filmruhm. Nicht mit V8-Motor, dafür aber mit „Fluxkompensator“ ist der DeLorean DMC-12 aus „Zurück in die Zukunft“ ausgestattet. Er steht aber auch nicht wie die anderen rollenden Filmstars in Halle 6 (Stand 6 B 02), sondern im Foyer der Halle 1.
    • Wer kennt sie nicht, die klassischen bunten Kartons mit kleinen, aber maßstabsgetreuen Automobilen hinter dem Sichtfenster – die Matchbox-Modellautos mit dazugehörigen Pappschachteln sind Kult! Und für das Kulturgut Auto hat der Verein „Kult-Blech Szene“ ein besonderes Faible. In Halle 6 an Stand 6 A 42 präsentieren die 100 Vereinsmitglieder aus dem Emsland, der Grafschaft Bentheim und dem Osnabrücker Raum die Matchbox im Maßstab 1:1. Gleiches gilt dann natürlich auch für das Auto, das in der Box steht. Ein sehr seltener Audi Avant RS2 ist dort zu sehen, ein sogenannter Sport-Kombi, bei dem es sich um eine Kooperation zwischen Audi und Porsche auf Basis des Audi 80 Avant vom Typ B4/8C handelt. Bei seinem Erscheinen 1994 war er der stärkste und schnellste je gebaute Serien-Audi.
    • „Jugend schraubt“ heißt es beim Fiat-500-Forum e. V. (Halle 4, Stand 4 B 31): Das 2018 als „Bausatz“ ausgestellte Auto wird am diesjährigen Messestand zusammengesetzt und soll am Sonntag auf eigener Achse aus der Halle rollen. Das Schrauben übernimmt der Nachwuchs des Vereins: fünf Jungen und zwei Mädchen im Alter von 15 bis 22 Jahren.
    • Garagenfunde, Exoten und Alltagshelden lassen sich auch auf der Fahrzeugbörse im Parkhaus entdecken. Mehr als 250 Old- und Youngtimer stehen hier zum Verkauf, angeboten von Privatleuten aus ganz Deutschland und Europa. Zu finden ist dort beispielsweise der Renault R4 von 1969, der Hape Kerkelings jüngere Ausgabe im Kinohit „Der Junge muss an die frische Luft“ durch den Ruhrpott kutschiert.


    Aus den Sonderschauen:

    • Unter dem Titel „Kombi-Nationen” präsentiert die diesjährige Bremen Classic Motorshow 13 Kombi-Variationen aus sechs Ländern. Ausgestellt sind unter anderem Exoten und Unikate wie der Aston Martin DB5 Shooting Brake von 1966 oder der Volvo 1800 ES Prototyp (1968). Ebenfalls zu sehen ist einer von nur vier Exemplaren des Fiat 130 Familiare. Er wurde 1972 in Handarbeit beim Karosseriehersteller Officine Introzzi gefertigt, und zwar für Dr. Umberto Agnelli, den Bruder des Fiat-Gründers Giovanni Agnelli. Als Basis diente die Limousine der Baureihe, das Design stammte vom hauseigenen Centro Stile Fiat. Ausgestattet ist der cremefarbene Familiare mit einem V6-Motor mit 3,2 Liter Hubraum und 165 PS (Halle 5, Stand 5 D 20). Weitere Kombis in den Hallen: 1988er Lynx Eventer (Halle 5, Stand 5 A 06), 1954er Citroën 11 CV Commerciale (Halle 2, Stand 2 B 20), Citroën DS 20 Familiale von 1973 (Halle 5, Stand 5 B 21), 1949er Bentley Mark VI Radford Countryman (Halle 5, Stand 5 C 10) sowie ein Volvo P1800 ES (Halle 2, Stand 2 A 25).
    • Eine Indian von 1913, eine Henderson KJ von 1930, die „Knucklehead“, die 1937 das schnellste Motorrad in der Vereinigten Staaten war, und andere Modelle mehr von Harley-Davidson: US-amerikanische Motorräder sind Legende. Ihnen widmet sich die diesjährige Sonderschau „Das Jahrhundert der Coolness – US-Motorräder aus 100 Jahren“. Besucher können hier eine Auswahl an Charakter-Bikes bis in die 70er-Jahre bewundern. Halle 1, Stand 1 C 40.
    • Auch Fahrradfans sind auf der Bremen Classic Motorshow richtig. Im Foyer der Halle 1 präsentiert der Rad-Enthusiast Wolfgang Hagemann neben käuflichen Stahlrennern verschiedener Händler auch neun Raritäten aus seiner Sammlung. Die Rennräder aus den 1940er- bis in die 1980er-Jahre stehen für den jeweiligen Zeitgeist ihrer Epoche und den Stand der Technik. Bei einem Rennrad der 40er etwa ist die Schaltung noch an der Sitzstrebe angebracht, zum Schalten musste man hinter sich greifen und rückwärts treten. Oberdeck Halle 1, Stand 1 OD 10.

    Pressemeldung:


    Triumph baut limitierte Custom-Bikes ab Werk


    Triumph bietet künftig limitierte Custom-Bikes ab Werk an. Erstes Modell der neuen Reihe ist die Thruxton TFC (Triumph Factory Custom), von der 750 Stück gebaut werden. Anfang Mai soll bereits die neue Rocket, deren Hubraum von 2,3 auf 2,5 Liter steigt, als TFC folgen.

    Die Thruxton TFC ist leichter als die Thruxton R und leistet zehn PS mehr. Sie weist eine Reihe hochwertiger und edler Komponenten auf. Dazu gehören unter anderem voll einstellbare Öhlins-Federungselemente, Brembo-Radialbremszylinder, ein gebürsteter Titan-Schalldämpfer mit Endkappen aus Kohlefaser, Metzeler-Reifen mit Rennspezifikation und eine Oberflächenveredelung sowie goldverzierte Ziffernblätter. Weitere Teile aus Carbonfaser und Aluminium sowie ein Echt-Ledersitz tragen ebenfalls zum edlen Auftritt bei. Die drei Fahrmodi wurden noch einmal feiner abgestimmt.

    Jedes Fahrzeug wird mit nummerierter TCR-Plakette auf der gefrästen Gabelbrücke, individuellem Übergabepaket mit personalisiertem Handbuch und einem unterzeichneten Echtheits-Zertifikat ausgeliefert. Das alles hat seinen Preis: Die Triumph Thruxton TFC kostet 21 050 Euro (Österreich: 25 100 Euro). (ampnet/jri)



    Pressemeldung:

    Speed Twin: Triumph bringt legendären Namen zurück ins Spiel



    Die Vielfalt der Retro-Modelle von Triumph wächst weiter: Mit der Speed Twin bringen die Briten nun eine legendäre Modellbezeichnung aus der Firmenhistorie zurück ins Spiel. Herzstück ist der 1.2-Liter-Zweizylinder, der speziell für den Einsatz in der Speed Twin überarbeitet wurde. Er liefert 97 PS (72 kW) bei 6750 Umdrehungen und kurz unterhalb von 5000 U/min ein maximales Drehmoment von 112 Newtonmetern.

    Die neue Roadster ist ganze zehn Kilogramm leichter als die Thruxton. Zahlreiche Komponenten der Speed-Baureihe wurden hier neu gestaltet. Etliche Teile bestehen aus gebürstetem Aluminium. Zur Ausstattung der Speed Twin gehören unter anderem LED-Beleuchtung mit Tagfahrlicht, eine abschlatbare Traktionskontrolle und eine USB-Ladebuchse.

    Die Multifunktions-Doppelinstrumente sind im klassichen Stil gehalten. Weitere Merkmale sind unter anderem neue Sieben-Speichen-Aluminium-Gussräder, Lenkerendenspiegel und ein bewusst knapp gestaltetetes Heck. Die 217 km/h schnelle Triumph bietet die drei Fahrmodi „“Sport“, „Road“ und „Rain“ und rollt auf 17-Zoll-Rädern. Das fahrfertige Gewicht liegt bei 214 Kilogramm, die Sitzhöhe der neu gestalteten Bank beträgt 80,7 Zentimeter.


    Die Triumph Speed Twin kommt im Februar zur Preisen ab 12 150 Euro (Österreich: 14 900 Euro) in den Handel. Es gibt eine Uni- und zwei aufpreispflichtige Bicolor-Lackierungen. (ampnet/jri)



    Pressemeldung:

    Von München erfolgreich in die Welt

    09.01.2019

    Motorsport und Motorräder: BMW-Sonderschauen auf der RETRO CLASSICS® STUTTGART 2019 / Halle 4 erstmals BMW-Premiumhalle

    Vor hundert Jahren, im August 1918, wurde in München die Bayerische Motoren Werke AG gegründet. Heute ist der international tätige Konzern eines der bedeutendsten industriellen Großunternehmen im Freistaat, die Marke weltweit Sinnbild für deutsche Qualität. Die RETRO CLASSICS® STUTTGART 2019 widmet BMW erstmals eine eigene Halle (Halle 4). Neben Präsentationen von Clubs und Premium-Händlern dürfen sich die Besucher dort auf zwei hochinteressante Sonderschauen freuen.


    „Global Player“ im Automobilsport
    Ein früher Erfolg bei der Internationalen Alpenfahrt markierte 1929 den Einstieg von BMW in den Automobilsport. Seitdem ist der bayerische Fahrzeugbauerin den unterschiedlichsten Rennserien vertreten –in der Formel 1, im Tourenwagensport oder in der Formel E. Die von der RETRO CLASSICS® STUTTGART präsentierte Sonderschau „BMW Motorsport“ bietet ein Wiedersehen mit berühmten Veteranen, etwa dem Formel-1-BMW Benneton B186 von 1986, dem Williams-BMW V10 von Ralf Schuhmacher aus dem Jahre 2000 oder dem 1999er Siegerfahrzeug von Le Mans, dem BMW V12 LMR. Neben den neuzeitlichen Kraftprotzen erstrahlen historische Vorkriegsmodelle im Glanz alter Tage, darunter ein BMW 328 von 1937 und der erst im vergangenen Jahr wiederentdeckte „Stösser“ BMW KR6 Kompressorwagen –das 1934 konstruierte, erste Rennfahrzeug der Marke BMW. Mit der hochkarätig bestückten Ausstellung wolle man „einen Bogen von den Anfängen des BMW-Automobilsports bis in unsere Zeit spannen“, sagt Karl Ulrich Herrmann vom Veranstalter RETRO Messen GmbH. „Wir sind daher stolz, diese enorme Bandbreite an BMW-Rennfahrzeugen auf unserer Messe zeigen zu können, was nur durch die enthusiastische Zusammenarbeit mit den jeweiligen Eigentümern möglich wurde.“


    Legendäre Zweiventiler
    Noch vor Aufnahme der Automobilproduktion machte BMW mit technisch herausragenden Motorrädern von sich reden, die bis heute ein Aushängeschild des Unternehmens geblieben sind. In einer weiteren Sonderschau erinnert der Wendlinger BMW-Spezialist Siebenrock an die von 1969 bis 1996 gebauten Zweiventiler. „Diese im 'Baukastensystem' gefertigten Motorräder sind heute wieder sehr gefragt, gerade bei Jugendlichen, die gern selbst Hand anlegen“, erklärt Harriet Siebenrock. Dies gelte insbesondere für die „kleineren Maschinen“. Unter den Exponaten finden sich Stücke aus fast drei Jahrzehnten Motorradgeschichte.


    Weitere Infos zur BMW Premiumhalle:
    Das Gesamtangebot der BMW-Premiumhalle (Halle 4) im Internet unter:

    www.retro-classics.de/besucher/sonderschauen/bmw-halle-4/

    Pressemeldung:

    RETRO CLASSICS® STUTTGART: Alle Facetten der Szene


    Weltgrößte Messe für Fahrkultur: Umfassendes Angebot, Themenausstellungen und Rahmenprogramm auf 140.000 Quadratmetern in zehn Hallen

    Superlative sind in der nunmehr fast zwei Jahrzehnte währenden Geschichte der RETRO CLASSICS® Stuttgart eher Regel als Ausnahme, und auch die 2019er-Ausgabe geizt nicht mit Glanzleistungen: Auf einer Gesamtfläche von 140.000 Quadratmetern präsentiert die bei den Historic Motoring Awards unlängst zur „Show of the Year“ gekürte, weltgrößte Messe für Fahrkultur eine lebendige Szene in all ihren Facetten. Liebhaber, Sammler, Fans und „Schrauber“ finden in allen Hallen der Messe Stuttgart buchstäblich alles, was das Herz begehrt – und noch viel, viel mehr rund um das Kulturgut Automobil.


    Großzügige Marken-Hallen
    Traditionell sind den „großen“ Marken der Automobilbranche jeweils eigene Messehallen gewidmet: So wird das L-Bank Forum (Halle 1) zur Porsche-Halle. Neben Händlern und einschlägigen Clubs stellt sich dort auch das Porsche Museum vor. In Halle 4, die erstmals den Namen des bayrischen Autobauers BMW trägt, darf man sich unter anderem auf eine große Motorsport-Sonderschau freuen. Die neue Paul Horn Halle (Halle 10) im Westen des Stuttgarter Messegeländes wird, wie schon in diesem Jahr, zur Präsentationsplattform für Mercedes Benz.


    Junge Klassiker
    Wer nicht nur sammeln, pflegen und hegen, sondern vor allem unbeschwert fahren will, guckt sich immer häufiger einen Wagen der Sparte NEO CLASSICS® aus: Die edlen Unikate, seltenen Manufakturfahrzeuge und anderen Raritäten bis 20 Jahre sind ein seit Jahren wachsendes Segment des Klassiker-Markts. Interessierte treffen sich auf der NEO CLASSICS® Verkaufsbörse in Halle 5. Diese ist ein wichtiger Teil der riesigen Fahrzeugverkaufsbörse, die weitere Flächen in der Oskar Lapp Halle (Halle 6, gewerblich), auf der Galerie des L-Bank Forums (Halle 1) sowie auf der Messepiazza und im Rothauspark umfasst.


    Internationale Fahrgefühle
    Als Kulturgut ist das Automobil mit unzähligen Emotionen befrachtet: Freiheit, Unabhängigkeit und Highway-Romantik sind untrennbar mit den mächtigen Straßenkreuzern verbunden, die in den Fünfzigern das Verkehrsbild der Vereinigten Staaten prägten. Fans von US-Cars zieht es daher in Halle 5, während gleich nebenan – in Halle 7 – italienisches Fahrgefühl und Lebensart vorherrschen.


    Interessante Sonderschauen
    Mit großer Spannung werden bei jeder „Retro“ die aufwändigen Sonderschauen erwartet, die jeweils einen bestimmten Aspekt der Automobil- und Technikgeschichte beleuchten. Neben den Freunden exklusiver amerikanischer Fahrzeuge kommen auch Zweirad-Enthusiasten auf ihre Kosten: Seltene Motorradgespanne etwa sind am Stand des AMSC Leonberg in Halle 8 zu bestaunen. Mit dem für die Landwirtschaft revolutionären Geräteträger befasst sich eine Ausstellung der Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg e.V. (Halle 8).


    Unterhaltsames Rahmenprogramm
    Was wäre eine RETRO CLASSICS® ohne ihr Rahmenprogramm? Ums Sehen und Gesehenwerden geht es am Donnerstagabend bei der Allianz Retro Night (Paul Horn Halle, Halle 10), wenn in entspannter Atmosphäre erste Messeeindrücke ausgetauscht werden. Nervenkitzel pur indes verspricht die beliebte Classicbid-Auktion (Samstag, Halle 4), die vor den Augen eines gebannten Publikums (nicht nur) automobile Träume unter den Hammer bringt.


    Über die RETRO CLASSICS® STUTTGART:
    Die RETRO CLASSICS® STUTTGART ist die weltgrößte Messe für Fahrkultur und wurde bei den Historic Motoring Awards 2018 als „Show of the Year“ ausgezeichnet. Unter Liebhabern und Sammlern historischer Automobile, Markenrepräsentanten und Vertretern einschlägiger Oldtimer-Clubs gilt die internationale Plattform längst als Pflichtveranstaltung zum Auftakt der Oldtimer-Saison. Auf einer Gesamtfläche von rund 140 000 Quadratmetern überzeugt das einzigartige Konzept durch ein umfassendes Angebot an Oldtimern, Youngtimern, NEO CLASSICS, US-Cars, historischen Zweirädern und Nutzfahrzeugen ebenso wie durch ein erstklassiges Rahmenprogramm, eine riesige Fahrzeugverkaufsbörse und hochinteressante Sonderschauen.


    Termin: 07. bis 10. März 2019

    Öffnungszeiten:

    Donnerstag: 11:00 bis 19:00 Uhr

    Freitag bis Sonntag: 9:00 bis 18:00 Uhr

    Weitere Informationen und Bilder zur RETRO CLASSICS® STUTTGART im Internet unter: www.retro-classics.de

    MZ-Legende Heinz Rosner feiert am 14. Januar 2019 seinen 80. Geburtstag

     


    Der Motorradrennfahrer Heinz Rosner feiert seinen 80. Geburtstag. Er wurde am 14. Januar 1939 in Zwickau geboren und bestritt 1958 sein erstes Motorradrennen.
    Seine größten Erfolge waren in der DDR der Gewinn der Meisterschaft in den Jahren 1968 und 1969 auf der MZ in der 250 ccm Klasse. Heinz, der in Hundshübel/Stützengrün in der Nähe von Aue im Erzgebirge wohnt, holte 1964 beim Weltmeisterschaftslauf auf dem Sachsenring mit dem vierten Platz in der 125 ccm Klasse seine ersten WM-Punkte.
    Der MZ-Pilot ging bei 46 Grand Prix-Rennen an den Start und stand bei 26 WM-Rennen auf dem Podium, leider nie ganz oben. Der geringste Rückstand auf den Sieger war 1968 beim Grand Prix von Belgien in Spa, dort belegte Heinz mit nur 7 Sekunden Abstand den zweiten Platz hinter dem Briten Phil Read (Yamaha) im Rennen der 250 ccm Klasse.
    1965 stand er als Dritter in Brünn in der 125 ccm Kategorie zum ersten Mal auf dem Podium. Seine beste Endplatzierung in der WM war der dritte Endrang 1968 in der 250 ccm Klasse, er kam bei vier Rennen als Zweiter ins Ziel.
    Nach der Saison 1969, als er zum dritten Mal in Folge den vierten Endrang in der 350 ccm Klasse belegte, beendete er seine aktive Rennsportkarriere. Auf dem Sachsenring stand Heinz als Dritter dreimal bei WM-Läufen auf dem Podest, 1968 in der 250 ccm Klasse und 1969 dann in beiden Klassen (250 und 350 ccm).
    Der auch Mister-MZ genannte ehemalige Werksfahrer ist eine Motorradlegende aus der ehemaligen DDR und mit seinem MZ RE-Rennmotorrad seit vielen Jahren ein gern gesehener Gast bei vielen Motorrad-Klassikveranstaltungen in ganz Europa.
    Im Vorjahr feierte der sympathische Erzgebirger sein 60-jähriges Rennfahrerjubiläum, denn 1958 fuhr er auf einer MZ-RT 125 ccm sein erstes Rennen auf der Halle-Saale-Schleife, wo er Siebter wurde. Heinz Rosner startet für den 1. Auer Motorsportclub e.V. im ADAC.
    Der Auer MSC mit dem Vorsitzenden Rainer Pommer veranstaltet seit vielen Jahren das Zschorlauer Dreiecksrennen. Der Zschorlauer Classic-Grand Prix wird in diesem Jahr vom 26.-28. Juli 2019 bereits zum 23. Mal quasi direkt vor der Haustür von Heinz Rosner ausgetragen. Weitere Informationen über den Club und das Rennen gibt es im Internet unter www.auer-msc.de.



    MZ-Legende Heinz Rosner (rechts) mit dem dreifachen Weltmeister Freddie Spencer (USA) (Foto von Michael Sonnick)


    Text : Michael Sonnick, Dieselweg 5, 67117 Limburg

    Pressemeldung:



    EWARK BIKE AND SCOOTER SHOW CELEBRATES RECORD WEEKEND!

    THE first weekend in the New Year saw thousands of classic bike and scooter enthusiasts descend upon Newark Showground for a fantastic season-opening event.

    Guest of Honour “Fast” Freddie Spencer drew in large crowds as he took to the stage with local star Steve Plater. Talking about his life and career, and taking time to pose for photographs and sign memorabilia, Freddie was a hit with fans and showgoers alike. Visitor Julie Brankston commented:

    “What an absolute gentleman Freddie is, he stayed and signed every last autograph and had all the time in the world for everyone!”

    The show’s scooter element has also grown in recent years, becoming a popular date on the scootering social calendar. The introduction of Mod Radio in 2018 was a huge hit with exhibitors and visitors alike, creating a fantastic atmosphere all weekend long. Returning by popular demand this year and broadcasting live from the show, founder and presenter Mark Ambrose said:

    “Well done to the event organisers! The event had a great atmosphere and modradio.co.uk was privileged to play a part in this fab weekend – we’ll be back in 2020!”

    Moto Gymkhana UK also made their debut at the show, offering free 30-minute sessions for visitors. Good weather helped to make the new feature a great success, allowing for the area to run smoothly and attract plenty of spectators as well as people wanting to take part.

    With trade and exhibitor spaces selling out a few weeks ahead of the event, there were plenty of machines for the judging panel to choose for the awards list. Picking up the “Best in Show” award was an immaculately restored 1985 Honda VF1000R belonging to Garry Kendrick. The UK 2 strokes club scooped first prize (and £750 prize money) for best club stand, followed by the Poachers Pre-65 trials club in second place, and the CRMC in a well-deserved third place overall.

    The organisers now turn their attention to The Carole Nash Bristol Classic MotorCycle Show, which takes place at the Royal Bath & West Showground in Shepton Mallet on 2-3 February. Renowned for its fantastic club stands and vast autojumble, this event celebrates its 39th year and is a favourite amongst classic bike enthusiasts across the country.

    Hallo Stephan, schön von dir zu hören. Deine Bilder sind wirklich interessant. Ich dachte, aus dem Kasseler Raum wäre nur Theo Laaks mit einer Maico 125 unterwegs gewesen.

    Weißt du, welche Rolle Jürgen Bischof bei dem Bau der Erk Rennmaschinen gespielt hat? Darüber habe ich unterschiedliche Informationen.

    Pressemeldung:



    Mein Name ist Robert Emmerich. Ich starte für die MSIG Gressenich beim Motorrad Trial.
    Das Jahr 2018 konnte ich auf meiner SaracenEV im Classic Trial sehr erfolgreich abschließen.
    Mit der SaracenEV Trialmaschine von 1967, die hier bei classic-motorrad.de ja schon vorgestellt wurde, konnte ich die Meistertitel im Eurocup und Deutschlandcup im Classic Trial, in der höchsten Spur einfahren.
    Ebenfalls konnte ich im DMV Niederrhein den ersten Platz in der Klasse Motorsport Solo einfahren.
    An dieser Stelle möchte ich mich nochmal bei meinem Bruder Ingo Emmerich bedanken, der die SaracenEV aufgebaut hat, und mir ein Super Trial Motorrad dahin gestellt hat, mit dem es ein leichtes war die Meistertitel einzufahren.
    Ich wünsche meinem Bruder ein erfolgreiches Jahr 2019. Er wird nächstes Jahr im Moped Garagen Racing Team mit seiner Original 50ccm EV Rennmaschine die Historische Deutsche Motorrad Meisterschaft bestreiten.



    Ich wünsche auch allen anderen Sportlern ein erfolgreiches Jahr 2019.
    Mit sportlichem Gruß Robert


    Robert Emmerich
    51 Jahre
    Wohnort Stolberg NRW

    Pressemeldung:

    DG Sport und die 200 Miles von Imola, das ist eine lange Geschichte.


    DG Sport und die 200 Miles von Imola, das ist eine lange Geschichte. Wir erinnern uns: Zu Beginn der 70er Jahre wurde das Langstreckenrennen nach dem Vorbild der 200 Miles von Daytona nach Italien eingeführt. Initiator war Checco Costa (der Vater des berühmten Doktor Costa aus der MotoGP). Die erste Auflage (1972) wurde von Paul Smart und seiner Ducati gewonnen. Das Event in Imola entwickelt sich ziemlich schnell zu einem Muss für die damaligen Motorradfahrer und Fans. Doch auch diese schöne Zeit sollte irgendwann enden und das Event verschwand aus dem Rennkalender.

    Doch DG Sport gab diesem Event ein zweites Leben und startete 2010 die 200 Miglia di Imola als ‘Revival’ Version - die Erfahrung mit den Bikers’Classics und die Beziehung zu Italien waren ausschlaggebend. Nach einigen unvergesslichen Veranstaltungen – und nach einigen Jahren Auszeit – kehren Florian Jupsin und sein Team nach Imola zurück. Das Event wird nach dem bewährten Prinzip der Bikers’Classics vom 3.-5. Mai 2019 ausgetragen. Es ist kein Wettbewerb, sondern ein Event für klassische Motorräder (Baujahr zwischen 1949 und 1990) und einige Superbikes (genauere Auskunft bei den Organisatoren), die Anrecht auf 6 Fahrten haben. Preis: 320€.


    Diesen Termin muss man sich auf jeden Fall vormerken. Es ist die Gelegenheit die Gegend Emilia Romagna besser kennen zu lernen. Hier ist die Wiege des italienischen Motorsports. Informationen und Einschreibungen: www.bikersclassics.be




    Pressemeldung:


    Pflichttermin für Liebhaber klassischer Fahrzeuge

    Bremen Classic Motorshow: Auftakt der Oldtimersaison 2019

    Rare Kombi-Klassiker, V8-Movie-Cars, die „Jungen Klassiker“, T3-Camper, US-Bikes des 20. Jahrhunderts sowie Rennräder der 1940- bis 1980er-Jahre – die Organisatoren der Bremen Classic Motorshow haben für die 17. Ausgabe neue Sonderschauen und Handelsplattformen entwickelt. Zur ersten Veranstaltung des Jahres treffen sich Sammler, Händler, Schrauber, Gleichgesinnte und Freunde von Freitag bis Sonntag, 1. bis 3. Februar 2019, in den acht Hallen der Messe Bremen und zelebrieren gemeinsam den Start in die neue Saison.

    „An die 650 Aussteller aus elf Nationen präsentieren auf rund 47.000 Quadratmeter vom passenden Ersatzteil bis zum neuen Gefährt alles, was das Herz von Einsteigern, Experten und Enthusiasten begehrt“, sagt Frank Ruge, Projektleiter der Bremer Oldtimermesse. Zwischendurch werde auch noch das ein oder andere „Benzingespräch“ geführt oder Restaurierungstipps ausgetauscht: „Das gehört in Bremen dazu“, so Ruge. Wie auch die rund 100 Automobil- und Zweiradclubs, die den Besuchern mit ihren Präsentationen auf jeder Bremen Classic Motorshow Fahrzeuggeschichte zum Nacherleben bieten. Zum Saisonauftakt 2018 kamen 40.931 Fans von Oldtimern und Jungen Klassikern auf zwei und vier Rädern in die Bremer Messehallen.

    2019 wartet die Sonderschau „Kombi-Nationen“ in Halle 5 mit zwölf Exponaten auf, die die internationale Bandbreite der Kombinationskraftwagen – so die offizielle Bezeichnung – vor Augen führt, darunter Unikate, Exoten und Stilstudien. Ein Highlight: der nur zwölfmal gebaute Aston Martin DB5 Shooting Brake, sozusagen die Kombi-Version von James Bonds legendärem Dienstwagen.

    Apropos Filmhelden aus Blech: Sechs Repliken berühmter Acht-Zylinder fahren in Halle 6 als „V8-Movie-Stars“ vor. Darunter etwa „Christine“ aus John Carpenters gleichnamigen Horrorfilm, in dem ein 1958er Plymouth Fury in Rage gerät, oder das „Blues Mobil“ aus „Blues Brothers“, ein Dodge Monaco von 1974.

    Das automobile Geburtstagskind des Jahres darf auf der Bremen Classic Motorshow 2019 natürlich nicht fehlen. Zum 40. räumen Frank Ruge und sein Team dem T3 von Volkswagen eine Extrafläche frei. In der Ausstellung in Halle 4 stehen sechs T3-Modelle zum Verkauf. Das Highlight: ein schwimmfähiger T3-Bus. Worauf Einsteiger beim Kauf achten sollten, erklärt Dirk Klöß, einer der bekanntesten T3-Restauratoren Deutschlands, anhand eines T3-Jokers.

    Die glanzvollen frühen Jahre der US-amerikanischen Motorradindustrie rückt die Zweirad-Sonderschau in Halle 1 ins richtige Licht. Die rund 20 US-Bikes offenbaren Innovationen und Kreativität der Maschinenbauer aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Interessierte, die mehr über die Entwicklung des Rennrads erfahren möchte, sind im Foyer der Halle 1 genau richtig.

    Außerdem bei der Bremen Classic Motorshow: Die internationale Verkaufsausstellung von Oldtimern in den Hallen 4, 5 und 6, auf der Besucher das passende Gefährt für die kommende Saison erstehen können. Erneut in Halle 6 zu finden sind die „Jungen Klassiker“ – vom TÜV Rheinland begutachtete Modelle der 1960er bis 1990er. Ein weiteres Ziel für Jäger und Sammler: die Fahrzeugbörse im Parkhaus, wo zahlreiche Oldies und Youngtimer von Privat zu erwerben sind. Angebote für Zweiradfans gibt es in der Halle 1. Der Teilemarkt in den Hallen 7 und 8 bietet Ersatzteile und Zubehör.

    Die Bremen Classic Motorshow findet statt von Freitag bis Sonntag, 1. bis 3. Februar 2019, in allen Hallen der Messe Bremen sowie der mobilen Halle 8. Die Hallen sind von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 16 Euro.

    Mehr Infos: www.classicmotorshow.de

    Mit Claus war ich nicht im Gespann, sondern als zweiter Fahrer bei den 1000km in Hockenheim unterwegs. Wir fuhren damals eine Yamaha FZ 1000 (?). Es war die einzige Langstrecken-Veranstaltung, bei der ich mal vor Helmut Dähne plaziert war.

    Im Gespann war ich nur mal in Hockenheim Beifahrer bei Werner Schwärzel. Der brauchte Gewicht im Boot...

    Pressemeldung:

    Eine zusätzliche Startgelegenheit für die jüngsten Piloten aus den Klassen der verschiedenen europäischen Nachwuchs-Serien bietet sich im Rahmen der European Moto Trophy Veranstaltungen in der bevorstehenden Saison 2019 an. Piloten aus den nationalen und internationalen Klassen der


    Supersport 300

    KTM RC 390 Cup

    Moto 3


    Sonstige Rennmaschinen, die in die Kategorie passen fahren bei den nachfolgend aufgeführten Events ihre Wertungsläufe zur neu geschaffenen Young Rider Trophy aus. Dabei finden bei den einzelnen Veranstaltungen jeweils 3 Trainingseinheiten und 2 Wertungsläufe statt.

    Für viele Fahrer ist dies eine willkommene Gelegenheit die Rennen als zusätzliches Training unter Rennbedingungen zu nutzen oder als Alternative zu den langen Anfahrtswegen in die südeuropäischen Länder zu sehen. Gerade junge Akteure haben einen enormen Trainingsbedarf hinsichtlich Fahrpraxis, Abstimmungsarbeiten und dem Verständnis des äußerst komplexen Thema Motorrad-Rennsport.

    Nachfolgend der Terminkalender (vorbehaltlich der Bestätigung durch die Rennstreckenbetreiber), bei denen die Young Rider Trophy startet:


    18. - 21. April Franciacorta (Italien)

    17. - 19. Mai Schleiz (Deutschland)

    31. Mai – 2.Juni Hockenheim-Ring (Deutschland)

    5. - 7. Juli Assen (Niederlande)

    26. - 28. Juli Oschersleben (Deutschland)

    16. - 18. August Most (Tschechien)

    7. - 8. September Colmarberg (Luxemburg)


    Besonders interessant, die Auftaktveranstaltung an Ostern in Italien. Dort sind für den Donnerstag und Freitag mehrere Trainingseinheiten zum Aufwärmen und Eingewöhnen nach der langen Winterpause angesetzt. Eventuell kommt noch eine weitere Veranstaltung hinzu.


    Die weiteren Infos zur Serie sind unter www.klassik-motorsport.com nachzulesen, dort können sich Interessenten auch melden und Fragen stellen.

    _____________________________________


    Mit motorsportlichen Grüßen
    Manfred John

    Pressemeldung:




    Sidecars auf der Piste!

    Die 16. Auflage war äußerst sommerlich und konnte einen Zuschauerrekord erreichen. Nun laufen die Planungen zu den A-XOC Bikers’Classics 2019 an.

    Das Thema und das Rahmenprogramm sind ein gut gehütetes Geheimnis, doch die Organisatoren von DG Sports Events haben einen Teil des Schleiers gelüftet und einige Neuigkeiten preisgegeben.

    Es hat es wirklich hin sich, denn die Sidecars haben Anrecht auf ein freies Training auf der Piste.

    Das ganze Wochenende über (5.-7. Juli 2019) werden vier freie Trainings für Sidecars abgehalten, für einen Gesamtpreis von 220€. Die Organisatoren sind den Motorradfahrern entgegenkommen und haben den Preis auf 390€ heruntergesetzt (für 7 Fahrten).

    Einschreibungen ab dem 15. Dezember auf der Seite http://bikersclassics.be.

    Pressemeldung von Michael Sonnick


    Anfang Mai 2019 findet das 200 Miglia di Imola-Revival statt


    Am ersten Mai-Wochenende findet vom 3.-5. Mai 2019 auf der legendären Rennstrecke “Enzo und Dino Ferrari“ das „200 Miglia di Imola Revival“ statt. Die Classic-Veranstaltung wurde bereits in den Jahren 2010 bis 2013 durchgeführt und erinnert an das legendäre 200 Meilen Rennen in Imola. Das erste 200 Meilen Rennen fand nach amerikanischem Vorbild 1972 in Imola statt und wurde von Rennleiter Francesco Costa ins Leben gerufen. Mit der neuen Königswellen-Ducati 750 Desmo gelangen Paul Smart aus England und Bruno Spaggiari (Italien) gleich ein sensationeller Doppelsieg. Das letzte 200 Meilen Rennen wurde im Jahre 1985 ausgetragen. Vom Veranstalter, dem Motoclub 2000 Modena, wurden zahlreiche ehemalige Motorradasse angekündigt. Mit Steve Baker (Imola-Sieger von 1976), Johnny Cecotto (Imola-Sieger 1975, 1978 und 1980) sowie Graeme Crossby (Imola-Sieger 1982) und Marco Lucchinelli (Imola-Sieger von 1981) sind vier Imola-Gewinner am Start. Weitere Stars sind Mick Doohan, Kork Ballington, Pierpaolo Bianchi, Gianfranco Bonera, Philippe Coulon, Virginio Ferrari, Carlos Lavado, Eugenio Lazzarini und Christian Sarron. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite unter www.motoclub2000.it sowie unter http://www.200miglia.com


    Die bisherigen Sieger des 200 Meilen Rennen in Imola waren :


    1972 Paul Smart (GB/Ducati)

    1973 Jarno Saarinen (FIN/Yamaha)

    1974 Giacomo Agostini (I/Yamaha)

    1975 Johnny Cecotto (YV/Yamaha)

    1976 Steve Baker (USA/Yamaha)

    1977 Kenny Roberts (USA/Yamaha)

    1978 Johnny Cecotto (YV/Yamaha)

    1980 Johnny Cecotto (YV/Yamaha)

    1981 Marco Lucchinelli (I/Suzuki)

    1982 Graeme Crosby (NZ/Yamaha)

    1983 Kenny Roberts (USA/Yamaha)

    1984 Kenny Roberts (USA/Yamaha)

    1985 Eddie Lawson (USA/Yamaha)


    Die Gewinner / Weltmeister der 750 ccm Klasse waren :


    FIM-Cup Sieger :


    1973 Barry Sheene (GB/Suzuki)

    1974 John Dodds (AUS/Yamaha)

    1975 Jack Findlay (AUS/Yamaha)

    1976 Victor Palomo (E/Yamaha)


    Weltmeister :


    1977 Steve Baker (USA/Yamaha)

    1978 Johnny Cecotto (VEN/Yamaha)

    1979 Patrick Pons (F/Yamaha)


    Text und Foto : Michael Sonnick, Dieselweg 5, 67117 Limburgerhof



    Johnny Cecotto und Steve Baker (rechts) gewannen das legendäre 200 Meilen Rennen in Imola