Beiträge von Peter F.

    Frohburger Classic GP, Frohburger Dreieck

    Starkes Finale

    Mit dem Event auf dem Frohburger Dreieck ging auch für die Fahrer der Klassik Trophy in den Zweitaktklassen die Saison 2017 zu Ende. Bei insgesamt neun Veranstaltungen sammelten die Piloten Punkte, um ihre Punktbesten zu ermitteln. In der GP 250 Open, in der die modernen Viertelliter-Maschinen bis zu deren Ende im Grand-Prix-Sport starten, war es Mario Lindner, der auf seiner Honda RS 250 souverän beide Rennläufe gewann. Gleiches Ergebnis in beiden Läufen auf den nachfolgenden Plätzen für Patrick Sauter (Aprilia 250) und Moritz Holder auf einer Suzuki RGV 250. Holder war eifrigster Punktesammler über die gesamte Saison, er nahm den verdienten Titel mit ins Schwabenland.


    Bei den 250ern bis Baujahr 1990 war man auf das Duell der beiden deutschen Ex-Meister Stefan Tennstädt (Meister-Ost) und Harald Merkl (Meister West) gespannt. Doch dazu kam es leider erst gar nicht. In Lauf 1 holte sich Tennstädt den Sieg, während Merkl bei den widrigen Witterungsbedingungen auf einen Start verzichtete. Dagegen holte er sich in Lauf 2 den Sieg, Tennstädt musste seine Bakker-Rotax mit Kupplungsproblemen vorzeitig abstellen. Willi Bartsch (Suzuki RGV) und Thomas Wittig (Yamaha TZ 250) lautete die Reihenfolge in Lauf 1. In Rennen zwei waren es Frank Eismann und Gerd Schumacher, die mit ihren Reverse-Yamahas die Plätze dahinter belegten.


    Sehenswert waren die beiden Rennläufe von Chris Meyer, der mit seiner 125er Honda im Feld der gemeinsam gestarteten Zweitakter ganz vorne mitmischte. In beiden Rennläufen holte er sich den Sieg gegen den ebenfalls stark fahrenden Steffen Grämer, der eine Aprilia RSW an den Start brachte. Im Kampf um den Titel in dieser Klasse sammelte Anne Höss (Honda 125) gegenüber ihren männlichen Kollegen die meisten Punkte und darf sich mit dem Meistertitel schmücken.

    In der Halbliterklasse war es Gerhard Mitter, der auf seiner Suzuki RGV Laufsieg und Titel mit nach Böblingen nahm. In Lauf 1 platzierte sich Stefan Täuber (Spondon-Suzuki) dahinter vor Uwe Elschner. Der hatte gleich in der ersten Kurve einen Ausritt in die Botanik unbeschadet aber mit viel Rückstand überstanden. In Lauf 2 drehte der Elektriker den Spieß um und siegte auf seiner Roll-Yamaha 400 . Stefan Täuber wurde wiederum zweiter vor Markenkollege Matthias Blawid und Axel Spalteholz auf der speziellen Yamaha TZ 360.


    International stark besetzt präsentierte sich das Feld der 350er Piloten. Der Belgier Jimmy Lafineur holte sich sicher den Sieg in Lauf 1 vor Lothar Neukirchner, einem weiteren ehemaligen DDR-Meister. Norbert Moser aus Österreich ließ als vierter eine Gruppe mit dem Dänen Claus Schram und Raiko Wagner (MZ-RE 250) hinter sich. Heinz Schmid (Schweiz) der in den 80er Jahren schon mal in Frohburg gewonnen, belegte Platz 8 vor dem Tschechen Vaclav Slanec.

    In Lauf 2 ließ sich der Däne Claus Schram den Sieg nicht nehmen vor einem weiteren Tschechen, Viteslav Hatan und Jimmy Lafineur. Norbert Moser musste sich erneut mit Rang 4 begnügen.


    Harald Merkl

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    Mit motorsportlichen Grüßen
    Manfred John
    Klassik Motorsport e.V.
    info@klassik-motorsport.org
    http://www.klassik-motorsport.com 

    Pressemitteilung:

    Best of British – The TT-Legends

    Bremen Classic Motorshow 2018: Ein Fest für Straßenrennfans

     

    Eine bisher noch nirgendwo gezeigte Vielfalt von 20 englischen Motorrädern versammeln die Macher der Bremen Classic Motorshow von Freitag bis Sonntag, 2. bis 4. Februar 2018, in der Messe Bremen. Die Sonderschau „Best of British – The TT-Legends“ zeigt Originale aus den großen Rennjahren der „Isle of Man Tourist Trophy“ (TT). Angefangen mit der Rudge „Multi“ aus dem Jahr 1914 bis zur AJS 7R „Boy Racer“ von 1962 gestatten diese Maschinen einen einmaligen wie reizvollen Überblick über die rasante technische Weiterentwicklung jener Epochen. „Unter den ausgestellten Rennmotorrädern befinden sich sogar die Original-TT-Siegermaschinen von 1934, 1949, 1952 und 1954“, sagt Projektleiter Frank Ruge.

    Motorräder aus England gaben einst den Ton an und zahlreiche Hersteller befanden sich vor den Augen eines sportbegeisterten Publikums im Wettstreit. Da in England jedoch Rennen auf öffentlichen Straßen verboten waren, musste auf die Isle of Man ausgewichen werden. Auf diesem Eiland zwischen England und Irland entwickelte sich die TT zum berühmtesten Motorradrennen der Welt, das auch heute noch stattfindet.

    1907 wurde das Rennen mit strikten Vorschriften über die zugelassenen Serien-Motorräder und deren Benzinverbrauch erstmals ausgetragen. Die Hersteller betrachteten es als Härtetest für ihre Konstruktionen. 1911 wurde die Streckenlänge auf jene 60 Kilometer erweitert, die heute noch befahren werden. Auf Landstraßen geht es über 420 Höhenmeter bergauf und bergab, durch Städtchen und Dörfer, an Hecken, Zäunen und Mauern entlang, um 225 Kurven und manchmal durch recht unterschiedliche Wetterzonen.

    Der erste TT-Sieg einer ausländischen Motorradmarke, 1911 durch Indian aus den USA, stachelte die technische Entwicklung der englischen Motorräder erheblich an. Die TT-Rennen gerieten alljährlich zur bedeutendsten Leistungsschau für Konstrukteure wie für Rennfahrer. Manche Hersteller begnügten sich mit Einzelerfolgen, andere richteten ihr Markenimage ganz und gar auf TT-Siege aus. Deren Glanz wertete die gesamte Modellpalette auf. Firmen wie AJS, Norton, Rudge und Velocette boten Varianten der technisch hochentwickelten Rennmaschinen für private Sporteinsätze oder als exklusive Straßenmotorräder zu entsprechend hohen Preisen an.

    Siegreiche TT-Motorräder aus England und ihre Fahrer standen in den 1920er- und 1930er-Jahren auch bei den Grand-Prix-Rennen in ganz Europa im Mittelpunkt. Mit der Einführung einer Europameisterschaft im Motorrad-Straßenrennsport wurde die TT 1938 zum Saisonauftakt dieser Rennserie, aus der schließlich 1949 die Motorrad-Weltmeisterschaft hervorging. Den englischen Marken entstand Konkurrenz aus Italien und Deutschland. Doch die Tatsache, dass ausländische Motorradhersteller immer wieder auf TT-Fahrer aus England und Irland setzten, steigerten Prestige und Publikumsinteresse des Rennens weiter. Die meist kleineren heimischen Hersteller konnten sich allerdings den Aufwand kaum mehr leisten, schränkten die technische Weiterentwicklung ein und ließen sie nach 1954 fast völlig zum Stillstand kommen. 1961 gab es die letzten Siege der einheimischen Marke Norton. Italienische und japanische Hersteller übernahmen danach das Zepter.

    Die Strecke geriet aufgrund enorm steigender Fahrleistungen der Rennmaschinen zunehmend in die Kritik. Mit der Folge, dass ab 1977 die TT aus dem WM-Kalender fiel. Seit 40 Jahren wird die Veranstaltung deshalb schon totgesagt und bleibt trotzdem das Mekka für Straßenrennfans aus der ganzen Welt.


    Velocette DOHC 350 ccm


    Die Bremen Classic Motorshow findet statt von Freitag bis Sonntag, 2. bis 4. Februar 2018, in allen Hallen der Messe Bremen sowie der mobilen Halle 8. Die Hallen sind von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 16 Euro. Mehr Infos: www.classicmotorshow.de


     
    Der neue „CLASSIC MOMENTS 2018“ – Kalender (Format 50 x 52 cm) mit dreizehn schwarz-weiß Motiven aus der großen Zeit (60er und 70er Jahre Motorrad-Grand Prix-Sport) erscheint ab Mitte/Ende Oktober. Der Kalender kostet 28,- Euro plus 5,- Euro Versandkosten und kann bestellt werden bei :


    Michael Sonnick, Motorsport-Bücher, Dieselweg 5, 67117 Limburgerhof, Telefon : 06236 – 8942 (von 17 bis 20 Uhr) oder per E-Mail unter : MSonnick@web.de 


     


     

    Pressemeldung von Michael Sonnick:

    Der dreifache Grand Prix-Sieger Martin Wimmer feiert seinen 60. Geburtstag


    Der Motorradrennfahrer Martin Wimmer feiert am 11. Oktober 2017 seinen 60. Geburtstag. Der Münchner wurde 1957 geboren zählte jahrelang zu den erfolgreichsten deutschen Piloten in der Motorrad-WM.

    Die Karriere von Martin Wimmer begann 1976 bei Berg- und Rundstreckenrennen. 1978 gewann er den neuen Yamaha-Cup auf der Yamaha-XS-400. 1979 nahm Wimmer am OMK-Pokal teil und wurde Vizepokalsieger. Mit Unterstützung vom deutschen Yamaha-Importeur Mitsui startete der Bayer dann in der deutschen Meisterschaft. In der DM wurde er 1980 gleich Vizemeister in der 250 ccm Kategorie und DM-Vierter in der 350 ccm Klasse. Beim WM-Finale am 24. August 1980 auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings gab Wimmer sein GP-Debüt und holte gleich mit dem neunten Platz in der 250 ccm Klasse seine ersten zwei WM-Punkte. 1981 errang Wimmer den DM-Titel in der 250 und 350 ccm Klasse und belegte den achten Gesamtrang in der 250 ccm WM. Sein bestes Saisonergebnis war der vierte Platz beim Grand Prix von Italien in Monza. Martin Wimmer war viermal Deutscher Meister, dreimal in der 250 ccm (1981, 1984 und 1985) und einmal in der 350 ccm Klasse (1981).


    Seinen ersten von drei Grand Prix-Siegen (alle auf Yamaha in der 250 ccm Klasse) errang Martin Wimmer am 1. August beim britischen GP in Silverstone. Von der Pole Position aus ging Wimmer ins Rennen, lieferte sich ein spannendes Duell mit Toni Mang (Kawasaki) und siegte mit 1,09 Sekunden Vorsprung.
    Der zweite Erfolg war beim Heim-GP 1985 auf dem Hockenheimring. Auf regennasser Piste besiegte Wimmer den späteren Weltmeister Freddie Spencer (USA/Honda) um 11,03 Sekunden, Dritter wurde Toni Mang (Honda). Seinen letzten GP-Sieg feierte Wimmer am 26. April 1987 auf der andalusischen Rennstrecke in Jerez de la Frontera/Spanien. Dort besiegte er seinen Marlboro-Yamaha-Teamkollegen Luca Cadalora (Italien) um 1,68 Sekunden. Zusammen mit dem Australier Kevin Magee gewann Martin Wimmer auf Yamaha 1987 das legendäre 8-Stunden-Rennen in Suzuka/Japan. Danach ging Wimmer für Aprilia an den Start, in der Saison 1990 gelangen ihm die letzten Podiumsplätze, als er auf dem Salzburgring/Österreich Zweiter sowie Dritter in Rijeka/Yugoslawien wurde. In seiner letzten Grand Prix-Saison 1991 wurde er auf Suzuki WM-Neunter in der 250 ccm Klasse.


    Martin Wimmer wechselte dann in den Automobilsport und nahm an der Opel-Lotus Serie teil. Zusätzlich ging er für Suzuki als Gaststarter bei ein paar Rennen zur Pro Superbike-Serie an den Start. Danach wechselte er zum ADAC, wo er für den ADAC-Junior Cup und den Motorrad-GP zuständig war.
    Im März 2009 kaufte Wimmer mit seiner damaligen Frau sowie Ralf Waldmann den Motorradhersteller MZ und betrieb ein Moto2-Team in der WM. Im September 2012 meldete Wimmer dann für die Motorenwerke Zschopau Insolvenz an.



    Martin Wimmer freut sich über seinen dritten Platz 1982 in Brünn
    (Foto: Georg Schildknecht)

    Martin Wimmer mit Helmut Fath 
    (Foto: Peter F.)


    Text: Michael Sonnick, Dieselweg 5, 67117 Limburgerhof

    Liebe DHM-Freunde und Fahrer,

    der Wechsel in der DHM-Leitung nimmt kein Ende. Hiermit informiere ich Euch darüber, dass ab sofort Wolfgang Ziegler die Leitung der Deutschen Historischen Motorradmeisterschaft (DHM) übernimmt.

    Der Auto-Mann und VFV-Mitglied Wolfgang Ziegler ist im Juli dieses Jahres vom Vorstand des Veteranen-Fahrzeug-Verbandes e.V. mit der kommissarischen Leitung der GLPpro (Auto-Gruppe) und der DHM (Motorrad-Gruppe) betraut worden. Dabei hat sich gezeigt, dass Wolfgang Ziegler und ich unterschiedliche Vorstellungen über die künftige Ausrichtung der DHM und über die personelle Besetzung des DHM-Orga-Teams haben. Wer mich kennt weiß, dass ich Dinge wie partnerschaftliche Zusammenarbeit, Kooperation und kooperativen Führungsstil sehr schätze. Aber bestehende Differenzen habe eine vertrauensvolle Zusammenarbeit leider nicht mehr möglich gemacht.

    Ich danke Euch allen für 4 Jahre gemeinsame Arbeit und insbesondere für Euer Vertrauen! Wolfgang Ziegler wünsche ich eine glückliche Hand bei der Umsetzung seiner Ziele. Wir sehen uns sicher auf der Rennstrecke wieder.

    Mit den besten Grüßen

    Ulrich Schmidt

    Norbert Moser meldet:


    Scheckbetrüger sind wieder unterwegs, diemal nennt er sich James

    James Rabbit [mailto:jamesrabbit10@gmail.com (Namen und Emailadresse wechseln die Betrüger oft)


    Hallo



    Vielen Dank für die schnelle Reaktion auf den Verkauf. Yamaha TZ 350 Motor



    mit kompletten equipmen Ich akzeptierte den Preis von 5200 €. Ich werde einen privaten Transport organisieren, der den Aspekt der Expedition bewältigt. Ich schicke Ihnen einen zertifizierten Scheck für die Zahlung des Produktes, das die Versandkosten beinhaltet. Bitte senden Sie Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer an, damit der Scheck an Sie versandt wird.
     

    Ich hoffe, bald von Ihnen zu hören.


     

    Gruß 

    James


    ..........................................................................

    Bei allen Anzeigen im Internet: Vorsicht bei schlechtem Deutsch. Nie auf "privatem Transport", oder "zertifizierten Scheck für die Zahlung des Produktes" eingehen.


    Pressemeldung:

    Dresden, den 22. September 2017


    ADAC Sachsenring Classic 2018


     

    Classic feiert fünfjähriges Jubiläum

    Vom 22.-24. Juni findet im kommenden Jahr die ADAC Sachsenring Classic statt. Damit wird seit 2014 die fünfte Veranstaltung in Folge ausgetragen. Kamen im ersten Jahr bei strömenden Regen bereits 15.000 Zuschauer, waren es im Juni sensationelle 47.000 Besucher.

    Der Mix aus historischen Rennmaschinen und –automobilen, moderate Ein-trittspreise, offenes Fahrerlager, Rahmenprogramm und das Wiedersehen mit zahlreichen ehemaligen deutschen Meistern, Europa- und Weltmeistern sind der Garant für den Erfolg. Auch in 2018 soll das bestehende Veranstaltungs-format erhalten und erweitert werden.

    Dazu Klaus Klötzner Vorstand Sport des ADAC Sachsen: „Wir möchten die ADAC Sachsenring Classic zu einem Livestyle-Event entwickeln. Das Rahmen-programm abseits der Strecke soll die Besucher ebenso begeistern, wie die Aktivitäten auf der Strecke! Dazu laufen die Vorbereitungen bereits auf Hoch-touren.“

    Der Ticketvorverkauf für die Classic beginnt rechtzeitig vor Weihnachten! Wei-tere Informationen unter http://www.sachsenring-classic.de !

    In 2017 besuchten vom 16.-18. Juni knapp 50.000 Besucher die ADAC Sachsenring Classic. Im Jahr des 90jährigen Bestehens der westsächsischen Rennstrecke war u.a. der Auftritt der LOUIS CLASSIC KINGS, darunter Weltmeister wie Giacomo Agostini, Kevin Schwantz, Freddie Spencer oder Carlos Lavado, das Veranstaltungshighlight. Ebenso zog der Teilnehmerkorso mit anschließender RaceParty mehrere Tausend Besucher in seinen Bann.


    Fotos: Andreas Kretschel

    Pressemeldung Michael Sonnick:

    In Tübingen findet die MV Agusta-Sonderausstellung statt


    Vom 23. September bis zum 1. November 2017 gibt im Boxenstop-Museum in Tübingen eine Sonderausstellung über die legendären MV Agusta-Motorräder.
    Die Sonderschau „Legenden Utz Raabe – MV Agusta“ findet zu Ehren des Ehrenpräsidenten Utz Raabe statt, der im Vorjahr leider verstorben ist. Das Boxenstop-Museum präsentiert sein Lebenswerk und seine Passion in dieser Sonderausstellung.
    Ein Großteil der 30 MV Agusta-Motorräder stammt aus der Sammlung von Ubaldo Elli aus Italien, der im Vorjahr auch verstorben ist. Utz Raabe hat diese Sonderausstellung noch zu Lebzeiten mit weiteren Raritäten deutscher Sammler zusammengestellt. Es sollen auch Motorräder gezeigt werden, die bisher in Deutschland noch nicht zu sehen waren.
    Die Sonderschau wird anlässlich des Internationalen MV Agusta-Treffen in Tübingen eröffnet.

    Das Boxenstop-Museum wird von Rainer und Ute Klink geleitet und ist in 72074 Tübingen in der Brunnenstraße.
    Die Öffnungszeiten sind von Mittwoch bis Freitag von 10 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 17 Uhr. Am Samstag und Sonntag ist das Museum von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis beträgt für Erwachsene 6,50 Euro und die Familienkarte kostet 18,50 Euro.
    Weitere Informationen über das Boxenstop-Museum in Tübingen gibt es im Internet unter http://www.boxenstop-tuebingen.de 

    Der erfolgreichste Motorradrennfahrer auf MV Agusta war Giacomo Agostini. Er feierte auch den letzten MV Agusta-Sieg im WM-Rennen in der 500 ccm Klasse 1976 auf dem Nürburgring. Der italienische 15-fache Rekord-Weltmeister „Ago“ war 2012 Gast in Tübingen und drehte auf der Sechs-Zylinder MV Agusta seine Runden.

    Am Wochenende (23.-24. September 2017) lädt der MV Agusta-Club Deutschland zu seinem 28. Internationalen MV Agusta-Treffen in Tübingen ein.
    Am Samstag gibt es um 10.30 Uhr eine Ausfahrt und nach der Mittagspause werden die Motorräder vor dem historischen Rathaus auf dem Tübinger Marktplatz ausgestellt. Am Sonntag finden von 11 bis 13 Uhr Demonstrationsläufe auf dem Circuit d’Au statt, einer abgesperrten Rundstrecke in einem Tübinger Gewerbegebiet. Das Veranstalter-Team freut sich auf viele Teilnehmer sowie zahlreiche Besucher. Bereits im Jahr 2003 hat Utz Raabe ein Jahrestreffen im Boxenstop-Museum mit großem Erfolg organisiert. Mehr Informationen über den MV Agusta Club Deutschland, sowie über das Jahrestreffen gibt es unter http://www.mv-agusta-club.de.


    Text : Michael Sonnick, Dieselweg 5, 67117 Limburgerhof


    Die legendären MV Agusta-Maschinen errangen zahlreiche GP-Siege und WM-Titel (Foto von Michael Sonnick)


    Der 15-fache Motorrad-Weltmeister Giacomo Agostini (MV Agusta) war 2012 Gast in Tübingen (Foto von Thomas Haas)

    Pressemeldung:

    Keine Fortführung der IDM in 2018

    Bei der heutigen Sitzung der Arbeitsgruppe Motorsport im Industrie-Verband Motorrad Deutschland e.V. (IVM) konnte kein tragfähiges Konzept für eine Fortführung der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) im Jahr 2018 gefunden werden.

    Die Arbeitsgruppe Motorsport im IVM, bestehend aus den Unternehmen BMW Motorrad, Honda, Kawasaki, Suzuki und Yamaha, tagte zwei Wochen vor dem Saisonfinale in Hockenheim, das vom 29. September bis 1. Oktober stattfindet. Trotz zahlreicher intensiver Gespräche konnte kein Konzept gefunden werden, das eine erfolgreiche Umsetzung der IDM im Jahr 2018 gewährleisten würde.

    Achim Marten


    Industrie-Verband Motorrad Deutschland e.V.


    Pressesprecher

    Pressemeldung:



    Legenden: Utz Raabe und MV Agusta


    Vom 23.09. bis 01.11.2017 gibt es im Museum Boxenstopp in Tübingen eine Sonderschau dieses Namens zu Ehren unseres im letzten Jahr viel zu früh verstorbenen Ehrenpräsidenten Utz Raabe.


    Diese Sonderschau wird eröffnet im Rahmen unseres diesjährigen Internationalen Jahrestreffens, welches am Wochenende 22.-24.09.2017 in Zusammenarbeit mit Rainer Klink zu Ehren von Utz Raabe organisiert wird.


    Das Museum Boxenstop stellt sein Lebenswerk und seine Passion in dieser Sonderausstellung dar. Ein Großteil der Motorräder stammt dabei aus der Sammlung der wahrscheinlich weltgrößten MV Agusta-Sammlung des leider auch im letzten Jahr verstorbenen Ubaldo Elli aus Italien. Utz Raabe hat diese Sonderausstellung noch zu Lebzeiten mit weiteren Raritäten deutscher Sammler zusammengestellt.


    Wir wollen für den unvergesslichen Utz Raabe einen roten Teppich voller MV Agusta-Motorräder ausrollen.

    Eine Statistik von Matthias Farwick "Hockenheim Classics 2017" '

    Maschinen und Fahrer der "Amicale Spirit Of Speed" 

    (Teilnehmer im Museumslauf)

    Sat. Sept.9th 2017, 18° - 20° mainly dry, cloudy, track dry all sessions.

    Sun. Sept.10th 2017, 19° - 22° dry, sunny, track dry all sessions.

    52 riders announced, 5 riders did not come, all excused.

    4 more riders accepted. All had ridden, but no more than 50 riders on the track.


    Plateau 350cc Grand Prix History:

    1949 Velocette KTT DOHC works racer, first World Championship winning bike, Freddie Frith.

    1949 A.J.S. 7R ex Werner Mazanec

    1954 Norton outside flywheel, works racer, 1954 2nd World Championship, 1954 TT winner, Ray Amm.

    1954 DKW RM 350 3 cyl. works racer

    1955 A.J.S. 7R production racer (jam pot shocks) *

    1958 MV Agusta 4cyl. 1958 World Championship winning bike, John Surtees.

    1958 A.J.S, 7R production racer *

    1964 CZ 2 cyl. works racer *

    1965 Greeves Oulton

    1968 JAWA 673 (4 cyl. 2 stroke) works racer, František Šťastný

    1969 Bultaco (AJR)

    1969 Benelli four cylinder *

    1970 MV Agusta six cylinder

    1976 Yamaha TZ350C, ex Bruno Kneubühler *

    1978 Yamaha Sankito (3 cyl.) *

    1978 Bimota YB3 ex Marco Lucchinelli *

    1978 RTM 4 cyl. *

    1980 Ringhini Bakker 2 cyl.*


    Plateau Hockenheim1982, last 350cc Grand Prix in History:

    1st place: Yamaha TZ350H, Manfred Herweh

    2nd place: Kawasaki KR350, Toni Mang (1982 World Championship winning bike)

    4th place: Bimota YB3, Wolgang von Muralt *

    9th place: Kawasaki KR350, Jean-François Baldé

    22 bikes in total, * 9 bikes from the Amicale, (7 bikes from Germany, 1 bike from Italy, 1 bike from France).

    pictures:


    http://www.pit-lane.biz/t7267-…sic-8-9-10-septembre-2017


    http://www.classic-motorrad.de/galerie/thumbnails.php?album=398


    http://www.classic-motorrad.de/galerie/thumbnails.php?album=397