Beiträge von Peter F.

    Pressemeldung:



    Champions, Damen… und Sidecars!

    Das Rennen The Trial Classics, das zum Programm der A-XOC Bikers’Days gehört, ist den Fans und den Nostalgikern derart schnell ans Herz gewachsen, dass es nun unentbehrlich geworden ist. 2019 verspricht wieder ein guter Jahrgang zu sein, denn bisher haben sich Fahrer aus 8 Ländern angemeldet, unter anderem Briten, ein Däne... und sogar ein Japaner!

    Viele bekannte Namen werden in Francorchamps anwesend sein. So liegt die Zusage des Franzosen Pascal Couturier vor, der sich in der Frankreich-Meisterschaft einen Namen gemacht hat, bevor er mit Yamaha in Japan erfolgreich war. Dort hat er 4 wunderbare Jahre verbracht.

    Aus belgischer Sicht dürfen wir den mehrmaligen belgischen Trial Meister Dany Crosset begrüßen. Der Fahrer aus Bilstain wird auf einer Triumph Tiger Club 200 (Baujahr 1960) Vollgas geben. Wir freuen uns!

    Auf der Liste finden wir ebenfalls drei Frauen wieder. Somit wird nochmals bewiesen, dass Trial auch eine Frauensache sein kann – und es kommen bestimmt noch weitere hinzu.

    Eine große Neuerung bringt die Auflage von 2019 aber mit sich die Anwesenheit der Sidecars. Eine nach wie vor spektakuläre Kategorie. Die Sidecars fahren auf den selben strecken wie die Motorräder der Kategorie ‚Randonneur’.

    Noch unentschlossen? Keine Sorge. In jeder Kategorie sind noch Startplätze frei: ‘Expert’, ‘National’ und ‘Randonneur’. Man sollte jedoch nicht zögern, denn die Zeit dringt!

    Pressemeldung:

    Eine außergewöhnliche Ausstellung über die FN in den Salons de l’Eau Rouge!


    Es ist das Sahnehäubchen der A-XOC Bikers’Classics 2019. Das wohl bedeutendste Event in der Klassik-Motorradszene wird eines der einstigen Aushängeschilder des belgischen Motorsports ehren. Zwischen 1901 und 1967 war die Fabrique Nationale, besser bekannt unter dem Diminutiv FN, nicht nur einer der wichtigsten internationalen Markenbotschafter von Belgien, sondern auch eine Triebfeder für den technologischen Fortschritt und die Innovation.

    In Zusammenarbeit mit der Stiftung Fondation Ars Mechanica wird am 6. und 7. Juli eine außergewöhnliche Ausstellung in den Salons de l’Eau Rouge stattfinden. Das Ziel der Ausstellung ist, ein möglichst vollständiges Bild der Verdienste im Motorsport der FN zu skizzieren. Zwei Themen ziehen sich wie ein roter Faden: die Chronologie und die Technologie. Beim ersten wird die Herstellung der Motorräder im Laufe der letzten sechs Jahrzehnte dargestellt. Bei der Technologie richtet sich das Augenmerk auf die Hauptmodelle, die die Geschichte der FN geprägt haben. Die Modelle werden oft durch technische Entwicklungen und Evolutionen sowie Innovationen gekennzeichnet.

    Fans, Nostalgiker und Begeisterte des Motorsports bekommen die Gelegenheit folgende Maschinen – sie sind Belgiens und der Stadt Lüttich Stolz – (wieder) zu entdecken:

    • FN mono 300cc Riemengetriebe (1904)
    • FN Reihenvierzylinder-Motoren 492cc mit Kupplung und 2 Gängen (1913)
    • FN mono 285cc Tricycle ‘tue belle-mère’ (1913)
    • FN 4-Zylinder 750 T Sidecar ‘Puccini’ (1920)
    • FN M60 mono 350cc himmelblaue Reifen (1925)
    • FN M67 mono 498cc (1932)
    • FN M86 mono 450cc Sidecar ‘Précision’ (1935)
    • FN M86 mono 600cc Zylinderkopf aus Bronze ‘Militaire’ (1938)
    • FN MXIII mono 450cc Seitenrillen (1949)
    • FN 500cc Zweizylinder Prototype Salon Bruxelles (1955)
    • FN M22 2-Taktmotor 250cc (1959)
    • FN 500cc Motocross Weltmeister (1957)
    • Vélomoteur (Moped) FN 500cc ‘Utilitaire’ (1960)
    • Vélomoteur (Moped) FN 500cc ‘Princess’ Miss Belgien (1961)
    • Vélomoteur (Moped) FN 500cc ‘Rocket’ (1964)
    • Tricycle (Dreirad) FN AS 24 250cc 2-Taktmotor ‘Parachutable’ (1965)

    Allein die Bezeichnung und die Spitznamen mancher Maschinen sind einen Besuch wert. Bilder, Plakate, Dokumente, Objekte und Zubehör aller Art runden die Ausstellung ab und laden die Besucher der A-XOC Bikers’Classics 2019 ein, in eine erstaunliche Zeitmaschine Platz zu nehmen – am Fuße des Raidillon!

    Die Geschichte der Fabrique Nationale ist auch mit Erfolgen im Autosport verbunden. Deshalb wird sich das Auto FN 1400cc Coupe du Roi (Baujahr 1927) zu den Motorrädern gesellen.

    Eine große und schöne Ausstellung erwartet demzufolge die Gäste am 6. und 7. Juli auf der Rennstrecke von Spa-Francorchamps. Man hat eben nie genug von der Motorradgeschichte.

    Pressemeldung von Manfred John:

    Mai Pokal Revival, Motodrom Hockenheim, 31.5. - 2.6. 2019


    Ein heißes Wochenende


    Heiß ging es her in Hockenheim beim Mai Pokal Revival. Nicht nur wegen der hochsommerlichen Temperaturen von über 30 Grad, auch auf der Strecke lieferten sich die Piloten in den verschiedenen Rennen heiße Kämpfe. Daneben gab es mit dem Thema 60 Jahre Moto Cup ein Treffen der ehemaligen 50cm³- Piloten, verbunden mit einer Ausstellung der ehemals kleinsten Rennklasse, ein weiteres Highlight.

    Rund 500 Fahrer hatten für die Rennen am Wochenende gemeldet. Aushängeschild der Moto Trophy war wieder die vollbesetzte Superbikeklasse mit 50 Fahrern. Darunter die ehemaligen Pro-Superbike-Piloten Jochen Schmid (Deutscher Meister 1995), Michael Galinski (Deutscher Meister 1986), Heinz Platacis (Endurance Weltmeister 2001), Manfred Fischer (500 cm³ Europameister 1987) die eine Kostprobe ihres Könnens ablieferten. Für die vielen ambitionierten Hobbyfahrer eine willkommene Gelegenheit, sich mit den Spitzenfahrern von damals mit gleichen Waffen zu messen.

    Allen voran Nicolai Kraft, der bisher auf seiner Suzuki GSX-R alle Läufe gewonnen hat. Bei dem zur European Classic Trophy zählenden Lauf musste sich der Hockenheimer bei seinem Heimspiel in Lauf 1 zwar Jochen Schmid geschlagen geben, aber Schmid setzte eine von Edeltuner Roland Eckert vorbereitete RC 30 mit 830 cm³ Hubraum ein. Damit wurde der Ex-Meister in der offenen Superbike-Klasse gewertet, Kraft war Sieger in der SBK 90 nach dem Reglement der 750er Vierzylinder und 1000er Zweizylinder. Platz 3 ging an Martin Bähr (Suzuki GSX-R 750) , der ebenfalls in der SBK 90 gewertet wurde. Martin Blug (Suzuki GSX-R 1100) verteidigte erfolgreich Platz vier gegen Philipp Messer auf einer Ducati 996 SP, der wiederum den Blitzstarter Patrick Schäfer auf seiner Aprilia Mille knapp hinter sich halten konnte.

    Mit gleichem Zieleinlauf auf den ersten 3 Plätzen endete der Lauf zwei. Rang vier ging jedoch an Thomas Meier aus der Schweiz, der in Lauf 1 seine Kawasaki ZXR 750 mit Lagerschaden abstellen musste. Martin Blug vor Harald Dieterle (Ducati 998) und Patrick Schäfer lautete die Reihenfolge dahinter.

    Ebenfalls zur European Classic Trophy zählte das Rennen der Zweitakter der letzten Baujahre, die mit 44 Startern ebenfalls bestens besetzt war. Erneut war es der Däne Kenny Mathiessen, der seine Yamaha TZ 250 der letzten Serie zum Sieg fuhr. Knapp dahinter lieferten sich Carsten Schröter (Yamaha TZ 250) und Daniel Wolf (Honda NSR 250) sehenswerte Zweikämpfe, die Schröder für sich entschied. Rang 4 ging an den ehemaligen Yamaha-Cup-Sieger Bernd Herrmann (Suzuki RG 500) aus Hockenheims Nachbarort Walldorf vor Frank Koch (Honda NSR 250). Besondere Beachtung verdiente Rang 6, den der Niederländer Orlando Heijkoop auf einer 125er Honda gegen die Hubraum stärkere Konkurrenz erfolgreich verteidigen konnte.

    In Lauf 2 drehte Schröter das Ergebnis und holte sich den Sieg vor Mathiessen und Wolf. Noch stärker als in Lauf 1 der vierte Rang von Heijkoop vor Hans-Peter Loda (Yamaha TZ 250) und Stefan Tennstädt auf der Bakker-Rotax.

    Gemeinsam starteten die 600er Supersportler mit den Youngtimer 400. Bereits zu Beginn des ersten Rennens musste der Trainingsschnellste Timo Schönhals mit einem Rutscher alle Siegeshoffnungen begraben. Damit war zwar der Weg für Silvio Reinprecht (Kawasaki ZX6R) frei, aber nicht mal 1 Sekunde trennte ihn am Ende von Stefan Pohl auf einer weiteren Kawasaki. Immer besser in Fahrt kommt Ralf Merten mit der Yamaha R6, der noch als dritter auf das Treppchen durfte.Christoph Mann als 4. duellierte sich über die gesamte Renndistanz mit Julian Dieterle (beide Yamaha R6), das die beiden in dieser Reihenfolge beendeten.

    Lauf 2 sah dann Timo Schönhals als Sieger, dieses Mal vor Merten, Reinprecht, Pohl und Dieterle. Erfreulicherweise hat die 600er Supersport enorm an Qualität gewonnen.

    Bei den Youngtimern war es Sven Hoffmann, der beide Läufe für sich entschied. In Lauf 1 holte Felix Rehm Rang 2 vor Geert Donker, in Lauf 2 wechselten die beiden die Plätze. Alle vertrauten auf die Kawasaki ZXR 400, während Ingo Benndorf, beide Male vierter, eine der seltenen Honda CB 400 RR einsetzt.

    Erneut mit dabei die jüngsten Piloten der Young Rider Trophy. Der erst 13jährige Noel Willemsem brachte seine Moto 3 Honda beide Male als Sieger ins Ziel, jeweils vor Nick Fischer auf einer Cup Yamaha R3 und Lennox Lehmann auf der Cup KTM RC 390. Dirk Geiger, ansonsten im European Talent Cup für das Kiefer Team unterwegs, nutzte die Gelegenheit sich mit der Moto 3 KTM vertraut zu machen.

    In der klassischen Zweitaktklasse mit Stahlrohrrahmen und 18 Zoll Rädern beherrscht der Engländer Luke Notton auf der von Lew Batty vorbereiteten Yamaha TZ 350 klar die Konkurrenz und nahm beide Male den Siegerpokal in Empfang. Günter Hinze verteidigte Rang zwei vor dem Belgier Jimmy Ovaere, Peter Howarth einem weiteren Engländer und Uli Heuer, alle auf 350er Yamahas. Bester Fahrer bei den 250ern war der Däne Leif Nielsen auf der Bartol 250, wieder betreut von Alistar Taylor, der schon zu Bartols Zeiten mit dabei war.

    In Lauf zwei setze sich der Franzose Jimmy Laffineur gegen Hinze durch, Platz vier ging an Ovaere vor Manfred Schneider und Peter Rogier, einem weiteren Belgier. Fast überflüssig zu erwähnen, dass alle auf Yamaha TZ 350 starteten, mit 50 Fahrern war auch diese Klasse bis auf den letzten Platz besetzt.

    In Lauf 1 zeigten die kleinen Twins bis 990 cm³, dass sie auf dem Hockenheimer Kurs gegen die großen Twins bestehen können. Steffen Serway (Kawasaki ER 6), Georg Regele und Martin Bähr (beide Suzuki SV 650) lautete die Reihenfolge, bevor auf Platz vier unter Hubert Schulze-Welberg (Yamaha TRX) der erste Big Twin einlief.

    In Lauf 2 holte sich dann Jens Hofmann mit der großen Guzzi den Laufsieg vor Regele, Bähr und Serway. Auf Gesamtplatz 7 Schulze-Welberg als zweiter in der Wertung der Big Twins vor Michael Hoheisel auf der Ducati.

    Bei den Klassiker bis 350 cm³ wechselten die Podiumsplätze in den beiden Läufen. Lauf 1 ging der Sieg an Aermacchi-Pilot Bernd Pöllmann vor Marion Kaidel (Yamaha XS 360), die in Lauf 2 dem Spieß umdrehte. Der letzte Podiumsplatz ging beide Male an Rudi Weber und seine Ducati im Seeley-Rahmen.

    Die Halbliterklasse ging beide Male klar an Patrick Buschkönig (Yamaha SR 500). Klaus Moeris und seine Honda CB 400 vor Dominik Horvath und Thomas Buschkönig lautete die Reihenfolge in Lauf 1. Horvath steigerte sich in Lauf 2 und belegte Rang zwei vor Klemens Lambert (Ducati 450) und erneut vor Tobias Buschkönig.

    Doppelstarter Manfred Schneider war auf seiner Ducati TT1 der Sieg in beiden Läufen nicht zu nehmen, ebenso wie Rang 2 dem Niederländer Nicky van Nieuwenhuizen auf einer sehr schön hergerichteten Yamaha XS 650. Lars Lindenberg Ducati holte sich sich Rang 3 in Lauf 1, im zweiten Heat war es Michael Hoheisel (beide Ducati TT 750) der mit aufs Podium stieg.

    In der Klassik Open ging der Sieg in beiden Läufen an Guzzi- Pilot Jens Hofmann. Manuel Merk (Guzzi LM) vor Harald Müller (Ducati Pantah) lautete die Reihenfolge in Lauf 1. In Lauf zwei holte Thomas Tippelt (Suzuki) Rang 2 vor Harald Müller.

    Beim Lauf des BMW-Marken-Cup siegte in Lauf 1 Hans Schlotter vor Rolf von der Weyden, in Lauf 2 drehten die beiden die Reihenfolge, während Hansjörg Vollmer jeweils drittbester BMW-Fahrer wurde.

    Zu Ehren des Jubiläums gab es zwei Läufe der 50 cm³ Klasse, die sich in die Klassiker bis 1983 und in die FreeTech- Klasse mit moderner Technik aufteilten. Eine klare niederländische Angelegenheit war die Platzverteilung bei den Freetech-Piloten. Beide Male holte sich Robin Fick (Yamaha TZ 50) vor Henri TibbenGRC Derbi den Sieg.

    Bei den Klassikern in Lauf 1 war Stanko Markotic aus Serbien bester vor dem Niederländer Willem Heijkoop und Joachim Schadeck (Deutschland), die alle Kreidler-Motoren in den verschiedenen Eigenbau-Fahrwerken verwenden.

    Lauf 2 sah dann den Vize-Weltmeister von 1979 Rolf Blatter aus der Schweiz als Sieger vor Markotic und Hans Scheidegger, einem weiteren Schweizer.

    Aber auch die Dreirad-Artisten zeigten sich mit einem vollen Starterfeld von ihrer besten Seite. Beide Male gab es das gleiche Endergebniss mit Bernd Krauß und Axel Braunshausen im Boot (SC Open) auf der BKR mit Kawasaki ZX 10 Motor vor Klaus Pickl/Jens Wasiak (SC Open), die auf eine LCR mit dem 600er Suzuki-Motor vertrauen. Thilo Wotzka mit Beifahrer Tobias Fritz brachten ihre Haller-BMW 100 (SC 2) als dritte ins Ziel vor Heino Matthias mit Sophie Sattelberger auf der DMR-Honda 600.

    Viele ehemalige Fahrer vergangener Jahre waren in Hockenheim beim Revival dabei, wie Weltmeister Dieter Braun, Hans-Georg Anscheidt. Aber auch die Piloten aus der aktuellen IDM, wie Jan Bühn, sahen sich um, was sich in der Moto Trophy so tut. Bestens angenommen von den Zuschauern wurde in der Mittagspause die Autogrammstunde. Packender Motorradsport mit vielen internationalen Fahrern ist auch mit den älteren Maschinen sehenswert. Das nächste Highlight dürfte zweifelsohne in Assen Anfang Juli sein.

    Den Terminkalender, Ergebnisse und die weiteren Infos sind auf der Homepage von klassik-motorsport.com nachzulesen.


    Fotos von Roland Leger in der "Galerie"

    Pressemeldung:

    ADAC Odenwald Klassik, Flugplatz Walldürn, 14.-16.Juni 2019


    Regionales


    Nicht nur im Kalender ist die erste Halbzeit des Jahres fast erreicht. Auch bei der Moto Trophy teilt sich die Saison, die erste Hälfte ist beim Flugplatzrennen in Walldürn geschafft. Bisher gastierten die Piloten in Italien, auf dem Straßenrennkurs in Schleiz und im badischen Hockenheim. Vor 14 Tagen waren anlässlich des Mai Pokal Revival rund 500 Piloten am Start.

    Ganz so viele werden es in Walldürn nicht sein, aber die Zahl der Starter geht stark auf die 300 Piloten zu. Vor allem die lokalen Fahrer sind es, die bei dem letzten verbliebenen Flugplatzrennen in Deutschland an den Start gehen wollen. Der in der Superbikeklasse führende Nicolai Kraft kommt aus der Rennstadt Hockenheim. Da war der Weg schon fast vorgezeichnet einmal auf einer Rennmaschine zu sitzen. Bisher hat der 21jährige Suzuki-Pilot alle 6 Rennen gewonnen und gilt als klarer Favorit für den Sieg und den Meistertitel.

    Seine stärkste Konkurrenz erwartet er von seinem Nachbarn, dem Heidelberger Martin Bähr, ebenfalls auf Suzuki unterwegs. Unvergessen sind die mitreißenden Positionskämpfe im letzten Jahr um den Sieg. Doch mittlerweile hat sich eine Schwabe zu dem Duett gesellt. Der Markgröninger Philipp Messer (Ducati 998 SP) hat zwar noch keinen Sieg zu verzeichnen, klopfte aber schon einige Male an das Heck des Seriensiegers. Aus der Schweiz kommt Thomas Meier (Kawasaki ZXR 750), der bisher ebenfalls durch Podiumsplätze glänzte. Das internationale Fahrerfeld ist mit 30 Piloten und einer breiten Markenvielfalt in der Superbikeklasse bis auf den letzten Platz besetzt.

    In der Weltmeisterschaft sind die Zweitakt-Rennmaschinen nicht mehr erlaubt, aber in der Moto Trophy leben diese Spezies weiter. Und das gleich in zwei Klassen, soviel Fahrer haben sich angemeldet. Bei den modernen Zweitaktern, die bis etwa 2011 produziert wurden, gehört mit Steffen Serway aus Bietigheim ein weiterer Fahrer aus der Region zum Favoritenkreis. Das Garagen-Team aus Böblingen kommt gleich mit mehreren Fahrern nach Walldürn. Unter ihnen auch Anne Höss. Die schwarzhaarige Amazone konnte sich auf ihrer Honda 125 im Feld des starken Geschlechts behaupten und gewann vor Jahren schon in Walldürn.

    Stark vertreten ist aber wieder der Italo Rennstall aus Mudau. Die Odenwälder Rennsport-Enthusiasten treten in der Regularity-Klasse an. Dort wird nicht auf Schnelligkeit gefahren, sondern die Runden müssen möglichst gleichmäßig absolviert werden. Die Abweichungen von der Richtzeit entscheidet über die Platzierung. Damit haben auch Fahrer mit älteren oder technisch nicht so hochgerüsteten Maschinen eine Chance auf eine Trophäe. Die Rennstall-Fahrer freuen sich, sich endlich mal vor heimischen Publikum zeigen zu können.

    Die Nähe der Besucher mit Zuschauerplätzen direkt an der Strecke, der freie Zugang ins Fahrerlager zu den Teams, das macht den besonderen Reiz dieser Veranstaltung aus, das an das ehemalige Rennen in Buchen auf dem Odenwaldring erinnert.

    Die weiteren Informationen, wie Zeitplan, die Fahrer, die Strecken, sind auf der Homepage unter http://www.klassik-motorsport.com hinterlegt.

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    Mit motorsportlichen Grüßen
    Manfred John
    Klassik Motorsport e.V.
    info@klassik-motorsport.org
    http://www.klassik-motorsport.com

    Pressemeldung:


    31. Auflage des Int. ADAC/VFV Schottenring Classic Grand-Prix am 17./18.08.2019 wieder mit attraktiven Sonderläufen

    Die IDM Sidecars sind wieder ein Highlight

    Neue attraktivere Nenngeldstruktur bei den Sonderläufen

    Die Honda CB750 Four feiert in der Mittagspause ihren 50. Geburtstag

    Nennformulare für Sonderläufe ab Dienstag, 04.06.2019 Abends online

    Der 31. Int. ADAC/VFV wirft bereits jetzt seine Schatten voraus und lange, zugegeben sehr lange, wurde hinter den Türen des MSC geplant, mit welchen Sonderläufen man neben den Läufen zur Deutschen Historischen Motorradmeisterschaft an den Start geht. Nun wurden die Türen geöffnet und der Plan ist im Vergleich zu den Vorjahren weitestgehend unverändert.

    So plant der MSC nach 2 etwas schwächeren Jahren von der Teilnehmerzahl, die 50 ccm Klasse mit einem deutlich größeren Starterfeld nach Schotten zu bringen, die Gespräche dazu finden bzw. haben kürzlich stattgefunden. Hierzu öffnet der Veranstalter das Feld auch für die 80ccm-Klasse, die von 1984-1989 WM-Status hatte. Auch der MZ/Maico/Meisterklasse Lauf wird wieder am Start stehen, auch hier steht der MSC in Gesprächen mit Fahrern. Mit MZ oder Maico Maschinen kann online genannt werden, für die Meisterklasse erfolgt die Auswahl der Maschinen über den Veranstalter. Um zu große Unterschiede bei den Maschinen auszumerzen, haben wir dieses Jahr eine Baujahresbeschränkung bis 1999, jüngere Maschinen können also in der MZ/Maico/Meisterklasse nicht starten, wofür wir aus Gründen der Sicherheit um Verständnis bitten.


    Damit die Sache noch attraktiver wird, hat sich der Veranstalter in diesem Jahr zu einer Staffelung der Nenngelder bei den Sonderläufen, die wir anbieten, entschlossen. Bis 10 Starter in einer Klasse ist das Nenngeld wie in den Vorjahren unverändert bei 130 €, ab 11 Starten wird es 120 € und ab 16 Startern 110 € kosten. Ein sicherlich weiterer attraktiver Grund, nach Schotten zu kommen und eine Chance, sogar etwas zurück zu bekommen. Dies gilt für die Sonderlauf Soloklasen.


    Die Gespanne werden als Publikumsmagnete sicherlich auch wieder ein Highlight in Schotten darstellen. Neben dem Meisterschaftslauf der DHM sind 2 weitere Gespannklassen als Sonderlauf geplant, einmal mit Gespannen bis 1965 und einmal mit Gespannen ab 1965, wobei hier sicherlich viele Gespanne der VFV Gespannklasse Z starten werden. Auch hier gilt ein neues attraktives Nenngeldmodell: Nenngeld in Höhe von unverändert 160 €, das jedoch mit 11 Startern auf 150 € und ab 16 Startern in der Klasse sogar auf 140 € sinken wird.


    In den vergangenen Jahren wurden die aktuellen Meisterschaftsgespanne der IDM Sidecar in Schotten wahnsinnig gut angenommen, so dass auch diese mit einigen wenigen, aber hochkarätigen Starten wieder in Schotten vertreten sein werden.


    Für die Freunde des älteren Motorradsports wird wieder ein VFV Sonderlauf angeboten, die Nennung hierfür ist unter www.vfv-dhm.de möglich und auch hier hofft der Veranstalter auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In dieser Klasse beträgt das Nenngeld attraktive 80 €, bitte jedoch beachten, das hier nur über die DHM genannt werden kann und nicht über den MSC und es dazu auch dieses Jahr keine Ausnahmen mehr gibt. Bitte beachtet bei diesem Sonderlauf auch, dass der VFV hier ganz sicher historische Kriterien und Besonderheiten der dort an den Start gehenden Maschinen prüfen wird.


    In den Mittagspausen am Samstag und Sonntag wird die Honda CB750 Four Ihren 50. Geburtstag feiern und stolze Besitzer dieser Maschinen werden im gemächlichen Tempo einige Runden auf dem Kurs fahren. Ein weiterer Programmpunkt: BMW wird mit seinem Showtruck für Programm auch neben der Strecke sorgen. Die allseits beliebten Gespanntaxis werden auch für einen guten Zweck wieder an den Start gehen.


    Zu den Läufen MZ/Maico (20 zu vergebene Plätze, kann sich evtl. noch erhöhen), 50/80 ccm (30 zu vergeben Plätze) sowie den Gespannläufen bis 1965 und ab 1965 (jeweils 21 zu vergebene Plätze) werden die Nennformulare am Dienstag, 04.06.2019 Abends auf www.schottenring.de online gehen. Bitte beachtet, dass das Nenngeld mit Abgabe der Nennung sofort fällig ist und wir nach der Reihenfolge der Nennung UND des Einganges vom Nenngeld die Felder besetzen werden. Barzahlungen von Nenngeldern werden nicht möglich sein. Ebenso werden auch evtl. Verhandlungen über niedrigeres Nenngeld nicht von Erfolg gekrönt sein, die Preise gelten für jeden, auch wie schon geschrieben, ist Barzahlung vor Ort nicht möglich und auch hier sind Versuche, das vereinbaren zu wollen, nicht von Erfolg gekrönt. Da je nach Starteranzahl das Nenngeld zurückgehen kann, bitten wir darum, zunächst 130 € (Soloklassen) bzw. 160 € (Gespanne) zu bezahlen, eine evtl. Differenz werden wir beim GP im Rahmen der Dokumentenabnahme wieder in Bar erstatten.


    Die Antikklasse wird als einzige Klasse wie im Vorjahr ohne Nenngeld fahren und keine Lizenz benötigen. Hier werden wir maximal 24 Maschinen starten lassen, die Grenze beim Baujahr liegt unverändert wie im Vorjahr bei 1930, allerdings werden wir auch hier natürlich im Rahmen der Technischen Abnahme mal über die Maschine schauen, auch das ist aus dem Vorjahr bekannt und hat ja exzellent funktioniert.


    Alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bitten wir, vor der Veranstaltung unter www.mein.dmsb.de eine Lizenz zu ziehen (Race Card reicht aus), ohne diese wird ein Start in Schotten aus versicherungsrechtlichen Gründen nicht möglich sein, ein Erwerb einer Lizenz beim Veranstalter ist nicht mehr möglich, da diese Lizenzen nicht mehr zur Verfügung gestellt werden und durch die DMSB Race Card ersetzt sind.


    Der Nennschluss für die Sonderläufe, die über den MSC Rund um Schotten angeboten werden, ist am Sonntag, 28.07.2019 24 Uhr. Wir bitten um Beachtung, dass die Nennung da beim Veranstalter vorliegen muss, Besonders wenn sie per Post gesendet wird. Alles nach dem 28.07.2019 wird nicht mehr berücksichtigt.


    Grundsätzlich gilt: Bei weniger als 12 Starten je Klasse wird der entsprechende Lauf ersatzlos gestrichen, die Info dazu würde spätestens bis 31.07.2019 erfolgen.


    Nennungen für:


    50cmm + 80ccm über www.schottenring.de,


    MZ/Maico über www.schottenring.de
    (in der Meisterklasse erfolgt Auswahl der Maschinen und Versendung des Nennformular AUSSCHLIESSLICH über den Veranstalter per Mail, Anfragen dazu sind über info@schottenring.de möglich)


    Gespann-Sonderläufe über www.schottenring.de


    VFV-Sonderlauf + Superbike über www.vfv-dhm.de

    2 Fotos von Fritz Krause:



    Bergrennen Stadtsteinach/Frankenwald.
    Jointe (Reinhold Roth, Fritz Krause, Cristoph Birk - unser Betreuer, Sepp Hage und sein Bruder
    vorne: Franz Kornauer, ein Fan aus unserem Club MCW (MC-Wangen)





    250ccm Lauf in Hockenheim, Sepp ist vorne, Fritz Krause dicht dahinter.



    Mit Karl "Carlo" Knoke haben wir einen der sympatischsten Motorradsportler der letzten Jahrzehnte verloren. Ich werde nie vergessen, wie er selbst in fortgeschrittenem Alter bei jedem Wetter auf der Ladefläche seines Fahrzeugs übernachtet hat, immer Proviant von zu Hause dabei. Ehemals ein harter Geländefahrer, konnte ihn auch auf Straßenkursen nichts erschüttern.
    Ich bin froh, ihn im Maico Historic Team kennen gelernt zu haben.


    Einen Beitrag über Karl zu seinem 50jährigen Motorsportjubiläum


    Kennt ein Fachmann diesen Fahrer?


    Frage von Frank Bischoff

    (The picture Hugh Anderson sent me. He got it by Ken McIntosh and he would like to know which rider it is.)

    Pressemeldung von Manfred John

    Heimspiel


    Fast 500 Fahrer und über 100 ehemalige Piloten haben sich für das am Wochenende stattfindende Mai Pokal Revival angemeldet. Darunter auch einige Piloten aus der Region, die sich natürlich besonders auf den Start vor dem heimischen Publikum freuen. Anders als Fussballstadien, sind Rennstrecken nur dünn gesät in Deutschland und Europa.

    In der European Talent Cup Serie unterwegs ist der erst 16jährige Dirk Geiger aus Mannheim. Bereits bei der Auftaktveranstaltung in Spanien stieg das Talent auf das Treppchen. Gegen die starke Konkurrenz, vorwiegend aus dem südlichen Europa, setzte sich Geiger auf seiner 250er Moto-3-Rennmaschine durch. Mittlerweile ist er im professionell geführten Team des deutschen Grand-Prix-Rennstall Kiefer untergekommen ist. „Ein Start in der Moto Trophy in Hockenheim ist für mich ein hervorragendes Training. Außerdem ist es eine gewohnte Umgebung, es ist gerade mal eine halbe Stunde Anfahrt von zu Hause. Solch eine Gelegenheit muss man nutzen.“

    Aber es geht noch kürzer: Nicolai Kraft wohnt gleich in Hockenheim und kann auch mit dem Fahrrad die 2 Kilometer von zu Hause zum Fahrerlager zurück legen. Für ihn geht es allerdings um die Verteidigung der Punktetabelle in der europäischen Superbikeklasse, bei der er in diesem Jahr alle Läufe gewonnen hat. Er hofft von dem Heimvorteil profitieren zu können, denn mit 55 Fahrern muss er sich gegen die starke Konkurrenz wehren. Die Suzuki GSX-R, die sein Vater akribisch vorbereitet, steht startklar in der Box.

    Aus Heidelberg kommt Martin Bähr, der ebenfalls in der Superbikeklasse startet und zu den stärksten Widersachern von Kraft zählt. Der Heidelberger bringt ebenfalls eine Suzuki GSX-R an den Start, mit der er letztes Jahr in der Gesamtwertung Platz zwei beendete. Bähr sieht man noch als Doppelstarter in der kleinen Klasse der Zweizylinder, in der er ebenfalls auf Suzuki s Modell SV 650 antritt.

    Bei den Gespannen tritt Bernd Krauß mit Axel Braunshausen aus der Pfälzer Ortschaft Otterberg an. Die beiden gehören mit ihrem Eigenbau-Gespann, das von einem 1000er Kawasaki-Motor angetrieben wird, zu den Sieganwärtern. Bereits im letzten Jahren waren die beiden, die als Team schon einige Jahre zusammen starten, in den Siegerlisten stets ganz oben zu finden.

    Weibliche Schmiermaxen sieht man in der Gspannklasse immer öfters. Sophie Sattelberger aus Neulußheim liegt im Boot des Norddeutschen Heino Mathias. Die letztjährige Seitenwagen-WM Beifahrerin will zusammen mit ihrem Piloten den Vorsprung in der Gesamtwertung verteidigen.

    Aber auch der Nachwuchs aus der Region ist erstmals mit dabei. Der 13jährige Max Muckle, Sohn des Mannheimer Baustoffhändlers, startet dieses Jahr erstmals in der Young Rider Trophy auf einer KTM 390. Für ihn ist dieses Umfeld neu, aber beim Saisonauftakt auf der italienischen Rennstrecke in Franciacorta, sammelte er erste Erfahrungen.

    Die weiteren Infos zu den Rennen, Starterliste, Zeitplan sind unter www.klassik-motorsport.com nachzulesen.

    Pressemeldung:


    BMW hat beim Schaulaufen auf dem Concorso d’Eleganza Villa d’Este am Comer See an diesem Wochenende die dritte Studie eines Motorrads mit 1,8 Liter großem Zwei-Zylinder-Boxermotor geszeigt. Die Concept R18 ist in klassischem Stil designt und trägt eine offen liegende Kardanwelle im Stil der 1950er und 1960er Jahre. Vorne wird das Motorrad von einem 21 Zoll großen Rad geführt, hinten sitzt ein 17-Zöller. Der neu entwickelte Motor soll Ausblick auf einen für das kommende Jahr geplanten großen Cruiser der Marke geben. (ampnet/jri)




    Pressemeldung von Manfred John

    Erinnerungen

    Wenn am ersten Wochenende vom 31.Mai 2019 bis 2. Juni 2019 das Mai Pokal Revival im Hockenheimer Motodrom steigt, gibt es ein Wiedersehen vieler Piloten, die einstmals auf dem traditionsreichen Kurs in der nordbadischen Spargelmetropole fuhren. Allen voran Jochen Schmid, der 1995 im Weltmeisterschaftslauf der Superbikeklasse seine besten Erfolge verzeichnete. Hinter Weltmeister Carl Fogarty wurde der Kawasaki-Pilot zweiter, im zweiten Rennlauf wiederum hinter Fogarty und Pirovano dritter.

    Aber auch seinen deutschen Meistertitel feierte der in Backnang lebende Busunternehmer hier in Hockenheim. Ebenfalls in der Saison 1995 holte er sich den Meistertitel in der international hart umkämpften Pro Superbike Serie. Viele seiner Freunde wollen den nicht mal 100 Kilometer von Hockenheim entfernt wohnenden Schwaben wieder auf der Rennstrecke fahren sehen.

    Doch damit ist der Pro Superbike Pilot in bester Gesellschaft. Michael Galinski, Deutscher Meister dieser Klasse 1986 und heutiger Betreiber des aktuellen Yamaha Superbike-Rennstall, will auch wieder am Gasgriff drehen. Mit im Schlepptau bringt der Mann, der jetzt in Cuxhaven lebt, gleich sein Junior-Team mit, das aus zwei Mädchen besteht. Julia Hämmer und Nina Schubrikoff treten in der Young Rider Trophy mit den Yamaha R3 Cup Maschinen an.

    Ebenfalls aus der Pro Superbike Epoche stammt Harry Fath, der schon seit Jahren in der Moto Trophy (vormals Klassik Trophy) dabei ist. Der Kia-Autohändler setzt, wie damals, seine Ducatis bei den Superbikes und Twins als Doppelstarter ein. Langstrecken-Weltmeister von 2001, Heinz Platacis aus Wuppetal startet, wie immer in grün, mit seiner alten Liebe, einer Kawasaki ZXR 750.

    Seine größten Erfolge feierte er in der Halbliterklasse mit den Zweitaktmaschinen. Manfred Fischer aus Hanau war 1985 und 1988 Deutscher Meister und 1987 Europameister auf der Dreizylinder-Honda. Später stieg er, wie viele seiner Konkurrenten, in die Superbikeklasse um, aktuell setzt er seine Honda RC 30 von damals ein.

    Alle die mittlerweile leicht ergrauten Spitzenfahrer treffen auf den Hockenheimer Nicolai Kraft, der letztes Jahr die Serie gewann auch aktuell nach 4 Rennen mit 4 Siegen die Tabelle anführt. Der 21 jährige freut sich riesig, heute gegen die Idole seiner Kindheit fahren zu können. „ Ich war damals ein kleiner Junge, als ich die Piloten fahren sah. Mein Traum war es, auch einmal Rennfahrer zu werden. Dieser Traum ist Realität geworden, aber gegen die bekannten Namen in einem gemeinsamen Rennen anzutreten, das ist schon etwas ganz besonderes.“

    Mit 55 Teilnehmer ist die Superbikeklasse randvoll besetzt, für mehr Motorräder ist die Strecke nicht zugelassen. Solch ein international besetztes Starterfeld verspricht Spannung. Aber das ist ja nicht der einzige Höhepunkt des Wochenendes. Insgesamt haben fast 500 Fahrer ihre Nennung in den 11 verschiedenen Klassen, von den 50ern bis zu den Seitenwagen, abgegeben. Ein Wochenende, dass sich die Freunde des Motorradsports ansehen sollten.

    Die weiteren Infos zu den Rennen, Starterliste, Zeitplan sind unter http://www.klassik-motorsport.com nachzulesen



    Eine traurige Nachricht hat mich erreicht. Der 5-fache deutsche Meister Sepp Hage ist im Alter von 70 Jahren gestorben.
    Ich werde diesen außergewöhnlichen, bescheidenen Rennfahrer sicher nie vergessen. Sepp wird mir fehlen.




    2017 in Hockenheim. Unsere letzte gemeinsame Ausfahrt.



    Foto: Michael Sonnick


    Foto: Michael Sonnick

    Pressemeldung:

    Zum zweiten Mal nach 2013 findet die „World Benelli Week“ im niedersächsischen Rehburg statt. Ausrichter der Veranstaltung am verlängerten Himmelfahrtswochenende (30.5.-2.6.2019) ist die dort ansässige Firma Benelli-Bauer, die gleichzeitig ihr zehnjähriges Bestehen feiert. Neben Motorradclubs aus vielen Ländern werden auch Vertreter des italienischen Motorradherstellers mit chinesischer Konzernmutter zum Treffen erwartet.

    Zum Programm gehören Ausfahrten zu umliegenden Sehenswürdigkeiten, die Ausstellung historischer Rennmaschinen, ein Teilemarkt sowie die exklusive Vorpremiere der neuen Modelle Benelli 752 S und 502 C. Zudem wird das örtliche Benelli-Museum geöffnet sein und an zwei Tagen Live-Musik gespielt. (ampnet/jri)

    Pressemeldung von Michael Sonnick:

    Marvin Fritz wiederholt WM-Sieg auf dem Slovakia-Ring


    Der 26-jährige Motorradrennfahrer Marvin Fritz aus Neckarzimmern hat am Samstag beim Acht-Stunden-Langstreckenrennen auf dem Slovakia-Ring seinen WM-Sieg vom Vorjahr wiederholt. Beim dritten vom fünften Lauf zur FIM Endurance-WM erzielten Marvin Fritz mit seinen YART Yamaha-Teamkollegen Niccolò Canepa (ITA) und Broc Parkes (AUS) bereits im Training die Bestzeit auf der 5,922 km langen Rennstrecke ca. 30 km südlich von Bratislava/Slowakei. In einem spannenden Rennen mit ständigen Regenschauern hatte das YART Yamaha-Team nach acht Stunden und 218 Runden eine Runde Vorsprung auf das Suzuki Endurance Racing Team. Für den gebürtigen Mosbacher Marvin Fritz, der mit einer Lizenz für den ADAC Pfalz startet, ist dies bereits der zweite WM-Sieg.

    Im WM-Klassement verbesserte sich der zweifache Deutsche Meister mit seinem YART-Team nach drei von fünf Veranstaltungen mit 87 Punkten auf den vierten Gesamtrang. Die WM-Führung übernahm das Suzuki-Team mit 113 Zählern vor dem Team SRC Kawasaki France mit 103 Punkten. Das nächste Rennen für das YART Yamaha-Team von Teamchef Mandy Kainz aus Österreich findet vom 6.-9. Juni 2019 bei der German Speedweek in der Motorsport Arena Oschersleben in der Nähe von Magdeburg statt. Das Finale wird vom 26.-28. Juli 2019 beim Acht-Stunden Rennen in Suzuka/Japan ausgetragen. Weitere Informationen über die Langstrecken-WM gibt es im Internet unter www.FIMEWC.com bzw. für das Heimrennen von Marvin Fritz in Oschersleben unter http://www.german-speedweek.de.


    Fotos von Hermann Rüger

    Pressemeldung:



    Die 17. Auflage der A-XOC Bikers’Classics, die vom 5.-7. Juli stattfinden wird, feiert einen Meilenstein: 70 Jahre Moto GP. Zu diesem Anlass beschäftigen wir uns mit der GP-Geschichte im Laufe der Jahrzehnte. Wir beginnen mit den Anfängen – oder sogar früher…

    Im Jahre 1949 organisierte die FIM die erste Motorrad-Weltmeisterschaft. Am 17. Juli empfing die Rennstrecke von Spa-Francorchamps den vierten Grand Prix 500cc der Geschichte. Das erste Rennen fand auf der Isle of Man statt, im Rahmen des berühmten Tourist Trophy (13.-15. Juni). Anfang Juli trafen sich die Piloten dann in Bern (Schweiz, 2.-3. Juli) und unmittelbar danach in Assen (Niederlande, 9. Juli). Die GP in Ulster (Belfast, 21. August) und in Monza (4. September) vervollständigten diese erste Saison.

    Um 1900 herum hatte es allerdings schon ‘Grands Prix’ in Europa gegeben. Sie waren jedoch nicht in einer Meisterschaft zusammengefasst. 1938 verkündete der FICM (Fédération Internationale des Clubs Motocyclistes, der Vorreiter der FIM) die Gründung einer Europameisterschaft, aber der Zweite Weltkrieg entfachte, so dass die Benzinpreise unbezahlbar waren. Es sollte etliche Jahre dauern, bevor eine internationale Meisterschaft ausgetragen werden konnte.

    125cc, 250cc, 350cc und 500cc sind die vier offiziellen Einzelkategorien. Die Side-cars 600cc wurden ab 1951 durch die 500cc ersetzt. Die Punktetabelle sieht vor, dass die fünf ersten Piloten jeweils 10-8-7-6 und 5 Punkte erhalten. Außerdem gibt es einen Bonuspunkt für den Fahrer mit der schnellsten Rundenzeit. Diese Regel wird allerdings schnell abgeschafft. Wichtiges Detail: Es werden nur die drei besten Ergebnisse jedes Piloten in die Wertung aufgenommen. Der Brite Leslie Graham (mit AJS) gewinnt die 500cc-Kategorie zu Ende der ersten Saison. Damals ist er 37 Jahre und 341 Tage alt – und bis heute der älteste Weltmeister aller Zeiten in dieser Disziplin. Im Falle eines 10. Weltmeistertitels könnte Valentino Rossi ihm diesen Rekord wegschnappen.

    Das erste GP-Jahrzehnt wird ebenfalls von zwei Briten dominiert: Geoff Duke (Weltmeister 1951 mit Norton, 1953, 1954 und 1955 mit Gilera) und John Surtees (Weltmeister 1956, 1958, 1959 und 1960 mit MV Agusta). Zwischen den damaligen großen Herstellern (AJS, BMW, Gilera, Norton, Triumph, Velocette, MV Agusta und Moto Guzzi) herrscht ein mordender Konkurrenzkampf, aber schlussendlich sind es die italienischen Marken, die die meisten Erfolge feiern.

    Im Laufe der Jahre nimmt die Anzahl Rennen zu. Mit den Grands Prix in Spanien (Barcelona, Montjuich), in Frankreich (Albi, Rouen, Reims, Clermont-Ferrand), in (West-)Deutschland (Solitude, Nürburgring, Hockenheim) und in Schweden (Hedemora) füllt sich der Rennkalender allmählich. Gleichzeitig beschließen einige Länder der ersten Stunde sich zurückzuziehen, wie zum Beispiel die Schweiz, die nach dem Drama von den 24 Heures du Mans (1955) keine Motorsportrennen mehr auf ihrem Gebiet austragen will. In dem Jahr kam der Mercedes von Pierre Levegh von der Strecke. Er explodierte und verursachte den Tod von mehr als 80 Zuschauern. Der Unfall ist bis dato der tödlichste der ganzen Motorsportgeschichte.

    Fortsetzung folgt…

    Pressemeldung:

    Technorama Ulm – Toller Markt bei eisigen Temperaturen!

    Das erste Maiwochenende hatte es in sich. Glück für jeden, der sich trotz der Wetterprognosen die Technorama nicht entgehen lassen wollte. Denn das Wetter war besser als angekündigt und der Oldtimermarkt mit seinen 850 internationalen Ausstellern hatte den knapp 25.000 Besuchern einiges zu bieten.

    Die größte Überraschung war ein neuer Aussteller, der 40 Jahre lang seine Schätze zusammengetragen hatte und nun zum ersten Mal zum Verkauf anbot. Der Ansturm auf seine Motorräder, Auto-, Motorrad- und Mopedteile sowie technische Geräte war überwältigend, sodass er immer wieder für Nachschub sorgte. Mehrere italienische

    Aussteller präsentierten typisch italienische Ware wie beispielsweise Bianchi-Fahrräder oder Doppelvergaser für Alfa Romeo. Auch an den Ständen der traditionellen Oldtimer-Experten liefen die Geschäfte gut.

    Die Sammlerstücke und Alltagsklassiker auf dem Sammlerfahrzeugverkauf zogen ein interessiertes Publikum an und man konnte eine Verkaufstendenz ausmachen.

    Dieses Jahr wechselten auffällig viele VW-Modelle ihren Besitzer. Verkauft wurden u.a. ein VW Käfer, VW Passat, VW Golf und ein VW Campingbus, aber auch ein flotter

    Fiat 500 für 17.000 Euro oder eine Moto Guzzi Imola Bj. 1982.

    Zahlreiche Markenclubs, Vereine und IGs präsentierten sich als Ansprechpartner für alle Oldtimerinteressierten. Der Erfahrungsaustausch unter Gleichgesinnten beschränkte sich nicht nur auf die technischen Eigenschaften der Fahrzeuge. Die Gesprächsthemen betrafen vielfältige Bereiche, wie Vorstellung der Vereinsaktivitäten, Reiseinformationen und sie enthielten handfeste Tipps wie „Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum“.

    Die Euphorie beim Traktor- und Schleppertreffen in Halle 7 wurde dieses Jahr durch das kalte Wetter leider etwas gebremst. Jedoch umfassten die ausgestellten Schlepper und Traktoren nicht nur bedeutende deutsche Landtechnikmarken wie Hanomag, Schlüter und Lanz sondern auch Kleinschlepper von Porsche. Präsentiert

    wurde auch die Marke Unimog, die 1945 als landwirtschaftliches Fahrzeug entwickelt und 1950 an Mercedes Benz verkauft wurde.

    Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung und wir freuen uns auf die 42. Technorama Ulm!


    Weitere Informationen und Impressionen finden Sie unter http://www.technorama.de oder

    auf Facebook und Instagram unter:

    Facebook: http://www.facebook.de/technor…r.oldtimermarkt.in.europa

    Instagram: http://www.instagram.com/technorama_der.oldtimermarkt


    Pressemeldung Manfred John:

    Treffen mit dem Besten


    Noch sind es fast 3 Wochen Zeit bis zum ersten Juni Wochenende. Dann steigt im Hockenheimer Motodrom das Revival des Mai Pokal Rennens für Motorräder. Doch schon jetzt rühren die Organisatoren kräftig die Werbetrommel für dieses Event, das einst 100 000 Besucher anzog

    Mit dabei ein Hockenheimer Talent, das in der dort startenden Superbikeklasse im letzten Jahr das Championat gewann und auch aktuell wieder die Tabelle anführt. Nicolai Kraft heißt der junge Mann, der anlässlich des Brazzeltages in Speyer mit seiner Suzuki ein paar Präsentationsrunden drehte.

    Mit dabei bei diesem Motorfestival des Technik-Museum war auch Toni Mang, Deutschlands erfolgreichster Motorrad-Rennfahrer auf zwei Rädern. Der Bayer stand während in seiner aktiven Zeit insgesamt 84 mal auf dem Siegerpodium, davon 42 mal als Sieger ganz oben. Fünf Weltmeistertitel holte Mang in der 250 cm³ und 350 cm³ Klasse in den 80er Jahren.

    Über den Kontakt freute sich der 20 jährige Nicolai Kraft: „Es ist schon eine besondere Ehre neben solch einer Größe unseres Sport zu stehen. Das kommt nicht alle Tage vor.“ Aber andere Spitzenfahrer werden in Hockenheim beim Mai Pokal Revival mit dabei sein. Höhepunkt des Wochenend- Programms aber sind zweifelsohne die Superbikes, zu der sich über 50 Piloten aus dem In- und Ausland angemeldet haben.

    Daneben erinnert eine Ausstellung an den Moto Cup, eine Klase mit 50 cm³ Motorräder, die genau vor 60 Jahren ihre Premiere auf dem alten Kurs des Hockenheimring feierte. Die weiteren Infos zu den Rennen, Starterliste, Zeitplan sind unter www.klassik-motorsport.com nachzulesen.


    Toni Mang (fünffacher Weltmeister) und Nicolai Kraft (Trophy Gewinner) machen Werbung für das Mai Pokal Revival


    Nicolai Kraft freut sich schon auf das Heimrennen in Hockenheim am ersten Juni-Wochenende.

    Pressemeldung:


    Der Belgian Classic Grand Prix wiederbelebt den MotoGP von Belgien!

    Das Hauptthema der A-XOC Bikers’Classics 2019 lautet „70 Jahre MotoGP“. Im Herzen der Ardennen kommen Motorsportfans und Nostalgiker der reinen Geschwindigkeit auf ihre Kosten. Hier dürfen sich die Zuschauer ebenfalls auf das Spektakel des BCGP freuen: der Belgian Classic Grand Prix! Diese Initiative verdanken wir dem Classic Racing Motorcycles Belgium (CRMB), der 1985 gegründet wurde und der einzige belgische Verein ist, der sich ausschließlich den alten Rennmotorrädern widmet. Sein Lebensziel: die alten Rennmotorräder wieder auf die Rennstrecken zu führen und sie einem breiten Publikum zu präsentieren.

    Unser Verein ist seit der ersten Auflage im Jahre 2005 ein aktiver Partner der Bikers’Classics“, erklärt Eddy De Keyser, Verantwortlicher des CRMB. „Da dieses Event an dem historischen Datum des ehemaligen MotoGP von Belgien ausgetragen wird, konnten wir nicht drum herum, unseren „Grand Prix national“ zu ehren.“

    Aus diesem Vorhaben entstand der Belgian Classic Grand Prix, der im Rennkalender der Classic Bike FMB und der International Historic Racing Organization (IHRO) aufgenommen wurde. Seit sechs Jahren nun empfängt der BCGP ein anspruchsvolles und internationales Teilnehmerfeld, sowohl bei den Marken als bei den Modellen: König, Paton, Ducati, Aermacchi Alla d’Oro, Norton Manx, Matchless, AJS, Seeley, Drixton, Honda, Yamaha... Diese Namen lösen bei den Fans und den Nostalgikern mit Sicherheit Begeisterung aus. Die Piloten kommen aus Belgien, England, Frankreich, Italien, Irland oder den Niederlanden und verleihen demzufolge den beiden Rennen ein internationales Flair.

    Rund 70 historische Maschinen werden teilnehmen. Die meisten davon sind ganz selten bei einem Rennen in Europa zu begutachten“, führt Eddy De Keyser fort. „Denn eines darf man nicht vergessen, es handelt sich bei dem BCGP um ein Rennen, kein Schaulaufen! Es wird gekämpft! Weg mit den Ohrenstöpseln. Genießt das Geräusch, den Geruch dieser Motorräder, die einst die goldene Ära der Grands Prix auf der Rennstrecke von Spa-Francorchamps geprägt haben. Und wer nicht genug davon bekommen hat, dem kann ich nur die 14. Auflage der Belgium Classic Trophy (23.-25. August) auf der Rennstrecke von Gedinne empfehlen. Eine Referenz, was diese Rennen betrifft.“

    Die beiden Belgian Classic Grand Prix-Rennen im Rahmen der A-XOC Bikers’Classics 2019 finden am 6. Juli zwischen 14:25 und 14:55Uhr und am 7. Juli zwischen 14:50 und 15:30Uhr statt.

    Erst in der vergangen Woche erhielt ich die Information, dass Hans Holzleitner leider am 12.01.2019 im 73. Lebensjahr verstorben ist.

    In den über vier Jahrzehnten seiner Tätigkeit bei der Bombardier-ROTAX GmbH im oberösterreichischen Gunskirchen war Hans Holzleitner an der Entwicklung aller ROTAX-Zweitakt-Rennmotoren beteiligt, in den letzten Jahrzehnten meist in leitender Funktion. Bis zu seiner Pensionierung leitete er anschließend die Motoren-Mechanik-Entwicklung.

    Ich bin froh, dass ich fast ein ganzes Jahrzehnt mit ihm zusammenarbeiten und von seiner immensen Erfahrung profitieren durfte!


    Ruhe in Frieden, lieber Hans!

    K.-H. Bendix


    http://www.classic-motorrad.de trauert mit den Angehörigen!


    "Link zur Traueranzeige"


    Hans Holzleitner im Inteview mit dem damaligen DSF-Mitarbeiter Jan Stecker

    Pressemeldung:



    Ab sofort ist die Anmeldung zu den Gleichmäßigkeitsfahrten auf den Auerberg möglich. Aufgrund des großen Interesses und der auf 200 Startplätze begrenzten Teilnehmerzahl haben wir das Anmeldeverfahren im Vergleich zur Erstveranstaltung geändert:

    • Auswahl der Teilnehmer obliegt dem Veranstalter

    • Anmeldungen werden nur akzeptiert, wenn ein aussagekräftiges Foto des Fahrzeugs mitgeschickt wird

    • Rennfahrzeuge mit Historie werden bevorzugt

    • Nennschluss ist der 30. Juni 2019

    • Bekanntgabe der Teilnehmer/Startgenehmigung: Mitte Juli 2019

    • Bezahlung des Nenngeldes ist erst nach erteilter Startgenehmigung möglich


    weitere Infos: http://www.auerberg-klassik.de


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    Gelungene Premiere – Auerberg Klassik 2017
    (Artikel von Jochen Bangert)

    Pressemeldung:

    Am Samstag werden mehr als 1000 Motorräder bei der Parade erwartet!

    Es ist das Highlight der A-XOC Bikers’Classics! Am Samstag zwischen 16:50 und 17:25 Uhr begibt sich die Parade der Zwei- und Dreiräder auf die Rennstrecke von Spa-Francorchamps. Nach einer Runde auf der Rennstrecke, was 7 Kilometer entspricht, zieht die Parade bei der Combes-Kurve geradeaus weiter in Richtung ehemalige Strecke – jene 14 Kilometer, die einst zur Legende dieser Motorsportgegend beigetragen haben. Burnenville, Malmedy, Masta, Holowell, Stavelot, La Carrière: Das sind Namen, die alle Motorsportfans noch bestens in Erinnerung haben. Diese Bilder und Erinnerungen übermitteln den neuen Generationen die Magie von Francorchamps.

    Diese ellenlangen Geraden und diese legendären Kurven erwarten die mehr als 1000 Motorrad- und Sidecar-Fahrer an diesem Samstagnachmittag. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Organisation der A-XOC Bikers’Classics und den Sicherheitskräften.

    Diese Parade ist für Motorräder und Sidecars zugänglich, aber nicht für Roller. Für die Teilnehmer der anderen Rennen oder Läufen ist die Einschreibung kostenlos. Die Mitglieder der teilnehmenden Vereine dürfen sich ebenfalls kostenlos einschreiben. Auch für alle anderen gilt: den Traum wahr werden lassen und auf der schönsten Rennstrecke der Welt fahren. Dazu darf natürlich der geeignete Aufkleber nicht fehlen. Dieser ist für 10€ im offiziellen Fanshop der A-XOC Bikers’Classics im Fahrerlager zu kaufen.

    Wird 2019 der Teilnehmerrekord geknackt? Die Zeichen stehen allemal auf „Grün“!

    NEWS RELEASE 1/5/2019:

    STAR-STUDDED STAFFORD BIKE SHOW DELIVERS ALL-TIME RECORD FOR BONHAMS


    WITH an impressive total sale rate of 92% and a total of £3,892,397 achieved, the Bonhams auction at the 39th Carole Nash International Classic MotorCycle Show on April 27-28 resulted in an all-time record sale.

    Highlights included a 1962 Triumph 649cc TR6SS which had been ridden by Bud Ekins, the American bike racer who performed the famous jump as stunt-double for Steve McQueen in The Great Escape. The lot achieved more than three times its top estimate with a world record auction price of £97,750.

    Another record-breaker at the show was a 1925 Coventry Eagle 981cc Flying-8, a rare example of a vintage overhead valve V-twin, which set a new auction record for the marque, achieving an impressive £218,500. After a three-way bidding battle, the machine was bought by a lady bidder in the room at the 39th Carole Nash International Classic MotorCycle Show and will join a renowned collection.

    A third world record was set for a 1935 Vincent-HRD 498cc Series-A Comet which sold for £97,750 to a bidder in the room. This rare Series-A, one of only a few ‘intermediate sump’ types, was totally restored in 2015 by famed Vincent-HRD restorer Glyn Johnson and has been on display ever since.

    James Stensel, head of Bonhams Collectors’ Motorcycles, said: “What an incredible weekend! We are thrilled with the results of this sale, not only breaking our own auction record but also achieving three world auction records for individual marques and models.

    This sale, our largest to date, with over 400 collectors’ motorcycles offered, proves that machines with fantastic history, originality and pedigree will always achieve record prices.”

    Excitement outside of the auction room continued throughout the halls, with an impressive line-up of famous TT racers including Ian Hutchinson, Tom and Ben Birchall and Steve Plater talking about all things Isle of Man racing, the road to success and, in Hutchy’s case, the incredible road to recovery.

    Visitors were entertained with live chats from guests of honour of all eras of TT racing, including nine-time winner Charlie Williams, three-time winner Alex George and six-time winner Jim Redman plus the man who beat Agostini – John Cooper – and fans’ favourite Tommy Robb. On display behind them was an incredible collection of nine ex-TT machines, including the Birchalls’ world-champion winning sidecar outfit.

    In order to give back to the Isle of Man TT, show organisers raised just over £518 to donate to the TT Riders’ Association by selling commemorative posters to visitors for signing opportunities with the star guests. Mortons Media Group associate director and former TTRA president Malc Wheeler said: I am over the moon with the generosity of people at the show. Every penny raised will go to help an injured TT rider or a former rider that needs assistance.”

    Organisers are already putting plans in place for the 2020 show which celebrates the 40th year of this fantastic event. For more information coming soon, please see www.staffordclassicbikeshows.com or follow @classicbikeshows on Facebook, Twitter and Instagram.