Achtung ! - Tipps für Ihre Sicherheit - Wichtig !

  • Nehmen Sie Kontakt zum Anbieter auf. Auf Antworten in sehr schlechtem Deutsch, zum Beispiel aus Online-Übersetzern oder auf Englisch sollten Sie nicht reagieren.

  • Telefonisch lassen sich Details am Besten besprechen. Bei Verkäufern, die den persönlichen Kontakt ausschließen, sollten Sie misstrauisch werden.

  • Erfragen und speichern Sie die Adressdaten des Verkäufers.

  • Speichern Sie sich die Anzeige und den E-Mail-Verkehr mit dem Anbieter ab, schreiben sich die Anzeigennummer auf oder drucken Sie sich diese aus.

  • Zahlen Sie niemals per Western Union, PaySafe, MoneyGram oder Bargeld im Briefumschlag
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      • Die Ware sollte grundsätzlich persönlich übergeben werden. Andernfalls haben Sie keine Möglichkeit sich vorab von der Existenz und Funktionstüchtigkeit zu überzeugen.
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      • Stimmt der angegebene Artikelstandort in der Anzeige mit dem vom Verkäufer genannten Abholort überein?
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      • Erkundigen Sie sich nach den marktüblichen Preisen. Im Betrugsfall liegt der Preis des Angebots weit darunter.
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      • Bei Angeboten vor allem aus dem Ausland, insbesondere mit Versand unter dem marktüblichen Preis, handelt es sich meist um Betrug.
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      • Besonders hier gilt: Angebote die zu gut sind um wahr zu sein, sind nicht wahr.
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      • Versuchen Sie sich bei der persönlichen Übergabe ein Bild von der Seriosität des Verkäufers und der Ware zu machen.
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      • Erkundigen Sie sich nach Mängeln oder bekannten Schäden.
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      • Lassen Sie sich ggf. einen Personalausweis und Kaufbelege zeigen. Halten Sie die Übergabe in einem schriftlichen Kaufvertrag fest. Erkundigen Sie sich nach Mängeln oder bekannten Schäden.
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      • Bei Zahlungsbeträgen von mehreren hundert Euro empfehlen wir zusätzlich, eine Begleitperson mitzunehmen.
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      Eine bekannte Betrugsmasche:

       

      Ein Käufer interessiert sich für ein Motorrad, dass weit unter dem aktuellen Marktwert liegt. In der Angebotsbeschreibung sind ausschließlich Produktdetails angegeben, jedoch keine persönlichen Kommentare des Verkäufers und keine Telefonnummer. Auf Grund des günstigen Angebots, schickt der Käufer dem Verkäufer dennoch eine Anfrage zur Besichtigung des Motorrads. Der Verkäufer entschuldigt sich zuerst in seiner Antwort, kein Deutsch sprechen zu können, da er ursprünglich aus England stammt. Daher bittet er auf Englisch antworten zu dürfen. Dem stimmt der Käufer zu, da er nach wie vor Interesse an dem Schnäppchen hat. Der Verkäufer gibt weiterhin an, das Motorrad in Deutschland während seiner vorrübergehenden beruflichen Tätigkeit dort gekauft zu haben. Wieder zurück in England hat sich der Verkäufer entschieden, das Motorrad zu verkaufen. Daher müsste es verschifft werden, wodurch weitere Kosten entstehen. Daher gibt der Verkäufer an, habe er den Verkaufspreis extra niedriger gewählt. Dem Käufer erscheint dies schlüssig. Er überweist das Geld auf eine Bank in London. Nach der Überweisung hört der Käufer nie wieder vom Verkäufer und fährt seitdem Fahrrad.

       

    • Weitere Beispiele: Ebay-Kleinanzeigen gibt diese Sicherheitshinweise (Sicher Kaufen und Verkaufen)

       

       

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