|
„Very
British“ |
![]() |
||||||
|
Für die einen
sind sie Legende, für andere die Überhämmer schlechthin. Gemeint sind
die urigen Bikes von Triumph. Eine der ältesten Marken der Welt kann auf eine spannende Historie zurückblicken.
Geprägt durch enorme Verkaufserfolge, sensationelle Rennergebnisse, aber auch durch den Verlust des Werks in Coventry im Zweiten
Weltkrieg, dem Neubeginn in Meriden und der Firmenschließung 1983.
Die erste
Modellreihe basierte auf einem ausgeklügelten Baukastensystem; einen
Vergleich zum japanischen Standard brauchte sie nicht zu fürchten. Von Anfang an waren die Bikes leistungsstark, quicklebendig, standfest und zuverlässig.
Bis 1996 hielt man sich an das Baukastensystem, dann brachte das Werk die Daytona T 595 und Speed Triple T 509
mit Alu-Rohrrahmen und Einarmschwinge auf den Markt. Es waren Bikes mit
unverkennbarer britischer Note.
Triumph verkauft seine Bikes in die ganze Welt, der Hauptmarkt ist aber
weiterhin Großbritannien, gefolgt von den USA, Deutschland und
Frankreich. Bei uns kümmern sich 150 Vertragshändler um Verkauf und
Service der schnellen Ladys. Englische Motorräder genossen seit jeher einen außergewöhnlichen Ruf.
Kenner und Fachleute sprachen ehrfürchtig von der „klassischen
englischen Motorradbaukunst“. Mit der neuen Modell-Generation schließt
Triumph lückenlos an diesen Mythos an. John Bloor hat einen guten Riecher gehabt, der Erfolg gibt ihm
jedenfalls recht. Längst wird Triumph im gleichen Atemzug mit den
bekannten Marken aus Japan, Italien und Deutschland genannt.
|
|||||||
www.classic-motorrad.de
Classic
Motorrad ©1999-2002 All rights reserved.