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Peter F.

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Registrierungsdatum: 8. Dezember 2007

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Geburtstag: 31. Juli 1950 (60)

Wohnort: Vellmar

Beruf: Reprofotograf

Motorrad: Honda Hawk, NTV-Gespann

Hobbys: Fahrrad, Motorrad, Reisen

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Dienstag, 17. Februar 2009, 06:51

Das Erste Mal........in Bremerhaven

Autor: Peter(GS)

Man schreibt das Jahr 1965.

Eben sind 30 wild entschlossene 50er-Junioren-Pokal-Rennerle-Fahrer wegen eines üblen Hagelschauers von ihrer Startaufstellung des Fischkistenrennens in Bremerhaven mitsamt ihrer Mopeds unter alle möglichen schützenden Vordächer geflüchtet—ich mittendrin—und verfluche den Tag, an dem ich auf Armin Jedosch aus Gö mit seiner "R 50 S" traf:

Ein Jahr zuvor, ich ritt gerade auf meiner „Cavallino“, die einen 5-Gang Sachs-Motor implantiert bekommen hatte, (mit vorschriftsmässigen 42,5 km/h, weil a) mit Führerschein „5“ und Versicherungskennzeichen, und b) von hinten ein Polizei-Krad nahte!) zum Clubabend des MSC Gö.
Als das Bmw-Krad überholt hatte und das Kennzeichen "Gö-R 69" signalisierte, dass es nicht zur Rennleitung sondern Armin gehörte, verschwand im Nu die Lähmung der rechten Hand, der Jagdtrieb im Motor erwachte, Windschatten und 10000 Umdrehungen sorgten dafür, dass Armin und ich nach 15 Landstrassenkilometern zeitgleich von den Mühlen stiegen.
Armins ungläubiges Kopfschütteln wurde begleitet von (Alfons Mohrs) Spruch: „Dat Dingen jeht aber!!?“- damit musst Du Rennen fahren! Einwände liess er nicht gelten: (Die Anderen kochen auch nur mit Wasser)—Dann folgten Informationen über Lizenzerhalt, Nennung etc.
Bei der Heimfahrt fühlte ich mich, als hätte ich einen Virus eingefangen---

Im folgenden Winter wurde dann auf abenteuerliche Weise der auf den Kopf gestellte Rahmen einer Kreidler „J 51“ mit „Florett“-Schwingen verbunden, 23“- Felgen der Heinkel „Perle“ innen mit Adler-Trommeln und aussen mit (eigentlich für die Kreidler Rennabteilung vorgesehenen) 19“ Conti-Renngummis kombiniert.
Diese Gummis im Gartenschlauch-Format waren übrigens so „weich“, dass sie noch 1971 die Abnahme passierten!
Als Antrieb musste der schon genannte SACHS 50 S Motor, nun mit MONNERET-Imitat-Zylinder herhalten. Die Skizze einer Hartmut Bischoff-„Rennbirne“ hatte sich schon vor Jahren in der "Klacks`schen Motorrad-Bibel" aus S gefunden, die danach gefertigte Tröte sollte zusammen mit einem gekürzten orig.- Krümmer für 8 bis 9 PS bei 12000/min gut sein, ein neuer 26er BING-Vergaser mit separater Schwimmerkammer fand sich noch im Keller.
Bei 90 DM Lehrlingsgehalt waren die Teilekosten von 160 DM zu verschmerzen. Bis zum ersten Einsatz auf der „Heringsglitsche“ stand das 50 Kg-Sparmobil im Wohnzimmer.

Alle „Rennfahrer“ gewannen natürlich ihr „erstes“ Rennen und ich stehe mit durchgeweichtem „Leihleder“ in der vorletzten Startreihe (von wegen, „die kochen mit Wasser“------Harry Golemba aus FFM vielleicht, der war mit der Bahn angereist, sein Moped mit dem"Schuhkarton"-Tank im Handgepäck + dann per Achse vom Bahnhof zur Strecke) ansonsten: Tohatsu 2-Zylinder-8 Gang, Doppeldrehschieber Werks-Kreidler-12 Gang, DKW-Werksmaterial mit Dotterweich, Valentins 4-T-Production Honda, Mohr mit Production-Derbi, etc. um mich rum, und dann dieses Wetter---wie bitte soll das gehen?


Die Startflagge fällt—Fuss-paddeln ist schneller als anschieben und draufhüpfen—Motorengekreisch überall—Sachs: Null Erregung—Gasschieber hängt.
Ich hätt` "dat Dingen" um den nächsten Pfahl wickeln können!

Rettung naht in Form einer kampferprobten Nagelschere in den Händen von Peter Bock, Gö: Sicherungsdraht durch, Schieber raus-putzen-rein, lospaddeln---Dotterweich kommt gerade aus der Startrunde vorbeigesegelt.
Wir (SACHS+ich) haben nun nichts mehr zu verlieren. Weil eh` überrundet, also wird im besten „Dirt-Track“ Verfahren auf der "Schmierseife" der DKW-Windschatten 20 Runden lang bestmöglich genutzt.
4 Runden vor Schluss kommt mir dann doch der Verdacht, dass diese Kamikaze-Tour auch weh tun könnte, kaum gedacht, sind 5 weitere Mitstreiter vorbei—na was solls, morgen fahr ich in den Urlaub-------

Siegerehrung: SACHS auf Platz Sieben—d. h. ja, wenn ich nicht geschwächelt hätte, wär ich ZWEITER---Ärgern, Ärgern------ :cursing:

Es wurde nie geklärt, ob ich mich nun in Dotterweichs Schlepptau „zurückgerundet“ habe oder ob schlicht und ergreifend der Rundenzählmeister meine fehlende erste Runde nicht bemerkt hat??? :?: :!:
Egal: seit diesem Wochenende treibt ein Virus sein Unwesen, und niemand findet ein Gegenmittel.

Ach ja, zwei ganz "unwichtige" Dinge taten sich an diesem Sonntag bei der „TT des Kleinen Mannes“ auch noch: ein nicht ganz unbekannter Cross-Fahrer namens Dieter Braun bewegte die erste nagelneue Yamaha TD1B in der 250er Klasse aufs Treppchen, und verwies anschliessend in der 500er Klasse mit einer (heute würde man Super-Moto sagen) Cross-Maico die OEPO-500 auf Platz zwei.

Es grüsst H(a)rzlich
Peter (GS)

Übrigens: Bis heute konnte mir NIEMAND erklären, warum ein Mopedreifen 23x2 1/4 identisch ist mit der Motorradgrösse 2.25-19!? ?

Peter F.

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Dienstag, 17. Februar 2009, 07:22

Autor: Wolfgang

Hallo PePeJot,
Tolle Story,tolle Zeit in der ich noch Tretroller fuhr.
(restauriere gerade ein Original Cavalino...)

Mit dem Moped Reifen hat es aus meiner Sicht folgendes auf sich.
Bei den bis Ende der 20er Jahre verwendeten Wulstreifen wurde auch der Außendurchmesser angegeben Zoll Maße sind wahrscheinlich deshalb Standart weil der Englische Kondom und Luftreifen Erfinder Mr. Dunlop die Pneus als Nachfolger der Vollgummi Reifen eingeführt hat.Als die SS Felge,also Tiefbettfelge mit den heute noch gebrauchlichen Draht Sicherheits Wülsten herauskamen,benannte man den Reifen nach dem Durchmesser der Felgenschulter,auf die der Reifen passen mußte.Nun war etwa meine NSU 500ccm Anno 1928 entweder mit den neuen SS Niederdruck Rädern oder den sogenannten Hochdruck also Wulstreifen zu bestellen.Entweder 3,50x19Zoll für den Drahtreifen mit SS(Sicherheitsfelge) welcher mit ca 1,8 bar gefahren wurde,oder das Pendant mit Wulst die ca 3-3,5 Bar Luftdruck benötigten in der Dimension 27x3,1/2 .Beide Räder haben natürlich den gleichen Außendurchmesser,damit Getriebeabstufung und Kotflügel nicht verändert werden mußten.
Der sogenannte Niederdruck Reifen konnte aber anders wie sein Vorgänger wegen des Drahtseils links und Rechts nicht mehr über die Felge hüpfen bei Kurvenfahrt(vor allem beim Auto wenn die Luft verschwindet) und war natürlich Komfortabler wegen der geringeren Luft.Anders wie beim Wulstreifen,den man wie einen Expander ohne Tiefbett über die Felge knechten kann,benötigte die SS Felge einen Raum,wo bei der Montage der unveränderliche Durchmesser(wegen dem Drahtseil)des Reifens ins "Tiefbett rutschen kann um übers Felgenhorn zu schlüpfen.

Natürlich richtet sich der Außendurchmesser nach Reifenbreite um genug "Ballon" zu haben.Ein schmaler 19 Zoll Tiefbett Reifen sagen wir ein 2,50x19 hat weniger Außendurchmesser wie der oben genannte 27x3,1/5,obwohl dieser genau den gleichen Außenumfang hat wie sein Pendant mit 3.50x19 Zoll.
Als nun die Motorfahrräder modern wurden,wie etwa die seit den frühen 30er jahren angebotene Sachs 65/98ccm hat man die Gesetzlichen Bestimmungen heraus gebracht , welche Bedingungen ein Fahrrad mit Hilfsmotor einhalten muß um Führerscheinfrei fahren zu dürfen.Nun war natürlich außer dem Vorhandensein der Pedale,auch der Außendurchmesser des Reifens relevant,die sich an den gebräuchlichen Fahrradgrößen 26 und 28 Zoll zur damaligen Zeit Orientierten.
Die Fahrräder haben auch heute noch den Außendurchmesser in Zoll als Maßeinheit angeben obwohl das auch alles Sicherheits Reifen mit Drahtseil sind.Anfang der 50er als die 50ccm Mopeds die 98er ablösten um (Vorrübergehend) Führerscheinfrei fahren zu können war vor allem als sie auf 40 km/h gedrosselt für die neue Klasse 5 wurden ,der Durchmesser des Reifens neben dem der Ritzel und Kettenräder wichtig.
Ein 50ccm NSU Ur- Quickly durfte auch nur unter 40kg wiegen,die Felgen waren Original vom Fahrrad.

Wenn man nun für eine NSU Rennfox den 2,25x19 Rennreifen sucht,um mit dieser ex WM Siegermaschine eine Demo fahren zu wollen,(gilt auch für die MV 125 )bleibt in der heutigen schlechten Welt nichts anderes übrig einen Chinesischen Moped Reifen,der laut Aufschrift nur bis 60 km/h freigegeben ist zu montieren in der MOPED Größe 23x1,1/4.Er passt genau auf die 19Zoll Felge und in Spa hat mich mal eine MV mindestens mit über 160 Sachen überholt mit einem solchen 25 Euro Pneu,schließlich kann man nicht auf den Felgen fahren,denn niemand kümmert sich um solche alten Exoten wieder richtig bereifen zu können.Bei einem Shing Sheng Reifen habe ich vor kurzem sogar mal gesehen das in Klammern die andere Bezeichnung auch drauf war.
Dein Reifen 23 Zoll ist also in Wirklichkeit ein 19er,jedoch braucht der Schutzmann bei der Verkehrskontrolle eine verläßliche Angabe,das du dein Moped nicht durch unerlaubtes Tuning über 40 KM/H bringst.Deshalb haben die Grünen Männchen bei mir früher am MOFA stets die Betriebserlaubniss zur Hand genommen um die Anzahl der Kettenräder Zähne oder Reifengröße zu prüfen.Ich habe mir als 15 Jähriger am HERCULES Hobbyrider MOFA 25 (1.Model stehender Zylinder)so beholfen,das ich einen 3 Gang Moped Motor einbaute,aber am Schaltdrehgriff das Alublättchen mit nur 2 Gängen einsetzte.Die B....en haben nix gemerkt,gefahren sind sie zum Glück auch nicht mit dem Ding.

Eine andere Story mit dem Thema Wulstreifen habe ich mit einem Rennwagen Baujahr 1926 erlebt.Nach gründlicher Restauration und 5 teuer nachgefertigten Wulst Speichenrädern mit Zentralverschluss hatte ich extra DUNLOP Retro Wulstreifen der Dimension 27 Zoll bestellt.Für die Tin Lissy reichen die Dinger vielleicht heute noch,aber nachdem ich den Wagen mit Kompressor auf dem "Ring" dann zum ersten mal gefahren bin, zusammen mit den 16 Zylinder und 12 Zylinder Silberpfeilen,machte der Wagen dann plötzlich in den Dunlop Kehre einen Schlenker,den ich mit dem großen Holzlenkrad noch geradeso abfangen konnte.Ich schaute,als es geradeaus weiterging zum heutigen Schumacher S mal nach links,und sah einen Steckenposten der gerade meinen linken Hinterreifen rollend in Empfang nahm....
Es war sowieso die Auslaufrunde(Eifel Klassik 1998) und so winkte ich den Zuschauern bei gedrosseltem Tempo auf der Felge eiernd zur Box.Solche Wulstfelgen sind enorm Dick,es hat ihr nix ausgemacht,nur der Lack war ab.
Sowas war mir zuletzt als Kind mit meiner selbstgebauten Seifenkiste passiert,aber sowas wollte ich nicht nochmal haben,Original hin oder her.Mein Fehler war das ich keine 6 bar Luft gefahren bin,aber für Einzelstücke wie dieser GP Rennwagen der mit einem Tempo von über 170 den Großen Preis von Deutschland in seiner Klasse auf der AVUS 1926 gleich 4fach gewann gibt es keine Bedienungsanleitung.Ich kam aber darauf als ich genau die BE meiner 500er NSU Block nochmal durchgelesen hatte,nachdem ich vorher die unorthodxe Reifen Wulstmontage dort einstudierte.Nun war mir klar das der Reifen in der komischen Nut nur mit" Hochdruck" statt der sonst universal für alle Autos um 700 kg ausreichenden 2 bar bleiben kann.Außerdem fuhren die früher auf Schotter,und nicht ohne zu bremsen auf so einer überhöhten 180 Grad Kurve einer modernen Formel 1 Strecke.
Als der Schock von der Eifel Klassik verdaut war,und mein Schutzengel ausgiebig gelobt wurde,sollte ich ein Jahr später neben vielen anderen Strecken wie Hockenheim Donnington, Goodwood oder Montlhery auch durch den Korkenzieher in Laguna Seca fahren,habe daher die Besitzer davon überzeugt die Tiefbett Felgen und Hinterreifen des Auto Union 16 Zylinder Bergrennwagens(Zwillingsreifen hinten)von Hans Stuck Senior auf den NSU Wagen umzurüsten.Irgend was um 4.50x19 SS oder so,(sind breiter) Aufschrift Engelbert von Michelin gefertigt und bis 250km/h für gut befunden.
Mit anderen Bezeichnungen als 16,17,18,19,20 und 21 Zoll stehe ich also beim Motorrad auf Kriegsfuß. :tongue:

Gruß
Wolfgang

winni

Mitglied

Registrierungsdatum: 15. Dezember 2007

Beiträge: 66

3

Freitag, 20. Februar 2009, 22:40

Reifenkunde

Hallo PePe-Jet,


hier eine Bericht zum Thema: Motorradreifen Historie

"Gib Gummi"

Der Kontakt zur Fahrbahn ist lächerlich gering, gut eine Handfläche
misst er. Und dennoch, Motorradreifen leisten Erstaunliches.
Ganz gleich, ob beim Beschleunigen, Bremsen, in maximaler
Schräglage oder auf regennasser Piste. Das Gummi krallt sich
auf dem Asphalt wie Pattex fest. Bis es allerdings so weit war,
mussten die Schlappen viel Gummi lassen

der Artikel:
http://www.winni-scheibe.com/ta_lexikon/reifenkunde.htm


und der Herr Schaal kennt sich echt gut aus:


Münchner Oldtimer Reifen GmbH
Gewerbering 14
83607 Holzkirchen/Obb.
Tel.: 080 24 - 67 94
Fax: 080 24 - 49 6 34
www.oldtimer-reifen.com
e-mail: Info@oldtimer-reifen.com


Gruß
Winni-Stromer

Rolf Aljes

Meister

Registrierungsdatum: 2. September 2009

Beiträge: 85

Geburtstag: 25. September 1955 (54)

Wohnort: Duisburg

Beruf: Zweiradmechaniker

Motorrad: Bakker-Honda RS500R-84 Honda RS500R-86 HondaRS500R-87

Hobbys: neben dem Motorradsport Rennradfahren

4

Donnerstag, 3. September 2009, 20:40

Bremerhafen

Bremerhafen . Ich kann mich noch genau Erinnern . 1981.Es kübelte aus Eimern.Kopfsteinplaster -glitschig . Hab ich nächstenslang vorher in Duisburg trainiert . Mit der RD350-Bis die Polizei mich anhielt weil sich ein Wärter von der Thyssen-Hütte beschwert hatte.Beim 350er Rennen hatte ich nach 2Runden 30Sek vorsprung -das hab ich locker gewonnen -beim 500er fast genauso bis ich Idiot überheblich wurde und zu viele Weehlis machte und die Kröber-Zündung nach dem 2.sturz beschädigt wurde. Naja da hat der MvG ( gewonnen und ich am Ende den OMK-Pokal.)MvG ein prima Mensch und Kamerad.

luwo43

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Geburtstag: 31. Mai 1943 (67)

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Motorrad: Moto Guzzi 850 T5 von 1984 / Gilera 50cc 4V von 1969

Hobbys: Motorrad fahren und restaurieren

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Dienstag, 22. September 2009, 11:49

Eine kurze Rennfahrer Karriere

Hi Leute, der vorhergehende Bericht hat mich auf die Idee gebracht, meine Renngeschichte von 1963 mal auf zu schreiben.
Klickt mal diesen Link an:

http://www.freie50-er.de/Pics/Rennsport/…ahrer-Lutz.html

Diese (meine) Geschichte wurde von Opazündapp bei den "freien 50er Hamburg" veröffentlicht.

Gruss LUTZ

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