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Peter F.

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Wednesday, July 11th 2012, 5:52pm

Schottenring Classic GP 2012

Pressemeldung:



24. Internationaler ADAC/VFV Schottenring Classic Grand-Prix -
18. /19. August 2012

Einmal im Jahr erwacht das verträumte Städtchen Schotten im Vogelsbergkreis zu hektischem Leben.
Am 18./19. August rückt es in den Brennpunkt des großen Geschehens, wenn die Fahrer der Deutschen Historischen Motorradmeisterschaft auf dem rund 1500 Meter langen Stadtkurs zwischen Heuballen und nah stehenden Zuschauern ihre 10. und 11. Meisterschaftläufe zu der Deutschen Meisterschaft ausgetragen. Und dabei werden dieses Jahr rund 60 Fahrer mehr als in den vorangegangenen Jahren an den Start gehen.
Zunächst ist es den Organisatoren der DHM gelungen, für Schotten viele Fahrer der Schnapsglasklasse, Motorräder von 50 bis 80ccm zu gewinnen. Wer erinnert sich nicht an die siebziger Jahre in denen die große Marke Kreidler, sich gegenüber den vielen großen Herstellern aus der ganzen Welt durchsetzte und Weltmeistertitel einfuhr.
Die Fahrer der 50er Klasse werden mit einem Schiebestart ihre Motorräder starten, was Gänsehautfeeling garantieren wird.
Aber auch die neuen Klassen R, T und U die erstmals in Schotten starten werden, versprechen viel Spannung. So Starten erstmals in Schotten Maschinen aus dem Zeitraum 1968 bis 1978 bis 350ccm.
Mit der Erweiterung der neuen Klassen ziehen die vielen schnellen Zweitakter in Schotten ein und stehen im direkten Kampf mit den Viertaktern, die bis dahin die Vormachtstellung im Grand Prix Sport einnahmen. Beschleunigungsduelle, Drehzahl gegen Drehmoment sind garantiert.
Abgerundet wird die Veranstaltung durch Präsentationsläufe der Vorkriegsklasse und der Klasse Historische Rennmaschinen organisiert vom Veteranen Fahrzeugverband.
Insgesamt werden wieder rund 50 Jahre Motorsportgeschichte dem Zuschauer präsentiert.
Der MSC Schotten steht für Motorsport.
Was wäre allerdings der Motorsport ohne die vielen großen Fahrer der vergangenen Zeiten. So haben sich an diesem Wochenende Jim Redman, Phil Read, Dieter Braun, Rodney Gould und Manuel Herreros in Schotten angekündigt.
Fünf Weltmeister die zusammen 16 Weltmeisterschafttitel und unzählige Grand Prix Siege und Rekorde weltweit eingefahren haben, womit auch Autogrammjäger auf ihre Kosten kommen werden.
Näheres zu der Veranstaltung gibt es unter: www.schottenring.de. Nennungen bitte direkt an das DHM Nennbüro richten. Nennformulare und weitere Infos gibt es unter www.vfv-historik-motorrad.de. Nennschluss ist der 30. Juli 2012

Mit sportlichen Grüßen
Stephan Otto - Pressesprecher des DHM


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2

Monday, July 16th 2012, 7:49pm

Lust einmal in einem Seitenwagen mitzufahren? Kein Problem.

In Schotten ist dies möglich. Seit 29 Jahren veranstaltet Ewald Dahms zusammen mit seinem Beifahrer und ihren beiden Frauen die Zuschauerfahrten. Gegen eine kleine Spende kann jeder Interessent zwei Runden auf den Stadtkurs in Schotten auf einem echten Renngespann als Schmiermaxe mitfahren. Natürlich erfolgt dies nicht im Renntempo, sondern vielmehr soll nur das Gefühl des Gespannfahrens vermittelt werden. Helm ist erforderlich, Schutzkleidung immer empfohlen. In den vergangen 28 Jahren konnten diesbezüglich rund € 29.000,00 für den guten Zweck gesammelt werden.

Wer Interesse hat, sollte sich allerdings bereits morgens früh anmelden. Die Beifahrerplätze sind nämlich schon seit Jahren unter den Zuschaueren sehr begehrt. Wir sehen uns am 18./19. August 2012 in Schotten.

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3

Monday, August 6th 2012, 7:37pm

Rücksichtnahme ist ein Ausdruck von Freundschaft.

Liebe Motorsportfreunde,

Mit dem Schottenring Grand Prix und dem Hockenheim Classic Grand Prix stehen zwei Mega Großveranstaltungen bevor. Dies bedeutet ein großes Fahrerfeld und ein volles Fahrerlager. Damit wir alle zwei tollen Wochenenden genießen können, appellieren wir an Euch ein paar Regeln einzuhalten.

Für Schotten erwarten wir in diesem Jahr ca. 60 bis 70 Fahrer mehr. Dies bedeutet, dass wir alle im Fahrerlager zusammenrücken müssen. Denkt bitte daran, dass nicht jeder Urlaub hat und bereits mittwochs anreisen kann. Deshalb bitten wir euch alle, nur so viel Platz im Fahrerlager zu beanspruchen, wie es notwendig ist. Dabei darf ich darauf hinweisen, dass nur der im Fahrerlager stehen darf, der einen originalen Einfahrschein erkennbar im Fahrzeug auslegt. Alle anderen Fahrzeuge, Gespanne oder Motorräder, die nicht dem Teilnehmer gehören, dürfen nicht im Fahrerlager stehen. Auch das wilde Campen von Freunden etc., ist untersagt. Das Personal des MSC Schotten wird ab Freitag mehrmals am Tag das Fahrerlager kontrollieren. Unbefugte werden aus dem Fahrerlager verwiesen, auch dann wenn sie bereits ihr Zelt aufgebaut haben.

Gleiches gilt für Hockenheim. Auch hier möchte jeder einen Platz haben und deshalb ist es notwendig, dass wir zusammenrücken und Zuschauer und Freunde außerhalb parken.

Und noch eins. Im letzten Jahr wurden Eintrittskarten und Zufahrtsscheine vervielfältigt um sich Zugang zum Fahrerlager zu verschaffen. Dies ist streng genommen eine Urkundenfälschung und ein Betrug. In Hockenheim werden gesonderte Zufahrtskarten nur an das Orgateam zwecks Veranstaltungsvorbereitung ausgegeben. Erstmals wird eine Namensliste geführt und die Zufahrt ist nur mit einem original Stempel des Nennbüro`s gültig. Der Veranstalter hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass er jede Fälschung zur Anzeige bringen wird und die betroffene Person von der Veranstaltung ausschließen wird.

Ich denke bei Motorsport unter Freunden muss man eigentlich so etwas überhaupt nicht ansprechen. Bis jetzt hat jeder Teilnehmer im Fahrerlager bei jeder Veranstaltung einen Platz gefunden. Und dies muss für alle Teilnehmer gelten und nicht nur für den, der bereits zwei Tage vor Veranstaltungsbeginn vor Ort ist oder sich auf einen anderen Weg den Zugang zum Fahrerlager verschafft.

Die Rücksichtnahme gilt natürlich auch auf der Rennstrecke. Gerade in Schotten gibt es keine Auslaufzonen und deshalb sind Stürze besonders gefährlich. Deshalb unserer weiterer Appell an Euch, lieber einmal zurückzustecken als ein unnötiges Risiko einzugehen.

Wir wünschen uns allen ein tolles und unfallfreies Meisterschaftsfinale bei dem der Motorsport unter Freunden wie immer im Mittelpunkt stehen soll.

Thunderbird

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Tuesday, August 7th 2012, 8:27am

Man sollte meinen, das dies selbstverständlich ist, aber die Wirklichkeit ist oft anderst ?( . Unterstützt Stephan und die Veranstalter :thumbsup: !! Gruss Micha :thankyou:

Peter F.

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Friday, August 10th 2012, 1:48pm

Pressemeldung:

Berühmte Seitenwagen-Fahrer treffen sich in Schotten

Beim 24. Schottenring Classic Grand Prix wird es am, Wochenende 18./19. August auch zu einem Wiedersehen mit einigen der erfolgreichsten deutschen Seitenwagen-Fahrer geben. Mehrfache Welt-, Europa- und Deutsche Meister werden sich im Fahrerlager treffen und neben der Erfüllung von Autogrammwünschen sicher auch viele Fragen zu ihrer aktiven Zeit beantworten.

Klaus Enders, Ralf Engelhardt, Rolf Steinhausen, Schauzu und Ralph Bohnhorst – dass sind Namen, die unter Motorrad-Enthusiasten mit Ehrfurcht ausgesprochen werden. In Schottengibt es ein Wiedersehen mit den erfolgreichen Seitenwagen-Artisten der sechziger, siebziger und achtziger Jahre.

Klaus Enders (* 1937), konnte zwischen 1967 und 1974 als Pilot sechsmal die Weltmeisterschaft für Seitenwagen gewinnen. Beifahrer waren Wolfgang Kalauch und Ralf Engelhard, der ebenfalls nach Schotten kommen wird.
Klaus Enders begann seine Karriere Anfang der 1960er Jahre, zuerst startete er sowohl als Solofahrer wie auch in der Seitenwagen-Klasse. 1967 gelang ihm mit Engelhardt der Durchbruch, als er zunächst am 7. Mai Grand Prix von Deutschland auf dem Hockenheimring seinen ersten Sieg in einem WM-Rennen feierte, auf den im weiteren Saisonverlauf noch vier weitere Siege folgten und die beiden ihre erste WM gewannen. 1969 folgte der zweite Titel, doch zu Beginn der Saison 1970 zog sich Ralf Engelhardt aus beruflichen Gründen zurück, da ein Privatfahrer im Motorradrennsport damals kaum Geld verdienen konnte. An seine Position rückte Wolfgang Kalauch, der 1968 zusammen mit Helmut Fath bereits Weltmeister geworden war. Beim Training zum Großen Preis der Tschechoslowakei auf dem Masaryk-Ring bei Brünn stürzte das Duo Enders/Kalauch schwer. Wolfgang Kalauch wurde aus dem Seitenwagen geschleudert und erlitt schwere Verletzungen. Glücklicherweise war Ralf Engelhardt als Zuschauer in die damalige Tschechoslowakei gereist und sprang für Kalauch ein. Enders/Engelhardt gewannen das Rennen und auch die beiden verbleibenden Grands Prix. So gewann Klaus Enders mit insgesamt fünf Siegen – zwei mit Kalauch, drei mit Engelhardt – seinen dritten WM-Titel.
Nach einem Ausflug zum Automobilrennsport 1971 kehrte der Wetzlarer 1972 zu den Gespannrennen zurück. Im Winter 1971/72 entstand ein von Dieter Busch und Klaus Enders völlig neu konstruiertes Gespann. Obwohl die neue Maschine erst zum dritten WM-Lauf der Saison 1972 fertig wurde und das Duo zu Beginn der Saison 27 Punkte Rückstand auf die Konkurrenz aufwies, wurden es auf Busch-BMW wieder Weltmeister. 1973 gewannen die beiden auf Busch-BMW alle sieben WM-Läufe, bei denen sie an den Start gingen und damit WM-Titel Nummer fünf. 1974 gelang Enders / Engelhardt, trotz der sehr starken Konkurrenz des mit Zweitaktmotor ausgestatteten König-Gespanns von Werner Schwärzel/Karl-Heinz Kleis, auf Busch-Spezial dann der sechste Titel.
Insgesamt gewann der Wetzlarer mit seinen Beifahrern Engelhardt und Kalauch mehr als 46 Prozent aller Seitenwagen-WM-Läufe, bei denen er zwischen 1966 und 1974 antrat – eine stolze Quote. Mit 27 Siegen ist er überdies hinter Toni Mang zweitbester Deutscher in der ewigen Bestenliste.

Rolf Steinhausen (* 1943) war von 1964 bis 1989 im Motorradsport aktiv. 1975/76 wurde er mit seinem „Schmiermaxen“ Sepp Huber mit einer Busch-König Doppelweltmeister bei den Gespannen und legte 1985 und 1986, gegen Ende seiner erfolgreichen Karriere noch zwei Deutsche Meisterschaften nach. Am 11. November 1989 hängte er den Helm an den berühmten Nagel – nach 25 Jahren Motorsport.

Ralph Bohnhorst (* 1963), Europameister und zwischen 1990 und 1996 siebenfacher Deutscher Meister in der Seitenwagen-Klasse, fuhr in jüngster Vergangenheit auch auf vier Rädern Rennen und startete bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring.

Siegfried Schauzu (* 1939) bestritt 1965 seinen ersten WM-Lauf auf dem Nürburgring und belegte mit Beifahrer Horst Schneider gleich den zweiten Platz. 1967 wurden die beiden Deutsche Meister, ein Erfolg den sie 1971/72 und auch 1976/77 wiederholen konnte. Herausragend waren auch ihre Platzierungen in der Gesamtwertung der Weltmeisterschaften zwischen 1967 und 1973 belegten Schauzu/Kalauch insgesamt sechsmal den dritten Platz in der Endabrechnung und wurden 171 Vize-Weltmeister. Sein letztes WM-Rennen bestritt Siegfried Schauzu beim GP von Finnland 1981 und belegte mit Beifahrer Winfried Dietz den achten Platz.

Außer diesen Helden der Gespann-Szene kommen weitere bekannte Motorradrennfahrer am dritten August-Wochenende nach Schotten: der zweimalige Weltmeister Dieter Braun, Ralf Waldmann, mit 20 Grand-Prix-Erfolgen einer der erfolgreichsten Motorrad-Rennfahrer ohne WM-Titel , der unverwüstliche Heinz Rosner (73) aus dem sächsischen Hundsdübel mit seiner MZ, Helmut Dähneaus München auf BMW, Lothar John, zweifacher Deutscher Meister der 250er-Klasse aus Schriesheim, Egid Schwemmer, zwischen 1974 und 1979 vierfacher Deutscher Meister. Die mehrmaligen Weltmeister Phil Read und Jim Redman, Rodney Gould (1970 250er-Weltmeister auf Yamaha) und Manuel Herreros (1989 auf Derbi Weltmeister der 80-ccm-Klasse) sind ebenfalls dabei.

Unter den über 280 Teilnehmern werden auch Sonderläufe mit berühmten Rennmotorrädern und bekannten Fahrern aus vergangenen Tagen des Motorradrennsports auf dem dicht gedrängten Programm stehen. Angeführt von den erfolgreichen Rennmaschinen von DKW und NSU, die von der Audi Tradition und dem Motorsport Museum Hockenheim nach Schotten gebracht werden, gehen 29 Fahrer mit einer attraktiven Auswahl von Rennmaschinen aus den Jahren 1923 bis 1978 an den Start. Dieses Mal sind die extrem seltenen DKW SS 250 (1939) NSU SS-R 351 ( 1938 ) und NSU Kompressor ( 1939 ) zu sehen – und zu hören. In zwei Sonderläufen, in denen auch besondere Motorräder aus dem Fundus des Motorsport Museums Hockenheim wie beispielsweise Puch 250 Ladepumpe (1930), Chater Lea 350 T ( 1928 ) oder OD MAG SS 500 (1930) zum Einsatz kommen, werden die seltenen Maschinen präsentiert.

Das Programm des 24. Schottenring Classic Grand Prix startetet an beiden Tagen jeweils um 8.00 Uhr, die letzten Läufe finden gegen 17.30 Uhr statt. Die Eintrittspreise betragen 15,- Euro für die Tages- und 22,- Euro für die Wochenendkarte.

Mit freundlichen Grüßen,

Mike Riedner

Presse - Schottenring Classic Grand Prix

18.- 19. August 2012

tnrud

Timo Neumann

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6

Monday, August 13th 2012, 6:35pm

Kleine Korrektur zum offiziellen Bericht des MSC. Eintritt für Erwachsene pro Tag nur 14 €, Kombikarte wie richtig dort stehend, 22 €.

mfg

Timo Neumann
Schatzmeister + Streckensprecher des MSC Rund um Schotten e.V. im ADAC und VFV

7

Wednesday, August 15th 2012, 7:25pm

Auf nach Schotten


Thunderbird

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8

Thursday, August 16th 2012, 8:33am

Tolles Bild. Gleich gehts los nach Schotten. Gruss Micha :thumbsup:

9

Thursday, August 16th 2012, 12:23pm

Auf nach Schotten, im Bild Svend Age Sörensen?

10

Thursday, August 16th 2012, 2:20pm

Der Hinweis mit Svend-Aage Sörensen aus Dänemark scheint toll und richtig.

Sörensen hatte noch neun oder zehn Geschwister. Sein Enkel gab dazu den Kommentar: "früher gabs noch kein TV".

sring
sring has attached the following image:
  • sorensensvendaage.jpg

11

Friday, August 17th 2012, 7:36am

...auf gehts!

Hallo Freunde "richtiger" Motorräder !
Auf gehts Richtung Schotten ! ...zum 10.Male !

...eine vernünftige Vorstellung :hutab: hier im Forum meinerseits folgt !
Wünsche allen beim classic-GP Anwesenden viel Spaß und eine schrottfreie An- und Abreise !

Lancelot

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Friday, August 17th 2012, 9:00am

Ich wünsche auch allen viel Spass in Schotten,
ich darf über das Wochenende arbeiten ;(
Aber bei der drohenden Hitze sitze ich ganz gerne im kühlen Büro!

Ich hoffe es wird in Schotten nicht zu brutal mit den Temperaturen!
Viel Wasser trinken Jungs ;) und aufrecht bleiben!
Gruss Lancelot

Achso: Ich freu mich auf viele Bilder (RS Gespanne und so Sachen) :D :D :D

rotidoli

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Monday, August 20th 2012, 5:47pm

Fotos Schottenring Grand Prix

hallo zurück aus Schotten war eine heiße angelegenheit und hier das ergebnis



































es folgen noch weitere


Roland
Roland Leger

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Monday, August 20th 2012, 5:57pm

Schotten

und hier gehts weiter









































ein moment........
Roland Leger

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Monday, August 20th 2012, 6:17pm

fortsetzung

weiter mit fotos







































gleich noch welche
Roland Leger

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Monday, August 20th 2012, 6:37pm

nochmal Schotten

und hier mal ein PaarFotos vom rand der Veranstaldung







































alles in allem war es eine schöne veranst. es wurde schöner Sport mit schönen Motorrädern geboten leider waren auch einige Unfälle mit Verletzten dabei

wovon ich denke daß der ein oder andere Unfall evtl vermeidbar gewesen wäre da hier ja nicht um WM. Punkte gefahren wird.


Gruß Roland
Roland Leger

Lancelot

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Monday, August 20th 2012, 8:37pm

Danke für die schönen Bilder rotidoli!
Vor allem für die tollen Gespanne! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
Gruss L.

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Monday, August 20th 2012, 9:57pm

weitere Bilder zur Veransatltung gibt es Hier:

https://www.facebook.com/media/set/?set=…76111232&type=3

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Saturday, August 25th 2012, 7:39pm

Schotten rockt bei 35 Grad


24. Int. ADAC/VfV Schottenring Classic Grand Prix

18./19. August Schotten. Der Schweiss läuft einem langsam unter dem Lederkombi den Rücken herunter. Unter dem Helm wird es langsam feucht. Die Handschuhe kleben, der Motor zwischen den Beinen gibt eine unvorstellbare Hitze ab. Als dann der Fahrleiter die Strecke frei gibt, ist die stechende Hitze vergessen und es geht auf die Strecke, die durch Heuballen begrenzt, hinter denen rund 14.000 Zuschauer begeistert alle Fahrer feiern.

Der MSC Schotten richtet den 24. Int. ADAC/VFV Schottenring Grand Prix aus und alles was zu einer erfolgreichen Motorsportveranstaltung gehört, war an den zwei Tagen an und auf der Rennstrecke.

So wären hier zunächst die Maschinen der Audi Tradition zu nennen, die vielen wunderschönen restaurierten und unrestaurierten Rennmotorräder überwiegend aus dem Hause DKW der Baujahre 1928-1939 auf die Strecke brachten. Hinzu kam die Klasse mit Welt-, Europa- und Deutschen Meister in der überwiegend Maschinen aus dem Hockenheim Museum und von Team Pommer stammen. Hierbei wurden neben vielen schönen Exoten viele Modelle der wunderschönen Maschinen aus dem Hause MZ präsentiert.

Den wohl größten Anteil an Motorräder stellte allerdings der VFV, der zwei Wertungsläufe zur Deutschen Historischen Motorradmeisterschaft austrug. Dabei starteten erstmals die beiden Clubsportklassen U und T.

Ebenfalls ein Highlight waren für die Zuschauer, die Motorräder der Schnapsglasklasse bis 50 ccm. 26 Piloten dieser Klasse schoben ihre Motorräder an und donnerten mit kreischendem Motor die Gerade Richtung Postkurve herunter. Ein Erlebnis, was man wohl nie vergessen wird. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit besonderen Rennmaschinen des VFV, der Vorkriegsklasse und zwei gesonderten Gespannklassen. Rund 350 Motorräder nahmen während der zwei Tage die 1,4 km lange Strecke unter die Räder, wobei die Fahrer sichtlich viel Spaß hatten.

Zu einer solchen Veranstaltung gehören natürlich die wirklichen Größen des Motorsports. Jim Redman, Phil Read, Rodney Gould, Dieter Braun, Helmut Dähne, Heinz Rosner, Manuell Herreros, Rolf Engelhard um nur einige zu nennen, für alle Interessenten hautnah und zum anfassen. Es gilt schon als normal, wenn man in dem vollgestopften Fahrerlager zufällig mit dem mehrfachen Weltmeister Jim Redmann ins Gespräch kommt. So etwas wäre wohl heute nicht mehr möglich.

Doch was wäre die Veranstaltung wenn nicht die vielen Heinzelmännchen des MSC Schotten, der Schottener Vereine und den vielen freiwilligen Helfern bereits eine Woche vorher das ganze Areal rund um die Strecke aufbauten. Tausende Heuballen, tausende Meter von Stromkabel und Absperrgitter. Eine Brücke die den Zuschauer zum Innenraum führt. Viele Sanitäranlagen, Zuschauertribünen, ein riesen großes Fahrerlager und viele Zeltplätze und Übernachtungsmöglichkeiten rund um die Rennstrecke.

Doch auch die 14.000 Zuschauer, wobei die meisten mit wunderschönen Motorräder zu der Veranstaltung kamen und allen Fahrer mit ihrem Applaus große Anerkennung zukommen ließen, trugen zum Gelingen der Veranstaltung bei.

Der Einzige der es bei der Veranstaltung zu gut meinte war der Wettergott. Obwohl bei dem Schottenring Grand Prix immer die Luft brennt, herrschten Temperaturen jenseits von 35 C.

Trotzdem hielten Fahrer, Zuschauer und alle Beteiligten durch. Der 24. Classic Grand Prix war wie immer ein riesen Erfolg und zum 25. Jubiläum soll auch die längst überfällige Seestraße instand gesetzt werden, was wohl viele Fahrer erleichtern wird.

Der VFV dankt dem MSC Schotten für eine absolut gelungene Veranstaltung.

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