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Vorschau Hockenheim Classics 2014

aktuelle Pressemeldung 27.08.2014

Die Präsentation des Motor Sport Museum Hockenheimring wird bei den Hockenheim Classics 2014 am 13. und 14. September umfangreicher denn je auftreten. Auf der erweiterten Fläche von drei Doppelboxen der Nummern 41-47 sind mehr als 60 Rennmotorräder aus den Siebziger- und Achtzigerjahren zu sehen.
Dem diesjährigen Thema „40 Jahre Suzuki RG500 und Yamaha TZ750“ entsprechend, 8 Suzuki-Vierzylinder und 16 Yamaha-Vierzylinder. Dazu kommen Vorgänger- und Konkurrenzmodelle aus ihrer Zeit. Als Partner für diese Ausstellung und jeweils zwei Sonderläufe an Samstag und Sonntag ist in diesem Jahr erneut die „Amicale Spirit of Speed“ mit von der Partie.
Die gesamt-europäische Interessengemeinschaft von Sammlern historisch bedeutender Rennmotorräder ist bei den Hockenheim Classics 2014 mit 21 Mitgliedern aus Frankreich, Portugal, Italien, Schweiz, Belgien, Niederlande und Deutschland in Aktion.
Unter den geladenen Gästen des Motor Sport Museum Hockenheimring in den Boxen, auf der Strecke und beim Autogramme-Schreiben erhöht sich in diesem Jahr ebenfalls die Zahl bekannter und verdienter Persönlichkeiten aus dem Motorradrennsport.
Zu unseren Weltmeistern Dieter Braun, Rolf Steinhausen und Werner Schwärzel kommen die mehrfachen Deutschen Meister Helmuth Kassner, Sepp Hage, Walter Koschine und Manfred Fischer hinzu.
An ehemaligen Grand Prix-Fahrern sind Roland Freymond (CH), Marcel Ankone (NL) sowie Reinhard Hiller und Kurt Florin dabei. Weltmeister-Macher Sepp Schlögl schließt an frühere Gewohnheiten an indem er nach einer Motorüberholung die Kawasaki KR 350 höchstpersönlich einfährt. Gespann-Weltmeister-Macher Dieter Busch ist ebenfalls anwesend und stets für den einen oder anderen Tipp zu haben


Manfred Fischer Deutscher Meister Superbike 1989
Fotos: Manfred Fischer Deutscher Meister Superbike 1989
starterlisteStarterliste

aktuelle Pressemeldung 12.08.2014

Starterliste und zusätzlichen Ausstellungs-Motorräder für die diesjährige Präsentation des Motor Sport Museum Hockenheimring stehen fest. Mehr als 50 Rennmaschinen mit Schwerpunkt 500 und 750 ccm aus den Siebzigerjahren werden am 13./14. September in den Boxen 42-44 zu bestaunen sein. Rund 40 davon sind auch auf der Strecke zu sehen und zu hören. Unter dem Motto „40 Jahren Suzuki RG500 und Yamaha TZ750“ sind nahezu alle Modellvarianten sowie Konkurrenzmodelle zu sehen.

André de Cortance 1984 Soichiro Honda. Ein ganz besonderes Zusammentreffen von drei Exemplaren aus dem französischen Rennstall des Mineralölkonzerns elf ermöglicht das Motor Sport Museum Hockenheimring. Der Rennwagen-Konstrukteur André de Cortance hat 1978 einseitige Radaufhängungen, Lenkung und Monocoque-Chassis mit integrierter Antriebseinheit aus dem Bau seiner elf-Alpine-Rennwagen der Formel 2 und Formel 3 für ein neuartiges Motorradkonzept abgeleitet. Honda zeigte Interesse und es entstand eine Langstrecken-Rennmaschine mit dem Honda RCB 1000-Werksmotor. Die letzte Version dieser elf-e von 1983 ist ein Neuzugang der Museums-Sammlung. Die bisher schon ausgestellte elf-2 von 1984 stand am Beginn des GP-Projekts. Werner Schwärzel hat den Honda RS 500-Dreizylinder Instand gesetzt und wird die elf-2 mit ihrer ganz besonderen Schubstangen-Lenkung auch vorführen. Eine elf-3 von 1986 wird ebenfalls zu sehen sein. Auf die elf-4 mit dem Honda NSR 500-Vierzylinder muss noch verzichtet werden, der Motor befindet sich gegenwärtig in Arbeit.

 


aktuelle Meldung 11.07.2014

Die Boxen sind voll ! Über 40 Motorräder wird das Motor Sport Museum Hockenheimring am 13./14. September bei den Hockenheim Classics in den Boxen 42-44 präsentieren. Die Mehrzahl davon ist natürlich auch bei den je zwei Präsentationsläufen am Samstag und Sonntag auf der Strecke zu bestaunen und zu hören. In der Tonlage wird sich diesmal ein eher einheitlicher Klang ergeben, da zum Thema der Einladung passend 28 Vierzylinder-Zweitakt-Rennmaschinen japanischer Herkunft angemeldet wurden: Yamaha OW-Werksmodelle, TZ 500 und TZ 750 Production Racer, Suzuki XR-Werksmodelle und RG 500 Production Racer. Einige Zwei- und Dreizylinder dürfen auch mitmachen.

Karl Hübben, Graeme Crosby, Matthias FarwickEine Werks-Suzuki XR34H gehört seit Jahren zur Sammlung des Motor Sport Museums Hockenheimring. Als sie vom Spezialisten Matthias Farwick einsatzfertig gemacht und in Spa-Francorchamps gefahren wurde, interessierte sich der anwesende ehemalige Grand Prix-Fahrer Graeme Crosby aus Neuseeland für das Motorrad. Er untersuchte einige Details und sagte: „Das ist ja tatsächlich die Maschine, mit der ich 1980 die Senior-TT auf der Isle of Man gewonnen habe.“ Bei seinem einzigen Start in Hockenheim ging es Graeme Crosby 1981 mit dem Nachfolgemodell Suzuki XR35 nicht so gut, er wurde nur 13. Als Fahrer konnten wir Crosby aus Termingründen nicht gewinnen, doch die TT-Siegermaschine wird „artgerecht“ bewegt werden.


Suzuki-XR34H Karl Hübben/Graeme Crosby

weitere Infos: www.hockenheim-classics.de
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