Beiträge von pierrot

    Lebendige Historie


    Nein Jan, langweilen tut sich bei Deinem Beitrag sicher niemand. Nach meinem (und wohl den meisten Forumsbesuchern) Verständnis sind es genau diese Beiträge, die hier als das Salz in der Suppe dienen.

    Nur auf diese Art und Weise kann längst Vergessenes wieder lebendig gemacht und der Motorradsporthistorie ein weiteres Mosaiksteinchen hinzugefügt werden.

    Vielen von uns ist natürlich das Foto von Hütten und sind die Beiträge aus "Das Motorrad" Heft 17/51 und 6/52 bekannt, aber neu ist das Foto der OSL vor dem DOHC-Umbau, aber schon mit einer Matchless Telegabel. Wer der Fahrer auf Deinem Foto ist, läßt sich nur anhand des Programms herausfinden, denn er war nicht schnell genug, um in einem Rennbericht erwähnt zu werden. Der alte NSU-Spezialist "Knattermax" Schneider sollte da mehr wissen, allerdings hat er sich leider im Forum sehr rar gemacht. Lebt der noch?

    Dem Jan und allen Gleichgesinnten ein "weiter so" - damit es uns nie langweilig wird!


    pierrot

    OSL-Umbau


    Das ist der 250er NSU OSL-Motor den H.-J. Klotz nach dem Krieg auf Kurzhub und DOHC (Kette) umgebaut hat- Dieses Motorrad wurde auch Anfang der 50er Jahre von Ernst Hiller bei Ausweisrennen gefahren. Das Foto ist gegen Ende der 50er Jahre bei einem Ausweisrennen am Nürburgring aufgenommen, allerdings ist das Fahrwerk gegenüber der Urversion weitgehend verändert worden, etwa mit dem Umbau auf Hinterradschwinge.

    Der Fahrer ist mir leider nicht bekannt, da kann nur ein Blick ins Programmheft weiterhelfen - sofern eines der Forumsmitglieder darüber verfügt


    pierrot





    Gemeinschaftsproduktion


    Der Hinweis auf Motosacoche ist korrekt. Der Motor der Royal Enfield wurde von Motosacoche geliefert. Der Rahmen der

    Motosacoche wiederum kam von Royal Enfield und wurde bei Motosacoche als "englischer Luxusrahmen" bezeichnet. Es

    handelt sich hier also um ein Gemeinschaftsprojekt Royal Enfield / Motosacoche. Anbei nochmals zum Vergleich Beide


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    Der Ferdi


    Jetzt kommen wir der Sache näher: Das ist der Ferdi Grewe, aus Düsseldorf, genau wie der Schmitz! Da haben die Beiden wohl irgendwie getrickst in Hockenheim, oder der Schmitz hatte genannt und war verhindert, so dass der Ferdi seinen Startplatz spät übernahm und der Veranstalter den Programmeintrag so nicht mehr ändern konnte.

    Aber die Maschine scheint beide Male die gleiche zu sein - die fuhren sie wohl wechselseitig? Viele Fragen, da aber nun die Namen bekannt sind gibt es in der Düsseldorfer Seniorenszene vielleicht noch den Einen oder Anderen, der sich erinnern kann? Dann bitte melden!


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    Geisterfahrer?

    Der Florian hat Recht, wenn das Foto dem 4. September zugeordnet ist, kann es sich nur um das Ausweisrennen in Hockenheim 1960 gehandelt haben. Da steht dann auf der klar mit Startnummer 173 zu erkennenden NSU als Fahrer dieser Gerhard

    Schmitz im Programm. Allerdings ist diese Startnummer im Programm handschriftlich durchgestrichen, was heißt, dass dieses Motorrad nicht am

    Start war. Also entweder im Training mit technischem Defekt ausgefallen oder nicht qualifiziert. Dann müßte das Foto im Training

    aufgenommen sein? Aber wenn (siehe oben) nicht der genannte Fahrer im Sattel sitzt, wer hat dann das Moped pilotiert?

    Ich kann den Fahrer nicht zuordnen. Vielleicht ein Leser nach dieser Info?


    pierrot



    Hockenheim


    Ist die Stadtkurve vom alten Hockenheimer Kurs. Der NSU-Fahrer von der Optik her unbekannt. Wenn es sich um den JuPo-Lauf 1960 handelt, wäre es Gerhard Schmitz aus Düsseldorf, zu welchem aber keine weitere Info vorliegt.


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    Royal Enfield


    Es handelt sich um eine Royal Enfield 350ccm 2 1/2hp aus dem Baujahr 1912. Interessant ist dabei der als 2-Gang Getriebe ausgeführte, offen laufende Primärtrieb.


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    Dixon Racing School


    England ist sicher richtig, bei dem Park und den Kniestrümpfen! Und dass es sich bei den beiden Hondas um keine richtigen Rennmotorräder handelt, ist wohl auch klar. Womit natürlich auch kein Rennteam auf dem Foto zu sehen ist. Es handelt sich wohl um Teilnehmer der 1971 von David Dixon und Tommy Robb gegründeten "Dixon Racing School". Die beiden jugendlichen Gesichter späteren Spitzenfahrern zuzuordnen ist natürlich Glücksache, bei dem links stehenden Fahrer auf der CB72 tippe ich mal auf John Newbold, der 1971 19 Jahre alt war - das könnte passen. Passen muss ich aber bei dem rechten Fahrer, trotz der charakteristischen Ohren. Aber vielleicht kann da mal ein weiterer Forumsbesucher tippen?


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    Fritz Dirtl

    Das ist der berühmte österreichische Bahnrennfahrer Fritz Dirtl, der leider 1956 tödlich verunglückt ist. Hier fährt er 1954 auf der Trabrennbahn Baden eine teilverkleidete Maschine mit einem Schneeweiss-Fahrwerk


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    Claudio de Ceola?

    Ein derart klingender Name im damaligen Ausweisfeld wäre sicher aufgefallen, doch die Erinnerung und diverse Rennprogramme lassen den interessierten Leser im Dunkeln tappen.Die dem Bericht beigefügten Fotos belegen aber eindeutig die Teilnahme dieser Maschinen/Fahrer-Paarung im JuPo zu jener Zeit. Also weitersuchen - und tatsächlich, damals gab es einen sehr schnellen Mann auf einer solchen Honda, der im Pokal ganz vorne mitfuhr. Das war ein Claus Gratzer aus Aachen und die Ähnlichkeit mit dem hier genannten Claudio de Ceola ist schlichtweg verblüffend. Ein Doppelgänger? Da sollte doch ein Forumsmitglied aus der damaligen Aachener Rennszene Licht ins Dunkel bringen können und die Rätselfrage um den Namensreigen "Gratzer-De Ceola-Reimann" afzuklären in der Lage sein?

    Ich und sicher auch viele Forumsmitglieder sind gespannt!


    pierrot


    Hallo Bluberinho,


    Es handelt sich wohl um eine 350er Peugeot P107 aus den frühen 30er Jahren. Sie wurde von 1928 bis 1936 gebaut. Schau mal nach im Buch "Französische Motorräder" von Hans Jürgen Huse!


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    Monza 1948


    Das war im Oktober 1948, auf dem wieder eröffneten Kurs von Monza. Conte Agusta posiert hier hinter Franco Bertoni auf der in diesem Jahr erstmals eingesetzten 125er MV, auf welcher Bertoni, ex-aquo mit Carlo Ubbiali (auch auf MV), den 2. Platz belegte. Sieger wurde damals Nello Pagani auf der ganz neuen Viertakt Mondial, mit mehr als einer halben Minute Vorsprung. Diese neuen Mondials liessen 1949 alle Siegeshoffnungen von MV in dieser Klasse verblassen.


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    Rarität aus Mailand


    Das ist die 125er Omea, so stand sie auf dem Mailänder Salon Anfang 1952. Es war eine Konstruktion von Carlo Bottari, welche die in Mailand ansässige Firma Omea dann fertigte und 1952 als Turismo (218000 Lire) und Sport (232000 Lire) anbot. Beim Motor handelte es sich um einen simplen 3-Gang Zweitakter. Interessant war nur der aus Alu gefertigte Rahmen mit einer vor dem Motor angelenkten Aluschwinge. Über Stückzahlen ist nichts bekannt und - wenn es überhaupt zu einer Fertigung kam - dürften sie sehr gering gewesen sein. 1953 war diese Firma auf dem Motorradmarkt schon nicht mehr existent.


    pierrot

    Hallo Mito,
    nach so langer Zeit sollte man sich nicht nur auf sein Erinnerungsvermögen verlassen, sondern die Fakten - soweit noch verfügbar - abchecken. Nach gründlicher Suche bin ich auch fündig geworden mit alten Aufnahmen aus dem Fahrerlager beim Jupo-Lauf in Hockenheim im Juni 1966, dazu auch die Starterliste vom 50er Lauf.
    Da ist Deine Sachs zu sehen und auch die von Dir genannte Maschine mit dem hochgestellten Kreidler-Motor, damals allerdings gefahren von Gerhard Schwärzel aus Wetzlar. Dazu auch ein Foto von Günther Valentin hinter seiner Honda mit der Startnummer 6. Das Gesicht ist unzweifelhaft das gleiche wie auf Deinem Foto.
    Der von Dir genannte Kurt Meier aus Mannheim (einen Heiner Meier kenne ich nicht) fuhr 1965 neben seiner Ital auch mal auf solch einer Honda, war jedoch 1966 bei keinem der beiden Jupo-Läufe in Hockenheim am Start.
    Nach viel Recherche ist damit wohl die Kennerfrage im Großen und Ganzen gelöst, nur glaube ich, außer uns Beiden interessiert das sonst Niemanden - ersichtlich an der großen Resonanz!


    pierrot





    Also, ganz sicher in der Mitte mit der Startnummer 194, das ist der Peter Rüttjeroth auf seiner Sachs, dann mit der Honda Startnummer 189, das ist der Günther Valentin aus Berlin.
    Dann muss ich tippen: Der zwischen Mito und Valentin, von dem man nur das Profil sieht, dürfte Winfried Reinhard sein und der mit der Startnummer 197, das sieht nach dem Ilo-Eigenbau von Manfred Berner aus.
    Dürfte 1965 sein - vielleicht der Rhön-Bergpreis? Wer da noch ein Rennprogramm hat, bitte mal nachschauen!


    pierrot

    Wie immer liegt der Manx richtig, Stadtkurve Hockenheim beim WM-Lauf 1959 und Goeffry Duke auf der 350er Norton mit dem Reynolds-Fahrwerk.
    Vorne rechts fährt der Hans Pesl auf seiner Norton, einer der hoffnungsvollsten Nachwuchsfahrer in Deutschland, dessen Karriere aber nach einem schweren Sturz jäh beendet war. Der da so elegant absteigt ist Alistair King, der sich bis zu diesem Sturz einen harten Kampf mit Duke geliefert hatte.


    Pierrot


    Jawa beschloss 1977 für die folgende Saison in der WM anzutreten und bemühte sich um englische Spitzenfahrer. Ende 77 testeten dann Tom Herron und Eddie Roberts die Jawa in Oulton Park. Herron entschied sich aber doch für Suzuki, so dass Roberts einen Jawa-Vertrag für 1978 bekam. Leider stürzte er dann im Training auf einer Suzuki beim ersten Lauf 1978 in Jarama, so dass er erst kurz vor der I.o.M.TT, in Aintree, erstmals mit der Jawa starten konnte. Allerdings sass der Motor nun in einem von Ron Williams gefertigten "Maxton"-Fahrwerk, da Roberts und Herron schon in Oulton das originale Fahrwerk als nicht konkurrenzfähig bewertet hatten. Die Maxton-Jawa war nun leichter als eine TZ - auch Dank des Elektron-Gehäuses von Jawa - und hatte eine auf dem Prüfstand im Beisein von Roberts gemessene Leistung von 62PS. Leider gab es in Aintree einen Motorschaden und auf der TT ging das Benzin aus, so dass Roberts lange schieben musste und nur auf dem 40. Platz ins Ziel kam. Nach seiner Ansicht war das Motorrad absolut konkurrenzfähig und gut für Spitzenplätze gewesen, zumal es stets von einem Mechanikerteam aus der CSSR betreut wurde. Ein Schwachpunkt waren aber die im Osten gefertigten Kolben, die ein sehr grosses Laufspiel benötigten und so im warmen Zustand Leistung kosteten. Wegen ausbleibender Erfolge beendete Jawa dann dieses Projekt und nahm im August 1977 das Motorrad mit zurück ins Werk, wie sich Roberts erinnert.
    Allerdings tauchte die restaurierte Maxton-Jawa kürzlich unter Antonin Kruzik beim Veteranenlauf auf dem Sachsenring wieder auf.


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    Eddie Roberts - 250 Jawa



    Antonin Kruzik JAWA Maxton 250/2
    Sachsenring 2015

    Auf dem Foto unten rechts mit der Rückansicht vom Sandford, kam mir der Mann in der Mitte, der dem Fotografen das Gesicht zuwendet, irgendwie bekannt vor. Und ja, es ist tatsächlich Bill Webster, der erfolgreiche englische Fahrer mit den guten Beziehungen nach Italien und ganz besonders zum Conte Agusta. Von dem hatte er schnelle MVs mit 125 und 175ccm erhalten, mit denen er viele Rennen bestritt und welche er in der Saison 1957 dem Newcomer Mike Hailwood für einige Einsätze zur Verfügung stellte. Sozusagen als Steigbügelhalter zu dessen großer Karriere. In welcher Funktion er damals in Hockenheim war, läßt sich aber nicht mehr ermitteln.


    pierrot

    Die Hockenheimfotos gehören zu zwei verschiedenen Veranstaltungen:


    Foto unten links vom Internationalen Rheinpokalrennen am 9. Mai 1954. Links Ken Kavanagh, rechts Fergus Anderson, beides Moto Guzzi Werksfahrer.
    Die Maschine mit der Startnummer 1 ist die 500er wassergekühlte 4-Zylinder Moto Guzzi von Enrico Lorenzetti


    Die anderen drei Fotos vom WM-Lauf am 19. Mai 1957. Oben links und rechts Tarquinio Provini auf einer Mondial, rechts mit Monteur Omer Melotti.
    Das Foto unten rechts dürfte Cecil Sandford sein, in diesem Jahr auch Werksfahrer bei Mondial.


    pierrot

    Köln - dann also die Esch-Record, da Adolf Esch in Köln vorwiegend Rennmaschinen mit Jap-Motor für Kunden aufbaute. Da er diese Maschinen nur 1927/29 herstellte, dürfte es sich also um das Baujahr 1929 handeln. Genaueres dazu sollte doch der Nordmann wissen....


    pierrot

    Ja, die Konfektionäre! Wenn die Imperia Jap "nah dran" ist, kann es natürlich auch Konfektionär August Wurring gewesen sein. Auch der verbaute ja die Tiger-Gabel und wenn der Tank so sehr nach Imperia aussieht - der Hersteller Spillner in Köln belieferte ja beide Firmen. Und sollte der Rahmen vom Wurring stammen, hat er zumindest einen langen Blick nach Bad Godesberg gemacht.......
    Aber vielleicht hat ja doch ein Anderer das Motorrad gebaut (konfektioniert) - ich bin mal auf die Lösung gespannt!


    pierrot

    Also - das ist so ein Probnlem bei diesen "konfektionierten" Motorrädern aus jener Zeit, könnte so von vielen Herstellern gebaut worden sein. Da bleibt nur, ein Auge auf Details zu werfen, welche auf einen bestimmten Hersteller zutreffen könnten. Hundert Prozent sicher kann man da aber nie sein. Es dürfte sich aber höchstwahrscheinlich um eine Imperia-Jap handeln, Baujahr so etwa 1929. Dies obwohl Imperia als Einzylinder fast nur MAG-Motore verbaute (ab 1931 dann auch Rudge) und meist mit geschlossenen Rahmen arbeitete.
    So könnte diese Imperia-Jap auch durchaus als Einzelstück für den Renneinsatz eines Privatfahrers gebaut worden sein, denn in der Serie findet diese Paarung keine Erwähnung. Vermutlich sogar mit dem 600er UOR-Motor für die große Klasse, was logisch wäre, da hierfür kein MAG-Motor zur Verfügung stand.


    pierrot

    Das ist sichtlich Tazio Nuvolari. Dürfte beim "Circuito di Cremona" sein, am 8.Juni 1924. Da gewann er die 500er Klasse auf solch einer Norton. Ab 1925 bis zum Ende seiner Motorradkarriere fuhr er dann ausschließlich für Bianchi.


    pierrot

    Soweit alles richtig. Taveri fuhr tatsächlich auf einer privaten Bultaco - doch direkt danach kam der Honda-Vertrag und der WM-Titel. Die 165 ist der Peter Eser, auch auf Bultaco und dahinter der Xaver Heiss auf der Rimi. Gewonnen hat natürlich Taveri, vor Schneider auf der zweiten Rimi und Lohmann.


    pierrot

    Da kann man nur noch ergänzen:
    Die 14 ist der Gerd Bender auf der Maico und der Fahrer hinter Etienne Delamarre mit der 9 auf der Yamaha ist unverkennbar der Eugenio Lazzarini auf Maico. Die 22 sollte Roland Olsson sein.


    Pierrot

    Das ist Altmeister Stanley Woods Anfang September 1955 in Monza. Da durfte er Dukes Vierzylinder Gilera testen. Der Testbericht erschien dann in "Motor Cycling" vom 22.September 1955.


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    Das war beim Herbstpokalrennen in Hockenheim, 4.September 1966. Der Paul Smetana mit der Solo-URS und der Horst Owesle mit Beifahrer Friedhelm Ömig fielen beide im Rennen mit Technikdefekt aus, nicht ohne vorher die jeweils schnellste Runde ihrer Klasse mit 161,2km/h (Smetana), bzw. 145,8km/h (Owesle) gefahren zu haben. Leider ist das Foto zu unscharf, um die Akteure unzweifelhaft erkennen zu können.


    pierrot

    Das ist der Romolo Ferri, einer der es überlebt hat und alt geworden ist. Geboren wurde er am 23. November 1928 in Mailand. Auf dem beigefügten Foto sitzt er 1951 auf einer Mondial, begonnen hat er seine Rennfahrerkarriere aber 1948 auf MV Agusta. Bei uns in Deutschland wurde er vor allem durch seinen Sieg mit der 125er Zweizylinder-Gilera beim WM-Lauf 1956 auf der Solitude bekannt. Ihm noch ein langes leben!


    pierrot

    Also: Der Willi Klee als Mechaniker ist ja leicht zu erkennen, die wassergekühlte Adler RS auch. Der Fahrer dürfte der Herbert Luttenberger sein, aber beim Jahr und der Strecke muss ich tippen: 1958 - Sachsenring?


    pierrot

    Da gehört die Schrift abgedeckt, sonst kann man ja ganz einfach nachschlagen: Zweiter ist Alfons Amerschläger, Dritter Wolfgang Schwarz, alle auf Honda 500/3.


    pierrot