Beiträge von hps

    Man nannte ihn damals den "Kabänes", so wie das meistverkaufte Produkt aus der Schnapsbrennerei seines Vaters.

    Einen hervorragenden historischen Film über das internationales Motocross-Rennen von 1955 in Brühl findet sich unter nachfolgendem Link:

    https://www.facebook.com/retromxdeutschland.de/videos/1820460811328512/?q=motocross%20br%C3%BChl%201955

    Der Film ist ein seltenes Dokument deutscher Motorsport-Geschichte.

    Der Brühler Club war Flimms "Heimatclub", denn er selbst kommt ja aus Brühl. Die Rennstrecke gibt es schon lange nicht mehr und von den Zuschauerzahlen träumen heute selbst die Veranstalter von WM-Läufen.

    Otto Flimm hatte 1952 und 1953, also in den Pionierjahren des Motocross-Sports in Deutschland, die Klasse bis 500 ccm mit seiner Matchless dominiert. Als 1954 erstmals eine Deutsche Meisterschaft ausgetragen wurde, schloss er diese in der 500er Klasse mit dem vierten Platz ab. 1955 hatte er sich schon aus dem aktiven Motocross-Sport als Fahrer zurückgezogen. Sein weiteres Wirken auf Club-Ebene war ja bekanntlich noch sehr weitgehend.

    Viel Spaß beim Zuschauen.

    Hallo zusammen,


    zwar war ich mit dem Bleistift nur für einige Stunden dabei. Aber schön war es trotzdem.


    Vielen Dank all denen, die das Treffen ermöglichten und die auch sonst noch mit ihrem Kommen dazu beitrugen


    Im Anhang sind noch einige Bilder für die Sammlung.


    LG von
    Hans Peter Schneider

    Hallo zusammen,


    Walter Netterscheid war im Gespann-Motocross jahrelang in Deutschland das Maß der Dinge und mischte auch in der Weltmeisterschaft entscheidend mit.
    [Blockierte Grafik: http://www.mvc-brenig.de/Gesch…sch/F/8607Bielstein01.jpg
    Meine sehr umfassende Geschichte über ihn mit über 450 Fotos findet Ihr unter dem nachfolgenden Link

    [url]http://www.mvc-brenig.de/Geschichten/Nettersch/01Navi.html
    [/url]


    Viel Spaß beim Lesen und beim Anschauen der Fotos.


    Viele Grüße aus dem Rheinland
    von
    Hans Peter Schneider

    Hans Perscheid hatte seine frühe Motorradbegeisterung zum Beruf gemacht. Auf diesem Wege nahm er in den frühen 1960er Jahren an den Wettbewerben zum Moto Cup auf seiner dafür umgebauten Kreidler teil. Innerhalb seiner Autobiographie ist diesem Lebensabschnitt ein eigenes Kapitel gewidmet.
    Die gesamte Geschichte von Hans Perscheid ist jedoch nicht minder lesenswert, da er in von den späten 1960er Jahren bis 1989 zu den bekanntesten Motorradhändlern im Köln-Bonner Raum zählte und er selbst äußerst spannend und lebendig seine so gewachsene Beziehung zum Motorrad schildert. Also außer der reinen Motorradsportgeschichte gibt es hier sehr viel zur Wirtschaftsgeschichte jener Zeit rund um das Thema Motorrad zu lesen. Es dürfte klar sein, dass dieses nichts für schnelle Leser ist, aber man kann ja auch immer wieder einmal neu in dem Beitrag schmökern.
    Die gesamte Geschichte ist auf der von mir betriebenen Homepage meines Oldtimerclubs unter folgendem Link zu finden:


    http://www.mvc-brenig.de/Gesch…rscheid/Erinnerungen.html


    Ich wünsche viel viel spannende Lektüre


    Hans Peter Schneider

    Liebe Motorradfreunde und Besucher dieser respektablen Homepage,


    zunächst den Betreibern dieser Hompage meine Gratulation. Ich halte es für wichtig, dass sich jeder, der sich für den Motorradsport interessiert, sich auch schnell und seriös über die damit verbundenen Persönlichkeiten informieren kann.


    Da ich selbst über Reinhard Scholtis bereits einige Dinge zusammengetragen habe und das Rad hier nicht neu erfinden möchte, verweise ich abweichend von dem bewährten Format der vorliegenden Hompage auf meine eigene Homepage und hier insbesondere auf folgende Adresse:
    http://www.mvc-brenig.de/Geschichten/Scholtis/Scholtis.html
    Ich wünsche viel Freude bei der Lektüre.


    LG von
    Hans Peter Schneider

    Hallo Jürgen Rothbrust, hallo Lothar John,


    zusammen mit dem Reinhard Scholtis war ich am letzten Samstag auf dem Weg von Köln noch Walldürn.
    Die erwartungsfrohe Fahrt wurde dann aber,noch nach nicht einmal 100 km auf der A3 unerwartet gestört wegen einer Totalsperrung unserer Spur nach einem Unfall. Bei sommerlichen Temperaturen und laufendem Motor brauchten wir für die vier Kilometer bis zur nächsten Ausfahrt geschlagene zwei Stunden und da waren es dann schon 11:15 Uhr. Weil wir während der Wartezeiten im Stau von noch weiteren Staus auf unserem geplanten Weg hörten, entschlossen wir uns der Vernunft folgend umzukehren wenngleich wir alles andere als glücklich hierüber waren.
    Auf diesem Wege bitte ich unser Fernbleiben nachträglich zu entschuldigen.
    LG auch von Reinhard Scholtis


    Hans Peter Schneider