Beiträge von Peter F.

    Pressemeldung Michael Sonnick:

    St. Wendel. Auch die 7. Internationale Motorrad Klassik-Veranstaltung der MCW-Motorsporthistoriker im saarländischen St. Wendel vom 7. bis 9. August 2020 wurde wegen der Coronavirus-Pandemie in diesem Jahr abgesagt und um ein Jahr auf den 6. bis 8. August 2021 im nächsten Jahr verschoben.

    Die Veranstaltung in St. Wendel, die erstmals 2009 durchgeführt wurde, findet alle zwei Jahre statt.


    Der dreifache Motorrad-Weltmeister Luigi Taveri aus der Schweiz hatte sich bei der Motorrad-Ausstellung 2017 in St. Wendel in das Goldene Buch der Stadt St. Wendel eingetragen.

    Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite unter https://www.mcw-motorsporthistoriker.de/.



    Auf diesem Wege möchten wir unserer großen Moto Trophy Familie geruhsamen Ostertage wünschen........


    Sowie dem gesamten Orga Team um Manfred John und Uwe Sattelberger .............


    Unser Osterwunsch 2020 ......Corona, geh wieder so schnell wie du gekommen bist, wir brauchen dich nicht.
    Wir brauchen unsere Moto Trophy Familie, unsere Freunde, die K350 Familie, die Rennstrecken und alles was dazu gehört................


    Aber dich, Corona, brauchen wir nicht!


    Rudi und Heinz

    weber.classicracing@gmx.de


    Pressemeldung:


    Die BMW R 18 rockt und rollt ab Herbst


    Vom Motor war schon des öfteren die Rede, nun stehen die finalen Details fest: Die BMW R 18 wird im Herbst auf den Markt kommen. Die Preise beginnen bei 22.800 Euro. Der Cruiser im Old-Fashioned-Style wird von einem neu entwickelten Zwei-Zylinder-Boxermotor mit 1802 Kubikzentimetern Hubraum angetrieben. Er überträgt 91 PS (67 kW) über die offen liegende Kardanwelle ans Hinterrad. Die Spitzenleistung wird bei 4750 Umdrehungen pro Minute erreicht. Zwischen 2000 und 4000 Touren liegen permanent über 150 Newtonmeter Drehmoment an.

    BMW zitiert als Vorbild gerne die R 5 von 1936. Der Motor der R 18 hängt in einem klassischen Doppelschleifen-Rohrrahmen aus Stahl, auf ein elektronisch verstellbares Fahrwerk wurde bewusst verzichtet. Die Federung erfolgt über eine Teleskopgabel sowie ein direkt angelenktes Zentralfederbein mit wegabhängiger Dämpfung und verstellbarer Vorspannung. Die 49-Millimeter-Standrohre sind mit Gabelhülsen verkleidet. Für die Verzögerung sind vorne eine Doppelscheibenbremse und hinten eine Einscheibenbremse verantwortlich.


    Modern zeigt sich die R 18 mit den drei serienmäßigen Fahrmodi „Rain“, „Rock“ und „Roll“. Auch eine automatische Stabilitätskontrolle ist mit an Bord. Als Sonderausstattung sind unter anderem eine Rückfahr- und eine Berganfahr-Hilfe erhältlich sowie die Lackierung mit klassischer doppelter Zierlinie.


    Neben dem Standardmodell wird BMW auch eine exklusive „First Edition“ zur Markteinführung herausbringen. Die Bauweise des neuen Modells soll zudem zum Customizing einladen. Das Zubehörprogramm selbst listet von Beginn an zwei Designkollektionen mit Aluminium Frästeilen von Roland Sands Design auf. Mustang Seats aus den USA steuert handgefertigte Sitze und Sitzbänke bei, alternative Auspuffanlagen entstanden in Zusammenarbeit mit Vance & Hines. (ampnet/jri)



    Pressemeldung:

    Text : Michael Sonnick und IMD-Schneider

    Am 2. April 2020 wäre der Rennfahrer Stanley Michael Bailey „Mike“ Hailwood 80 Jahre alt geworden, der Brite wurde 1940 in Oxford geboren. Mike Hailwood ist der erfolgreichste britische Motorradrennfahrer, sein Spitzname war "Mike the bike". Hailwood errang zwischen den Jahren 1961 und 1967 neun Weltmeister-Titel in den Klassen 250, 350 und 500 ccm in der Motorrad-WM. Mike Hailwood holte sich von 1962 bis 1965 viermal in Folge den WM-Titel auf der MV Agusta in der Königsklasse (500 ccm). Der Brite feierte 76 Grand Prix-Siege bei 152 Starts in der Motorrad-WM, er stand bei 112 Rennen auf dem Podium und drehte 79 schnellste Rennrunden. Seinen ersten Grand Prix gewann er 1959 beim Ulster-GP in Dundrod auf einer Ducati 125 ccm, der letzte GP-Erfolg war 1967 in Mosport/Kanada auf der Honda 500 ccm. Am erfolgreichsten war Hailwood in Deutschland auf dem Sachsenring, dort gewann er neun Rennen. Im Jahr 1963 siegte er dort an einem Wochenende dreimal, auf MZ in der 250 ccm Klasse sowie auf MV Agusta in der 350 und 500 ccm Kategorie. In Hockenheim siegte Hailwood dreimal und auf dem Nürburgring gewann er nur einmal im Jahr 1965. Bei der Tourist Trophy auf der Isle of Man feierte er 14 TT-Erfolge, dort siegte er erstmals 1961 auf Honda in der 125 und 250 ccm Klasse. 1961 feierte Hailwood seinen ersten WM-Titel auf der Honda 250 ccm, seinen letzten Titel waren die Doppel-Weltmeisterschaft 1967 in der 250 und 350 ccm Klasse auf Honda. 1978 kehrte nach langer Pause zur TT auf die Isle of Man zurück und feierte ein sensationelles Comeback bei den Zweirädern. Mit 38 Jahren siegte Hailwood auf einer Ducati 900SS in der Formula 1-Klasse.

    1960 bestritt er seinen ersten Test auf vier Rädern für das Ken Grogory-Team. 1962 war er mit einem Brabham in der Formel Junior unterwegs und feierte insgesamt vier Siege. 1963 bestritt er auf einem Lotus Climax beim Heim-GP in Silverstone seinen ersten von 50 Formel 1-Grand Prix. Seinen ersten WM-Punkt holte sich Hailwood (Lotus-BRM) 1964 als Sechster beim Monaco-GP. In seiner Formel 1-Karriere stand er zweimal auf dem Podium, sein bestes Ergebnis war der zweite Platz 1972 auf einem Surtees-Ford in Monza/Italien. Der zweite Podestplatz war 1974 als Dritter beim Südafrika-GP in Kyalami auf einem McLaren-Ford. Mike Hailwood drehte auch eine schnellste Rennrunde, sein bestes WM-Endergebnis war der achte Rang 1972.


    Auch im Sportwagen war Hailwood unterwegs, 1969 wurde er beim 24 Stunden Rennen von Le Mans/Frankreich Dritter zusammen mit David Hobbs in einem Gulf-Ford GT 40. Sein größter Erfolg bei den Vierrädern war 1972 als Mike Hailwood Europameister in der Formel 2 wurde.


    Seine Formel 1-Karriere endete 1974 nach einem schweren Unfall auf dem Nürburgring, Hailwood fuhr den dritten Werks-McLaren in Yardley Lackierung. Dort schrieb der Journalist Heinz Prüller : „Der "Yardleymac" gerät am Pflanzgarten, noch ehe er abspringt, außer Kontrolle. Mit 220 km/h kracht Hailwood in die Leitplanke. Ich weiß nicht ... es ging so schnell ... ich konnte mit den Beinen überhaupt nichts mehr tun. Bis Mike mit dreifach gebrochenem Bein aus den Trümmern geborgen wird, vergehen 30 Minuten“.

    Am 23. März 1981 wollte Hailwood mit seinen beiden Kindern Michelle und David "Fish and Chips" einkaufen fahren. Ein Lastwagen drehte illegal auf der Straße an einer Stelle, an der die Leitplanken unterbrochen waren. Mike konnte dem LKW nicht mehr ausweichen. Seine Tochter Michelle verstarb an der Unfallstelle. Mike und sein Sohn David wurden ins Krankenhaus transportiert, Mike erlag zwei Tage später an seinen schweren Verletzungen. David konnte später das Krankenhaus verlassen und lebte mit seiner Mutter in Spanien. Sein Sohn David war als Gast schon bei den Motorrad-Classic Veranstaltungen in Oschersleben, am Sachsenring, usw. mit dabei.

    Titel und Erfolge :

    · 1961 – 250-cm³-Weltmeister auf Honda

    · 1962 – 500-cm³-Weltmeister auf MV Agusta

    · 1963 – 500-cm³-Weltmeister auf MV Agusta

    · 1964 – 500-cm³-Weltmeister auf MV Agusta

    · 1965 – 500-cm³-Weltmeister auf MV Agusta

    · 1966 – 250-cm³- und 350-cm³-Weltmeister auf Honda

    · 1967 – 250-cm³- und 350-cm³-Weltmeister auf Honda

    · 1972 – Formel-2-Europameister auf Surtees
    1978 – TT-F1-Weltmeister auf Ducati

    · 76 Grand Prix-Siege

    · 14 Isle of Man TT-Siege

    · 9 GP-Siege auf dem Sachsenring

    ·

    Aufnahme in die Hall of Fame bei der MotoGP

    Pressemeldung:



    In Francorchamps wie in alten Zeiten!


    Rund drei Monate vor Beginn der Bikers’Classics 2020 und trotz der Unsicherheit, die durch die Corona-Krise entsteht, treibt DG Sport Events die Planungen seiner Veranstaltung voran, denn bald werden wieder bessere Zeiten kommen. Bis dahin: Hier folgt ein Rückblick.


    Es war die Zeit der knatternden und qualmenden Zweizylinder. Es war die Zeit der dicken englischen Einzylinder mit Ventilen, angehängt an einer beeindruckenden Donnerbüchse als Auspuff, der eine ernste und unnachahmliche Melodie von sich gab. Jahrzehnte lang sind es die Vierzylinder gewesen, die bis ins Unendliche in die Touren stiegen. Im Laufe der Jahre, ob nun zwei, drei, vier, fünf, sechs oder gar acht Zylinder, begab man sich in andere Lärm-Klassen, die noch mehr berauschten! Diese Stimmung kam alle Jahre am ersten Juli-Wochenende wieder auf...in Francorchamps: Für viele schlichtweg die schönste Rennstrecke der Welt!


    Ist diese Bezeichnung übertrieben? Mitnichten! Die Rennstrecke befindet sich in einer der schönsten hügeligsten Gegenden der Ardennen. Sie ist einzigartig, nicht zuletzt wegen des Raidillon. Es handelt sich dabei um eine schnelle unverwechselbare Kurve, die durch ein imposantes positives Gefälle heraussticht. Am Fuße des Raidillon folgt das Publikum dem Treiben auf der Rennstrecke. Nach der Abfahrt zur Eau Rouge und ihrer Linkskurve kommt eine Rechtskurve. Das Gefälle ist so hoch, dass es bei den Zuschauern den Eindruck erweckt, die Fahrer würden das Motorrad gegen die Wand lehnen.


    Am ersten Juli-Wochenende 2020 erleben wir wieder das einstige Moto GP-Feeling. Denn auch dieses Jahr wird das große Motorrad-Fest zelebriert: Am 3. 4. und 5. Juli wird Francorchamps "the place to be" sein für alle Motorradsport-Fans.


    Die Zeiten, in denen unter anderem Surtees, Hailwood oder Agostini ihre Siege in den Ardennen feierten, sind zurück. Wer damals anwesend war, bekommt die Gelegenheit, die Motorräder wieder live zu sehen. Wer diese Zeiten nicht erlebt hat, kann sie dann am ersten Juli-Wochenende zum ersten Mal auf der Strecke begutachten sowie zahlreiche andere Motorräder, die in der Vergangenheit in Francorchamps Ruhm erworben haben.


    Die Bikers'Classics, von DG Sport organisiert, feiern dieses Jahr ihre 16. Auflage. Das Fest findet auch rund um die Rennstrecke statt. Die "4 hours of Spa classic" und mehrere Oldtimer-Rennen werden ebenfalls ausgetragen. Nicht zu vergessen: die spektakulären Side-cars.


    Die Bikers'Classics bieten ebenfalls Ausstellungen im Fahrerlager an. Hier sind Motorradzubehör und Oldtimer zu entdecken, die einst sehr erfolgreich waren auf der Rennstrecke von Spa-Francorchamps.

    Pressemeldung Michael Sonnick:



    Eugenio Lazzarini feierte am 26. März 2020 seinen 75. Geburtstag.
    Er wurde 1945 in Urbino geboren. Der Italiener bestritt 132 Grand Prix-Rennen und stand bei 81 Rennen auf dem Podium, davon 27 Mal als Sieger.
    Seinen ersten WM-Punkt holte sich Lazzarini bei der Dutch-TT in Assen/NL 1969 mit dem zehnten Platz, danach wurde er Sechster beim Sachsenring-GP auf einer Morbidelli in der 50 ccm Klasse.
    1973 ging der kleine Italiener auf einer Piovaticci-Rennmaschine in der 125 ccm Kategorie an den Start und fuhr bei seinem Heim-GP in Monza als Dritter erstmals auf das Podium. Ein Monat später stand Lazzarini als Sieger bei der Dutch-TT in Assen erstmals ganz oben auf dem Podest. Am Jahresende belegte er den fünften Endrang.
    In der Saison 1974 fuhr Lazzarini als Siebter beim Heimrennen in Monza sowie als Sechster beim Belgien-GP in Spa-Francorchamps zweimal in die WM-Punkteränge.
    1975 ging Lazzarini auf Piovaticci-Maschinen in der 50 und 125 ccm Klasse an den Start. Mit einem Sieg in Anderstorp/Schweden und drei zweiten Plätzen in Hockenheim, Imola/Italien und Imatra/Finnland wurde Lazzarini Vizeweltmeister hinter dem Spanier Angel Nieto (Kreidler). Auch in der 125 ccm Kategorie fuhr Lazzarini als Dritter in Anderstorp/S, Brünn/TSCH und Opatija/YUG auf das Podium und belegte den fünften Endrang.
    In der Saison 1977 konnte Lazzarini in der 50 ccm Klasse zwei Rennen gewinnen. Nach dem Sieg beim Heim-GP in Imola war der Kreidler-Pilot auch in Spa-Francorchamps/Belgien erfolgreich. Mit drei weiteren Podiumsplatzierungen wurde Lazzarini Vizeweltmeister. In der 125 ccm siegte der Morbidelli-Pilot auf dem Salzburgring, mit sieben zweiten Plätzen wurde er hinter seinem Landsmann Pierpaolo Bianchi (Morbidelli) Vizeweltmeister.
    Seinen ersten WM-Titel errang Lazzarini 1978 auf einer MBA in der Achtelliterkategorie mit vier Siegen in Jarama/SPA, Salzburg/AUT, Mugello/ITA und Assen/NL.
    Auch in den nächsten beiden Jahren 1979 und 1980 holte sich Lazzarini den WM-Titel, diesmal in der kleinsten Klasse (50 ccm) auf Kreidler.
    Ab der Saison 1982 startete Lazzarini für Garelli. Mit einem zweiten Platz auf dem Podium beim San Marino-GP in Imola beendete er 1984 seine Karriere.


    • 1973 – Italienischer 125-cm³-Meister
    • 1975 − 50-cm³-Vize-Weltmeister auf Piovaticci
    • 1976 – Italienischer 50-cm³-Meister auf Kreidler
    • 1977 – Italienischer 125-cm³-Meister auf Morbidelli
    • 1977 − 50-cm³-Vize-Weltmeister auf Kreidler und 125-cm³-Vize-Weltmeister auf Morbidelli
    • 1978 – Italienischer 50-cm³-Meister auf Kreidler
    • 1978 − 125-cm³-Weltmeister auf MBA und 50-cm³-Vize-Weltmeister auf Kreidler
    • 1979 − 50-cm³-Weltmeister auf Kreidler
    • 1980 − 50-cm³-Weltmeister auf Kreidler-Van Veen
    • 1982 − 50-cm³-Vize-Weltmeister und 125-cm³-Vize-Weltmeister auf Garelli
    • 1983 − 50-cm³-Vize-Weltmeister auf Garelli
    • 1984 − 125-cm³-Vize-Weltmeister auf Garelli
    • 27 Grand-Prix-Siege

    Text Michael Sonnick, Fotos: Nöll, Peter Frohnmeyer




    von Wolfgang Schellenberger kommt diese Info:

    Betreff: BÖRA - Gespann Albert Rauscher


    hier ein paar Bilder von Albert Rauscher aus meinem Archiv und die Werbeanzeige aus dem Motorradheft ca.1969 Ich war damals als 15jähriger mit meinem Vater bei ihm und haben Nierengürtel gekauft.
    Als wir in die Wildbadstr. fuhren sahen wir an einem Mittelaltrigem Haus ein Riesen HONDA Schild . Durch das Gewicht hing die Hausfassade nach aussen.
    Ein paar Häuser weiter sahen wir ein verstaubtes Schaufenster mit Hondas darin. CB250 +450 glaub ich.
    Wie kamen wir hinein ?
    Durch die Tür unter dem Honda Schild und dann waren wir in der Wohnstube seiner Eltern. Der Weg ging dann hinaus in den Hinterhof unter der zum trocknen aufgehängten Wäsche hindurch. Jetzt standen wir vor dem Werkstatt Eingang.
    Spannung pur-- Tür auf und dann sahen wir etwas was wir vorher noch nicht gesehen haben.
    Eine Spezial Werkstatt mit Werkzeug und Vorrichtungen unüberschaubar, eigentlich Wahnsinn. Jeder Quadratzentimeter war benutzt. Mein Vater und ich haben gestaunt.
    Oben an der Decke hing die BÖRA mit dem 500er Vierzylinder Eigenbau Honda Motor.

    Wir kauften unsere beiden Nierengürtel a 15,- DM. Dazu mussten wir wieder in die Wohnung seiner Eltern um in den Dachboden zu kommen.
    Hier waren viele Schachteln und Italienische Rennkombis und nicht zu vergessen viele italienische Rennstiefel DM 59,50. Haben wir uns natürlich auch gekauft.

    Wie ich später von anderer Seite erfahren habe ist er immer mit dem HOREX- REGINA Gespann nach Italien gefahren um die Einkäufe zu tätigen.

    Vor ein paar Jahren habe ich aus dem Heesters Münch Buch erfahren, das Albert Rauscher die ersten Münch Mammut Tanks gedengelt hat.
    Er war ein hervorragender Spengler !!!

    Ich glaube Anfang der 80iger Jahre hat sein Leben ein unglückliches Ende genommen. Sein Sohn ist erfolgreich Moto- Cross Gespann gefahren im MV WARCHING befreundet mit den unvergesslichen BICHLER- Brüdern Franz und Erwin.
    Beide leben schon lange nicht mehr. Ich war mit ihnen sehr befreundet.




    Was ich ganz vergessen habe ist die Bedeutung von BÖRA.

    Bössel Rauscher ist richtig.

    Der Konstrukteur Bössel und sein Beruf: Was glaubst Du?

    PFARRER

    Wer hätte das gedacht???

    Pressemeldung:



    Der Motorradrennfahrer Christian Sarron feiert heute am 27. März seinen 65. Geburtstag, der Franzose wurde 1955 in Clermont-Ferrand geboren.
    Sarron, der seinen ersten WM-Lauf 1976 bestritt, ging bei 148 Grand Prix-Rennen an den Start und gewann sieben WM-Läufe. Seinen ersten WM-Punkt holte sich der Yamaha-Pilot als Zehnter 1976 beim GP in Brünn im Rennen der 350 ccm Klasse.
    Bereits ein Jahr später feierte Sarron am 8. Mai 1977 auf dem Hockenheimring seinen ersten GP-Sieg. Im Regenrennen der 250 ccm Klasse siegte er ganz knapp mit nur 0,1 Sekunden Vorsprung vor dem japanischen Kawasaki-Piloten Akihito Kiyohara.
    Danach musste Sarron fünf Jahre auf seinen nächsten WM-Sieg 1982 in Imatra/Finnland warten.
    1983 siegte Sarron dann in Anderstorp/Schweden und wurde hinter Carlos Lavado (VEN/Yamaha) Vizeweltmeister.
    1984 gelang ihm sein größter Erfolg. Mit drei Grand Prix-Siegen auf dem Salzburgring/Österreich, dem Nürburgring und in Silverstone/England holte sich Sarron den WM-Titel in der 250 ccm Klasse vor Manfred Herweh aus Lampertheim.
    Als Weltmeister stieg Sarron dann in die Halbliterklasse auf und feierte 1985 erneut im Regenrennen beim Deutschland-GP in Hockenheim den einzigen Sieg in der 500 ccm Klasse. Sarron hatte im Ziel über 11 Sekunden Vorsprung auf "Fast" Freddie Spencer (USA/Honda). Dies war auch sein letzter Grand Prix-Erfolg in seiner Karriere. Im Endklassement wurde Sarron dann als bester Europäer WM-Dritter hinter Spencer und Eddie Lawson (USA/Yamaha).
    Auch 1989 wurde Sarron nochmals WM-Dritter in der Königsklasse hinter Eddie Lawson (USA/Honda) und Wayne Rainey (USA/Yamaha). Sein bestes Saisonergebnis war der zweite Platz in Anderstorp/Schweden, dazu kamen noch zwei dritte Plätze auf Phillip Island/AUS und in Assen/NL.
    1994 gewann Christian mit seinem Bruder Dominique Sarron den Bol d'Or auf Yamaha. Ein Jahr später 1995 trat er als Aktiver zurück und wurde Teammanager vom Yamaha-Superbike-Team. Der freundliche Christian Sarron, der auch deutsch spricht, nimmt seit Jahren an Classic-Veranstaltungen teil und ist dort ein gern gesehener Gast. Der Franzose mit dem klassischen Fahrstil pilotiert immer noch eine Yamaha.


    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute !


    Text von Michael Sonnick und Fotos von Thomas Haas

    Text von Michael Sonnick

    Der fünffache Grand Prix-Sieger Peter Öttl aus Ainring wurde am 24. März 1965 in Salzberg-Berchtesgaden geboren und feiert heute seinen 55. Geburtstag.
    Der Bayer begann 1986 zusammen mit Ralf Waldmann seine Karriere im OMK-Pokal in der 80 ccm Klasse. Bereits wenige Monate später am 28. September 1986 bestritt er beim WM-Finale beim Preis von Baden-Württemberg auf dem Hockenheimring seinen ersten Grand Prix. Vom 31. Startplatz kämpfte sich Öttl auf seiner Eberhardt-Rennmaschine im Ziel auf den 22. Platz vor. "Waldi" durfte auch starten und belegte vom 34. Startplatz den 19. Rang im Rennen. Den Sieg in Hockenheim feierte Gerhard Waibel überlegen vor Stefan Dörflinger und Hans Spaan.
    Die ersten zwei WM-Punkte errang Peter Öttl als Neunter 1987 auf Krauser bei der Dutch-TT in Assen.
    Ein Jahr später, wieder in Assen/NL, fuhr er als Zweiter hinter Jorge Martinez (SPA/Derbi) erstmals auf das Podium. Mit einem weiteren zweiten Platz in Rijeka wurde Öttl mit 65 Punkten WM-Fünfter.
    Im Jahr 1989 feierte der Krauser-Pilot beim Heim-GP auf dem Hockenheim am 28. Mai 1989 beim Großen Preis von Deutschland seinen ersten Grand Prix-Sieg. Mit zwei weiteren GP-Siegen in Assen und Rijeka hatte Peter Öttl in Brünn die Chance auf den WM-Titel. Mit einem Sturz in der letzten Runde kurz vor dem Ziel lösten sich die WM-Träume in Staub auf und am Ende wurde Öttl WM-Dritter hinter Manuel Herreros (SPA/Derbi) und Stefan Dörflinger (CH/Krauser).
    Nach der Saison 1989 wurde die 80 ccm Klasse aus der WM gestrichen und Peter Öttl wechselte dann in die 125 ccm Kategorie.
    Auf einer Bakker-Rotax fuhr er 1991 in Jarama beim Europa-GP als Dritter hinter den Italienern Loris Capirossi und Fausto Gresini auf das Podium. Am 18. August 1991 stand Öttl auch in der 125 ccm Klasse erstmals ganz oben als Sieger auf dem Podest. Beim San Marino-GP in Mugello/Italien, diesmal vor Capirossi und Gresini. Als drittbester deutscher Fahrer wurde Öttl mit 67 Punkten WM-Neunter.
    Ein Jahr später gelang Öttl mit dem vierten Rang in Mugello/Italien das beste Saisonergebnis und am Ende belegte er den 14. Rang.
    1993 wechselte Peter Öttl ins Aprilia-Team von Harald Eckl und fuhr als Dritter in Misano/Italien auf das Podium. Beim WM-Titelgewinn von Dirk Raudies wurde Öttl WM-Zehnter.
    1994 verbesserte sich Öttl am Jahresende auf den fünften Endrang. Bei den drei Rennen in Eastern Creek/Australien, Jerez/Spanien und beim Europa-GP in Catalunya/Spanien wurde der Aprilia-Pilot jeweils Zweiter. Das vierte Podium 1994 gelang Öttl als Dritter in Donington Park/England.
    1995 fuhr Öttl als Zweiter in Assen/NL hinter Dirk Raudies sowie in Le Mans/Frankreich als Dritter auf das Podium und belegte den zehnten Endrang.
    Die Saison 1996 begann mit zwei dritten Plätzen in Shah Alam/Malaysia und Sentul/Indonesien gut. Der Saisonhöhepunkt war mit dem fünften und letzten GP-Sieg am 26. Mai in Mugello/Italien. Am Jahresende belegte der Aprilia-Pilot als bester deutscher Fahrer den elften Endrang.
    Seine letzte GP-Saison bestritt Peter Öttl 1997 und belegte den 23. Rang, das beste Ergebnis war der sechste Platz in Jerez/Spanien.

    Danach kümmerte sich Peter um die Karriere seines Sohnes Philipp, der zuerst in der IDM und dann in der WM an den Start ging. 2015 fuhr Philipp im eigenen Team seines Vaters als Dritter beim Indianapolis/USA erstmals bei einem Grand Prix auf das Podium. Drei Jahre später stand Philipp Öttl beim Jerez-GP in Spanien als Sieger des Moto3-Rennens ganz oben auf dem Podest. Nach Helmut und Stefan Bradl sind Peter und Philipp Öttl erst die zweiten deutschen Piloten, die einen Vater-Sohn-Sieg feierten. Philipp Öttl ist nach einer Moto2-Saison nun in die Supersport-WM zum Kawasaki-Team umgestiegen. Peter Öttl leitet zusammen mit Max Biaggi seit dem Vorjahr ein Moto3-Team, in dieser Saison mit Husquarna-Werksmaschinen.


    Wir gratulieren Peter Öttl herzlich zum Geburtstag und wünschen alles Gute !


    Pressemeldung:

    Liebe Fahrerinnen und Fahrer der DHM,


    neben den kurzen Informationen, die wir auf unserer Website veröffentlichen, möchten wir euch auf diesem Wege weitere Informationen zum Stand der DHM-Veranstaltungen 2020 geben.


    Deutschland, Europa und nahezu die ganze Welt leiden unter COVID-19 und den Maßnahmen, die die Regierungen beschließen mussten. Nicht nur, dass die Menschen Angst um ihre Gesundheit haben, sondern auch die massiven Eingriffe in unser gesellschaftliches Leben und die Wirtschaft sind beklemmend. Wir hoffen sehr, dass Ihr alle bisher gesund seid und auch weiterhin vom Virus verschont bleibt. Von den Auswirkungen auf unsere Wirtschaft wird der eine oder andere von euch schon persönlich betroffen sein, aber langfristig werden wir alle die Auswirkungen zu spüren bekommen. Wir werden uns für eine längere Zeit auf ein anderes Leben einstellen müssen, unsere Welt wird für eine längere Zeit nicht die selbe sein wie zuvor.


    Die Fragen und Sorgen um die Saison 2020 treten dazu geradezu in den Hintergrund. Trotzdem müssen wir uns darum kümmern und wir wollen euch, wie eingangs erwähnt, Einblick in die derzeitige Situation geben:


    Heute mussten wir die Veranstaltung Colmar Berg I (2.+3. Mai 2020) absagen. Niemand vermag zu sagen, wie die Situation Anfang Mai sein wird, ob wir wieder ein halbwegs normales Leben leben können, ob die Grenzen geöffnet sind, ob Veranstaltungen dieser Größe überhaupt erlaubt sein werden, ob Ihr überhaupt bereit und in der Lage seid, an einer Veranstaltung teilzunehmen. Um den wirtschaftlichen Schaden gering bzw. nahe Null zu halten, haben wir uns entschlossen, die Veranstaltung jetzt schon abzusagen. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz ausdrücklich bei den Freunden vom High Speed Racing Club Luxembourg bedanken, die sehr unbürokratisch und vor allem kulant die Absage akzeptiert haben. Die Nenngelder werden zurückgezahlt bzw. auf Wunsch auf andere Veranstaltungen übertragen.


    Wie es weitergeht, wissen wir nicht. Alles hängt davon ab, ob die Maßnahmen, die die Regierungen ergriffen haben, wirken bzw. welche Beschränkungen es weiterhin geben wird. Wir beurteilen die Situation jeden Tag neu und versuchen, daraus Handlungsoptionen zu entwickeln. Dabei geht es uns nicht alleine so, die Streckenbetreiber bzw. –eigentümer, unser Zeitnehmer Bike Promotion und andere sind in gleicher Weise betroffen. Wir alle sitzen in einem Boot, fühlen uns wie im Sturm auf hoher See. Das größte Dilemma dabei ist, dass niemand weiß, wie lange der derzeitige Zustand anhält. Verträge wurden vor langer Zeit geschlossen, aber ob sie erfüllt werden können, weiß derzeit niemand. Auch wir haben bei der Streckenbuchung Anzahlungen vornehmen müssen. Ob diese zurückgezahlt werden können oder ob sie auf eine Veranstaltung in der Zukunft umgebucht werden können, wird zurzeit verhandelt. Das Ziel aller Beteiligten ist, diese Entscheidungen möglichst solidarisch zu treffen, denn es nützt uns und unserem Sport nichts, wenn am Ende der Krise Streckenbetreibern und Veranstaltern die Luft ausgegangen ist.


    Wir fahren also „auf Sicht“. Das heißt, dass wir, solange Beschränkungen „bis auf Weiteres“ gelten, immer nur für die nächste Veranstaltung entscheiden können. Langfristige Planung ist derzeit leider nicht möglich, auch wenn wir das gerne hätten. Wir werden euch jeweils umgehend informieren, wenn sich Neues ergibt.


    Das Online-Nennsystem ist weiter offen, es steht euch frei, zu nennen. Aber bitte nehmt keine Zahlungen vor, die wir bei Absage wieder zurücküberweisen müssten.


    Das ist also die derzeitige Lage bei der DHM. So wichtig die Themen auch für uns als Orga-Team sein mögen, so unbedeutend sind sie im Vergleich zur Lage in Deutschland und der Welt. Wollen wir alle hoffen, dass die getroffenen Maßnahmen bald greifen, die Zahl der Infizierten und Kranken zurückgeht und zumindest unser alltägliches Leben und unsere Wirtschaft wieder zu einer relativen Normalität zurückkehren können.


    Euch und euren Angehörigen wünschen wir alles Gute in diesen schwierigen Zeiten und vor allem, bleibt gesund.


    Auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen


    Euer DHM-Orga-Team

    www.vfv-dhm.de

    Pressemeldung:

    Veranstaltungsabsagen wegen Corona Virus

    Liebe Teilnehmer der Moto Trophy,


    Mitte März konnten wir noch das Roll Out auf dem Hockenheimring durchführen. Doch wie schon befürchtet, war dies für längere Zeit das letzte Mal, dass die anwesenden Fahrer auf einer Rennstrecke fahren konnten.


    Der Corona Virus, auch unter Covi d 19 bekannt, lähmt unser gesamtes Leben. Von Motorsport kann man derzeit nur träumen, er wird zur Nebensache. Gesund bleiben hat erste Priorität.


    Die Betreiber der Rennstrecken haben d ie Veranstaltungen der nächsten Monate auf behördliche Veranlassung hin abgesagt. Die Öffnung der Strecken in der zweiten Jahreshälfte ist mit Auflagen belegt, die den derzeitigen Wissensstand der Epidemie berücksichtigen. Eine einigermaßen verbindliche Aussag e über die Öffnung der Strecken und damit den Saisonbeginn kann wohl erst in einigen Wochen getroffen werden.


    Als Veranstalter sind wir in mehrfacher Hinsicht betroffen. Für die Anmietung der Rennstrecken wird zu Beginn des Jahres eine Anzahlung der Renn streckenbetreibern fällig. Durch die Schließung der Rennstrecken fehlen den Betreibern die Einnahmen aus den Trainingstagen und Veranstaltungen, die Ausgaben für die Unterhaltung laufen jedoch weiter. Wie lange stehen sie das durch?


    Uns als Veranstalter fehlen die Einnahmen aus den Teilnahmegebühren. Können die Rennstreckenbetreiber Anzahlungen nicht mehr zurück erstatten, kann auch für uns die wirtschaftliche Situation kritisch werden. Für uns eine große Herausforderung diese Zeit zu überstehen.


    Dennoch überweisen wir allen Teilnehmern, die bereits ihre Nenngebühren für die einzelnen Veranstaltungen bezahlt haben, den Betrag in den nächsten Tagen wieder zurück. Welche Veranstaltungen eventuell im Laufe des Jahres stattfinden, werden wir auf unserer Homepage veröffentlichen. Da sich die Situation täglich ändert, macht es keinen Sinn jetzt Aussagen zu treffen.


    Unser Wunsch an Euch, bleibt vor allen Dingen gesund. Hoffen wir , dass wir unseren Lebensrhythmus bald wieder aufnehmen können. Obwohl in Zukunft nichts mehr so sein wird, wie es war, wäre es schön, wenn wir uns bald wieder im Fahrerlager treffen und zusammen sein könnten.


    Mit motorsportlichen Grüßen

    Manfred John

    Die Pressemeldung dazu:

    Absage ADAC Sachsenring Classic


    Vor dem Hintergrund der sich weiter verschärfenden weltweiten Corona Pandemie erfolgt eine ersatzlose Absage der für den 8.-10. Mai 2020 geplanten ADAC Sachsenring Classic.


    Aufgrund einer Allgemeinverfügung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt ist die Durchführung von Veranstaltungen zum Schutz vor Übertragung von SARS-CoV-2 bis 30. April durch den Landkreis Zwickau untersagt.


    Zum jetzigen Zeitpunkt ist es daher für uns nicht möglich, eine Genehmigung für die Veranstaltung im Mai zu erhalten und die Veranstaltungsplanung im vollen Umfang zu gewährleisten.


    Wir bedauern diesen Schritt und bitten um Ihr Verständnis. Gleichzeitig möchten wir uns an dieser Stelle bei allen recht herzlich bedanken, die wieder mit viel Leidenschaft und Energie die ADAC Sachsenring Classic 2020 vorbereitet und unterstützt haben.


    HJC Helmets Motorrad Grand Prix Deutschland


    Stand jetzt gibt es noch keine Beeinträchtigung des Motorrad Grand Prix Deutschland auf dem Sachsenring am 21. Juni durch die Ausbreitung des Coronavirus. Die Vorbereitungen für den Grand Prix laufen nach Plan und der Zusammenhalt für die Veranstaltung ist in der Region sehr groß. Wir beobachten die Situation sehr genau und stehen in engem Austausch mit den örtlichen Behörden und dem MotoGP-Rechtehalter DORNA.

    Pressemeldung:

    Moto Trophy 2020

    Frühstart am Hockenheimring


    „Es dürfte wohl für längere Zeit das letzte Mal gewesen sein, daß ihr auf der Rennstrecke fahren konntet. Daher, genießt es nochmals.“ Das war der Ratschlag der Organisatoren der Moto Trophy zu dem Rollout auf dem Hockenheimring angesichts der Corona-Sanktionen in ganz Europa. Noch am Freitag vor dem Veranstaltungswochenende stand der Saisonauftakt auf der Kippe, doch dann kam das OK der Behörden. Allerdings durften nicht mehr als 1000 Personen auf dem Areal des Motodroms anwesend sein. Bei 200 Fahrer gemeldeten Fahrern war somit die Durchführung möglich.

    Das kosteten die Piloten auch ausgiebig angesichts der guten Vor-frühlingshaften Wetterbedingungen aus. Eingeteilt in 4 Solo- und eine Gespanngruppe spulten die Fahrer in mehreren Trainingssitzungen ihre Runden ab, die den Termin als günstige Gelegenheit zur Saisonvorbereitung nutzten. Unter ihnen auch Bastien Mackels vom Team der BikerBox. Sein Teamchef Josef Bayer kam der Termin gerade recht, konnte doch sein Schützling den ersten Kontakt mit seinem neuen Arbeitsgerät für die IDM-Superbike, einer Yamaha R 1, machen.

    Auch der niederländische WM-Gespannpilot Kees Endeveld wollte die Gelegenheit nutzen. Doch die Aus- und Rückreise aus Deutschland hätte Probleme ergeben. Darauf verzichtete er.

    Zurück vom Grand Prix aus Katar war Dirk Geiger. Der Moto 3 Pilot des Prüstel-Teams wohnt schließlich nur 25 Kilometer von der Rennstrecke entfernt. Der Mannheimer gab sein Wissen als Riding Coach der Youngster der Honda Talent Challenge weiter. Die jungen Talente nahmen gerne die Tipps des WM-Piloten an und setzten mit ihren Arbeitsgeräten, der Honda NSF 250 R, auf der Rennstrecke um.

    Neben den prominenten Piloten gab es sehr viel Interessantes an Rennmotorrädern zu sehen. Bei den Zweitaktern war es beispielsweise eine Bimota Due im Renntrimm. Der in begrenzter Stückzahl gefertigte Halbliter- Zweitakter mit Benzineinspritzung war schon damals ein exotisches Gerät. Oder die beiden Viertelliter Rotax in verschiedenen Fahrwerken, die Suzuki MK 2 von Urban Jussel, mit der einst Philippe Coulon in den WM-Rennen fuhr. Exotisch auch bei den Viertaktern eine für den Renneinsatz entfremdete Indian 1200.

    Die nächsten Wochen werden zeigen, wann die Saison der Moto Trophy nun beginnen kann. Zum geplanten Saisonauftakt an Ostern in Italien jedenfalls, fährt niemand, auf einen Start am Nürburgring und Sachsenring, hoffen die Teams und Fahrer. Doch das liegt in der Hand von Corona…...

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    Mit motorsportlichen Grüßen
    Manfred John
    Klassik Motorsport e.V.
    info@klassik-motorsport.org
    http://www.klassik-motorsport.com

    Hallo Pitstop, herzlich willkommen im Forum. Schön, dass du nun dabei bist. Ich bin gespannt auf deine interessanten Beiträge.

    Wir beide kennen uns ja auch gut durch ein weiteres gemeinsames Hobby, nämlich den klassischen Radsport.



    Pressemeldung:

    Technik Museen Sinsheim Speyer und IMAX Kinos geschlossen

    Absage des BRAZZELTAG und vieler weiterer Museums-Events


    Sinsheim/Speyer. In der fast 40jährigen Geschichte der Technik Museen Sinsheim Speyer standen die Tore an 365 Tagen im Jahr offen. Doch bedingt durch die aktuelle COVID-19 Situation bleiben die Museen sowie die dazugehörenden IMAX Kinos, lt. Allgemeinverfügung der Landesregierung Baden-Württemberg sowie der Stadt Speyer, ab dem 17. März 2020 bis auf Weiteres geschlossen.


    Derzeit finden bundesweit Schließungen der öffentlichen Einrichtungen statt. Konzerte, Messen und Events jeglicher Art werden abgesagt – diese Maßnahmen sollen dabei helfen, die Dynamik der Ausbreitung zu verlangsamen. Es ist die Verantwortung eines jeden Mitbürgers auf seine Umgebung zu achten. Die Museen stehen in engem Kontakt mit den Behörden, um dementsprechend auf aktuelle Ereignisse reagieren zu können.


    Die Schließung der Museen hat auch zur Folge, dass die kommenden Veranstaltungen nicht stattfinden – so auch der Besuchermagnet BRAZZELTAG. In den vergangenen Jahren wurde dieser von tausenden Gästen und Teilnehmern aller Altersstufen besucht und lockte Petrolheads aus ganz Europa nach Speyer. „Es ist wichtig die Infektionswege zu unterbrechen, damit sich der Virus nicht noch weiter ausbreitet. Daher wird der BRAZZELTAG dieses Jahr nicht stattfinden. Wir möchten unsere Besucher keinesfalls einem Risiko aussetzen und halten uns hier an die Vorgaben von Stadt und Land.“ So Museumsleiter Andreas Hemmer. Ein Nachholtermin für 2020 ist nicht vorgesehen. Der nächste BRAZZELTAG findet somit am 8. und 9. Mai 2021 statt. „Bereits gekaufte Tagespässe oder 2-Tages-Armbändchen behalten ihre Gültigkeit und können für den BRAZZELTAG 2021 genutzt werden.“ Berichtet Corinna Siegenthaler, Pressesprecherin des Museums. Alle anfallenden Informationen zur Absage gibt es unter http://www.brazzeltag.de. Fragen können direkt an info@brazzeltag.de gerichtet werden.

    Neben dem BRAZZELTAG sind noch weitere Veranstaltungen der Technik Museen Sinsheim Speyer aufgehoben:


    Abgesagte Termine des Technik Museum Speyer: • 23. März 2020: Greenpeace Vortrag im FORUM Kino des Technik Museum Speyer • 5. April 2020: Benzingespräch beim Frühschoppen im Technik Museum Speyer • 11. bis 13. April 2020: Modellbautage im Technik Museum Speyer • 25. April 2020: Flugzeug-Teile-Börse in der Eventhalle des Technik Museum Speyer • 9. bis 10. Mai 2020: BRAZZELTAG im Technik Museum Speyer


    Abgesagte Termine des Technik Museum Sinsheim: • 17. Mai 2020: E-Mobilitätstag im Technik Museum Sinsheim • 6. bis 7. Juni 2020: Agri Historica im Technik Museum Sinsheim • 14. Juni 2020: Ostalgie Treffen im Technik Museum Sinsheim


    Aktuelle Informationen zu den Museen, den Veranstaltungen und den Öffnungs- oder Schließzeiten gibt es unter http://www.technik-museum.de oder http://www.facebook.com/technikmuseum

    Hallo Jürgen, das ist natürlich keine schöne Nachricht. In der jetzigen Situation ist es allerdings die einzig richtige Entscheidung, die VeRa-Veranstaltung abzusagen. Ich danke dir nochmal für dein Engagement rund um das geplante Treffen und hoffe, dass wir uns zu einem späteren Zeitpunkt alle gesund und munter wiedersehen werden.

    Pressemeldung:



    VETERAMA auf dem Hockenheimring durch behördliche Verfügung abgesagt


    Am heutigen Donnerstag, den 12.03.2020 um 14.04 Uhr erhielten wir die Nachricht der Stadt Hockenheim, Fachbereich Bürgerservice, dass durch ministeriellen Erlass alle Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern abgesagt werden müssen.

    Mit großem Bedauern müssen wir Ihnen daher, die Nachricht der Stadt Hockenheim überbringen:


    Die Frühjahrs-VETERAMA 2020 in Hockenheim kann aufgrund behördlicher Anordnung nicht stattfinden.


    Wir haben in den letzten Tagen gemeinsam mit dem Hockenheimring in ständigem Kontakt mit der Stadt Hockenheim gestanden, um alle Möglichkeiten zu prüfen, die Veranstaltung trotz der aktuellen CORONA-Lage stattfinden zu lassen, zumal es sich ja um eine Freiluftveranstaltung handelt.


    Alle unsere Bemühungen waren leider vergeblich. Wir müssen uns hier nach der behördlichen Anordnung richten. Ein förmlicher Bescheid ist uns für die nächsten Tage zugesagt worden. Solange wollten wir aber mit einer Nachricht an Sie nicht warten, um Ihnen die Information rechtzeitig zu übermitteln, damit Sie Ihre weitere Planung entsprechend anpassen können.


    Sofern Sie eine Übersendung des endgültigen Bescheides wünschen, teilen Sie uns dies bitte in der Antwortfunktion auf diese Mail mit. Wir werden Ihnen dann den Bescheid zukommen lassen, sobald er uns vorliegt.


    Wir werden uns möglichst kurzfristig mit weiteren Informationen bei Ihnen melden.

    Eventuelle Fragen bitten wir per E-Mail (info@veterama.de) an uns zu richten.


    Wir bedauern diese behördliche Entscheidung, die auch für uns Höhere Gewalt darstellt, die weder vorauszusehen noch beeinflussbar war. Für uns hat selbstverständlich aber auch der Schutz der Gesundheit von Besuchern, Anbietern und Mitarbeitern oberste Priorität.




    Mit besten Grüßen


    Ihre Familie Seidel

    Pressemeldung:
    ‼️ACHTUNG wichtige Informationen zur TECHNORAMA Kassel am Wochenende‼️

    Leider muss die Technorama Kassel am 14.+15. März 2020 kurzfristig abgesagt werden! Wir entschuldigen uns für die kurzfristige Absage.

    ERSATZTERMIN ist im Juni 2020! Bitte an alle Oldtimerfreunde weitersagen!