Wo sind die 3-zyl Yamahas geblieben

  • Griassds Euch Allemitanand – darf man sich zu Euch dazua setzen?


    Ich bin der Charly der da bereits ein paar Moppedgeschichten auf Euch losgelassen hat.


    Ich haette da ein Thema das mich interessiert und das auch besser hier in die Stammtisch Runde passt als zu den Moppedgeschichten.


    “Herr Ober – ein Erdinger Weissbier bittschoen – und stellens doch den Aschenbecher net so weit weg”.


    Also, dass ist naemlich so:


    Koennt Ihr Euch noch an die 70er und 80er Jahre erinnern als einige Herren auf 3-Zyl Yamahas unterwegs waren??


    Es gab da einen Dieter Klopfer der mit einer 3-Zyl 500er nicht nur am Berg sauschnell unterwegs war, da gab es auch einen Herrn Zacharias den ich wenn ich mich nicht taeusche am Hockenheim (DMV-Mai Pokal??) mit einer 3-Zyl 350er (oder wars sogar eine 250er) gesehen habe, und dann kann ich mich auch erinnern in Augsburg Wallmuehle mal eine Ex-Katayama 3zyl gesehen zu haben.


    Desweiteren, und jetzt wirds schwierig, auf einer meiner Fraesmaschinen – Bearbeitungs Zentren Kundendiensteinsaetze im Nuernberger Raum hatte ich einen Kunden der nicht nur BMW Getriebeglocken zerspanend bearbeitete.


    Nein, der hatte auch einen Leistungspruefstand und baute an Modellflugzeug Motoren und Kartmotoren rum.


    Dort hab ich ebenfalls mal einen 3-Zyl Yamaha gesehen der im Gespann eingesetzt wurde.


    Frage an Alle: Wo sind die obengenannten Herren und ihre Motoren geblieben? Hat jemand pics?


    Prost!!


    Uibr Charly

  • Hallo Charly,


    eine Adresse habe ich bei www.zweitakte.de gefunden.


    Gruß Peter


    Firma DIKO, Dieter Klopfer


    Kurbelwellen-Papst, Überholen, Bearbeiten und Anfertigen von Wellen, auch für Rennmaschinen. Hat schon für HRC-Deutschland und früher für R.Roth (Jointi) und andere Rennasse gearbeitet. Sein Meisterstück waren die Wellen für die 2006er KTM GP Werksrenner. Zylinderschleifen, Hohnen, Sonderanfertigungen, Schweißen fast aller Metalle. µ-Fanatiker, liefert erstklassige, exzellente Arbeit ab, Zweitakt-Freak!
    Firma DiKo, Dieter Klopfer, Am Schrötla 7, 96317 Kronach, Tel: 09261/4570

  • Hallo PETER - ein sakrisches VERGELTSGOTT fuer die DIKO Info.


    Wie siehts aus mit ZACHARIAS ??


    Wer weiss was ??


    Dankschoenauch


    Uibr Charly

  • Hallo Charly,
    falls es noch interessiert, hier der komplette Link:
    http://www.zweitakte.de/projekte/diko/tz500.htm
    hab noch diverse Bilder von Dieters "Sahneschnitte" auch in hoher Auflösung.
    Hier noch ein Bild von Dieter, wie er heute "aussieht"
    http://www.zweitakte.de/photos/noris05/52.htm
    und last but not least ein Bild von einem Sidecar mit Yamaha Triple Motor das ich 2003 am Noris Classic-Cup gemacht habe.
    http://www.zweitakte.de/photos/noris03/sidecar3.htm
    ...ölige Grüsse
    bye,
    Fred

    1-Takt reicht nicht, 2-Takte sind mehr als genug und 4-Takte sind 2 zuviel.

  • Servus FRED - ein sakrisches VERGELTSGOTT auch fuer die guten Links.


    "Moechats Du liba Wuerschtla oder moechats Du liba a Biar?"


    Schoene Gruesse ins Frankenland....


    Schade dass die 2-Takter genauso vom Aussterben bedroht sind wie die Wasserbueffel in Siam ...


    Bin immer noch am ueberlegen wer dieser Werkzeugmaschinen Kunde war aus dem Nuernberger Raum.


    Fraeste BMW Getriebeglocken ... irgendwann wirds mir schon einfallen.


    Servus


    Uibr Charly

  • Hallo,
    Rolf Aljes aus Duisburg hat ebenfalls eine 3 Zyl.Yamaha gefahren(betreibt in Duisburg einen Motorradladen)


    Eine 3 Zyl.Yamaha steht bei uns im Classic race Museum.


    Gruß vom Nürburgring

  • Hallo MUSEUM - ref ROLF ALJES – ich glaube (???) mich zu erinnern dass Herr ALJES, zumindest als WIR gemeinsam in Speyer fuhren, JUPO fruehe 80er, auf einer RG unterwegs war – sau schnell.


    Ob wohl jemand von EUCH im Forum mal den Herrn Aljes fragen koennte ob er von dieser “denkwuerdigen” Veranstaltung noch pics hat – vom Start – war naemlich meine einziger FRONT ROW Start in Teutschen Landen. ;(


    Aber auch egal.


    Irgendwann “diese Tage” schreib ich mal die “SPEYER – STORY” nieder. :D


    Uibr Charly

  • Eigentlich waren es ja keine Yamahas.Meine war Spondon-Rahmen mit Spondon-Gabel mit Spondon-Speichenrädern und Bremsen.


    Im Jupo den RG500 und TZ500 damals überlegen (jedenfalls wem ich draufsass).


    Bei der A-Lizenz wurde es schwierig. :(


    Da fehlte jede Menge Leistung . :( :(


    Nur im Nassen ging da noch was. :)


    Auf der AVUS im Training-Stömender Regen-2.Startplatz eine ZEHNTEL SEK Rückstand auf


    R. Roth mit der Fath-Honda auf der 8km -Runde.


    Aber das kannte ich ja, Ich bin jeden Sonnenaufgang oder davor auch im Winter mit meiner


    Yamaha RD350 zur Montage gefahren.


    Immer volles Rohr 50-100KM , auch im Winter.Regen-Hagel-Schnee, egal.


    Salzburgring 1984 im strömenden Landregen habe ich um eine 100sek den 2Platz gegen


    meinen Freund Klaus Klein verpasst.Allerdings ging seine Suzuki nicht mehr gut.


    Als ich von seinem Renntod hörte habe ich erstmals tief gelitten.


    So wie bei Harald Layher


    So wie bei Gerold Fischer


    Sowie bei Norbert Heiles


    So wie bei Joy Dunlop


    beim Kamikaze sowieso.


    und alle anderen die ich jetzt vergessen habe . :(

  • Servus Rolf - Dank' der schoen fuer Deinen Beitrag zum 3-Zyl Thema.


    Sei nicht so traurig.


    Da, setz Dich her zu mir.


    Magst auch noch ein Bier?


    Herr Ober - zwoa Erdinger!


    Rolf - erzaehl halt noch ein bisschen mehr ....

  • Am 17. Oktober fand an der ehemaligen Solitude-Rennstrecke ein Gespann- und Rennfahrertreffen statt. U.a. war Bernhard Borowitza mit einem Yamaha 3-Zylinder-Gespann anwesend.



  • Rolf, bevor ich’s vergesse, unser Freund der Peter R. (Suppenbike) ist in Kuerze auch wieder mal auf dem Weg nach Asien. Zuerst zum Macao GP – und anschliessend wird er auch bei uns am BIRA vorbei schaun – immer noch BRUTAL schnell unterwegs – der Peter.


    Peter besucht den Jointy jedes Jahr mindestens einmal !!!!!!!


    Und die Stories die der Peter mit dem Gustl erlebt hat waehrend derer gemeinsamen Zeit bei H. Gericke.


    Freue mich schon jetzt auf die ALT-MANNSBILDER-STAMMTISCHE die da in Kuerze in Bad-Pattaya wieder stattfinden warden – BEIM GERHARD – “Schwaebische Maultaschen” ……


    Willst Du nicht auch mal zu uns kommen?


    So ganz frei nach dem Motto - “a bisserl was geht oweil – gell”

  • soweit ich weiss hatte der Schweizer Gespannbauer und Geniale Techniker Rudi Kurth von Yamaha einen "Offiziellen Auftrag "


    solche Motoren zu bauen !! u. anderem hat Takazumi Katyama mal so ein Motor in der WM gefahren.1977 Weltmeister mit 350er
    3 Zyl. :thumbsup: Es gab da auch ein paar privat Fahrer und Tüftler die sich aus :cursing: Explodierten :cursing: 700er oder 750er Gehäusen von TZ Yamaha Motoren solche Motorräder gebaut haben.


    Rudi Kurth hatte zuletzt auch so ein 3 Zyl. Yamaha in seinem Gespann. heute hat unter anderem der Max Venus bei den Classic Gespannen noch so ein Motor. :thumbup: Rudi Kurth Yamaha mit eigenbau fahrwerk , cr. moly. für Yamaha Werk

    Sidecar Classic-race manufacter! Georg Wendel Senior !! Umbau von CLASSIC Renngespannen , und auch SERIEN Gespannen.Reparatur , Neubau also REPLICAS von original alten Fahrwerken. KÖNIG SOLO [b]und Seitenwagen( Wasserwannen) Tanks ,Höcker (GFK.) ( Replika Renngespann Stand anfang 80er) mit Suzuki GSX R 750 Motor( Holland Classic Seitenwagen nur bis 750ccm) , zu verkaufen. :!::D

  • Wenns unseren SCHORSCH nicht gaebe - wir waeren echt aufgeschmissen. Dank Dir fuer den Zaunpfhal RUDI KURTH.


    Schorsch hat Recht - wie (fast) immer :-)))


    Yamaha 350 3 Cylinders

    I have to admit that among all those wonderful bikes, I have a special like for this one. Is it the genie of Rudi Kurth, the engineer (who was also known as a sidecar racer and innovator) or is it the riding style of Takazumi Katayama who gaved you shivers in the back only by watching? I don't know, but this bike have a special place in my memory. So here is its history:


    In 1977, Takazumi Katayama is the first Japanese of the Motorcycle Road Racing history to be World Champion, riding a 350 Yamaha. But not any Yamaha TZ, because it was a 3 cylinders made in Europe!


    The first person to create a 3 cylinders based on a Yamaha engine is Rudi Kurth, a racing sidecarist known for his engineering talents. Kurth start working on his project in 1975 and mount a 3 cylinders 500 Yamaha on his monocoque sidecar. This engine is based on the 350 TZ and is, in fact, one half of a 350 'welded' on the left side of a complete 350 TZ and shortening the stroke from 64mm to 51.8mm to get the 499cc. Here is the TZ and half. His sidecar is quick but Rudi Kurth is better engineer than pilot and he does not often see the end of a race, unfortunately. Two Dutch mechanics specialized in Yamaha, Ferry Brouwer and Jerry Van der Heiden, study the project of Rudi Kurth with Minoru Tanaka, Department Technical Chief of Yamaha NV, the European bureau of the Japanese bike manufacturer. Tanaka and Brouwer are two friends since the time they were the mechanics of Phil Read and Bill Ivy.
    In 1975, they decide to pay a visit to Rudi Kurth, in Switzerland. Then, a bit later, a 500 3 cylinders is prepared in the workshop of Tom Van Heugten, the sidecar cross champion who is a bike dealer. The engine develop roughly 90HP and it is mounted in a TZ350 frame, the third cylinder out of line on the left side of the bike.


    In 1976, the Dutch pilot Kees Van der Kruys show right away the performances and reliability of the bike finishing 16th on the Belgian GP, on the fast track at Spa. The 500 is only a start, Brouwer and Tanaka want to extend the project to a 350cc, and Kees Van der Kruys is assigned as test-pilot on the bike for the trials at a local race, end of July.


    To bring this project from the National plan to the International one, the Grand Prix, a technical and financial help is needed. It is Kunamotio San from Yamaha NV who start this European challenge. Kent Anderson, the ex-world champion in 125cc is named chief of the project; Trevor Tilbury, young South-African mechanic join the team with Tanaka and Rudi Kurth. Later, Tilbury will work for the Kenny Roberts team.


    During the 1976 - 1977 winter, the work is hard in Holland, in Sweden and in Switzerland to be able to start the first Grand Prix as well prepared as possible. The German firm Hoeckle is manufacturing the crankshaft at 120º, and Krober supply the ignition system. This 350 3 cylinders is based on the 250cc TZ, with a third cylinder welded on its left side.


    With a stroke X bore of 54 X 50.5 mm, the capacity is of 348cc and the power about 80HP @ 11,500 RPM, with a usable range from 8,500 to 12,500 RPM. Both the Mikuni and Lectron carbs were tested, starting from the 34mm diameter. At first, the engine is mounted in a standard TZD cycle giving a particular assymetry with a bump on the left - wher the third cylinder and the ignition plate seats - which often touch the ground in curves.


    Even if it is possible to recenter the engine of few centimeters, the team prefer to build an entirely new cycle. Niko Bakker and Spondon will make a new frame with a standard Yamaha fork on the front and a cantilever suspension. At first, the wheels are Yamaha, to be replaced later by Campagnolo and Morris.


    The weight is incredible, but in a wrong sens of the term; its 126Kgs are in the range of a 500 4 cylinders. Kees Van der Kruys says: "In fact, our 500 3 cylinders weight only 115 Kgs because of an extensive use of titanium parts, which is not the case for the 350. Kent Anderson does'nt agreed to use Titanium on the 350".


    Overall, 5 engines were built for two bikes; one for Takazumi Katayama and the other for Giacomo Agostini, which guarantees the financial help of the Italian Importer, because Yamaha management refuse to help stating: "This is not a project Yamaha". The two pilots have an identical machine, that each modify according to his tatse. Agostini prefer the Marzocchi front fork and the gear shift on the right.


    The first race for the bike was at Mettet track, in Belgium, the 24th of April. Katayama will finish at an excellent 3rd place after having to stop to change the sparking plugs.


    The first race on the World Championship is in Venezuela, but the team is not ready and prefer to wait 2 more weeks to be fine ready for the Austrian GP. Takazumi Katayama falls during the trials and the race's day, the race was suspended after a collective crash, which has cost the life of he Swiss Hans Stadelman.


    The next race is at Hockenheim, in Germany. The long straight lines favor the 3 cylinders which lack maniability. That day was the most glorious of the 3 cylinders: Katayama and Agostini takes the two first places and Agostini break the circuit record of 2"5/10. At Imola, Katayama finished third and Agostini had to retire. Katayama is now heading the championship. In France at the Paul Ricard circuit, Takazumi Katayama extend his lead by getting his second victory, beating Jon Eckerold and Bruno Kneubuhler, and again a new lap record. Agostini finished at the 11th place and lost his will to pilot the 3 cylinders.
    At Rijeka, Takazumi Katayama, with a broken shoulder bone, prefer to use the lighter and easier to drive bicylinder because the Yugoslavian track is very sinuous. In Holland, at Assen, Katayama and Agostini retire with the bicylinders. In Sweden, Takazumi Katayama is so daring that most of the pilots prefer to avoid him.


    The victory in Finland assure the world crown for Takazumi Katayama. The powerful 3 cylinders is clearly faster than its rivals at the road track of Imatra and everyone have been so impressed by the class and the control of Katayama. It will be the last victory for the 3 cylinders: Takazumi Katayama does'nt go to Tchechoslovakia for a visa problem and at Silverstone, he prefer to concentrate only his efforts on the 250 category.


    Takazumi Katayama race for the last time with the 3 cylinders in 1978 at Hilvarenbeek in Holland. Then the 3 cylinders is transformed in a technical project of the Queen University of Belfast, and Ray Mac Cullogh drove it on the road circuits of North Ireland. Later, Ferry Brouwer bought it back.


    http://www.motopaedia.com/Bikes/yamaha_350_3_cylinders.htm



    SCHORSCH - KOMM AN DEN BIRA UND BAU UNS EIN GESPANN!!!!!!

  • Rudi Kurth Gespann 1972(Monark-Crescent 3zyl) - 1974 Fahr fertig 140 Kg.


    3 Zyl. Yamaha

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  • Nach Thailand bitte !!


    :thumbsup: Charly ruf mein alten Herrn an , und frag ob er Zeit hat :D Telefon siehe unten. !! Ich komme dann mit .
    und besorg schon mal Material , fürs Gespann. Rohre , Räder Bremsen, :thumbsup: GFK Zeug oder Kohle faser ??, !!

    Sidecar Classic-race manufacter! Georg Wendel Senior !! Umbau von CLASSIC Renngespannen , und auch SERIEN Gespannen.Reparatur , Neubau also REPLICAS von original alten Fahrwerken. KÖNIG SOLO [b]und Seitenwagen( Wasserwannen) Tanks ,Höcker (GFK.) ( Replika Renngespann Stand anfang 80er) mit Suzuki GSX R 750 Motor( Holland Classic Seitenwagen nur bis 750ccm) , zu verkaufen. :!::D

  • geschickt :thumbsup:

    Sidecar Classic-race manufacter! Georg Wendel Senior !! Umbau von CLASSIC Renngespannen , und auch SERIEN Gespannen.Reparatur , Neubau also REPLICAS von original alten Fahrwerken. KÖNIG SOLO [b]und Seitenwagen( Wasserwannen) Tanks ,Höcker (GFK.) ( Replika Renngespann Stand anfang 80er) mit Suzuki GSX R 750 Motor( Holland Classic Seitenwagen nur bis 750ccm) , zu verkaufen. :!::D

  • Das ist ein Zegers-Motor wie ich ihn viele Jahre gefahren bin.Die Platte stüzt die längere Getriebeausgangswelle ab.Sie musste länger sein weil man breitere Reifen wie im 2Cyl fuhr-Damit kam das Ritzel weiter heraus.Manche haben sich das erspart und den Motor weiter links im Rahmen gesetzt.Da kam es aber vor das die Zündung aufsetzte.Ich kannte mal einen der ist ohne diese Abstützung gefahren (1Kg weniger :P )nach 50Km war das Getriebe hinüber :( .Sollte mal einer so einen Motor verkaufen wollen soll er sich bei mir melden.

  • Der Günter Dreier aus PB-Elsen hatte auch mal so nen 3-Topf-Yam---ich glaub, der war damit sogar Jupo-Meister!!???


    Übrigens: für mich ist das Sympathische an Rudi Kurth, dass er IMMER alles anders macht, als der klassisch ausgebildete Konstrukteur---nur, Rebellen will die Wirtschaft nicht---SCHADE!!!

  • Der Günter Dreier ist 1980 JUPO-Sieger in der 500er -Klasse mit einer aufgebohrten 350er geworden-Für 1981 kaufte er sich eine 3cyl und gewann das erste Rennen der 500erDM-Saison.Mainz-Finthen soweit ich mich erinnern kann.Danach hatte er einen schweren Sturz und dass war es dann.Ich hab ihn mal irgentwann in Bremerhafen kennengelernt -1979?-Ich stand in der Startauftstellung ziemlich vorn .Er kam zu mir nach dem Training und meinte mit meiner Magnesium Bremszange werde ich das Rennen nicht beenden.Ich sollte lieber die schwere Alu-Zange nehmen.Ich hätte auf ihn höhren sollen denn ich landete mit nachlassendem Bremsdruck irgentwo inne Strohballen.Er hatte Ahnung und hat sie auch weitergegeben.1980 war es wohl so das er das letzte Rennen in Augsburg gewinnen musste um den nicht am teilnehmenden führenden 4Cyl-Yamaha Fahrer (Namen nenn ich jetzt nicht-war es überheblichkeit? )Punktemässig zu überholen.Ich hab nur für die letzten Rennen der Saison eine 500er-3Cyl. bekommen und alle Rennen beherrscht.Der Günter sagte zu mir samstag das er den JUPO-Sieg wohl abschreiben könnte. Aber ich habe mein Motorrad nach dem Start zerlegt .Er hat gewonnen und war JUPO-Sieger.Das war gut so und mein Totalschaden der in Oberhausen beim Zabrocky für wenig Geld gerichtete wurde habe ich weggesteckt.Der Günter war ein besessener Mechaniker.Er konnte/kann was.Wir haben viel miteinander gerredet und haben viele Stunden miteinander verbracht( und einige harte Feten.)Von allen die ich kennenlernen durfte gehörte der Dreier zu den angenehmsten und fähigsten Leuten im Fahrerlager.

  • dass Günter vom 2-Takt-Virus befallen wurde---warf er mir 1992 vor, als er mit Schulten als "kläglichem" Ersatz für Mertens-falsch: Gerwin!! unterwegs war---sei ICH schuld, denn 1970 (15 Jahre alt, er frisierte in Elsen Mofas der Kumpels)---"musste" er mich als JUPO 125 (Maico-selbstgemacht) Fahrer mal zum Bergpreis Schotten begleiten---und schon hatte der Virus zugeschlagen!!
    Obwohl ich von Scharenberg+Seel vor 1970, von Hartmut Bischoff danach viel gelernt habe, die Gespräche mit Günter haben IMMER positive Ergebnisse gebracht.
    Der 2-Takter-er lebe hoch--auch wenn er mal Ventile brauchen sollte!! ?(

  • Hallo Leute,
    wie ihr wisst, schreibe ich ja hier nicht so oft wie z.B. die Siam-Gang....(der Buab) und lese hier auch nicht jeden Tag.
    So entdecke ich erst jetzt dass mein alter Kollege (aus Jupo und OMK-Bergpokal) Rolf Aljes hier im Forum aufgetaucht ist.
    Also erstmal Willkommen!
    Kann mich noch an den ein oder anderen harten Zweikampf erinnern. Natuerlich auch an einige feucht froehliche Feiern...
    Was mir aber am meisten in Erinnerung geblieben ist, ist der Zweikampf den wir uns 1981 in der 350er in Hockenheim geliefert haben.
    Ich habe die damals benutzte Lederkombi immer noch und sie hat tatsaechlich noch am rechten Oberschenkel eine schwarze Stelle die
    vom Vordereifen des Herrn A. stammt. Iss aber damals nix passiert. Das war in der Ameisenkurve und ich bin dann noch Zweiter geworden.


    Es freut mich dass Du an anderer Stelle nochmal an unsere leider verunglueckten Freunde


    Harald Layher
    Gerold Fischer
    Norbert Heiles


    erinnert hast. Das ist mir auch alles sehr nahe gegangen.


    Gruesse aus Bogotá
    Rainer (Locke) Herhaus

  • So so, der Herr Diplom Intschenoir aus Bogota ist auch mal wieder im Forum unterwegs.


    Da, setz Dich her da zu uns – alte Kuahaut – magst auch noch ein Bier?


    Herr Ober – noch eine Runde Weissbier bittschoen – und dem Herrn Intschenoir noch an Obatzn und a Brezn – der hat scho lang nix gscheits mehr zum Essen kriagt.


    Gell Rolf – da schaugst – a zuenftiger Haufn simmer schon.


    Und naechste Wochn is der Peter R. SUPPENBIKE am BIRA.


    Mei, dees werd was wern.

  • Hi Charly,
    hast Recht, ein Weissbier und eine Brezn waern nix schlechtes jetzt. Bin zwar gebuertiger Rheinlaender, aber so eine bayerische Brotzeit kommt immer gut, gerade wenn man so weit weg ist.
    Wenn Du mit dem Peter naechste Woche um die Wette faehrst, pass mal auf dass es Dich nicht wieder auf die Brezn haut...
    Hoere uebrigens gerade live Antenne Bayern im Internet. Hier der Link fuer alle die auch weit weg wohnen:
    http://www.radiobeta.com/


    Mal ausprobieren. Da kann man glatt Heimweh bekommen.


    Gruesse aus Kolumbien


    Rainer Herhaus

  • Griassde LOCKE – affengeiler TIP Dein www.radiobeta.com


    ANTENNE BAYERN – sauguat – guter Sound


    Aber, “Heimweh” nach Teutschland – NEIN – wirklich nicht!!!


    Mal gschwind auf den Breitenberg, den Aggenstein, den Schoenkahler, Kaffee und Kuchen bei Muttern, einen “Fruehschoppen in der Fallmuehle” mit den alten Schpezln, einen “gepflegten Absturz mit meinem Schwesterherz” und dann gschwind noch eine kleine Motorradrunde uebers Hantenjoch – aber spaetestens nach einer Woche dieses “Scheissgefuehl – get me out of here”.


    Mit den Leuten wo’s mir persoenlich wichtig ist habe ich nach wie vor guten Kontakt.


    Und Viele davon – kommen regelmaessig nach Siam zu Besuch.


    “Und das ist auch gut so”.


    Gruesse nach Bogota – bleib anstaendig, irgendwann kommst auch Du an den BIRA - gell.


  • würde gerne mal vorbeikommen auf ein Bier weil
    Rennradfahren ist im Moment hier nicht lustig.


    und den nächsten Glühweinstand find ich auch nicht.

  • dass Günter vom 2-Takt-Virus befallen wurde---warf er mir 1992 vor, als er mit Schulten als "kläglichem" Ersatz für Mertens unterwegs war---sei ICH schuld, denn 1970 (15 Jahre alt, er frisierte in Elsen Mofas der Kumpels)---"musste" er mich als JUPO 125 (Maico-selbstgemacht) Fahrer mal zum Bergpreis Schotten begleiten---und schon hatte der Virus zugeschlagen!!
    Obwohl ich von Scharenberg+Seel vor 1970, von Hartmut Bischoff danach viel gelernt habe, die Gespräche mit Günter haben IMMER positive Ergebnisse gebracht.
    Der 2-Takter-er lebe hoch--auch wenn er Ventile braucht!! ?(



    KARVINA CSSR müsste 1983 gewesen sein. Von Links Martin Grein-Detlef Vogt ( mit dem ich immer einen irren Spass hatte . da könnte ich Storys erzählen )GÜNTER DREIER-Rainer Gerwin(350cc DM-Meister mit dem ich heute noch befreundet bin und er war die letzten beiden Jahre unser Teamchef beim 24h-Stunden Radrennen auf der Nürburgring-Nordschleife)Rolf Aljes-mein Freund Gerold Fischer und der mir unglaublich symphatische Peter Amman.Wir waren eine gute Truppe damals-jeder hatte unterschiedliche Ziele und Charaktäre aber es waren alles ehrliche Rennfahrerkollegen .Von diesen gab es noch viele aber die sind jetzt hier nicht auf diesen Bild.